Software-Perlen für Linux

@Snakeeater Bisher Terminal auf dem PC und teils ios App (auch mal Remote auf den PC), gerade die letzten Tage aber erst das erste mal die Desktop App Installiert um da auch mal reinzuschauen.
Ich hab mich echt an das cli von Claude gewöhnt 😅
Ich hatte zeitweise das Max 5x Abo, die meiste Zeit aber „nur“ Pro.
 
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Claude Code

Eigenen Arbeitsbereich einrichten im unterverzeichnis

Im Terminal in dieses unterverzeichnis wechseln und Claude starten. Die Tokens rasen sehen
 
@Snakeeater Genau so wie dort beschrieben unter native install. Ich hab im home einen Order dev und darunter lege ich weitere Arbeitsverzeichnisse an. Entweder separate Projektordner, wenn ich zum Beispiel eine Präsi für ein bestimmtes Thema erstellen will. Ich hab einen generischen Ordner für alltägliche kleine Aufgaben, die nicht übermäßig komplex sind und wahrscheinlich einmalig bleiben. Oder wenn ich mal support brauche ein Spiel mit Wine/Proton zum Laufen zu kriegen 😁 Und dann hab ich noch einen Ordner für OS Themen.

Wie Derduke geschrieben hat, ins Unterverzeichnis wechseln im Terminal und dort claude starten.

Claude Code legt nochmal separate Projektordner im .claude Ordner an. Das mit den Unterverzeichnissen bietet sich daher an, dann hast du für jedes Projekt eine saubere Session History und findest deinen Kram schneller wieder, falls du eine vergangene Session wieder aufrufen willst.
 
Die Frage war ja weniger nach der Arbeitsweise, sondern wie man das Ding gegen den Rest vom System abschotten kann. Und da gibt es diverse Programme, die diese Agenten in Sandboxen vetpacken. Als Bordmittel kann man auch einen Docker- oder Podman-Container verwenden. Oder direkt ne VM.
 
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Hat hier jemand eine Ahnung wie ich an die neue Version von riverwm (nicht classic) ran komme? Ich seh nirgends Pakete, ich glaub es existiert in absolut keiner Repo.

Nutzt das Ding hier jemand? Ich hatte ewig lange die classic Version auf meinem Lappi genutzt, wobei der hauptsächlich nur zum surfen da war.
 
Ich muß nochmal das Thema 3D Drucker Slicer Programm aufwärmen.
Es gibt den Prusa Slicer der zwar gut ist, allerdings nur eingeschränkt für Resin Drucker zu gebrauchen ist und keinerlei Sonderformate der Druckerhersteller (zb .GOO für Elegoo) kann.
Lychee kann das zwar, ist aber in der Free Version derart eingeschränkt, das es (obwohl es eigentlich alles könnte was das Herz begehrt) nicht wirklich sinnvoll brauchbar ist. Das muß man mit 10$ (plus Steuer) pro Monat freischalten und das ist mir für meine Hobby Anwendung viel zu teuer.
Ich gehe also wieder zurück auf ChiTuBox, was auf seiner Homepage offiziell nirgends mehr Linux erwähnt.
Das war früher mal verfügbar für Linux. Allerdings scheint es aktuelle "Beta" Builds für Linux zu geben, die man wohl irgendwie über den Support erreichen kann.
Findige Leute haben das ins AUR gepackt:
https://aur.archlinux.org/packages/chitubox-free-bin
 
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