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NewsKDE e.V.: Desktop-Suite erhält über 1 Million Euro Fördermittel
Knapp 1,3 Millionen an Steuergeldern fließen über den Sovereign Tech Fund in das KDE-Projekt, zu welchem der Plasma-Desktop und zahlreiche weitere Anwendungen gehören. Die Förderung ist dabei zweckgebunden um bestimmte Funktionen und Ziele umzusetzen. KDE soll widerstandsfähiger und moderner gemacht werden.
Weiß jemand, wie das verwaltungstechnisch läuft? Sind das dann x befristete Stellen, die jeweils diese Aufgaben bearbeiten, wenn sie dafür nicht schon wen haben? 🤔
@Garmor Ich bin nicht in der Materie drinnen aber ich denke nicht das dafür extra Leute eingestellt werden.
Intern werden eher Aufgaben neu verteilt bzw. man kann die Arbeit dann ja sowieso deklarieren wie man will.
KDE hat schon was, lässt keine Wünsche offen, am besten gefiel mir die Implementierung bei Fedora, hier wirkt alles wie aus einem Guss, so wie GNOME mit Ubuntu.
Leider ist mein Wechsel auf Linux nach fast 4 Monaten gescheitert, zumindest vorerst, wenn ich nochmal einen Versuch wagen sollte, wird es sicher wieder Fedora mit KDE werden.
Ich mache beruflich viel mit Grafik und Fotobearbeitung, aber auch privat, beides viel @Home, ich dachte ich würde das mit Gimp und Inkscape hinbekommen. Inkscape ginge noch, aber Gimp hat mich immer wieder zum Verzweifeln gebracht und zurückgeworfen, nicht nur funktional, auch was die Performance anging, einfach nicht dauerhaft produktiv für mich nutzbar.
Programme wie Affinity dann in einer VM oder über WINE laufen zu lassen ist leider nicht praktikabel.
Technisch hatte ich mit Windows nie Probleme, alles lief, es waren eher die zunehmenden gängeleien, die politische Situation etc. die mich dazu bewogen hatten es zu versuchen, trotz längerer Vorbereitung hat es leider für mich nicht funktioniert.
boar Teilzeit, und nur auf eine Stelle, da finden die Niemand, das sollten die besser auf mehrere Köpfe verteilen.
Pfui, kann man noch nicht die Miete davon zahlen. Soll der/die mit eigenem PKW anrollen? 24/7 erreichbar?
Immer bereit für paar Stunden auf Abruf im Monat? Leute das ist es nicht wert da Verantwortung dafür zu übernehmen.
Krita ist in erster Linie ein Malprogramm, nicht wirklich was für die professionelle Pixel basierende Grafik/Fotobearbeitung und Montage.
Sonderlich stabil und performant lief es bei meinen Testversuchen damals auch nie, war noch schlimmer als wie mit Gimp.
habe auch insgesamt 100€ an KDE Plasma gespendet, bin dann aber nachher zu Gnome gewechselt und nund schon seit über einem Jahr auf Niri mit Noctalia als Shell
Ich mache beruflich viel mit Grafik und Fotobearbeitung, aber auch privat, beides viel @Home, ich dachte ich würde das mit Gimp und Inkscape hinbekommen.
Ich mache auch viel in dem Beruflich, sogar beruflich. Wenn man in Inkscape mal drinnen ist gehts ziemlich gut. Schade ist lediglich der fehlende CMYK Support.
Kaito Kariheddo schrieb:
Mal Krita versucht? Gibts ja auch unter Windows. Im Gegensatz zu Gimp kriegt man auch Vektor gut hin.
Krita ist so eine Hassliebe. Ich würde es gerne nutzen aber bis vor kurzem war das Schriftmodul absolut schlecht und das ist essenziell für mich und meiner Arbeit.
@e-hahn: Versuch mal DaVinci Resolve. Das hat seit kurzem auch eine Bildbearbeitungsfunktion, die die sehr guten color grading Funktionen auch für Bildbearbeitung nutzbar machen. DaVinci läuft nativ unter Linux.
@Naturtrüb Ich habe mit Videoschnitt nichts zutun, aber für diejenigen sicher eine feine Sache, die können sich da ein weiteres Programm sparen, wenn sie einen Pixelschupser nur für ihre Videoprojekte brauchen.
Für mich wäre das glaube ich nichts.
Meine Hoffnung ist ja, das es Affinity irgendwann nativ und ohne Einschränkungen auch für Linux geben wird. Gerüchte und wage gehaltene Aussagen gab es dazu ja mal ...