News KI-Wettrüsten: OpenAI hat 2025 insgesamt 34 Mrd. Dollar ausgegeben

Andy

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Interessante Einblicke in die Geschäftszahlen von OpenAI liefert ein Bericht der Financial Times. Im letzten Jahr hat der ChatGPT-Entwickler insgesamt 34 Milliarden US-Dollar ausgegeben, während der Umsatz bei 13 Milliarden US-Dollar lag. Mehr als die Hälfte der Ausgaben entfallen auf den Bereich Forschung und Entwicklung.

Zur News: KI-Wettrüsten: OpenAI hat 2025 insgesamt 34 Mrd. Dollar ausgegeben
 
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Spannende Zahlen.

Ob die sich mit denen decken, die OpenAI der Börsenaufsichtsbehörde im geheimen gemeldet hat?
 
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Was so wenig!
Klar das die bald über die Wupper gehen!
 
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Sind eigentlich tatsächlich keine wirklich überraschenden Zahlen, hätte mit höheren gerechnet.
Nach und nach etablieren sich KI agenten nun schön langsam in verschiedenen Betrieben, bin schon gespannt. In 5 Jahren sehen wir welche Unternehmen sich halten und welche nicht
 
Beim Umsatz verbuchte OpenAI 13,07 Milliarden US-Dollar. Was auch diese Finanzdokumente zeigen, sind die enormen Wachstumsraten. Ende 2025 generierte OpenAI rund 2 Milliarden US-Dollar Umsatz pro Monat, im letzten Quartal 2024 waren es noch eine Milliarde US-Dollar. Laut Financial Times ist es eine der höchsten Wachstumsraten der Geschichte.

Laut meiner Recherche lag der Umsatz 2024 wohl bei ca 6 Milliarden. Das gehört meiner Meinung nach schon mit den Artikel. Sonst hat man ja gar keine Relation.
 
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das der Betrieb der Modelle so günstig ist hätte ich jetzt nicht erwartet. Dachte da an viel mehr.
 
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peanuts. sind nur 3x stuttgart 21 oder etwas weniger als 7x jens spahn.

3 bahnhöfe und 7 politiker sind vom volumen her vielleicht was für die regionalzeitung, wenn überhaupt.
 
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BAR86 schrieb:
Sind eigentlich tatsächlich keine wirklich überraschenden Zahlen, hätte mit höheren gerechnet.
Nach und nach etablieren sich KI agenten nun schön langsam in verschiedenen Betrieben, bin schon gespannt. In 5 Jahren sehen wir welche Unternehmen sich halten und welche nicht

Ich finde Support über KI Agenten sehr unangenehm.
Wenn ich noch eine Wahl habe, werde ich Firmen mit vernünftigem Support bevorzugen.

Schauen wir mal, ob das andere nicht ebenso sehen.

AVM ist hier ein gutes Beispiel, die haben einen vorbildlichen Support.
Eine Telefonanlage, die Dir die Position in der Warteschlange mitteilt.
Du kommst nach 1-2 Minuten in der Warteschlange ran, die 6 Leute vor Dir wurden extrem zügig abgearbeitet, was auch eine ordentlich dimensionierte Hotline Kapazität schließen läßt und ich hatte vermutlich auch etwas Glück mit dem Zeitpunkt des Anrufes.

Der schlechteste Support war bisher von der Plugin Alliance für Brainworx Produkte.
Die KI bot keine Lösung für das technische Problem und es war nicht möglich, zu einem Supportmitarbeiter durchgestellt zu werden. Das funktioniert bei Adobe deutlich besser, da habe ich mein Abo erfolgreich stornieren können.
 
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chillipepper schrieb:
Ich finde Support über KI Agenten sehr unangenehm.
Also beim Thema "KI Agenten" sind irgendwelche Supportgeschichten vermutlich die primitivste Art der Nutzung. Da geht es schon um weitaus mehr.
 
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Ich verstehe einfach nicht, wie sich das jemals finanzieren soll. Das macht vorne und hinten keinen Sinn. Wo sollen die Milliarden herkommen, dass das profitabel wird? Ich glaube nicht, dass jemals so viel Geld in die Firma zurückfließt, wie die gerade ausgeben.
Vor allem, die Hardware ist ja super schnell veraltet bei KI. Da braucht man dann ja bald schon wieder neue Hardware. Sollen dann wieder Milliarden dafür verwendet werden? Und wenn man dann wieder neue Hardware holt, müsste man das ja wieder irgendwie finanzieren. Ob bis dahin so viel Geld fließt, dass man trotz riesigen Investitionen profitabel wird? Ich glaube daran einfach nicht…

Es macht für mich einfach keinen Sinn, wenn man sich anschaut, woher das Geld kommen soll… Aber gut, vielleicht wird man ja irgendwie doch profitabel, wenn deren Pläne doch aufgehen.


Es geht mir hier nicht darum, KI schlecht zu reden, KI ist schon eine ganz gute Hilfe im Alltag aktuell. Es geht mir nur um die Finanzierung dessen. Ich persönlich würde aber kein Abo abschließen… Auch viele in meinem Bekanntenkreis würden sich kein Abo zulegen wollen. Aber was weiß ich…
 
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20 Milliarden Verlust?
Da muss ich dringend Aktien kaufen....
 
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Privat344 schrieb:
Ich verstehe einfach nicht, wie sich das jemals finanzieren soll. Das macht vorne und hinten keinen Sinn. Wo sollen die Milliarden herkommen, dass das profitabel wird?
Anthropic macht es vor:
https://www.computerbase.de/news/wi...-2-quartal-einen-ersten-betriebsgewinn.97455/
Privat344 schrieb:
Aber gut, vielleicht wird man ja irgendwie doch profitabel, wenn deren Pläne doch aufgehen.
OpenAI will sich ja zukünftig auch mehr in Richtung "Unternehmen" fokussieren (wie Anthropic), da dort mehr Geld zu machen ist. Mal sehen, ob dieser Plan aufgeht...
 
chillipepper schrieb:
Ich finde Support über KI Agenten sehr unangenehm.
Aber das ist ja eigentlich nicht gemeint und dafür sind sie auch kaum gedacht bzw. ist das die primitivste Angelegenheit.

Ich sehe bei uns Betriebsintern sehr viel Output der vorher so nicht möglich gewesen wäre ohne KI Agenten
 
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Ich bin auch überrascht wie wenig das ist. In den Nachrichten waren doch eher so dreistellige Milliardenbeträge, die für Rechenzentren ausgegeben werden und das gefühlt mehrmals im Jahr.
 
Viele der 20 Mrd "verlorenen" Dollar stecken als "Gewinn" in irgendwelchen anderen US Firmen. Das treibt zwar der BIP der USA hoch, aber real wird damit fast kein Mehrwert geschaffen.

Wird spannend auf wen die USA mit dem Finger zeigen wird, wenn die Blase platzt.
 
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Jedes andere Unternehmen wäre bei 20-21 Mrd. Dollar Defizit längst pleite. Und wenn man bei 13 Mrd. Dollar Umsatz 34 Mrd. Dollar ausgibt, setzt einem das noch die Krone auf.
 
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spannend, wie viel Kröten da für R&D, sowie Vertrieb und Marketing draufgehen.
Würde gerne mal wissen, was da drunter fällt. So richtig kann ich mir die Aufschlüsselung nicht erklären.
 
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chillipepper schrieb:
Ich finde Support über KI Agenten sehr unangenehm.
Wenn ich noch eine Wahl habe, werde ich Firmen mit vernünftigem Support bevorzugen.
Liegt u.a. auch daran, dass hierfür die billigsten Modelle zum Einsatz kommen. Man könnte die Agents deutlich besser trainieren und mit höherwertigen Modellen verknüpfen, aber für 80% der Anfragen wäre das overkill. Das Problem ist, dass man bei den 20% übrigen Anliegen oft mit einem KI-Support nicht weiterkommt und dann durchdreht, weil man seit Minuten versucht, dass man endlich einen Menschen in die Leitung bekommt, der das Thema dann hoffentlich versteht und das Problem lösen kann.
 
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gartenriese schrieb:
Ich bin auch überrascht wie wenig das ist. In den Nachrichten waren doch eher so dreistellige Milliardenbeträge, die für Rechenzentren ausgegeben werden und das gefühlt mehrmals im Jahr.
Ich weiss nicht wieviele Rechenzentren OpenAI selbst hat, die mieten ja bei Microsoft und zukünftig glaube ich auch bei AWS.
Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber die Rechenzentren müssen meine ich auch nicht zwingend sofort als Ausgabe verbucht werden, man hat ja auch ein Asset dass man dann abschreiben würde. Das abschreiben wäre dann die Ausgabe.
 
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