Z
Zeitlupe
Gast
@Incanus
In wiefern ändert es inhaltlich etwas, wenn man in einer wissenschaftlichen Arbeit
Mitarbeiter
Mitarbeitende
Mitarbeiter*innen schreibt?
Aufgrund der Mehrdeutigkeit müsstes du sowieso differenzieren, falls das Geschlecht relevant ist.
"Die Mitarbeiter verdienen im Durchschnitt X% mehr als die Mitarbeiter" ergibt eben im generischen Maskulinum keinen Sinn.
In wiefern ändert es inhaltlich etwas, wenn man in einer wissenschaftlichen Arbeit
Mitarbeiter
Mitarbeitende
Mitarbeiter*innen schreibt?
Aufgrund der Mehrdeutigkeit müsstes du sowieso differenzieren, falls das Geschlecht relevant ist.
"Die Mitarbeiter verdienen im Durchschnitt X% mehr als die Mitarbeiter" ergibt eben im generischen Maskulinum keinen Sinn.