Bericht Linux Jahresrückblick 2025: Der Pinguin ist auf dem Weg zum echten Gamer

ich finde jedenfalls bemerkenswert, dass einige Spiele deutlich bessere Lows unter CachyOS haben

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DavidXanatos schrieb:
Also da wage ich wehement zu widersprechen Lineage OS und Graphene OS funktionieren wunderbar.
Wie siehts denn mit den Banking Apps und Wallet Apps aus, funktionieren die alle?

Meines Wissens nicht.
 
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@DavidXanatos Die Probleme fangen doch schon damit an, dass es Software gibt, die unter LTSC 2019 im Gegensatz zu 22H2 nicht läuft, weil Abhängigkeiten zu alt sind.
Das als "dasselbe" zu bezeichnen, ist Etikettenschwindel.
 
Hab mir jetzt so nen Refurbished HP T740 Thin Client gekauft und will mich dort mal an Linux Desktop wagen.

Welche Distribution macht den Einstieg/Umstieg von Windows leicht?

Hab bisher nur Linux "Erfahrungen" auf PI's .. oder SAT Receivern.

Aber relativ wenig tieferes Wissen.
 
DavidXanatos schrieb:
Also da wage ich wehement zu widersprechen Lineage OS und Graphene OS funktionieren wunderbaar.
Hab selbst Lineage auf meinem Primärhandy. Trotz neuerer Versionen ist es noch auf Android 12, weil Lineage auf meinem Gerät (S10e) keine OTA-Updates kann. Konnten meine alten Handys auch schon nicht.
Meine, dass sogar Neuinstallationen bei Upgrades empfohlen werden. Hab mal die Zeit...

Und ein iPhone daneben brauche ich auch noch, weil die Device Integrity Checks failen, also keine Banking-Apps laufen. Im Ausland kann ich mein S10e dann oft gleich daheim lassen, weil dort der Nahverkehr ohne funktionierendes Wallet eine Qual ist.

Ich mag mein Lineage, aber es quält mich deutlich mehr als mein Linux. Ich würde mir wünschen, dass das so stressfrei wie mein Linux-Laptop ist.
 
Farrinah schrieb:
Linux Fanboy detected.
Gegenargument hat gewirkt. Aber da du nur zum Trollen hier bist —> Ignore.
 
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Gullveig schrieb:
Wie siehts denn mit den Banking Apps und Wallet Apps aus, funktionieren die alle?

Meines Wissens nicht.

Graphene Os ja Funktionieren selbst die Sparkassen apps,
einige meckern zwar das irgendein service nicht erreichbar sei beim booten, verrichten denn noch ihren dienst tadelos
 
pseudopseudonym schrieb:
@DavidXanatos Die Probleme fangen doch schon damit an, dass es Software gibt, die unter LTSC 2019 im Gegensatz zu 22H2 nicht läuft, weil Abhängigkeiten zu alt sind.
Das als "dasselbe" zu bezeichnen, ist Etikettenschwindel.
Das ist das selbe das eine ist nur neuer als das andere alles was auf LTSC geht wird auf 22h2 auch gehen vice versa nicht unbedingt, aber von neu zu alt ist es immer nur optional.
Mein Linux funktioniert es oft aber weder rauf noch runter...


Gullveig schrieb:
Wie siehts denn mit den Banking Apps und Wallet Apps aus, funktionieren die alle?
Also meine bank hat mit Graphene OS kein problem, wen deine eins hat dan soltest du vieleicht die bank wächseln.
 
Siebenschläfer schrieb:
Es werden immer dieselben völlig utopischen Ziele als bereits erreicht proklamiert, darunter jede Menge Dinge, die schlichtweg (noch) nicht vorhanden sind. Das fällt auch unbedarften Lesern auf.
Als die Steambox vorgestellt wurde, hatten vielen Bedenken, weil sie mit Linux lief.
nachdem sie ausgerollt wurde sind die Stimmen die die Steambox mit Windows wollten sehr schnell verstummt.
Weltraumeule schrieb:
Ein frustrierter User der sein System gerne stark modded, der Windows 7, den Zenit der Win-UI geliebt hat
Ich habe das selbe Empfinden, bis Windows 7 hat sich das Userinterface durchweg verbessert.

Und seit dem werden paar Dinge besser aber auch viele Dinge schlechter.
Weltraumeule schrieb:
und erst vor drei Jahren auf Windows 10 umgestiegen ist und es immer noch jeden Tag hasst.
Ich denke Windows 11 wird Dir ebenfalls nicht gefallen. Auch hier wurden ein paar Dinge besser, aber andere Dinge wurden schlechter.
Sanctuslight schrieb:
Das ist legitimer Punkt. Oft sind news zum thema linux sehr enthusiastisch formuliert. Es wäre schön wenn wir einfach mehr aufeinander zugehen könnten anstatt die möglichen wissenslücken des jeweils anderen mit spott zu kommentieren. Wir stecken da einfach in unser eigenen bubble.
Was viele einfach nicht kapieren wollen, dass sehr viele die privat mit viel Freude Linux einsetzen auf Arbeit an Windowskisten sitzen. Ich habe aktuell auf Arbeit 2 Notebooks eines noch mit Windows 10 und eines mit Windows 11.

Also ich kenne mich als erfahrener Anwender schon gut mit Windows aus. Linux ist in einigem anders. Wenn man sich nicht darauf einlassen will, muss man bei Windows bleiben.

Im übrigen finde ich es gut, dass Linux noch stark in der Minderheit ist. Denn das ist ein wichtiger Faktor warum Linux gefühlt sicherer ist. Andererseits ist die Minderheit inzwischen groß genug, so dass es nur noch wenige Lücken gibt.

mibbio schrieb:
Und wo genau hakt es denn? Ein "immer wieder massive Hindernisse" ist da eine eher schlecht Argumentation, weil das Alles sein kann von tatsächlichen technischen Problemen (wofür man mitunter auch Lösungen finden kann) und "Dinge sind nicht wie von Windows gewohnt".
IMO hast Du ins Schwarze getroffen.

Und deshalb an dieser Stelle noch Mal, wer unter Linux alles genauso haben will wie unter Windows, der soll sich bitte den Gefallen tun und bei Windows bleiben. Wer Linux wirklich ausprobieren will, muss sich auf etwas neues einlassen.

Ich hatte eigentlich seit ich einen PC hatte den Wechsel auf Linux vor. Auf meinen beiden ersten PCs war auf einer 2. Partition Linux. Das ich nie ernsthaft verwendet habe. Auf meinem 3. PC habe ich dann kein Linux mehr dazugepackt, weil ich musste dass ich den Kopf nicht frei habe mich auf was neues einzulassen.

Als ich 2015 meinen ersten PC zusammengebaut habe, war schnell klar, dass ich auf Linux umsteige. Es lief erheblich einfacher als ich gedacht habe. Allerdings bin ich auch nicht der typische PC Benutzer.

stefan92x schrieb:
Sowohl die Profis, die eh mit einem Haufen Betriebssystemen in Kontakt kommen im Laufe der Jahre, als auch die absoluten Noobs, die so oder so keine Ahnung von ihrem Betriebssystem haben, kommen gefühlt besser zurecht, als diejenigen, die richtig tief (aber nur) in Windows drin stecken.
Das entspricht nur teilweise meinem Erleben. Es ist klar, dass Leute die mit 2 oder 3 Betriebssystemen und UIs zurecht gekommen sind, sich relativ einfach in ein neues betriebssystem und UI eingewöhnen.

Mit den Noobs ist es so eine Sache. Ein Studienkollege von mir war den Tränen nahe als einige unserer Kommilitonen mit dem Mac überhaupt nicht zurecht gekommen sind. Sie hatten sich gerade so an Windows und den PC gewöhnt, dass sie alles was anderes war aus dem Konzept gebracht hat. Sie haben sogar mit dem Einschalten an der Tastatur Probleme bekommen.

Für mit ist ein Poweruser jemand der versteht was er oder sie tut und nicht nur die antrainierten Knöpfchen drückt oder Menüs anklickt.

Und der Witz an der Sache ist, dass jemand der konzeptionell verstehen will, durch das bemühen B zu lernen auch A besser versteht. Deshalb gibt es den Ratschlag an den professionellen Programmierer, jedes Jahr eine neue Programmiersprache zu lernen.
 
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DavidXanatos schrieb:
Das ist das selbe das eine ist nur neuer als das andere alles was auf LTSC geht wird auf 22h2 auch gehen vice versa nicht unbedingt, aber von neu zu alt ist es immer nur optional.
Wenn du nem Normalnutzer n LTSC vorsetzt, rennt er deswegen irgendwann in Kompatibilitätsprobleme, weil er eben nicht immer schön die Updates bekommt, die er normalerweise bekommt.

Das ist also ein völlig anderes Verhalten für völlig andere Anwendungsfälle. Natürlich ist das im Prinzip eine andere Distro. Setz das mal nem Gamer vor, der einfach nur Windows haben will. Der springt dir nach ner Weile zurecht an die Gurgel.


DavidXanatos schrieb:
Also meine bank hat mit Graphene OS kein problem, wen deine eins hat dan soltest du vieleicht die bank wächseln.
Funktioniert Google Device Integrity Check bei dir, oder hast du einfach eine spezielle Bank? Um seine Finanzentscheidungen an seinem Handy auszurichten, muss man schon sehr flexibel sein.
Wobei Revolut auf meinem S10e sogar geht. Aber wenn ich das Handy trotzdem nicht zum kontaktlosen Zahlen nutzen kann, bringt das auch wenig.
 
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DavidXanatos schrieb:
Also meine bank hat mit Graphene OS kein problem, wen deine eins hat dan soltest du vieleicht die bank wächseln.
Wow, sieben Rechtschreibfehler in einem Satz, mein Kompliment!
Nein ich habe ein schon etwas älteres iPhone, da funktioniert alles. Bin aktuell wunschlos glücklich mit dem Teil, und sogar mit dem OS.
 
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pseudopseudonym schrieb:
Funktioniert Google Device Integrity Check bei dir, oder hast du einfach eine spezielle Bank?
Ich habe eine ganz normale österreichische bank.
Aber nein Device Integrity geht natürlich nicht.
Und selbst wenn es gehen würde würde ich mein handy niemals zun bezahlen benutzen.
Android hat eine viel zu breite angrifsfläche um dem vertrauen zu können,
ich benutze ein Hardware chip tan Generator für meine bank Geschäfte.
Das ist imho heut zu tage die einzig wirklich sichere Option.
 
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Sehr schönes aktuelles Video. Zeigt auch wieder das je nach Hardware (CPU+GPU+Bildschirmauflösung) fast alles nah zusammenliegen kann, aber auch weit auseinander.

 
pseudopseudonym schrieb:
Das ist dann aber nicht mehr dieselbe Distro.
Da ich es selbst verwende, fällt es mir als erstes ein: Manjaro. Da kann man sich seinen Branch aussuchen und jederzeit dazwischen wechseln.

Das was Manjaro ausmacht bleibt in allen Branches gleich. Du entscheidest nur, ob du immer die neuesten Pakete haben möchtest via "Unstable", quasi so aktuell wie ein nacktes Arch. Pakete, die schon eine weile getestet worden und stabil sein sollten in "Testing". Oder wenn es besser abgehangen sein darf, dann einfach "Stable" nutzen, was der Standard ist.
 
Turrican101 schrieb:
Bei Windows muss man sich nichts aussuchen. Da hat man die aktuelle Version und für Otto Normal ists egal, ob die Home oder Professional oder sonstwas heißt. Alles sieht gleich aus, funktioniert gleich und die Bedienung ist auch gleich.
Wem willst Du diesen Schwachsinn erzählen?

Warum gibt es wohl bei jeder neuen Windowsversion seit Windows 2000 so ein riesen Aufschrei?
 
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DavidXanatos schrieb:
ich benutze ein Hardware chip tan Generator für meine bank Geschäfte.
Das ist imho heut zu tage die einzig wirklich sichere Option.
Nein, das ist eigentlich auch nichts anderes als eine 2fa.
ETI1120 schrieb:
Warum gibt es wohl bei jeder neuen Windowsversion seit Windows 2000 so ein riesen Aufschrei?
Weil dieser Aufschrei von Leuten wie dir kommt?
 
DavidXanatos schrieb:
Und wenn du bottles von flathub installierst und dann erstmal deine downloads da drinnen nicht findest weil der Mist immer ungefragt in einer sandbox landet ist das von der UX nun mal das aller letzte
Das landet nicht ungefragt in der Sandbox, Flatpaks sind so designed, dass sie standardmäßig in einer Sandbox landen. Das ist ja grade der Use Case von Flatpaks. Wer sich ein Flatpak installiert und sich dann wundert, dass er per Default auf keine Dateien zugreifen kann, hat Flatpak nicht verstanden und sich auch nicht schlau gemacht. Man müsste halt wissen, was Flatpaks überhaupt sind.

Das einzige, was man ankreiden kann, dass Canonical einem auf Ubuntu mit apt ungefragt ein Snap Package statt eines Deb Package installiert und den User nicht darauf hinweist, denn Snaps sind wie Flatpaks ebenfalls containerisierte Software und damit untereinander und gegen das System abgeschottet. Wenn ich mit apt installiere, erwarte ich ein Deb und kein Snap.

Turrican101 schrieb:
Aber frag mal Otto Normal, ob er eher Ubuntu oder Mint nehmen würde. Und ob KDE besser für ihn wäre als Cinnamon. Oder Gnome. Oder XFCE.
Ganz ehrlich? Warum Otto Normal überhaupt fragen? Der bekommt eine Wahl: Linux Mint in der Standard Edition. Ich würde behaupten, für Office (hier mal ne Kündigung oder n Brief schreiben, da mal ein zwei Zellen hin- und herschubsen), E-Mail, Youtube-Videos und Blog lesen und ne Bestellung auf Amazon oder eBay tätigen, reicht das für Otto Normal durchaus aus. Mehr macht er oder sie bestenfalls eh nicht mit dem Rechner oder dem Notebook.
 
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JP-M schrieb:
Das was Manjaro ausmacht bleibt in allen Branches gleich.
Da hat man aber nur die Wahl zwischen stable aber immer noch recht aktuell und weniger getesteten Paketversionen, also was bei Debian in etwas "testing" und "unstable" ist. Theme Debian, im Vergleich zu dessen abgehangene, auf Stabilität des Gesamtsystems durchgetestete Paketversionen ist ist selbst der normale Manjaro-Branch schon fast "cutting-edge". Und es gibt nun mal auch Anwender, die die ausgereiftheit der Paket von Debian bevorzugen - macht also schonmal 2 verschiedene Distribution. Als dritte Distribution kommt dann noch sowas SLED (SUSE Enterprise Desktop) oder RHEL (Red Hat Enterprise Linux) hinzu, mit Ausrichtung auf die Anforderungen im Enterprise-Segment. Sind wir also schon bei 3 Distributionstypen als Basis.

Und dann fehlen auch immer ncoh die anderen Punkte, wo eine Distribution dann entweder Point-Releases hat oder ein Rolling-Rerlease Modell, aber nie beides. OpenSUSE und OpenSUSE Tumbleweed sind im Prinzip zwei verschiedene Distributionen, sonsten würden sich nicht unterschiedlich benannt sein.

Schlussendlich gibt es noch unterschiedliche Anforderungen beim Umfang der voreingerichteten Installation. Vielen wollen out-of-the-box eine umfangreiche, direkt benutzbare Installation, Andere wollen die Installation von Grund auf individualisiert haben (also wie es bei Arch Linux ist) oder die Installation gar bis runter zu den Compile-Flags anpassen (Gentoo).

Aus unterschiedlich aktuellen Paketen / Branches, zwei gegensätzlichen Updatemodellen, unterschiedlicher Philosophie bei der Installation und dazu noch verschiedene Paketmanager bekommt man alleine schon zig verschiedene Kombinationsmöglichkeiten für jeweils passende Distributionen.
 
Inxession schrieb:
Hab mir jetzt so nen Refurbished HP T740 Thin Client gekauft und will mich dort mal an Linux Desktop wagen.

Welche Distribution macht den Einstieg/Umstieg von Windows leicht?

Hab bisher nur Linux "Erfahrungen" auf PI's .. oder SAT Receivern.

Aber relativ wenig tieferes Wissen.
Windows ähnlich ist ZorinOS. Rein äußerlich sollten dir KDE (Plasma), Cinnamon und Xcfe zusagen. Wofür setzt du deinen Client ein?

Ich persönlich hab auf meinem Wohnzimmer-PC (irgendein HP Elitedesk, der eigentlich nur Videos/Streams abspielt) Manjaro KDE installiert. Ubuntu flog wegen Unity-Oberfläche runter. Bei Fedora KDE hatte ich Probleme mit den Codecs. Manjaro basiert auf Arch, d.h. man hat eher aktuelle Pakete, läuft aber dabei Gefahr, dass mal die Distro eventuell ausfällt bzw. händisch gefixt werden muss.

Aber ehrlich: schau, dass es ein umfangreiches Wiki zu einer Distro findest - und damit kannst du Ubuntu, Fedora, Manjaro/Arch ruhig ausprobieren.
 
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Reaktionen: Demer1983 und Inxession
Gullveig schrieb:
Nein, das ist eigentlich auch nichts anderes als eine 2fa.
Nun sehr viele leute haben ihre banking ap und die authorisierungs app oder sms tan am gleichen gerät, damit ist das alles aber kein 2FA mehr.
Handy gepowned und man kann dem betroffenen das ganze konto abschnorcheln wärend der in der nacht pennt.

Wer das für sicher hält ist naiv um nicht zu sagen fahrlässig.
 
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