Bericht Linux Jahresrückblick 2025: Der Pinguin ist auf dem Weg zum echten Gamer

Siebenschläfer schrieb:
DAW hat harte Low-Latency-Anforderungen wegen Echtzeit-Audio! Wie läuft es denn so, wenn maximal 256 Samples im Buffer sein dürfen für < 10ms Latenz?
schau mal da
https://github.com/dimtpap/coppwr
Das Programm um das verhalten zu beobachten, dann im Grunde auf jedweder aktuellen Distro ist mittlerweile pipewire genutzt.
Da kann man jack Programme drop-in einfach benutzen.
Habe gerade mal mit dem coppwr programm die Daten angeschaut, die angewendet wurden, dann qjackctl gestartet, auch 256 Sample umgestellt.
wird angewendet auf die Lautsprecher bei mir. Habe auch mal Borderlands 4 gestartet, das scheint sich direkt ohne Beeinflussing schon mit 240 samples anzumelden? keine Ahnung warum so krumm, oder ich hab die Zeile Falsch interpretiert.

Hab auch mal irgend so nen daw gestartet und nen Screenshot gemacht.
Für mich scheint in dem Fall ja der Abschnitt Quantum der Samplemenge zu entsprechen, aber ich weiß nicht genug darüber. man sieht auch die Zeiten in µSekunden, also einem bruchteil von millisekunden, die da auftreten.
Bildschirmfoto_20260103_053559.webp


Also nochmal hab da nicht wirklich Ahnung von, aber hab halt mal das Bitwig Studio aus den Paketquellen geladen und mich da umgesehen, das musste ich erstmal direkt selbst von 1000 Samples oder waren es 1024? runterstellen auf 256, das hat so nen schieberegler in den Einstellungen, den man anscheinend Beliebig auf eine Sampleanzahl verschieben kann.
Und weil ich davon keine Ahnung habe, habe ich stumpf nen Beispielprojekt laden lassen, das da angeboten wurde. das dann mal auf play gedrückt und mit coppwr zusammen nochmal abgelichtet:
genug Info oder?
also das Umstellen auf 256Samples der Soundkarte in meinem fall waren 4 Klicks!
Und Ton war sauber beim Abspielen, keine Probleme.

Schau es dir einfach selbst an, ist mittlerweile anscheinend mega einfach, "damals™" hab ich noch mit richtig Jack rumgespielt und das lief auch, war aber im vergleich ein mega Aufwand das zu installieren und pulseaudio parallel anzuflanschen.

Jetzt ist einfach alles pipewire.

Sieht glaube garnicht so schlecht aus auf dem Screenshot mit den Latenzen oder?
Bildschirmfoto_20260103_053559.webp

Latenzen bis 20µSekunden sind ja pillepalle oder auch Sauschnell. Naja, Mach dir selbst nen Bild, Ne StartInfo hab ich dir hiermit gegeben.
(Edit:
Hier noch Bitwig Studio krams:
Bildschirmfoto_20260103_054610.webp

)
Ergänzung ()

DavidXanatos schrieb:
sieht irgendwo eine Software – und sie muss auf dem eigenen System laufen.
Ich will jetzt aber mein Qjackctl auf Windows haben 1!11!!111
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Pizzataxi schrieb:
Was bietet mir das denn?
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Siebenschläfer schrieb:
Warum sollte das amerikanische Unternehmen Apple ein Betriebssystem für Taiwan-PCs herstellen?
Ich musste bei dem Kommentar nur daran denken, das die das doch effektiv machen, wenn man die nomenklatur minimal aufweicht :D
Taiwan stellt effektiv die wichtigsten Chips für ALLE PCs/Laptops/Smartphones her. also stellt apple das Amerikanische Unternehmen ein Betriebssystem für taiwan "PCs" her :D ist garnicht so weit hergeholt.
 
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Petezilla schrieb:
Ja, ist immer noch so. Alle Spiele mit Kernel-Level Anti-Cheat werden unter Bazzite nicht funktionieren. Zum Beispiel auch GTA5 Online.
Oder nahezu jedes andere Multiplayer-Spiel - also die Spiele, die die Masse spielt …
Dabei läuft bspw. Battleye auch unter Linux - wird eben nur in den allermeisten Fällen nicht unterstützt …

Bringt alles nichts - aktuell ist Linux für die Masse der Spieler nicht empfehlenswert und das schreibe ich als Linux-Nutzer … evtl. kann SteamOS hier durch eine bessere Verbreitung unter Gamern und dadurch mehr Anreize für Entwickler sorgen …
Petezilla schrieb:
Aber GTA Singleplayer tut wunderbar.
Die Fraktion „ausschließlich Singleplayer“ dürfte ziemlich klein sein …
Petezilla schrieb:
Ich bin vor einigen Monaten auf bazzite umgestiegen und bereue nichts.
In dem Fall gehörst du vermutlich zu dieser kleinen Fraktion :p Hilft der Masse leider wenig …
 
Medcha schrieb:
Die Anzahl der Distributionen verwirrt mich allerdings.
Das ist wirklich normal, Mich haben früher die verschiedenen Windows Versionen auch verwirrt. Es ist halt gerade alles Neu, Aber mit der zeit tritt Gewohnheit ein.
Ergänzung ()

CrustiCroc schrieb:
Am Ende nutzen 99% Windows.
Hart veraltete Zahl...
Bildschirmfoto_20260103_065418.webp

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Farrinah schrieb:
Linux Fanboy detected.
Farrinah schrieb:
als rein Gaming Plattform ist Windows immer noch das Maß aller Dinge
Danke, Ich lache noch bis zum ende meines Urlaubs ununterbrochen durch nächste Woche :D
 
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MalWiederIch schrieb:
Oder nahezu jedes andere Multiplayer-Spiel

MalWiederIch schrieb:
Die Fraktion „ausschließlich Singleplayer“ dürfte ziemlich klein sein …

MalWiederIch schrieb:
In dem Fall gehörst du vermutlich zu dieser kleinen Fraktion
Boah, Mensch, geh mal nach draußen, da ist so eine große Welt voller Fakten und Realität jenseits deines Tellerrands, du wirst staunen.
 
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Meiner Meinung nach gibt es hier und da noch ein paar Probleme.
Ich spiele auch mit dem Gedanken, habe auf meinem Notebook jetzt Bazzite installiert (Gaming, aber auf ein Fedora aufgesetzt, nicht ein komplett auf Gaming ausgelegtes Linux).
Von Haus aus fehlt z.B. Samba, was etwas nervig ist, da viele Drucker heutzutage über Netzwerk angesprochen werden können, aber auf Linux keine Treiber haben.
Den Scanner in meinem Drucker muss ich auch noch zum laufen bringen.
Mein NAS konnte ich auch erst einbinden, als ich SMB nachinstalliert hatte.
Scanner und eventuell noch einmal schauen, ob die Webcam (normalerweise physisch verdeckt) funktioniert. Die meisten meiner Spiele sollten nominell funktionieren, ein einfaches CAD sowie Office Paket läuft auch.

Warum Bazzite und nicht einfach SteamOS? Bazzite bietet alle Integrationen und ist nicht nur auf Steam eingeschossen. Wenn ich ein Spiel AUSSERHALB von Steam kaufe, hat das normalerweise einen Grund - nämlich, das ich auch wenn Steam mal wieder überlastet und am verrecken ist, noch irgendetwas habe.
Dazu auch noch Waydroid on Top. Sprich, ich will eben nicht 'Füg es als Nicht-Steam Spiel in Steam hinzu, weil Proton und so'.



Alles in allem muss die Hardware-Unterstützung noch besser werden.
 
Ich hatte mich zwischen den Feiertagen auch mal rangesetzt und ein Dualboot mit Nobara aufgesetzt.

Anno 117 läuft. Dann hatte ich mal Bock auf Fallout 3, welches ja unter Win10/11 erst mit einigen Kniffen startet und bei mir nach dem Verlassen der Vault immer abstürzte. Nicht unter Nobara. Läuft einwandfrei.
ProtonDB ist hier eine gute Quelle, wenn es dann doch mal Probleme gibt.

Im Freundeskreis konnte ich schon alle auf Full-AMD-Systeme bringen. Denke in Zukunft zusätzlich auch gleich zu Linux. Hoffe natürlich das Valve mit Ihrer Steam Machine und SteamOS dann für mehr native Support seitens Entwicklern sorgt.
 
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bsmx schrieb:
Windows ähnlich ist ZorinOS. Rein äußerlich sollten dir KDE (Plasma), Cinnamon und Xcfe zusagen. Wofür setzt du deinen Client ein?

Für den täglichen Gebrauch.
Also Office Sachen..
Word, Excel, Firefox
YouTube
Videos vom NAS...

Danke dir
 
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Schinken42 schrieb:
Andersrum wird ein Schuh draus: Wenn man bei Windows ebenfalls so "frickeln" muss, spricht ja auch nichts mehr gegen Linux 😉.
Na eben nicht, solange man unter Windows viel weniger "frickeln" muss, ist Windows immer noch im voreilt.
 
HiveTyrant schrieb:
Von Haus aus fehlt z.B. Samba, was etwas nervig ist, da viele Drucker heutzutage über Netzwerk angesprochen werden können, aber auf Linux keine Treiber haben.
Den Scanner in meinem Drucker muss ich auch noch zum laufen bringen.
Mein NAS konnte ich auch erst einbinden, als ich SMB nachinstalliert hatte.
Das muss dann wohl Distributionsabhängig sein, bei mir war SMB bei cachyos von Haus aus dabei, einmal mein NAS in fstab eingetragen mit Mountpoint und schon habe ich immer zugriff auf meine Freigaben.

Dann noch schnell CUPS nachinstalliert und mein Drucker samt Scanner funktioniert (kann natürlich Druckerabhängig sein aber ich habe die Erfahrung gemacht das wenn ein Drucker Airprint oder Mobria unterstützen das man diese dann meisten Driverless einrichten kann).
 
0x8100 schrieb:
und jede app greift auf genau das zu was sie braucht. das komplette gegenteil der dll hell.
Unsinn, wenn man die abhängigen Versionen nicht mit zieht hat man auch veraltete libs herumliegen, und das war immer das Hauptproblem.

Dieser ganze flatpak und SNAP Dingens ist einfach Wahnsinn vom Ressourcenverbrauch her, da kann man nix schön reden.
 
sh. schrieb:
@DavidXanatos zu viele Hacker Filme gesehen?
Nein, ich weis wovon ich rede, das dir so was noch nie passiert ist liegt nur daran das du zu wenig Geld hast.
zero-click attack auf Iphones:
Und wen die mal so tief im System sind haben die volle Kontrolle über die anzeige und die Programme.
 
w1ldr3dx schrieb:
Folgendes hält mich noch bei Windows fest.

Unreal Engine
FL Studio und diverse VSTs
Cascadeur
Davinci Resolve
Affinity Studio
ZBrush
Zumindest Davinici Resolve sollte eigentlich kein Problem sein, denn das gibt es ganz offiziell auch nativ für Linux.

1767427810573.png
 
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@TheSomeone
Welchen Ressourcenverbrauch meinst du?
Speicherplatz vermutlich nicht, auf meiner 256GB SSD für System und Home ist noch ausreichend Platz obwohl ich einige Flatpaks nutze.
Es viel mehr gute Argumente für Flatpaks als dagegen, aus meiner Sicht.
 
Medcha schrieb:
Die Anzahl der Distributionen verwirrt mich allerdings. Weniger würden es auch tun und für Neulinge wäre es auch einfacher. Aber Microsoft sorgt schon für Linuxfortschritt, bestimmt auch in der Zukunft ;)
Ich hoffe sehr für dich das du niemals ein Auto brauchst.
DavidXanatos schrieb:
Nein jemand schickt dir eine manipulierte email oder mms oder, stellt sich vor dein haus und schickt dienem handy ein blootooth packet welches den BT stack crashed
Das geht, auch wenn er nicht mein Handy klaut. Und wenn ich so doof bin um auf sowas reinzufallen bin ich selber schuld.
Inxession schrieb:
Für den täglichen Gebrauch.
Also Office Sachen..
Word, Excel, Firefox
YouTube
Videos vom NAS...
Schau dir hier mal Live die bekanntesten Distributionen an.
https://distrosea.com/de/

Im Prinziep kannst du jede nehmen. Je nach dem wie experimentierfreudig du bist wählst du dein Distribution.

Möchtest du Hardcodemäßig was lernen, wähle Gentoo 😁
DavidXanatos schrieb:
Na eben nicht, solange man unter Windows viel weniger "frickeln" muss, ist Windows immer noch im voreilt.
Dabei wird doch Windows immer als Frickelfrei beschworen. Alles ist wirklich per GUI erreichbar, brauche niemals die CMD.
 
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Grimba schrieb:
Aber diejenigen, die sich den Aufwand machen, haben sich dabei eben auch was bei gedacht. Aus den unterschiedlichsten Gründen. Jeder setzt ja seine grünen Häkchen woanders. Das ist ja nicht so, als dass das eine immer richtig ist und das andere immer falsch, oder besser vs. schlechter. Es gibt klare Vor- und Nachteile auf beiden Seiten. Und genug Uneinigkeit darüber, worin die genau bestehen.

Da muss halt jeder für sich raussuchen, was ihm mehr zusagt. (...) Das ist alles völlig legitim. Die Frage ist immer, wo man sich darin selbst sieht. Und entsprechend handelt man. Ganz pauschal kann man eigentlich nur in den Raum werfen, dass ein Blick über den Tellerrand nie schadet.
Ich bin da generell deiner Meinung.

Nur, hier wird so oft ein Umstieg zu Linux empfohlen (Bsp. : ein Redakteur auf der ersten Seite hat min 30 Minuten ein anderes Linux OS auf seinem Mini PC von 2016 installiert.). Was hat man? Ein unbekanntes System. Bei den "paar" Minuten zur Installation bleibt es ja nicht. Und das wird gerne unter den Tisch gekehrt.

Woher ich das weiss?

Von meinen Linux basierten Systemen. Router mit OpenWRT, Open Source Set Top Boxen (die übrigens am besten mit Windows RT Tablets zusammenarbeiten!), Linux Notebook.
 
Auch wenn ich einen Windows PC in der Arbeit bekomme, bleibt es nicht dabei.
Ich muss dennoch mehrere Minuten meine Anwendungen nachinstallieren, Treiber die nicht bei Windows Update liegen bzw. Spiele zu Hause, Einstellungen setzen. Lieblingshintergrundbild wieder einrichten, Verknüpfungen zu wichtigen Anwendungen auf den Desktop legen. Unsinniges Zeug deinstallieren das ich nich brauche.
Daten aus dem Netzwerklaufwerk wieder lokal holen et Cetera.
Das kostet auch Zeit

Mit beiden OS-Varianten Linux und Windows kann es glatt laufen weil die Hardware aus dem Stand erkannt und unterstützt wird (was auf Linux immer besser funktioniert) oder halt auch nicht.
Nur weil man selbst momentan Pech hat in seiner Konfiguration an Teilen, ändert das für andere an der Erfahrung nichts.
 
Gullveig schrieb:
Nur, hier wird so oft ein Umstieg zu Linux empfohlen (Bsp. : ein Redakteur auf der ersten Seite hat min 30 Minuten ein anderes Linux OS auf seinem Mini PC von 2016 installiert.)
Das war doch nur ein Erfahrungsbericht als Diskussionsbeitrag, keine Empfehlung.

@Jan , die anderen Radakteure und Forennutzer sind hoffentlich keine Idole für dich, denen du nacheiferst.
 
Bin vor ca. 2 Monaten auf Bazzite umgestiegen (ohne Linux Erfahrung). Hauptsächlich wegen Rechner Neukauf und sonst benötigtem Umstieg von Win10 auf Win11. Mit neuem PC hab ich Win11als Backup auch noch gekauft und das ist auf zweiter Festplatte installiert, hab das bisher aber im Prinzip nicht mehr benötigt. Autodesk Fusion360 (für 3D-Druck Modellierung) hab ich zwar unter Linux auch zum laufen gebracht, das ist aber noch nicht ganz optimal, bissl ruckelig teilweise - das ist aber das einzigste was noch nicht so gut passt.

Games laufen einwandfrei. Auch die außerhalb von Steam (mit Heroic Launcher). Bin allerdings kein Hardcore Zocker mehr, hole gerade gemütlich ältere Titel der letzten 15 Jahre nach. Bisher keine Probleme damit. Läuft alles ohne irgendwelche Frickelei. Die problematischen Anti-Cheat Games zock ich eh nicht.
Auch mein Trustmaster T150 Lenkrad (für ETS2) läuft problemlos, ebenso ein 8Bitdo Controller. Für ETS2 hab ich auch noch keine Kamera-Headtracking Software für ein paar Euro gekauft über Steam (LookPilot), auch die läuft (in Beta Version) für ETS2 (unter Windows hatte ich dazu Opentrack benutzt, das ist unter Linux wohl auch etwas umständlich einzurichten).

Ich kann zuversichtlich sagen: ich geh nicht mehr auf Windows zurück.
 
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Gullveig schrieb:
Ich bin da generell deiner Meinung.

Nur, hier wird so oft ein Umstieg zu Linux empfohlen (Bsp. : ein Redakteur auf der ersten Seite hat min 30 Minuten ein anderes Linux OS auf seinem Mini PC von 2016 installiert.). Was hat man? Ein unbekanntes System. Bei den "paar" Minuten zur Installation bleibt es ja nicht. Und das wird gerne unter den Tisch gekehrt.

Woher ich das weiss?

Von meinen Linux basierten Systemen. Router mit OpenWRT, Open Source Set Top Boxen (die übrigens am besten mit Windows RT Tablets zusammenarbeiten!), Linux Notebook.
Welche Arbeiten meinst du denn? Die sind bei mir nicht anders als unter Windows: Software installieren. Ansonsten muss ich da nichts mehr machen?! OpenWRT mit einem DesktopLinux zu vergleichen zeigt aber auch auf, dass du eigentlich null Erfahrung hast, abseits von Copy/Paste vom Wiki ins Terminal. Was ich mir zB schon unter macOS gebaut habe, jetzt auch für Linux ist eine setup_env.sh. Installiert mir was ich brauche, schreibt configs die ich will und richtet mir auch gleich das Backup (Snapshots + Sync) ein.
 
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