Wo wird denn da was verdreht? Ist es kein Fakt, dass es eine schier unendliche Anzahl Distris, GUIs und sonstigen Dingen gibt, die man bei Linux beachten muss, bei Windows aber nicht? Und dann hört man ständig, dass der große Vorteil bei Linux ist, dass jeder die für sich passende Distri usw. wählen kann, am Ende wird aber immer nur zu Ubuntu geraten, weil man mit dem nix falsch machen kann? Was die andere Hälfte der Linuxer aber gar nicht so sieht, weil die von Ubuntu eher abraten und Linux Mint oder sonstwas empfehlen? Kein Wunder dass die Leute lieber beim gewohnten Windows bleiben, das sie kennen und wissen dass alles läuft was gewünscht ist.
Ich will evtl. nen alten PC als Mediaplayer am TV nutzen, der nix können soll ausser Filme abspielen und Internet surfen. Evtl. soll da auch ein Blurayplayer rein. Welche Linuxdistri wäre dafür nu am besten geeignet? Mit Windows wüsste ich, dass alles auf jeden Fall funktionieren würde. Auch Bluray. Also überzeugt mich mal von Linux. Soll ja nicht heißen dass ich Linux blöd finde. Nur eben die Leute, die Linux als Allheilmittel sehen, das immer besser ist und sämtliche Probleme schönreden.