Wenn die Kopplungskonstante des Strings vom Typ IIA oder des E-heterotischen Strings erhöt wird, so erscheint eine weitere Raumdimension, die zuvor niemand entdeckt hatte. Der E-heterotische String wächst zu einer zweidimensionalen offenen Membran an-----, während der String vom Typ IIA zu einer geschlossenen Membran (Torus) anwächst. Das ist die gesuchte elfte Dimension. Und was hat dass mit dem schwingenden heizkörper zu tun ?????
Lösung: Alles was uns umgibt schwingt---Wie schon gesagt, wir müssen es halt nur für uns nützlich machen. Ob uns die Strings wie Elektronen oder Quarks wie Kraft- oder Higgsteilchen erscheinen, hängt davon ab, wie die Fäden schwingen. Ist doch logisch. Alle Eigenschaften der Teilchen sollen sich aus dieser Bewegung ergeben, so wie ein tiefes, schweres C von derselben Instumentensaite herrühren kann wie ein leichtes, hohes. Wenn die Strings ertönen, erklingt eine Symphonie, die wir Universum nennen. Bei niederenergetischen Prozessen erscheinen diese Schwingteilchen als Punktteilchen. Da sie eine zusätzliche Raumdimension besitzen, stellt deren Niederenergie-Punktteilchennäherung die elfdimensionale Supergravitation dar.
Nutze man diese Grafitation in einem winzigen Teilchenbeschleuniger mit entsprechenden Ionenbeschleuniger und HF-Sender, so könne man ein das gewünschte objekt auf Hyperraumgeschindigkeit bringen. Die Frage ist welcher Mensch eine solche Beschleunigung überleben kann???
Außer man denkt das Konstrukt weiter. Und dematerialisiert das was Mensch ist--und nutze seinen genetischen Code um ihn später wieder zusammenzusetzen!