Bericht Linux Jahresrückblick 2025: Der Pinguin ist auf dem Weg zum echten Gamer

aikatv schrieb:
Linux muss Windows als Standard Betriebssystem ersetzen. Die "Spionage" und die Marktmacht von Microsoft muss zerschlagen werden. Besonders wenn es um die digitale Souveränität Europas bzw. Deutschlands geht.

Man bezahlt für eine Microsoft Lizenz offiziell 100€ aufwärts und man wird daran gehindert ein lokales Konto zu verwenden. Windows 11 Home Nutzer sind auch die Testkaninchen von MS du kannst dich nur mit separaten tools gegen deren KI Updates wehren.
Ja und genau deswegen muss sich Linux verändern weil so wie es ist hat es die letzten 30 Jahre es nun mal nicht geschafft.
 
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TheSomeone schrieb:
Du meinst jedes Linux flavor hat seine eigene Paketverwaltung, und zb 22.04 Pakete sind nicht kompatibel mit 24.04 Pakete.

Sieh dir Mal ein paar Torvalds Videos an was ihm an Linux Desktops stört.
Ist einerseits falsch und kann nicht verallgemeinert werden, zweitens ist das wenn zutreffend auch die logische Konsequenz aus dem entsprechenden Kontext (größerer drift zwischen Libs), und drittens, nein nicht jedes Flavor hat seine eigene Paketverwaltung. Es gibt zwei grundarten von Paketverwaltungen, die anderen sind niesche. Die von RHEL (yum/dnf ->.rpm) und die von Debian (apt->.deb), den rest kann man wenn man vom Mainstream redet vernachlässigen und sind spezialfälle die nichts mit dem normalen user zu tun haben.
Dein Punkt macht aber auch so kein Sinn, weil es egal ist. Nahezu alle notwendigen Anwendungen werden mit der Paketverwaltung ausgeliefert und der user muss sich gar nicht drum kümmern, er bekommt ja alle Pakete passend ausgeliefert.

Davon ab kannst du aber auch gerne mal versuchen unter Windows Anwendungen zu installieren die ursprünglich für eine andere Version entwickelt worden sind. Das wird nicht klappen. Wenn ein Windows Applikation auf allen Windows systemen Installierbar ist, dann nur weil alles notwendige, konträr zu snaps, mitausgeliefert wurde.

Und der verweis auf torvalds ist halt auch unsinnig, ich kenne viele ansichten von Ihm, anstatt irgendwas wild in den raum zu stellen solltest du mal klar sagen was du andeuten willst, und entsprechend mit verweisen belegen. Alles andere ist schlechter stil.
 
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bei wayland bin ich sehr skeptisch.
vor allem ältere spiele können damit probleme haben
globale tastenkombis gibt es noch immer nicht bei allen programmen. zB OBS!
manche programme sind nicht für wayland geschrieben und funktionieren nur mit XWAYLAND und das kann auch sehr buggy sein

sessions speichern funktioniert so gut wie gar nicht. ich habe auf 2 arbeitsfflächen etwas offen, aber nach jedem neustart ist alles auf der 1!!!
wenn ich mehrere ordner in tabs offen habe, dann kommt es nicht selten vor, dass das nach einem neustart einfach weg ist. dabei ist es ganz egal, ob ich die letzte session manuell speichere, oder automatisch beim abmelden gespeichert wird.

und das sind nicht mal irgendwelche speziellen dinge, die nur ich verwende. das sind alltägliche dinge, die eigentlich funktionieren sollten
 
Jan schrieb:
Es ist eine aktuelle Erfahrung mit Linux.
Jedem das seine mit Linux. Trotzdem feier ich Linux nicht mehr ab und bekommt immer weniger Bedeutung von mir. Linux bleibt hinter Windows. Diesen Satz sage ich als Gamer und nicht als Programmierer oder einer der damit arbeiten muss.

Es sind so viele Kleinigkeiten bei Linux, die es nicht zulassen überhaupt im Gaming Bereich vernünftige Benchmarks zu erstellen. Man bekommt unterschiedliche Ergebnisse von wegen welchen Desktop man benutzt, Proton / Wine spucken je nach Version unterschiedliche Ergebnisse aus, jede Linux Distro. sagt was anderes, ob ich Gamescope verwende usw. bei gleich bleibender getestet Hardware. Zu viele Knöpfe bei Linux was die Gaming Performance angeht. Auch ist Linux so ein System wo man nicht weiß, je nach Bildschirmauflösung, wo hin die Reise geht mit einem Spiel. Mal geht es in den CPU Limit und auch mal in den GPU Limit. Ein anderes Verhalten in jedem Fall, als was man von Windows kennt mit dem selben Spiel und bei der selben Hardware.
 
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Ich bin auf die kommende Steam Machine gespannt. Diejenige mit einer Speicherkapazität von 2 TB und einem Neupreis von 600 € käme für mich in Betracht.
 
DavidXanatos schrieb:
Jetzt muss ich für Dich noch google spielen, aber ok
Enstspann dich mal wieder. Ich habe aus Interesse gefragt und das dein Name bei Github der gleiche ist wie hier im Forum ist auch nicht selbsverständlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
stefan92x schrieb:
Fokus auf eine begrenzte Menge an Systemen

So ... und hier geht's mir dann auch auf den Zeiger, dass Kollege Apfelliebhaber hier MacOS über den Klee lobt, dass für eine handvoll Geräte optimiert werden muss.

Gleichzeitig muss bei Linux auch der letzte Audio DAW Schlagmichtot sauber laufen auf Hardware XY-unbekannt.

Das ist ein Vergleich von Äpfel mit Birnen. Und ich stelle dabei nicht die Qualitäten von MacOS in Abrede. Das OS hat hier aber ansich nichts zu suchen, besonders nicht als Vergleich.
 
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TheSomeone schrieb:
Und du siehst hier das Problem nicht für Otto normal User? Der will eine Version downloaden (exe/msi) und/oder dann auch Support haben. Versuch Mal für cachyos irgendwo Support zu bekommen, der kann da nicht Mal helfen das Ding zu installieren.
Hmmm..... Du brauchst Support um ein Iso auf einen USB Stick zu packen und dann ein paar mal mit der Maus zu klicken? Bitte höre umgehend auf Windows zu benutzten. Wobei, wer gab dir da bei der Installation Support, Billy od. Satya?

TheSomeone schrieb:
Du siehst das viel zu naiv, das sind genau die gründe warum es "Linux" nie nach vorne schaffen kann und die Linux-freaks in ihrer Bubble stecken bleiben.
Ich sehe einen und der könntest Du sein.

Und ich würde mich jetzt nicht als Freak bezeichenen und werde wohl auch nie einer werden und dennoch hab ich es geschaft mit etwas suchen meinen eigenen Home Server mit Debian auf die Beine zu stellen und meinen "Gaming PC" auf CachyOS umzustellen. Dafür habe ich ca. 1 Woche gebrauch. CachyOS ging nach einem Tag und den Server hab ich nach und nach aufgebaut (Faulheit rulete hier etwas).

Bleibt also eigentlich nur festzuhalten dass es Linux aufgrund von Leuten wie dir, die unwillens sind und gerne alles schlucken was MS ihnen vormacht, nie ganz schaffen wird. ABER, ich vermute mal, das es noch so einige geben wird die die schnautze voll haben.

Und was du vermutlich vergessen hast, so als "exe/msi dau", das Du selbst bei windows wohl eine lernkurve hattest bis du da warst wo du heute bist. (Kann meiner vermutung nach aber nicht all zu weit sein aber das wohl ein anderes thema).

Bleibt nur eine Frage. Ist 2025 das Jahr des Linux Desktops? Nein. Ist es 2026? Nein. Es wird kein JAHR geben. Der erfolg wird langfristig und stück für stück sein. Wenn solch "Freaks" (Nein ich bin immer noch keiner aber ich war auch kein Winoof Freak wie Du so what ever....) wie ich anderen Helfen und die Wirklichen Pros es den anfängern so einfach wie möglich machen und ihnen helfen auch wenn sie bestimmte fragen nicht mehr hören können. Die "RTFM" Fraktion ist doch recht überschaubar und Geistig eigentlich auch nicht ganz so weit wie sie gerne meinen. Das sind meines erachtens nach u.a. genau so Leute wie Du. Wobei ich auch anmerken möchte das man als "PC Neuling" und evtl. "Linux Anfänger" auch kein Omarchy oder LFS installieren sollte und sich dann weinend in die Ecke setzt weil nichts geht. Man sollte halt nicht meinen das jeder HYPE etwas für einen ist. Und wer im Grunde lernunwillig ist, sollte nicht mal Windoof installieren. Wie war das damals bei mir mit Win 95 zu anfangszeiten? Da hab ich das OS öfter zerschossen beim Lernen als ich zugeben will. ABER ich war nie lernunwillg und bin das mit heute 50 noch nicht.

Letztendlich bleibt nur zu sagen das einem nur seine eigene dummheit, faulheit und unwillen Grenzen setzten.
 
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Dystop1an schrieb:
Es gibt zwei grundarten von Paketverwaltungen, die anderen sind niesche. Die von RHEL (yum/dnf ->.rpm) und die von Debian (apt->.deb), den rest kann man wenn man vom Mainstream redet vernachlässigen und sind spezialfälle die nichts mit dem normalen user zu tun haben.
Das ist aber egal solange alle 20+ Debian Ableger, jederseine eigenen packet quellen ins apt einträgt und jemand der ein debian installiert bei sich im der packet verwaltung nicht die packete von ubunti fundet und wenn er die doch mal rein vergewaltigt die dann sehr warscheindlcih segfaulten auf sienem system.
Dystop1an schrieb:
Und der verweis auf torvalds
Der Linus spricht mir hier aus der sehne:


Petezilla schrieb:
Enstspann dich mal wieder. Ich habe aus Interesse gefragt und das dein Name bei Github der gleiche ist wie hier im Forum it auch nicht selbsverständlich.
Das ich mein Github in meiner Signatur habe könnte man aber auch merken bevor man fragt oder? ;)
 
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DavidXanatos schrieb:
Das ich mein Github in meiner Signatur habe könnte man aber auch merken bevor man fragt oder?
Die Standardeinstellung im Forum ist, dass Signaturen ausgeblendet werden - ist dir bewusst? Und wenn sie es nicht wäre, habe ich Signaturen dennoch aus. ;)
 
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Salamimander schrieb:
Nein und nein. Secureboot geht eigentlich immer, wenn man will. Aber wenn man nur Linux laufen lässt, wozu secureboot? :D

Ich hab’s aus, Anleitung gibt es aber auf der Website wer es braucht oder will.

Anleitung: https://wiki.pika-os.com/en/guides-wiki/secure-boot
Cool danke, ich wusste gar nicht, dass sie eine Lösung anbieten, die scheint sehr änhlich zu sein wie von CachyOS.
 
Petezilla schrieb:
Die Standardeinstellung im Forum ist, dass Signaturen ausgeblendet werden - ist dir bewusst? Und wenn sie es nicht wäre, habe ich Signaturen dennoch aus. ;)
Ok das das der standard ist wuste ich nciht, ich sehe sie udn ich hab die nciht bewust eingeschaltet...
 
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longusnickus schrieb:
wenn ich mehrere ordner in tabs offen habe, dann kommt es nicht selten vor, dass das nach einem neustart einfach weg ist. dabei ist es ganz egal, ob ich die letzte session manuell speichere, oder automatisch beim abmelden gespeichert wird.
Also bisher war bei jedem Browser den ich verwendet habe (Brave, Firefox, Floorp oder Librewolf) meine Tabs sofort da wenn ich den Browser geschlossen und dann wieder geöffnet habe (auch nach einem neustart (es sei den die funktion ist im Browser nicht aktiviert.

Session Restore war das erste was ich damals in KDE Plasma deaktiviert habe (fand ich einfach super nervig)
 
Hier steckt wirklich jeder in seiner eigenen wappel fest.
Wir haben hier das team:
ich spiele nur kernel level anti cheat spiele und kann mir gar nicht vorstellen dass man sein pc auch für was anderes benutzen kann. Auf keinem meiner systeme läuft linux daher muss es irrelevant sein.

Das team zwei setzt sich dann aus sicherheits- und datenschutz beauftragten zusammen. Diese können nicht verstehen warum man so was wie battlefield überhaupt spielen kann. Warum man keine lust hat sich seine Lösung individuell zusammenzustellen, kann ebenfalls nicht verstanden werden.


Gebt doch bitte auf einander zu und erklärt euren standpunkt.
Erkennt an dass der andere seinen PC eben genau so nutzen möchte sei es nun für Individuelle Bastellösungen oder zum spielen von Battlefield und Co.
 
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Wenn es doch wenigstens sinnvolle Argumente für Windows noch gäbe.. Ich hab vor 4 Jahren gewechselt und hätte es mit Linux nicht geklappt wäre es halt MacOS geworden. Microsoft gibt einen Dreck auf seine Kundschaft und nutzt ihre Stellung komplett aus. Warum sollte man das mit sich machen lassen? Weil aktuell noch ein paar Spiele nur auf Windows laufen? Guess what, das wird sich dann auch ganz schnell ändern wenn unter Linux ein Markt zu finden ist.
 
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