Oh, da muss ich dich leider enttäuschen. Ich bin reich und benutze schon mein Leben lang iPhones.DavidXanatos schrieb:Nein, ich weis wovon ich rede, das dir so was noch nie passiert ist liegt nur daran das du zu wenig Geld hast.
zero-click attack auf Iphones:
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Bericht Linux Jahresrückblick 2025: Der Pinguin ist auf dem Weg zum echten Gamer
DavidXanatos
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Nun in dem Talk wird gerade ein iphone gehacked. LOLsh. schrieb:... und benutze schon mein Leben lang iPhones.
Aber bei Android ist es ähnlich einfach.
Der Steam Jahresrückblick bestätigt, dass ich privat seit über einem Jahr ausschließlich unter Linux unterwegs bin. Auf dem Hauptrechner läuft EndevourOS, auf dem Zweitrechner CachyOS. Das größte "Problem" in Sachen Gaming ist, dass die Valve Index nicht immer sofort erkannt wird. Ich muss nach PC Start das Headset einmal neustarten damit es erkannt wird.
Beruflich habe ich nur die Wahl zwischen Win 11 und MacOS... Persönlich bin ich mit beiden nicht zufrieden. Da gefällt mir KDE deutlich mehr.
Beruflich habe ich nur die Wahl zwischen Win 11 und MacOS... Persönlich bin ich mit beiden nicht zufrieden. Da gefällt mir KDE deutlich mehr.
Ja die Unreal Engine gibt's auch für offiziell Linux sowie Davinci Resolve, beides funktionieren aber mehr schlecht als recht.mibbio schrieb:Zumindest Davinici Resolve sollte eigentlich kein Problem sein, denn das gibt es ganz offiziell auch nativ für Linux.
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Sierra1505
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Ich bin nach wie vor von der Anzahl der Distributionen unter Linux etwas erschlagen.
Alleine für den Casual-Dude (HomeOffice, Gaming und Multimedia) würde ich mich erstmal durch zig Systeme testen „müssen“ um für mich nicht nur die ideale Distribution zu finden, sondern auch die richtigen Fragestellungen zu identifizieren.
Was gibt es an Features und was brauche ich?
Ohne Kenntnisse kennt man nicht die richtigen Fragen.
Für einen Kaltstart fehlte mir immer das Thema und die Zeit.
Abgesehen von einem Raspberry mit klar vorgebenden Aufgaben streng nach Anleitung zusammen gefrickelt habe ich null Plan wie man Linux konkret benutzt. Und ich meine nicht nur UI-Klickiklacki.
Das klingt alles nach mehr Kritik als es in Wahrheit ist.
Jede Distro hat sicherlich ihre Bewandtnis und in sich macht Linux für den versierten User vieles richtig und logisch. Über die Schwelle des Linux-DAUs habe ich es bisher leider (noch) nicht geschafft.
Alleine für den Casual-Dude (HomeOffice, Gaming und Multimedia) würde ich mich erstmal durch zig Systeme testen „müssen“ um für mich nicht nur die ideale Distribution zu finden, sondern auch die richtigen Fragestellungen zu identifizieren.
Was gibt es an Features und was brauche ich?
Ohne Kenntnisse kennt man nicht die richtigen Fragen.
Für einen Kaltstart fehlte mir immer das Thema und die Zeit.
Abgesehen von einem Raspberry mit klar vorgebenden Aufgaben streng nach Anleitung zusammen gefrickelt habe ich null Plan wie man Linux konkret benutzt. Und ich meine nicht nur UI-Klickiklacki.
Das klingt alles nach mehr Kritik als es in Wahrheit ist.
Jede Distro hat sicherlich ihre Bewandtnis und in sich macht Linux für den versierten User vieles richtig und logisch. Über die Schwelle des Linux-DAUs habe ich es bisher leider (noch) nicht geschafft.
Beelzebot
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Gullveig schrieb:Nur, hier wird so oft ein Umstieg zu Linux empfohlen (Bsp. : ein Redakteur auf der ersten Seite hat min 30 Minuten ein anderes Linux OS auf seinem Mini PC von 2016 installiert.)
Wo denn? Jan hat nur gesagt, dass er einen alten Laptop mit Linux ausgestattet hat. Ist das bloße darüber reden schon Werbung?
Gullveig schrieb:Was hat man? Ein unbekanntes System. Bei den "paar" Minuten zur Installation bleibt es ja nicht. Und das wird gerne unter den Tisch gekehrt.
Versteht sich das nicht von selbst? Ich meine, wieviele Stunden hast du in der Fahrschule verbracht und dir Schulungsmaterial anschauen müssen? Außerdem lernt jeder in einem anderen Tempo. Ich habe hier schon öfters Nutzer gesehen, die sehr schnell tief in die Materie eintauchen konnten, während andere immer weider an simplen Mechaniken scheitern.
Und ja, mit etwas Erfahrung bleibt es buchstäblich bei ein paar Minuten. Ich kann schon während der Installation des OS den Großteil meiner favorisierten Software gleich mitinstallieren. Anfangs aus dem Live-System heraus noch mit Copy, Paste, Enter, dank ChatGPT mittlerweile sogar als vollautomatisches Skript. Heißt, während man sich bei Windows noch durch die "Datenschutz"-Optionen klickt, läuft bei mir bereits Steam.
Gullveig schrieb:Woher ich das weiss?
Von meinen Linux basierten Systemen.
Du brauchst mehr Übung.
Man sollte es positiv sehen.Sierra1505 schrieb:Ich bin nach wie vor von der Anzahl der Distributionen unter Linux etwas erschlagen.
Wie beim Autokauf muss ich mich mit der Thematik beschäftigen.
Nehme ich Automatik oder nicht, wenn ja Wandler oder DSG?
So ist es bei Linux. Will ich was lernen, nehme ich Arch Linux. Möchte ich von Grund auf verstehen und hab Zeit wirds ein Gentoo. Will ich allerdings nur Klicken und ein fertiges System haben wirds ein *Ubuntu oder Mint.
Stelle noch erstmal deinen Ist-Zustand dar, was machst du bisher mit deinem Windows PC, welche Programme werden genutzt, anhand dieser Kriterien würde ich dann mal auf die suche gehen.Sierra1505 schrieb:Alleine für den Casual-Dude (HomeOffice, Gaming und Multimedia) würde ich mich erstmal durch zig Systeme testen „müssen“ um für mich nicht nur die ideale Distribution zu finden, sondern auch die richtigen Fragestellungen zu identifizieren.
Und selbst wenn, warum fühlt man sich da getriggert? Wenn ein Redakteur schreibt, er findet Windows klasse, dann fühl ich mich deswegen doch auch nicht irgendwie angegriffen? Ist doch Quark.Beelzebot schrieb:Jan hat nur gesagt, dass er einen alten Laptop mit Linux ausgestattet hat. Ist das bloße darüber reden schon Werbung?
Dann kannst du entweder auf Linux Mint gehen. Stabil, aber "alte" Software/Kernel. Oder nutze einfach etwas wie Manjaro KDE (oder Xcfe). V.a. bei letzterem ist die Community top.Inxession schrieb:Für den täglichen Gebrauch.
Also Office Sachen..
Word, Excel, Firefox
YouTube
Videos vom NAS...
Danke dir
Aber viel falsch machen kannst du nicht - kannst ja über ein Live-Environment (z.B. einen Stick mit Ventoy formatieren, dorthin die Distros deiner Wahl kopieren und dann vom Stick booten) oder du schaust dir jene Distros mal auf distrosea.com an.
Falsch machen kannst du erstmal nichts ^^. Ich ziehe Manjaro bzw. alles mit Arch aufgrund der Aktualität der Pakete und vor allem des AUR vor, d.h. die Bandbreite an installierbarer Software ist breit.
Und als Nicht-ITler komm ich bestens klar!
Also no offense, aber wo ist das anders? Ein nacktes Windows ist doch da in keinster Weise anders. Der einzige Unterschied ist, dass du dich darin schon auskennst und die nächsten Schritte klar sind. Das sind sie bei jedem anderen System aber auch, nachdem man das mal gemacht hat. Es kann wohl kaum unter den Tisch gekehrt werden, was implizit klar sein sollte, weil das überall so ist.Gullveig schrieb:Woher ich das weiss?
Wir müssen uns hier nicht darüber unterhalten, dass man bei Linux sicherlich häufiger frickeln muss, um seine Windows Software zum Laufen zu bekommen. Ist ja irgendwie auch logisch. Aber gleichzeitig war ja deine Empfehlung, an Windows rumzufrickeln. Der Bequemlichkeitsansatz fällt hier also weg. Wo ist denn jetzt überhaupt noch dein Punkt? Die Zeitersparnis der Grundinstallation? Das ist so ziemlich der uninteressanteste Part.
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foofoobar
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Schau mal hier:Siebenschläfer schrieb:Es reicht nicht aus, dass irgendwas "klappt". DAW hat harte Low-Latency-Anforderungen wegen Echtzeit-Audio! Wie läuft es denn so, wenn maximal 256 Samples im Buffer sein dürfen für < 10ms Latenz?
https://www.heise.de/news/Nach-20-J...x-Kernel-jetzt-Echtzeit-tauglich-9932733.htmlReaktionszeiten von 100 Mikrosekunden soll Linux durch den neuen Realtime-Support garantieren können, heißt es aus Entwicklerkreisen – gängige und für den Echtzeiteinsatz geeignete ARM64-, RISC-V oder x86-64-Plattformen vorausgesetzt. Durchschnittlich seien dort sogar 10 Mikrosekunden drin.
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Dank Steam Deck weiß ich ja, wie problemlos Linux auch beim Gaming heutzutage läuft, aber dank Steam Deck werde ich auch erstmal nicht wechseln können, befürchte ich... zuhause streame ich viel zu viel per Apollo aufs Deck, und wenn ich nichts verpasst habe gibts unter Linux leider keine vergleichbare Lösung. Sehr schade...
foofoobar
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Aus welchem Paralleluniversum setzt du eigentlich deine Postings ab?DavidXanatos schrieb:Man muss endlich einsehen, dass 99 % der Nutzer breite Software-Kompatibilität wollen. Konkret heißt das: Man sieht irgendwo eine Software – und sie muss auf dem eigenen System laufen.
Mr.Smith84
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Ich Benutze gerne mal Nobara zum Daddeln. Lohnt es sich mal Cachy OS anzugucken bzw was macht Cachy OS besser als Nobara?
pseudopseudonym
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Wie viele andere machst du eine viel zu große Wissenschaft draus. Verabschiede dich einfach von dem Gedanken, die absolut ideale Distro zu finden. Genau so, wie du nicht die absolut ideale Waschmaschine/Herd/Auto finden wirst, weil du dann ewig suchen würdest. Nimm eine, die gut für dich aussieht und auf geht's.Sierra1505 schrieb:Ich bin nach wie vor von der Anzahl der Distributionen unter Linux etwas erschlagen.
Alleine für den Casual-Dude (HomeOffice, Gaming und Multimedia) würde ich mich erstmal durch zig Systeme testen „müssen“ um für mich nicht nur die ideale Distribution zu finden, sondern auch die richtigen Fragestellungen zu identifizieren.
Computerbase schreibt viel über CachyOS, gerade im Zusammenhang mit Gaming. Klingen die Artikel gut für dich? Dann nimm das. Oder kennst du eine andere Person (z. B. großer Tech-YouTuber), der PopOS gut aussehen lässt? Dann nimm das.
Ich bin so zu Ubuntu (und Derivaten davon) gekommen, ohne jemals Arch, Suse, Cachy usw auszuprobieren. Vielleicht würden die mir besser gefallen, keine Ahnung. Aber irgendwie ist das auch egal.
https://distrochooser.de/de ist ein guter Einstieg.Sierra1505 schrieb:Alleine für den Casual-Dude (HomeOffice, Gaming und Multimedia) würde ich mich erstmal durch zig Systeme testen „müssen“ um für mich nicht nur die ideale Distribution zu finden, sondern auch die richtigen Fragestellungen zu identifizieren.
Andere Distro als Unterbau, vermutlich anderer Scheduler (bzw. sogar mehrere) und Verfügbarkeit von Paketen mit höherer Build Architektur und eigenes Proton im Wesentlichen. Angucken lohnt sich grundsätzlich immer, aber im Vergleich zu Nobara dürfte man sich weiterhin auf Augenhöhe bewegen.Mr.Smith84 schrieb:Ich Benutze gerne mal Nobara zum Daddeln. Lohnt es sich mal Cachy OS anzugucken bzw was macht Cachy OS besser als Nobara?
Das ist ein Ricoh SP 112. Ja, da gibt es auch einen Linux Treiber und bei manchen scheint es ja zu funktionieren. Andere, wie ich, haben da einen Fehler mit fehlenden Rechten beim Drucken. Ich kann auch über meinen Pi mit Linux und Cups als Druckserver drucken, aber nur, wenn ich von Windows drucke und dort eben den Windows Treiber installiert habe.netzwanze schrieb:Erzähle mal, was das für ein Ding ist. Normalerweise laufen alle Drucker mittlerweile unter Linux.
Ergänzung ()
Vielleicht probiere ich auch einfach mal die "zu Steam hinzufügen" beim Heroic Launcher aus. Weiß bisher nicht was das genau macht und ob es irgendwie Vorteile bringt.H1ldegunst schrieb:Nur als Info gedacht: Die Steam-Versionen laufen bei mir ohne Crash, sowohl Teil 2 als auch Teil 3.
Falls du sie im aktuellen Sale günstig mitnehmen willst.
Das ist einer der wenigen Dinge, wieso ich selten noch Windows starten muss.netzwanze schrieb:Erzähle mal, was das für ein Ding ist. Normalerweise laufen alle Drucker mittlerweile unter Linux.
Mein G650 druck unter Linux mit TurboPrint nicht randlos.
Und die Druckqualität ist auch etwas hochwertiger.
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