Bericht Linux Jahresrückblick 2025: Der Pinguin ist auf dem Weg zum echten Gamer

kokiman schrieb:
Wenn es doch wenigstens sinnvolle Argumente für Windows noch gäbe..
Kaum zu glauben, aber so einige Firmen und Ingenieur-Büros benutzen Software, die es nicht für Linux gibt.
Darunter sind u.a. einige der weltweit am meisten benutzten CAD-Syteme 😉
Ebenso bei Software für Layout & Typografie, digitales Publishing etc.

Der Hauptfehler liegt ganz sicherlich nicht an Microsoft oder Windows, sondern an den einzelnen Software-Firmen und Herstellern von Hardware (Treiber), die keine Software für Linux anbieten.
DAS sind die "Bösen".
 
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DavidXanatos schrieb:
Zu den Updates komme ich noch, es ist aber Praktisch eine semi zentrale Softwarebezugsquelle zu haben, das sollten aber eben nicht die distris selber sein sondern es sollte eine zentrale Software quelle für alle anwendungs software geben welche distri übergreifend die fedors, suse, debian/ubuntu, arch, etc.. die selbe ist, wie MS Store, Google PlayStore, oder apples AppStore, die distris sollten wiederrum nur betriebssystem teile selebr ausliefern.
Mich würde jetzt mal brennend interessieren wie du das mit den Abhängigkeiten für die Anwendungen regeln willst? Sollen die dann alle Abhängigkeiten mitschleppen, für jede Anwendung extra?

Oder meinst du gar das alles an Paketen an dem einen Ort liegen soll? Wie soll das denn dann aussehen bei den Distros die Stabe/Point Release sind und die was Rolling Release sind?

Würde mich echt interessieren wie du dir das vorstellst.
 
murdock_cc schrieb:
Ich möchte gerne Retro-Gaming (insbesondere C64 und DosBox) auf einem Mini-PC mit Linux realisieren. Habt ihr Erfahrungen oder Empfehlungen, welche Linux-Distribution sich dafür am besten eignet?
Wenn Du Dich mit einem Raspberry Pi anfreunden kannst (vielleicht ja sogar den 400er oder 500er,, was ja am Brotkasten angelehnt sein will), gibt es da beispielsweise Combian64.

https://cmaiolino.wordpress.com/combian-64-v2/

Der selbe Mensch hat auch etwas für DOS in der Richtung gebastelt, mit Dosbian, sowie für zumindest dem Schneider CPC, laut der Leiste an der Seite.

https://cmaiolino.wordpress.com/
 
Scr1p schrieb:
Allerdings habe ich mehrfach gelesen, dass es Probleme mit Anti-Cheats gibt, vor allem kernelbasierte wie Javelin in BF6. Linux unterstützt das wohl nicht richtig, ist das immer noch so?

EDITH: Ist beantwortet.
Was ist denn die Antwort? Ich würde auch gerne unter Linux BF6 zocken können.
 
Flossen_Gaming schrieb:
Was ist denn die Antwort?
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DerAnnoSiedler schrieb:
Flatpak löst dieses Problem mit - auf einmal kannst du sogar read-only OTA System machen. Bekannt aus modernen Systemen wie Android - wo - ja - ebenfalls jede Anwendung gesandboxed ist. So wie ich das eigentlich in 2026 auch haben möchte.

Ge Sandboxed ist nett wenn es so implementiert ist das es Nutzer freundlich ist, aber meine Erfahrung mit bottles von flathub war leider alles andere als erfreulich.
Der ansatz mit OS file pickern und single file permissions hat zu viel reibung und versagt sobald man mit sachen arbeiten will welche aus > 1 datei bestehen. Dann muss man gleich ganze Folder freigeben...

Flatpak fehlt eine Dateimanager ansicht mit der man leicht dateien in und aus den einzelnen sandboxen kopieren kann.
Es fehlt dem auch soweit ich das sehe eine einfach option um system weil by default ganze folder für alle sandboxen (oder ausgewählte boxen) frei zu geben. z.B. damit alle meine dokumente und downloads allen apps, auser den bei denen ich das extra widerrufe, zur verfügung stehen.

Bequemlichkeit geht nun mal fast immer vor sicherheit.


Gohma schrieb:
Mich würde jetzt mal brennend interessieren wie du das mit den Abhängigkeiten für die Anwendungen regeln willst? Sollen die dann alle Abhängigkeiten mitschleppen, für jede Anwendung extra?

Oder meinst du gar das alles an Paketen an dem einen Ort liegen soll? Wie soll das denn dann aussehen bei den Distros die Stabe/Point Release sind und die was Rolling Release sind?

Würde mich echt interessieren wie du dir das vorstellst.
Ich muss mir nichts vorstellen, google scheint das ja bei ihre userspace schon lange gelöst zu haben.
Und Windows scheinbar ja auch.
Das kann man sich bei denen einfach ab schauen.

Bei Windows ist es so die ABI der system bilbilioteken wird idealer weise nur so erweitert das ältere programme damit zurecht kommen, sprichman braucht nciht z.b. 10 versionen für 12 programme sondern eine einzige und die muss nur neu genug sein, dan kan auch eine 30 jahre alte anwendung mit ihr zurecht kommen und funktionieren.
Erlicher weise so ganz ganz stimmt das nciht windows hat dieses WinSxS (Windows Side-by-Side) was es ermöglicht hier mehrere lib versionen von libs vor zu halten so das man manchmal doch die binäre kompatibilität von manchen libs übern haufen schmeißen kann, die mänge der varianten ist da aber sehr überschaubar.

Sowas müste man bei linux auch einführen die ABI aller relevanten userspace komponenten nach möglichkeit kompatibel halten über 5-10 jahre und wenn man dan mal doch die brechen muss, dan die alte lib immer noch mit aus liefern so das ältere programe halt die alte lib laden können. Und nur mind 20+ jare alte libs raus werfen wen überhaupt.

Ein Rolling Release darf in dem system eben nun mal die ABI der userspace ncith kaputt machen, as simple as that.
 
Thomrock schrieb:
Verstehe ich nicht ganz seit wann hat Libre Offive einen PDF Viewer? (...)
Ist nicht nur ein Viewer.
Libre Office Draw heißt das Programm.
Kommt zumindest bei diesem PDF mit kursiver Schrift und Hyperlinks nicht zurecht und zerschießt die Formatierung.
 
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DavidXanatos schrieb:
Zu den Updates komme ich noch, es ist aber Praktisch eine semi zentrale Softwarebezugsquelle zu haben, das sollten aber eben nicht die distris selber sein sondern es sollte eine zentrale Software quelle für alle anwendungs software geben welche distri übergreifend die fedors, suse, debian/ubuntu, arch, etc.. die selbe ist, wie MS Store, Google PlayStore, oder apples AppStore, die distris sollten wiederrum nur betriebssystem teile selebr ausliefern.
Ich mag mich irren, aber es ist durchaus denkbar, dass eine derart zentrale "Softwarebereitstellungsautorität" gar nicht erwünscht ist, weil diese sich viel zu leicht missbrauchen ließe.
 
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FxOxRxCxE schrieb:
Nutze seit einem Jahr Linux Mint für das Gamingsystem. Hin und wieder gibt es Anzeigeprobleme bei einzelnen Launchern und Freezes vom System. Das ist etwas ärgerlich. Darüber hinaus bin ich aber mit der Performance sehr zufrieden.
Ich hab jetzt mal per Heroic/Mint "Perfect World International" installiert, das MMOrpg von ca. 2006, das immer noch mit dem "Venomancer" eine der besten Pet-Klassen in allen MMOs hat, weil man fast die gesamte Monsterschaft als Pet "zähmen" kann und gleiche Pets aus unterschiedlichen Gebieten und Leveln verschiedene Fähigkeiten haben.

Leider ist das Ding so ein blockiges Erz-P2W-Game, aber wer dem widersteht bekommt einen Slow Burner aus der Vergangenheit mit schöner Atmo Asiastyle.

Das Ding rennt, mit etwas hakeln, aber es rennt - Steam + Heroic + Mint sind so angenehm und überrragend problemlos zu benutzen was gaming angeht!

Das größte Problem war Battletech zu Battletech Tactics zu modden, die GOG/Heroic Version, weil man da einen Winecfg Eintrag braucht, den man kaum irgendwo im Internet findet ("winhttp native,builtin" in der Heroic Winecfg Bibliothek eintragen) - dann rennt es auch völlig Problemlos (Die Steam Version von BT soll komplizierter sein).

Das einzige was bei mir nicht läuft ist Test Drive Unlimited 2 und das lief auch schon in Windows nicht mehr bei mir. Ich weiß nicht, ob es davon eine Steamversion gab, ich hab die Stand-Alone.

Und den ganzen intrusiven Windowsmist los zu sein, ist äusserst wohltuend!



PS: Es gibt doch eine Umbequemlichkeit mit Linux bei mir, mein kabelgebundener 8Bit Do Ultimate Xbox Controller für PC wird erkannt - aber nicht am Start!

Sondern ich muß einmal den USB unterbrechen, wenn der PC gebootet ist - nach dem Einstecken wird der Controller erkannt und voll unterstützt.
Hab ich noch keine andere Lösung für gefunden, die Controller-Firmware hatte ich noch unter Windows aktualisiert und ein anderes USB-Kabel auf Verdacht zu kaufen ist mir zu blöd.
 
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Capet schrieb:
Ich mag mich irren, aber es ist durchaus denkbar, dass eine derart zentrale "Softwarebereitstellungsautorität" gar nicht erwünscht ist, weil diese sich viel zu leicht missbrauchen ließe.
Nein wieso gooeles monopol stört doch auch keinen, wer da nciht rein kommt geht einfach in den efdroid store oder so.
diese zentrale "Softwarebereitstellungsautorität" wäre ja nur die eine vor ein gestellte, wer man kan dan noch weitere eintragen.

Damit ist die Macht einer solchen Autorität von Beginn an ausreichend beschränkt, dass sich deren Missbrauch nicht lohnt.
Außer du meinst Hacker, die dann über eine zentrale Stelle an alle Malware ausliefern. Nun, wenn Hacker Canonical hacken, haben sie auch jetzt schon genug Opfer, also wäre das Risiko durch eine ganz zentrale Stelle nicht wesentlich größer, IMHO.

Und ich wäre sowieso der Meinung, dass das dann so sein müsste, dass dort nur von den einzelnen Devs signierte Pakete ausgeliefert werden, die eventuell nur gegensigniert sind, sodass diese Autorität technisch nicht einmal in der Lage wäre, jemandem, der schon Software von Anbieter X hat, eine Fake-Version unterzujubeln.
Im Fall eines Hacks könnten sie höchstens bei Neuinstallationen falsche Pakete ausliefern.
 
Capet schrieb:
Softwarebereitstellungsautorität
Gab da erst letztes Jahr einen kleinen Aufschrei, weil Fedora Flatpak für sich anpasste und OBS nicht bezogen werden konnte, wie von anderen Distros gewöhnt.

https://www.heise.de/en/news/Faulty-flatpaks-OBS-threatens-Fedora-with-legal-action-10285223.html

Dazu will aber auch gesagt sein, dass alles, was man bei Flatpak einstellt, auch nur Paketquellen sind.

Unternehmen könnten für sich intern auch verschiedene Flatpak repos aufstellen, standardmäßig haben wir als Anwender die Wahl zwischen Flathub und dem Dev-Branch, wo auch Vorab-Versionen von Paketen drin stecken.
 
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DavidXanatos schrieb:
Es fehlt dem auch soweit ich das sehe eine einfach option um system weil by default ganze folder für alle sandboxen (oder ausgewählte boxen) frei zu geben. z.B. damit alle meine dokumente und downloads allen apps, auser den bei denen ich das extra widerrufe, zur verfügung stehen.
Flatseal könnte hier die passende Möglichkeit sein diese Berechtigungen zu vergeben.
 
Gohma schrieb:
Flatseal könnte hier die passende Möglichkeit sein
Bei Plasma ist das sogar mit eingebaut, wobei die das zwischen den regulären Berechtigungen für Software gepackt haben, welche unter Wayland läuft

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Randnotiz schrieb:
Besser fände ich es, würden die Flatpaks schauen, ob speziell jetzt Mesa, die KDE und GNOME libs schon in irgendeiner Version vorliegen und sofern kein unbedingtes Muss für die eigens erwartete Version da ist, dass diese auch mit genutzt wird.
Bittte nicht, das schafft nur potentielle Probleme wegen vielleicht 1 GB gespart?
Ich habe gerade bei mir geschaut, Flatpak braucht mit 50 installierten Apps (gut, darunter auch viele kleine org.gnomes) gesammt 30GB. btrfs bringt das mit Deduplication und Compression auf 17GB herunter.

Sind bei dir eventuell noch unnötige Runtimes installiert? Also: flatpak uninstall --unused

DavidXanatos schrieb:
Ge Sandboxed ist nett wenn es so implementiert ist das es Nutzer freundlich ist, aber meine Erfahrung mit bottles von flathub war leider alles andere als erfreulich.
Das kann man doch einfach ausmachen. Cli oder GUI flatseal kannst du alle Permission verwalten. Irgendwo gibts auch ein "Zugriff aufs ganzes Dateisystem erlauben". Gerade bei so etwas wie Bottles setze ich die Option auch durchaus.

Natürlich ist deine Kritik dennoch konstruktiv. Ich stimme dir zu, für das File Sandboxen fehlt schon noch irgendetwas an einfacher UI.
Ich sage nur, das stellt nicht das ganze App-Format in Frage.

DavidXanatos schrieb:
Erlicher weise so ganz ganz stimmt das nciht windows hat dieses WinSxS (Windows Side-by-Side) was es ermöglicht hier mehrere lib versionen von libs vor zu halten so das man manchmal doch die binäre kompatibilität von manchen libs übern haufen schmeißen kann, die mänge der varianten ist da aber sehr überschaubar.
Linux verwendest du dafür doch einfach Dateinamen. Sprich du kannst auf einem System libssl.so.1.1 neben libssl.so.1 haben. Dir helfen tut das natürlich nicht.

Und nein, ich glaube auch nicht, dass das die Baustelle ist, die man ala WinSxS aufbohren sollte. Im Endeffekt ist flatpak die gleiche Idee einfach weiter getragen und moderner.
 
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Randnotiz schrieb:
Bei Plasma ist das sogar mit eingebaut, wobei die das zwischen den regulären Berechtigungen für Software gepackt haben, welche unter Wayland läuft
Gut zu wissen, ich selber verwende Plasma schon länger nicht mehr, war nur am Anfang der Fall aber unter Plasma 6.2 ist mir mit meiner AMD GPU mindestens einmal täglich die Plashmashell gecrasht, bin dann auf Gnome gewechselt (mit seeeehr vielen Extensions) und seit etwa einem 3/4 Jahr verwende ich nun Niri als Wayland Compositor (Window Manager)
 
Aktuell läuft mein Gaming Rechner mit Bazzite, ein Umstieg auf Windows ist nicht geplant, dafür läuft es zu gut.

Aktuelle Probleme:
  • Fehlende Xbox-Controller (über Bluetooth) Unterstützung
  • Horizon Zero Dawn Remastered stürzt alle 3/4h einmal ab, egal welche Proton Version ich aktiviere

Die Probleme sind überschaubar. Ansonsten läuft jeder Titel rund.

Funfact: A Plage Tale: Innocence lief bei mir unter Windows 11 nicht, dafür aber unter Bazzite. Toll!

Richtig toll!
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Sind bei dir eventuell noch unnötige Runtimes installiert? Also: flatpak uninstall --unused
Nichts atemberaubendes

These runtimes in installation 'system' are pinned and won't be removed; see flatpak-pin(1):
runtime/com.obsproject.Studio.Plugin.DroidCam/x86_64/stable
runtime/com.obsproject.Studio.Plugin.Teleport/x86_64/stable
runtime/org.freedesktop.Platform.VulkanLayer.MangoHud/x86_64/24.08
runtime/org.freedesktop.Platform.VulkanLayer.gamescope/x86_64/24.08
Nothing unused to uninstall
MangoHud und Gamescope hab ich angepinnt Heroic und Steam mal über Flatpak installiert hatte, doch das kann wohl mittlerweile weg.
Oder wird das von Lutris zufällig verwendet?

Die zwei OBS-Erweiterungen bringen eh nichts, die können definitiv weg, jetzt wo ich das sehe.

Gohma schrieb:
Gut zu wissen, ich selber verwende Plasma schon länger nicht mehr, war nur am Anfang der Fall aber unter Plasma 6.2 ist mir mit meiner AMD GPU mindestens einmal täglich die Plashmashell gecrasht,
Wild.

Ich habe die RX580, die 5700 und 9060XT alle schon im Betrieb (gehabt) und immerzu eine Plug and Play Erfahrung, ohne Probleme.
 
specialist schrieb:
Funfact: A Plage Tale: Innocence lief bei mir unter Windows 11 nicht, dafür aber unter Bazzite. Toll!
Dieses Phänomen hatte ich mit Forzo Horizon 5 das unter Windows nicht lief.
 
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specialist schrieb:
Aktuelle Probleme:
  • Fehlende Xbox-Controller (über Bluetooth) Unterstützung
Zumindest das kannst du fixen. Gibts ein Paket für
 
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Fiese offene Fragen^^
Was erwartet ihr für den Linux-Desktop im Jahr 2026? Habt ihr konkrete Pläne Linux in euren Alltag zu integrieren?

Erwarten im Sinne von ich bin mir ziemlich sicher dass es so kommen wird würde ich weitere Verbesserungen für Spieler.
Grafische Übersetzungsschichten wie DXVK und D7VK werden Spiele besser darstellen. Treiber werden schneller, sowohl bei AMD und auch vor allem bei NVIDIA. Wine & Proton werden die anderen Windows API aufrufe besser unterstützen so dass mehr Windows Software einfach rund läuft.

Die Entwicklungen für Spiele ausserhalb von Steam werden weiter gehen und weniger Krücken wie Windows Versionen von Spiele Launchern im Wrappper (Lutris/Bottles/Playnite/etc) werden notwendig sein.

Kyber V2 als Mod-Launcher für Private Starwars Battlefront 2 Server zeigt was man bei Electronic Arts mit freier Software hinbekommen kann.

Zum Erwarten im Sinne von ich wünsche mir dass es kommt:

Ähnliche Tools für Battle.net und Ubi Connect, wo händeringend fähige Entwickler gesucht werden die Projekte aus dem Dornröschenschlaf wecken und vorantreiben. Kennt da jemand welche? ;)

TortoiseGIT ähnliche Fähigkeiten in KDE Dolphin und Gnome Nautilus.
Version Control Systeme auf der Kommandozeile sind einfach unpraktisch für Semi-Laien die hier und da doch mal was beitragen oder aus dem Quellcode bauen.

Generell erwarte ich von den Herstellern von Hard- und Software dass sie Linux Support von Anfang an Mitdenken bzw. nachliefern. Vom Spam Blocker über CaptureKarten zum RacingWheel und AudioWorkstation. Profi und Hobby Entwickler.

Konkrete Pläne?
Logo, ich surfe mit Linux, ich Spiele einen großen Teil meiner Bibliothek unter Linux dank Wine & Heroic & Steam. Der andere Teil des Alltags ist aber Arbeit und da hab ich genau KEINEN Einfluss uns aus der Abhängigkeit von M365, Teams, Exchange und Sharepoint zu befreien und die Migration auf CRM Systeme in der Cloud rückgängig zu machen.
So da nicht rechtliche Vorgaben für Firmen und Behörden kommen, ist der Zug abgefahren :(
 
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