Lenovo T470 welches UNIX?

Jo hab ich ja gemacht, greift aber nicht. Selbst ein und ausloggen wollte irgendwie daran nichts ändern. Aber wie gesagt ich schau mir das nochmal an.
 
Snakeeater schrieb:
greift aber nicht.
Ich hab es eben noch mal probiert. Bei mir funktioniert es auf Anhieb.
Möglicherweise sind da noch andere Regeln die mit der Regel kollidieren?
Immer die letzte Regel die "matched" ist die Entscheidende.

Und die Konfigurationsdatei sollte die /usr/local/etc/doas.conf sein und nicht etwa die /etc/doas.conf
Das ist in der FreeBSD-Manpage falsch beschrieben weil die die 1:1 vom Upstream übernommen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@andy_m4 Die letzte? Ich dachte die erste. Okay das könnte das Problem gewesen sein. Ich checks evtl. heute abend mal.
 
Snakeeater schrieb:
So steht es auch in der Manpage. Und an der Stelle ist die Manpage offenbar korrekt, da sie mit der Implementation übereinstimmt. :-)

Wobei, wenn es sowieso darum geht das man einem User eine (passwortlose) Blankovollmacht geben will, kann man das auch über die einfache mac_do-Regel a-la uid=10001>uid=0 machen und dann seine root-Kommandos mit
mdo -u root mycommand aufrufen. Dann spart das noch doas installieren und konfigurieren zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nah, die doas config sollte erstmal nur als Übergangslösung gedacht sein bis das System steht. Das sollte sicherlich kein Dauerzustand werden.

Wurde im weiten Netz hierrauf aufmerksam gemacht, muss ich mir mal genauer angucken.
 
Snakeeater schrieb:
muss ich mir mal genauer angucken.
Der desktop-installer ist ganz nett, weil er bei der automatischen Konfiguration hilft. Aber die angemerkten Dinge wie Localisation macht er auch nicht.
Zudem ist es ganz gut zumindest einmal so eine Desktop-Installation "zu Fuß" durchgespielt zu haben, weil man dann weiß, wo man gucken muss, wenns mal ein Problem gibt.

Habicht schrieb:
und da tut es ein banales Debian nicht?
Debian wurde doch explizit von ihm als mögliche Lösung genannt. Liest denn keiner den Thread, bevor er seinen Senf hier reinkippt?
 
Habicht schrieb:
und da tut es ein banales Debian nicht?

Debian läuft auf dem T470 zu 100% stressfrei und geschmeidig. ;)
Klar tuts das, aber ich war daran interessiert meine Sinne mal wieder etwas auszustrecken.
 
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Ok - dann wünsch ich dir viel Erfolg dabei.

Meine Frage war einfach nur, weil ich zum einen den Eindruck hatte, dass du das mit den Eltern vielleicht vergessen hattest und zum anderen, ich "betreue" selber einige "Rentner-Geräte" und da kommt dann, auch um mir selber das Leben einfacher zu gestalten, immer Debian zum Einsatz - das läuft einfach und es gibt somit nicht wirklich großartig was zu verwalten → installieren (auf dem T470 kein Problem), einrichten, fertig.
 
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Ja. Mit Debian macht man sicherlich nichts falsch. Vor allem, weil das (in der stable-Variante) wirklich sehr pflegearm und stabil ist.

Mein Eindruck ist, das es nicht nur darum geht irgendein passendes System für die Eltern zu finden, sondern auch mal was auszuprobieren, was jenseits des Linux-Horizontes liegt.

Und einmal eingerichtet ist auch ein wie auch immer geartetes BSD sehr wartungsarm. Der Weg ist nur ein bisschen länger, um den fertig konfiguriert zu bekommen. Aber wenn man da Spaß dran hat, spricht ja nichts dagegen, den Weg auszuprobieren. Der "Fallback" auf Debian ist ja deshalb nicht weg.
 
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So dass doas.conf Problem ist nun gelöst, Wifi läuft auch. Ich schau mir jetzt mal genauer den oben verlinkten Desktop-Installer an und welche Schritte evtl. für mich interessant sind.

Dann brauch ich auf jedenfall noch ein vernünftiges Login Management, dieser unnötige Klick um den Usernamen eintippen zu dürfen ist absolutes no-go. Evtl. bastel ich auch einfach einen Autologin.

Was ich schonmal interessant finde ist wie man über sysrc konfiguriert.

Edit:
Okay ich lass den installer einfach mal durchrattern, wird ja auch einiges erklärt, wenn das System danach nich mehr funktioniert bin ich auch schlauer.

Wenn jemand Lektüre hat die man als FreeBSD Desktop Nutzer evtl. mal gelesen habe sollte gerne her damit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Snakeeater schrieb:
Wenn jemand Lektüre hat die man als FreeBSD Desktop Nutzer evtl. mal gelesen habe sollte gerne her damit.
Das FreeBSD-Handbuch ist eigentlich immer eine gute erste Anlaufstelle das so ziemlich die wichtigsten Topics abdeckt und ggf. auch auf weitere Infos verlinkt.
Beim Handbuch kann man zudem davon ausgehen, das es immer (zumindest die englischsprachige Variante) auf den neusten Stand ist und die Sachen daraus dementsprechend auch funktionieren.

Ansonsten erscheinen auch regelmäßig Artikel im BSD-Journal und da gibts dann durchaus auch mal Artikel zu Desktop-Installation wie der hier:
https://freebsdfoundation.org/resource/installing-a-desktop-environment-on-freebsd/
 
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Gibts noch Tipps, bzgl. Akku und Ladekabel, irgendwie will der interne Akku nicht laden, ich habe aber auch nur ein USB-C Ladekabel hier, würde mir dann wohl so etwas hier bestellen:

https://www.arli24.de/stromakku/not...480-t570-t580-p51s-p52s-4x50m08812-61-4400mah
https://www.amazon.de/61-4X50M08812-SB10K97580-SB10K97584-SB10K97585/dp/B0D1QZ1Y8B

Sollte ich evtl. neue Akkus besorgen (intern/extren)?

Der zweite Link ist wirklich gut, danke nochmal dafür. @andy_m4 Nutzt du FreeBSD ausschließlich privat? Oder sogar andere BSDs?
 
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Snakeeater schrieb:
Nutzt du FreeBSD ausschließlich privat?
Nicht ausschließlich, aber vorwiegend.

Snakeeater schrieb:
Oder sogar andere BSDs?
Mit DragonflyBSD spiele ich so ein bisschen rum, weil es ein paar interessante Konzepte hat.
Dann noch NetBSD. Weil es sich recht einfach auf exotische Hardware zum laufen bringen lässt und dann hat man da eine vertraute UNIX-Umgebung auf der man aufbauen kann. Bei mir ist es insbesondere Nischen-Hardware, die vormals mit proprietären Systemen betrieben worden sind.
 
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Ich hatte für mein T470S zwei neue interne Akkus besorgt. Erst die "teuren" von IPC-Computer (ich dachte deutsche Hersteller / Vertriebler sind hochwertiger), anschließend nochmal von Akkubuy aus fernost.
Was soll ich sagen, bei allen vier Akkus hat sich in unter einem Jahr die Akkulaufzeit gut halbiert. Die Ladegrenze wurde immer brav mit TLP auf 80% begrenzt.
Das T470 wurde dann vor anderthalb Jahren durch ein T14Gen5 ersetzt. Der Akku hier hat heute immer noch 0% wear-level.

Was ich sagen will: Augen auf beim Akku kauf - und wenn Du findetst, dann kauf Originalakkus - wobei die dann vermutlich auch schon 4...5 Jahre alt sein werden...
 
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