Kaufberatung Office PC "gehobene Ansprüche" für meine Firma (3 Stück)

stefanrees

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Hallo ich suche eine gute Zusammenstellung für 3 gleiche Office PC's.

Die Zusammenstellungen im Bereich "der ideale Office PC" sind für mich denke ich nicht ausreichend.

Auf den Rechnern soll eine Hausverwaltungsprogramm laufen, die normalen Office Anwendungen sowie Internet und die Spracherkennung Dragon Naturally Speaking.

Das Betriebssystem soll Windows 7 Professionel 64 Bit sein.

Es ist erforderlich, dass 2 Bildschirme angeschlossen werden können (Also extra GPU würde ich sagen). Weiterhin sind im normalen Betrieb oftmals bis zu 15 Anwendungen gleichzeitg geöffnet.

Das Budget liegt bei 500-650 € (pro Rechner) inkl. SSD Platte !

Ich danke euch für eure Antworten !
 
Üblicherweise kommt an dieser Stelle mein Hinweis auf das Systemhaus in deiner Umgebung, denn der Service soll ja auch funktionieren, oder ?

Ansonsten schaue Dich bei Firma Dell um inklusive "Vor Ort Service".
 
Ja, nur das Angebot der Rechner (vom örtlichen) ist mir zu teuer. Die Einrichtung und Pflege der Anlage kann ich selber nur bin ich bei der aktuellen Hardware nicht mehr up to date !
 
BTW: Zu teuer und selbst reparieren passt irgendwie nicht zusammen.

Ansonsten stimme ich Mumpitzelchen vollkommen zu. Parallel läuft da eh kaum was. Da reicht der i3 locker aus.
 
I3 3220 8GB Ram und die Monitore kann man so per IGP des Prozessors ansteuern. Sonst noch eine 6450 dazu stöpseln sowie die Samsung 830/840 SSD.
 
Wir haben unsere Bürorechner auch von Dell, daher ein paar Tipps:

- kauf unbeding den Dell ProSupport mit, der ist absolut schnell, zuverlässig und kompetent.
- kauf nicht direkt über die Shop-Seite sondern ruf den Dell Firmenkundenvertrieb an. Die schicken dir ein Angebot per Mail, was (zumindest bei uns) immer deutlich besser war, als die Preise auf der Webseite. Ausserdem hat der Vertrieb mehr Möglichkeiten bei der Konfiguration und kann Kombinationen möglich machen, die lt. Webseite nicht funtkionieren.
- ignorier das übliche Gejammer über Dell was z.B. die Versandkosten usw. angeht. Das stammt in der Regel von Privatkunden und in dem Bereich hat sich Dell tatsächlich einen schlechten Ruf geschaffen
- kauf Monitore nicht bei Dell, bzw. vergleiche die Preise! Die Dell-Monitore sind gut, aber im freien Handel oft deutlich günstiger
 
Wer mit der Hardware nicht up-to-date ist, ist meist auch mit der Einrichtung nicht mehr up-to-date.
Ist aber deine Entscheidung.

Die Frage ist auch immer, was es kostet, wenn das System nicht funktioniert und was ob man die eigenen Kosten für die Wartung mit einrechnet (TCO).

Ich kenne sogar schlaue Unternehmer, die sich sogar das Budget für Datensicherung einsparen :D
(Und dann nen dicken Wagen fahren, zumindest solange es nicht zum Datengau kommt und die Firma dadurch praktisch pleite ist).

Falls es dir egal ist, wenn ein PC z. B. dank eines defekten Mainboards 2 Wochen nicht nutzbar ist, kannst du natürlich selbst bauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja darüber kann man streiten ich sehe das bisschen anders. Bei uns im Unternehmen mache ich inzwischen die komplette IT und seit wir die Dinger selbst zusammen bauen, läuft das Zeugs. Falls mal doch ein Netzteil oder sowas kaputt geht, hast du innerhalb von einem Tag Ersatz da und das per Online Versand. Weiss ja nicht wo einige hier leben wenn das bei denen 2 Wochen dauert. Klingt mir sehr nach Sprüchen von Menschen die bei einem IT Systemhaus arbeiten und beim Kundendummfang benutzt werden...

Fakt ist wenn bei uns mal was in die Binsen geht, dann ist es ein HP oder Dell Rechner, wobei die HP bei weitem nicht so schlimm sind, da dort wenigstens hauptsächlich Markenteile verbaut sind, außer bei den Netzteilen.

Wir konnten statistisch gesehen die Ausfälle minimieren. Fakt ist das du in diesen ganzen Fertigrechnern von Dell & Konsorten auch oft Schrott Hardware drin hast und das zu überzogenen Preisen.

Bei Servern ist das dagegen was anderes, aber bei einem Office PC also mal ehrlich, wenn ich will hab ich selbst den ganzen Rechner innerhalb von 24 Stunden neu da stehen und das für Preise wo sich eine Reperatur heutzutage fast nicht mehr lohnt, weil der Stundensatz vom Techniker fast höher ist als der Preis eines kleinen Rechners.
 
@ nebulein:

Kann man so sehen.
Klar hast du am übernächsten Tag Ersatz da, das war eher auf Billig-Komplettrechner bezogen, die du auf Garantie einschicken müsstest. Du scheinst die Garantie aber nicht nutzen zu wollen.

Reparieren ist dennoch durchaus günstiger. Denn die Daten müssen auch erst wieder umgezogen werden usw., dass stellt schon einen gewissen Arbeitsaufwand dar.

Wenn man den TCO (Total Cost of Ownership) berechnet (und die Selbstweiterbildung z. B. mit einbezieht), spart man aber wohl auch nicht gerade viel.

Du scheinst ja hier im Forum recht aktiv zu sein und hast deshalb Ahnung, der TE aber sagt selbst, dass er aus der Materie eigentlich ziemlich raus zu sein scheint...

Sachen, die vor 5 Jahre galten, kann man heutzutage womöglich etwas besser lösen.
 
1 x Samsung SSD 840 Series 250GB, 2.5", SATA 6Gb/s (MZ-7TD250BW)
1 x Intel Core i5-3570K, 4x 3.40GHz, boxed (BX80637I53570K)
Alternativ: Intel Xeon E3-1245V2
1 x Corsair XMS3 DIMM Kit 16GB PC3-14900U CL10-11-10-30 (DDR3-1866) (CMZ16GX3M2A1866C10)
Nicht vergessen, im Bios das XMP-Profil zu aktivieren. Auch der iGPU maximalen RAM zuzuweisen.
1 x Intel Media Series DH77EB, H77 (dual PC3-12800U DDR3) (BOXDH77EB)
Alternativ: Intel Media Series DQ77MK
1 x Plextor PX-891SA, SATA, retail
1 x Scythe Katana 4 (SCKTN-4000)
Lüfter im Bios mit 15% Startwert einstellen.
1 x Sharkoon MS140
Frontlüfter ersatzlos entfernen. Bei Bedarf durch einen Sharkoon Internal Card Reader USB 3.0 ergänzen.
1 x LC-Power Pro-Line LC7300 V2.3 Silver Shield 300W ATX 2.3

Betrieb von zwei Bildschirmen problemlos. Dank Display Port können mit einem zusätzlichen Zotac DisplayPort/2x HDMI Adapter auch drei Bildschirme betrieben werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ 1Hz:

i3 und 8 GB RAM reicht, mehr gibt sein Budget nicht her, wenn noch ne Win 7 Pro Lizenz dabei sein soll.
 
1Hz schrieb:

Hi,

für nen Office PC halte ich das für bissl übertrieben ;)

ein Office PC sieht bei mir eig. so aus:

i3 3220
4-8 GB Ram (je nach Anwendung, meist reichen jedoch 4 GB)
128 GB SSD (würde Samsung bevorzugen)
500 GB HDD (2,5" Scorpio Blue z.B.)
beliebiges, billiges 1155 Board (mit B75, H77 oder Z77 Chipsatz)
Gehäuse: eines, dass du auch in dein Büro stellen kannst ohne dich zu schämen XD
Netzteil: da ist das von 1Hz super ;)
Laufwerk: Günstiger DVD-Brenner

ohne jetzt genau nachzugucken, schätze ich mal auf ca. 400-450 € pro Rechner. Den Rest steckst du in Ergonomische Tastaturen und Mäuse, dann ist den Mitarbeiter auch ein Gefallen getan ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Überflüssiges Komplettzitat entfernt!)
Und in den allermeisten Fällen kannst du dir sogar optisches Laufwerk und zusätzliche HDD sparen
 
redasurc schrieb:

Die zusätzliche HDD kann man sich meist wirklich sparen, vor allem, wenn man in der Firma auf Server setzt. Das optische Laufwerk würde ich allerdings verbauen, da man nie weiß, was Kunden einem liefern ;) hab sogar überlegt in meiner Konstellation ein Diskettenlaufwerk aufzunehmen, wir bekommen hier bei uns sowas noch selten, aber dann muss mans haben ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Überflüssiges Komplettzitat entfernt!)
Das mit dem Disketten-Laufwerkscontroller schränkt die Boardauswahl aber gehörig ein. ;) Für den Fall der Fälle würde ich da eher ein USB-Diskettenlaufwerk einsetzen. Dann kann man das auch an anderen Rechnern einsetzen und nich nur an einem.
 
thekillerbounty schrieb:
Hi,
für nen Office PC halte ich das für bissl übertrieben ;)

Man muss hier differenzieren zwischen Home Office und einem richtigen Büro. Im Home Office ist der i3 (aber dann eher 3225) sicher eine gute Wahl - im professionellen Bereich deutlich eher ein i5 (auch wegen konkreten Funktionen !!!) - bei vielen offenen Programmen und Arbeiten über mindestens zwei Bildschirme auch gerne ein i7 (aka Xeon). Auch kleine Zeitgewinne bei der Performance summieren sich - und reduzieren Stress. Außerdem langlebiger. Das Gehäuse ist perfekt - sieht ohne den leuchtenden Lüfter schlichtschick schwarz und durchaus edel aus - nichts zum Schämen. Bei 15 offenen Programmen und genügend Budget ist auf lange Sicht eine 250 GB SSD auch nicht verkehrt - und auch schneller. Auch einen günstigen Brenner nicht unbedingt. Zeit ist Geld - und alles was Krach macht und/oder nicht funktioniert bedeutet Stress und kostet ganz schnell erheblich mehr. Bei 15 offenen Programmen sind hier auch mehr als 4GB anzusetzen - zumal die Grafik auch darüber geht. Ein billiges Board muss auch nicht sein - die Intelboards halten ewig - und haben eine gute Ausstattung, die durchaus über die Jahre entscheidend sein kann. Auch der DP-Port. Die Möglichkeit, drei Monitore zu betreiben kann die Produktivität deutlich erhöhen. Sparsam ist das Board auch - so lange, wie der PC im Einsatz bleiben kann - ist das Board gar nicht teuer. Mal abgesehen davon: keine Märchensteuer und der Nettobetrag voll abzugsfähig - also deutlich günstiger als ein Privatkauf.
 
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