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Das Entwicklerteam sammelt aktuell Stimmen für eine Linux-Version!🐧
Wenn sich genügend Interessenten finden, könnte der E-Mail-Client bald auch nativ für Linux erscheinen.
Das einzige was er immernoch nicht kann, ist minimiert zu starten. Da muss man manuell mit einer Verknüpfung und der Option "minimiert" in den Verknüpfungseigenschaften nachhelfen.
Niemand wird gezwungen zu zahlen. Es gibt eine Free-Version für den normalen Hausgebrauch – und wer mehr braucht (z.B. unbegrenzte Konten, kommerzielle Nutzung), zahlt für Support und Aufwand, was völlig legitim ist!
Es gibt eine Free-Version für den normalen Hausgebrauch – und wer mehr braucht (z.B. unbegrenzte Konten, kommerzielle Nutzung), zahlt für Support und Aufwand, was völlig legitim ist!
Gute Frage! Man muss fair bleiben: Die Free-Version ist halt auf max. 2 Konten beschränkt und lässt ein paar Pro-Features weg (wie den Übersetzer oder Mail-Snooze).
Trotzdem hat sie mir persönlich im Alltag im Vergleich zu Thunderbird & Co. mehr Spaß gemacht:
Die Optik spricht mich persönlich viel mehr an als die recht betagten UIs von Thunderbird, Evolution oder Kontact.
Du siehst beim Mail-Lesen direkt rechts den gesamten Verlauf mit der Person – inklusive alter Anhänge und Termine.
Google, O365 oder Exchange laufen direkt out of the box. Kein Addon-Gebastel für Kalender oder Kontakte.
Fühlt sich einfach modern und flott an, vor allem die Suche ist echt fix.
Die vergleichen emClient mit Outlook (würde ich privat nie nutzen) und Thunderbird.
Ich nutz seit über 20 Jahren Claws-Mail (damals noch Sylpheed Claws). Hübsch fand ich auch KMail. Allerdings hat's da bei jedem größeren Update die Akonadi-Datenbank zerschossen.
Ist emClient Open Source? Wenn nicht, dann sehe ich für mich keinen Bedarf.
Ist natürlich trotzdem schön, wenn solche Firmen auch Linux als Zielgruppe entdecken.
Dann warst du wahrscheinlich noch in der 30 tägigen kostenlosen Testphase der Pro Version.
Wenn man die Free-Lizenz einmal registriert hat, läuft eM Client ganz ohne Werbe-Banner.
Du gehst weiterhin nicht auf Evolution und Kontact ein - wenn das Teil sich unter Linux etablieren soll, dann muss es den Vergleich mit den Platzhirschen aushalten und das natürlich in der Free-Version.
Also jedem seinen Workflow, da mag ich niemandem reinreden, aber so richtig begeistern kann ich mich für die Idee auch nicht. Bei dem großen Angebot an Open Source Email Clients ohne künstliche Funktionseinschränkungen erscheint das Vertriebsmodell von eM Client eher fehl am Platz auf der Plattform zu sein. Wer Linux schon nutzt, hat schlicht keinen Grund, dafür seine Stimme abzugeben. Das erscheint mir rein für Wechsler interessant zu sein, oder die, die es noch werden wollen.
Als ich das NB für meine Schwester eingerichtet habe (Kubuntu), hab ich diverse Email Programme ausprobiert, u.a. eM. Das ist wieder entsorgt worden und Thunderbird verrichtet unauffällig seinen Dienst.
@jodd2021 Das stimmt schlichtweg nicht: Den eM Client gibt es bis heute nicht für Linux. Es existiert keine offizielle Linux-Version. Wie willst du den denn bitte unter Kubuntu getestet haben? Oder etwa über Wine? Kein Wunder, dass du den dann wieder deinstalliert hast.