Ich würde sagen auf die nächste Regierung, wie man das so macht als aktuelle Regierung.Blutomen schrieb:Viele der 20 Mrd "verlorenen" Dollar stecken als "Gewinn" in irgendwelchen anderen US Firmen. Das treibt zwar der BIP der USA hoch, aber real wird damit fast kein Mehrwert geschaffen.
Wird spannend auf wen die USA mit dem Finger zeigen wird, wenn die Blase platzt.
Bleibt die Frage nach dem "Warum"!Dr.Pawel schrieb:[...]
Persönlich sehe ich die Amis schon in der schwersten Wirtschaftskrise seit 29 wahrscheinlich, das Kapital fließt in Richtung KI, erzeugt fake Wachstum, erzeugt null Industriegüter (die abhängigkeit von Asien steigt und steigt) und killt jobs zuhauf. Oben drauf noch die Zölle die ja auch massiv mehr Jobs killen als schaffen..... Wenn die Blase angestochen wird rumpelt es richtig.
Denn die Zusammenhänge, dass virtuelle Güter in kriesen nicht viel Wert haben, haben einige "Reiche" die in z.b. Gold, Devisen oder andere Rohstoffe investieren, schon begriffen.
Das Geld ist ja auch nicht weg wenn die Blase platzen sollte. Es ist nur woanders!
Das Geld der unglücklichen Spät-Investoren liegt nach dem Crash physisch auf den Konten der US-Finanzbehörden (IRS), in den Cash-Beständen von Giganten wie z.b. Microsoft und Amazon sowie auf den Konten der frühen Risikokapitalgeber (Venture Capitalists) an der Wall Street und im Silicon Valley.
Mit anderen Worten: Das investierte Geld kehrt zu seinem ursprünglichen Besitzer plus Gewinn zurück.
Das Geld entsteht ursprünglich im US-Finanzsystem. Große Venture-Capital-Fonds (wie Sequoia oder Andreessen Horowitz) und Tech-Giganten wie Microsoft und Amazon sitzen auf riesigen Cash-Bergen. Sie investieren dieses Geld als Erste in neue Ideen (wie OpenAI). Sie stoßen die Blase an und „leihen“ dem Markt quasi das erste Kapital.
Durch den Hype werden die breite Masse und ausländische Investoren angelockt. Pensionskassen, europäische Fonds und Millionen Kleinanleger bringen nun ihr Geld in das System ein, um die teuren Aktien zu kaufen.
Wenn die Blase platzt, schließt sich der Kreis. Das Geld, das die Kleinanleger eingebracht haben, fließt über die Cloud-Mieten, Aktuenverkäufe der Gründer und Steuern direkt zurück an:
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- Bei JEDEM Aktienverkauf, ein hohes Gehalt oder ein Firmengewinn zieht IRS einen Anteil von 20 % bis 37 % in hartem, echtem Cash ein. So wandert der Wohlstand der weltweiten Anleger Schritt für Schritt direkt in den US-Staatshaushalt.
- Die Konzernkassen von Amazon und Microsoft (Couldmieten; Infrastruktur; Software)
- Die Venture-Capital-Fonds im Silicon Valley (Aktienverkäufe; Leerverkäufe vor dem Knall)
Das war bei der Dot-Com-Blase auch schon so!
Bei der Immo-Blase 2008 kam es noch zur Bankenrettung weil "tO bIg To fAiL"!
Fazit: Das System gewinnt immer
Schaut mal nach: Tulpenzwiebeln (1637), Eisenbahnen (1840), Dotcom-Websites (2000), Immobilien (2008)