Leserartikel Kurztest: ASRock DeskMini A300 & DeskMini 310

sini

Lieutenant
Dabei seit
Dez. 2012
Beiträge
612
Als kleines IT-Systemhaus biete ich meinen Kunden PCs aus meiner Hand an. Über die Jahre, verbaut und bietet man nur noch Sachen an die einwandfrei funktionieren. Heute möchte ich meine Erfahrung mit der DeskMini Serie von ASRock mit euch teilen.

Preis:
Beim Deskmini handelt es sich um ein Gesamtbundel aus Gehäuse, Mainboard und Netzteil. Der Preis liegt mit 140 € in etwa auf dem gleichen Niveau wie für entsprechende Marken-Komponenten für einen Midi-Tower.

Verwendungszweck:
In erster Linie biete ich diese Geräte für Office und non-3D-Anwendungen an. Hier fehlt es schlicht an Grafik-Leistung die nicht sinnvoll ergänzt werden kann. Ggf. über USB-Typ-C mit externer Grafikkarte, aber das funktioniert aktuell ja eher schlecht als recht.

Technische Daten:
Im Vergleich siehe: https://geizhals.de/?cmp=1970086&cmp=1819787

Besonders erwähnenswert sind hier folgende Dinge:
  • DeskMini A300 hat zwei M.2 Slots (einen zusätzlichen auf der Rückseite)
  • DeskMini A300 hat eine stark begrenzte CPU-Auswahl. Es bieten sich der "Ryzen 5 3200G" und "Ryzen 5 3400G" an (wobei der 3200G subjektiv lahmarschig ist)
  • DeskMini 310 unterstützt CPUs mit 8 Kernen bis hin zum "i9-9900"
Wer einen guten guten Office PC möchte, ist beim AMD-System gut bedient. Wer mehr Leistung benötigt, ist bei Intel gut aufgehoben. Ein i9 in diesem Formfaktor ist schon etwas arg übertrieben.

Üblicher Weise statte ich die Systeme mit dem 3400G oder dem i5-9400 aus. Gepaart mit 16/32 GB DDR4 RAM einer NVMe und wenn benötigt weitere SSDs oder HDDs im 2,5" Format.

Optional können beide Systeme mit WLAN und weiteren USB2.0-Anschlüssen versehen werden:

Montage:
Die Montage ist denkbar simpel. Das Mainboard lässt sich mit dem Schlitten entfernen. Man kann dann ganz bequem die Bauteile verbauen. Beim AMD-System ist eine Backplate sowie ein kleiner Boxed-Lüfter enthalten. Das Intel-System hat weder Backplate noch Kühler inkludiert.

Möchte man einen potenteren Kühler verbauen, bieten sich z.B. Noctua NH-L9a-AM4 oder Noctua NH-L9i an. Beide benötigen den Ausbau des Mainboards, lassen sich aber problemlos verbauen.

IMG_4360.JPG


Beim DeskMini 310 ist mir jedoch aufgefallen, dass sich das Mainboard verbiegt, da keine Backplate inkludiert ist. Wenn man eine zur Hand hat, kann man diese verbauen, Platz ist vorhanden.

IMG_4353.JPG


Die Schrauben des Kühlers sind nicht vollständig angezogen, aber bereits jetzt verbiegt sich die Sockelplatte:

IMG_4363.JPG


Beim A300 besteht dieses Problem nicht.

Montage WiFi:
Die Montage des WiFi Moduls ist einfach und zügig möglich.

Montage USB:
Die Montage der USB-Erweiterung ist hingegen sehr fummelig. Zwischen Adapter und Board befindet sich nicht viel Platz und beim Intel-System ist der Pin-Header direkt daneben platziert, was die Montage nicht vereinfacht.
Ich behelfe mich hierbei mit einem Kabelbinder um für die Montage das Kabel zu fixieren. Beim AMD-System sitzt der Anschluss seitlich, was die Montage etwas vereinfacht; es ist aber dennoch fummelig.

ASRock hätte, ehrlich gesagt, direkt diese Anschlüsse an der Front des Boards verlöten sollen. Denn Anschlüsse sind Mangelware!

IMG_4354.JPGIMG_4366.JPGIMG_4367.JPG

Pro / Contra:
Legende:
+++ = Super
++ = Sehr gut
+ = Gut
o = Okay
- = Geht so
-- = Verbesserungswürdig / schrecklich

DeskMini A300DeskMini 310
Leistung CPU++ bis +++
Leistung GPU+o
Montage (ohne USB)++++
Montage WiFi++++++
Montage USB---
Verarbeitungsqualität+++ (Abzug wegen Boardflexing)
Anschlüsse Grafik++
Anschlüsse USB---
Lautstärke (Noctua)++++++

Fazit / Verbesserungsvorschläge:
Beides sind gute Grundsysteme für den Aufbau eines kleinen PCs mit viel CPU-aber wenig Grafik-Leistung. Der Formfaktor hat natürlich einige Abstriche bei der Montage zur Folge, die man aber m.M. in neuen Versionen gut verbessern könnte.

Speicherplatz kann satt verbaut werden und die Geräte sind leise.

Das Netzteil hätte man aber gerne IM Gehäuse verbauen können. Ob das Gerät nun mit verbautem Netzteil 3 cm breiter wäre, dürfte die wenigsten stören. Dafür würde der Klotz an Netzteil nicht blöd herumliegen.

Fotos:

IMG_4364.JPGIMG_4369.JPGIMG_4371.JPGIMG_4372.JPG
 
Zuletzt bearbeitet:

Cronos83

Commander
Dabei seit
Feb. 2017
Beiträge
2.997
Erstmal danke für den Bericht.

Über die Jahre, verbaut und bietet man nur noch Sachen an die einwandfrei funktionieren. Heute möchte ich meine Erfahrung mit der DeskMini Serie von ASRock mit euch teilen.
Beim Lesen dieser Zeilen dachte ich, du teilst eine Art "Langzeiterfahrung", respektive "RMA-Quote" deiner Kunden....

Genau das wäre imho wirklich interessant!

Wie man das Ding zusammenbaut findet man doch schon in diversen Youtubereviews....

Nichts für ungut... hast dir ja trotzdem Mühe gegeben und Zeit investiert. Aber da steht eben irgendwie nix neues im Text...
 

Fujiyama

Commodore
Dabei seit
Juli 2015
Beiträge
4.414
Ich finde es interessant das du Selbstbau PCs als Systemhaus anbietest. Ich würde mir vermutlich den Stress und die Probleme nicht antun.

Den Artikel finde ich gut, das ASRock DeskMini ist für viele interessant.
 

Tenferenzu

Lieutenant
Dabei seit
Okt. 2017
Beiträge
631
Du weißt nicht zufällig welche Kabel verwendet werden um SATA Geräte anzuschließen?
Ich hab' meinen Desk Mini nämlich gebraucht gekauft und hatte nur 1 SATA+Strom Kombokabel dabei. Die Google Suche danach war ziemlich erfolglos.


@sini
 
Zuletzt bearbeitet:

sini

Lieutenant
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2012
Beiträge
612
Ich finde es interessant das du Selbstbau PCs als Systemhaus anbietest. Ich würde mir vermutlich den Stress und die Probleme nicht antun.
Ab einer gewissen Firmen-Größe mögen die Vorteile von OEM-PCs überwiegen (Verwaltbarkeit, usw.). Ehrlich gesagt habe ich mit OEM-PCs mehr Probleme, Ausfälle und somit Stress als mit den PCs aus meiner Feder. Da streiken gerne die Netzteile (die natürlich nicht ATX-konform sind und somit leicht zu ersetzten) oder die Mainboards. Hatte eine Zeit gute Leasingrückläufer von Fujitsu im Programm. Hier ist die RAM-Quote viel höher, teils mit diffusen Problemen, wie z.B. dass man plötzlich einen grauen Balken im Bild hat ... aber nur wenn gewisse Programme maximiert werden ...

Beim Lesen dieser Zeilen dachte ich, du teilst eine Art "Langzeiterfahrung", respektive "RMA-Quote" deiner Kunden....
Genau das wäre imho wirklich interessant!
Ich habe hunderte PC auf Basis des ASUS B85M-G, B85M-E, B250M-C und B360M-C im Einsatz. Die Plattformen auf Basis des X99 sind da wesentlich empfindlicher. AMD habe ich bislang gemieden. Aktuell warte ich noch auf anständige Boards (Prime Serie) für AM4 ...

Zur RAM-Quote von eigenen PCs der letzten 5 Jahre ca. wie folgt:
  • 2 Defekte Netzteile der der System-Power Serie von BeQuiet (verbaue seit Jahren aber nur noch die PurePower-Serie, hier keine Ausfälle bislang)
  • 1 Mainboard (mechanischer Schaden, jemand ist auf das DP-Kabel getreten und hat den ganzen Sockel aus dem Board gerissen)
  • 2x Arbeitsspeicher (DDR3) von Kingston (beides mal problemlose RMA)
  • 3 Defekte SSDs (spontaner SSD Tot) (1x Vertex, 1x Crucial, 1x Samsung EVO 840)
  • 0 CPUs (Intel)
  • ca. 5 120 mm Lüfter (Lagerschaden durch Staubablagerung)
Kurzum, wenn es hochkommt habe ich 1-2 RMAs pro Jahr, die ich dann im Rahmen meiner 5 Jahre Garantie beseitige. Also absolut nichts wildes.

Von den DeskMinis sind seit Anfang des Jahres ca. 20 bislang im Einsatz und unauffällig. Bin selbst gespannt wie stark die mit den Jahren einstauben.
Ergänzung ()

Du weißt nicht zufällig welche Kabel verwendet werden um SATA Geräte anzuschließen?
@sini
Das ist ja so ein Kombo-Kabel-Notebook-Connector Gedönse. Ich verbaue die nur selten, habe also immer mal wieder welche über ... könnte dir eins abgeben. Schreib mir deine Mail als PM und ich melde mich sobald ich eins davon hier habe =)
 
Zuletzt bearbeitet:

Fujiyama

Commodore
Dabei seit
Juli 2015
Beiträge
4.414
@sini
Also ich habe mit den fertigen OEM PCs deutlich weniger Probleme, als die Selbstbaukisten. Auch im Fall eines Defektes ist man bei OEM besser bedient, da kommt dann jemand vorbei und muss nicht auf Fehlversuche gehen.
 

sini

Lieutenant
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2012
Beiträge
612
Keine Frage, den Titel haben die verdient wenn man mit Brechstange auf billig macht und den letzten Quark verbaut.

Defektes ist man bei OEM besser bedient, da kommt dann jemand vorbei und muss nicht auf Fehlversuche gehen.
Wohl wahr, bei Notebooks z.B. ist das ganz nett. PCs sind aber in der Regel einfach wartbar und die Ersatzteilversorgung einfacher. Alle OEMs machen da größtenteils ihren eigenen Quatsch. Versuch mal nach >5 Jahren an Ersatzteile zu kommen. Maximal eBay gebraucht ... während ich einfach ein neues ATX-Netzteil da reinbaue. Geht weiter mit deren exotischen Mainboards, CPU-Kühlern usw. 🙄

Habe ja immer einen Satz Bauteile hier, sprich die Reparatur erfolgt noch am gleichen Tag 😊 Vermutlich sogar zügiger als, dass man überhaupt einen vom Support am Ohr hat 😅
 

Ned Flanders

Admiral
Dabei seit
Aug. 2004
Beiträge
7.935

RalphS

Lt. Commander
Dabei seit
Feb. 2015
Beiträge
1.478
Danke für den Bericht, das hilft schon mal ein bißchen bei der Entscheidungsfindung, wenn irgendwofür was kleines Unauffälliges benötigt wird.

USB ist jetzt für mich nicht das Kriterium. Kann auch abgeklemmt bleiben. Für sowas gibt es LAN. Als Mediaserver per ServIIO oder sowas könnt ich mir sowas schon vorstellen.
 

sini

Lieutenant
Ersteller dieses Themas
Dabei seit
Dez. 2012
Beiträge
612
Wo bist du denn stationiert? Nur falls man mal was braucht....
Bin im Kreis Borken stationiert, Einzugsgebiet ist alles zwischen Düsseldorf bis Münster bis hin zur niederländischen Grenze.

Mit "Prime" meine ich explizit die grünen Buisness-Modelle von denen.

B250M-C
B360M-C
B365M-C
H310T

Es gibt wohl EIN Board, ist aber echt nicht toll ausgestattet ...

Pro A320M-R
  • Nur 1x Displayport (statt 2 wie beim B36xM-C)
  • Nur 2x RAM-Slots
  • Nur 4x SATA (ok, reicht für das meiste, aber als Storage-System nicht einsetzbar)
  • ... aber WLAN und Bluetooth ... meh
Ich hätte ja gerne eins mit B350 oder B450 Chipsatz.
 
Zuletzt bearbeitet:

JOJO1911

Cadet 4th Year
Dabei seit
Juli 2009
Beiträge
86
Schonmal die Temperatur beim 3400g gemessen?

habe die CPU seit gestern in einem a300 im Einsatz und komme im idle auf 50°C, etwas hoch meiner Meinung, trotz Noctua
 

Tenferenzu

Lieutenant
Dabei seit
Okt. 2017
Beiträge
631
Mein 3400G läuft mit 35°C im Idle und erreicht 64°C unter Last (Lüfterprofil manuell: 25%@50Grad bis 55%@65Grad
 

Nero2019

Lieutenant
Dabei seit
Juli 2019
Beiträge
652
Schonmal die Temperatur beim 3400g gemessen?

habe die CPU seit gestern in einem a300 im Einsatz und komme im idle auf 50°C, etwas hoch meiner Meinung, trotz Noctua
Gehäuse falschrum aufgestellt? A300 hat "nur" 2 Gehäuse-Seiten wo warme luft raus können. Andernfalls mal ohne Gehäuse die Temperaturen checken. Wenn es kühler wird's, dann liegts am Gehäuse.
 

Salutos

Lt. Junior Grade
Dabei seit
Sep. 2018
Beiträge
394
Du weißt nicht zufällig welche Kabel verwendet werden um SATA Geräte anzuschließen?
Ich hab' meinen Desk Mini nämlich gebraucht gekauft und hatte nur 1 SATA+Strom Kombokabel dabei. Die Google Suche danach war ziemlich erfolglos.


@sini
Regulär liegen dem Deskmini A300 zwei Kombokabel bei.

Wieviele HDD/SSDs willst du denn verbauen?
Das Mainboard bietet zwei M2.NVMe Slots (einer auf der UNterseite der Platine) und 2x SATA an.
Ergänzung ()

zusätzliche Tipps.
Wer nicht unbedingt den Ryzen 5 3400G benötigt, kann mit einem Ryzen 5 2400G zusätzlich Geld beim CPU-Kühler sparen. Der Kühler des 2400G passt auch in das Gehäuse, zumindest als ich das Teil anfang des Jahres gekauft habe. Man muss dazu den "AMD Werbering" enfternen. Das gelingt ohne Werkzeug zerstörungsfrei.
Der Kühler des beim R5-3400G mitgelieferten CPU-Kühlers hat leider eine höhere Bauform.
Von der Geräuschentwicklung kann der AMD Kühler gut mithalten.

Die Lüfterregelung des A300 ist per default schlecht umgesetzt.
Das fällt beim AMD Lüfter deutlicher auf als beim Noctua.
Man muss dabei wissen, dass die Lüfterdrehzahl nicht nur von der Temperatur abhängt, sondern auch von der Leistungsaufnahme. Ist die CPU auch nur kurz unter Last, dreht der CPU Lüfter gleich hoch. Was unnötig und doof ist.
Stellt man die Regelung auf Customized und dort bei 50 °C auf 10%-20% und bei 55°C zwischen 40%-50% ein, dann läuft der Lüfter im Normalbetrieb (Office) zwischen 600-900 U/min und ist somit kaum zu hören.

Der A300 benötigt zum Booten recht lange, das kann man ändern in dem man im Bios unter Boot, Fast boot aktiviert. Dann bootet der Rechner vom Einschalten in 8 Sek. auf die Anmeldemaske.

Noch etwas zu den AMD APUs, klar kann man von den APUs keine Gamingleistung erwarten. Man darf aber nicht davon ausgehen, dass sie nicht genutzt wird. Der aktuelle Firefox bspw. nutzt die iGPU der APU zum schnelleren Rendering der Internetseiten und das macht sich deutlich bemerkbar!

Grüße
Salutos
 
Zuletzt bearbeitet:

iamsiggi

Cadet 2nd Year
Dabei seit
Apr. 2011
Beiträge
29
Ich habe bislang mindestens 5 von den Asrock A300 im Einsatz mit Atlon220GE meist aber mit R3 2200G, R5 2400G und R5 3400G, bislang völlig ohne Probleme.

Was die AM4 Mainboards betrifft: Da habe ich sicher weit mehr als 100 PC's mittlerweile gebaut und ebenso problemlos im Einsatz seit es den Ryzen7 1700x gibt. Mittlerweile natürlich auch welche mit 2700X seit langem und so quer durch den AMD Ryzen "Gemüsegarten" halt andere im Einsatz, je nach dem was benötigt wird. Man ist ja da sehr flexibel.

An Platinen setzte ich da nur die Asus ein. Ganz wenige A320 ..... aber üblicherweise die B350 und B450 - meist in M-A also mATX Formfaktor.
Auch ein ITX mit R5 2400G ist darunter, aber würde ich heute aus Kostengründen weil die ITX Platinen viel zu teuer sind, gegen einen Asrock A300 tauschen.

Einsatz ist ein paar im Büro und der große Rest im technisch wissenschaftlichem inkl Simulationen, wo die Ryzen7 oft wochenlange durcharbeiten...... Und natürlich auch Geräte, wo Zuverlässigkeit zählt.

Wenn ich heute einen uralt PC auf WIndows10 machen muß, kommt ein B450M-A Board mit Ryzen rein und gut is es.....

Siegfried
 

Hastemaster

Newbie
Dabei seit
Dez. 2018
Beiträge
2
Ich hab einen mit 2400G und finde mit dem kann man mehr machen als "nur" einen Office PC. Die meisten Strategiespiele, RPGs (Original Sin 2 und Konsorten), sowie Indi /eSports Titel laufen super bis ordentlich mit der iGPU. Klar braucht man nicht mit AAA Shootern kommen, dafür reichts dann doch nicht. Auch als Bespaßungsmaschine bei mehreren Leuten total super. USB-Hub dran, 4 Controller und dann ne runde Speedrunners oder Action Henk machen auf der Kiste viel Spaß.
 

Mittelspecht

Cadet 2nd Year
Dabei seit
Aug. 2019
Beiträge
30

HaZweiOh

Admiral
Dabei seit
Mai 2011
Beiträge
8.202
Finde ich super, dass du mit Selbstbau-PCs arbeitest. Wenn man die vernünftig auslegt, sind sie hochwertiger als die OEM-Kisten.
 

billythekitt

Cadet 4th Year
Dabei seit
Aug. 2013
Beiträge
79
Top