News Linux Mint 23: Nächste Version mit mehr Tempo und modernen Alltagsfunktionen

Da muss ich @Habicht ausnahmsweise mal recht geben, das linuxmintusers-Wiki kann man derzeit eigentlich vergessen; weitgehend veraltet und sowieso auch nicht gut.

Generell ist der Aufwand aber immens, sowas aktuell zu halten.
Beim ubuntuusers-Wiki schaue ich auch öfter rein; das finde ich überwiegend gut und auch nutzbar für Ubuntu-Derivate wie z.B.Linux Mint.
 
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Habicht schrieb:
aber was genau hast du an "gepflegt" nicht verstanden? ;)
Wie gesagt, habe es nicht näher begutachtet!
Aber wenn ihr übereinstimmend meint das sei nix, dann isses wohl so. 🤷‍♂️

Es ist generell schwierig ein so umfangreiches Wiki wie das von UU.de aktuell zu halten. Entsprechend viele Mitarbeiter/Autoren wie noch vor 10 Jahren stehen da auch nicht mehr zur Verfügung. Exemplarisch die Artikelserie zu UEFI Bootmanagement , vermutlich einzigartig in dem Umfang, wurde seinerzeit aber größtenteils von einer Autorin verfasst, mittlerweile auch schon lange nicht mehr dabei.
Der Enthusiasmus der ersten 10 Jahre ist da auch eher verflogen und es wird mehr verwaltet als kreiert.
Trotzdem nach wie Anlaufpunkt Nummer 1 für Ubuntu basierte Systeme.
Aber im Forum sind immer noch die Altvorderen aktiv, die selbst gar kein Ubuntu mehr nutzen, aber gerne die 'Kundschaft' vergraulen, mit besonderer Vorliebe für Mint-User.
 
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japp, volle Zustimmung - diese Altvorderen vergraulen dabei nicht nur gerne Mint-User sondern haben auch schon viele andere "Altvorderen" wie bspw. Martin Gräßlin oder auch die von dir erwähnte Autorin (oder auch mich) vergrault.
 
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XCPTNL schrieb:
(...) LinuxMint (...) (Eltern) (...)
Das wichtigste für nicht-technikaffine Eltern ist, dass ihr Mediathekenzugriff funktioniert. Der proprietäre Codec-Kram und DRM fürs Webstreaming sind bei LinuxMint standardmäßig dabei. Bei OpenSuse müsste man das Proprietär-Repo erst einschalten (kein Problem, aber ein Schritt mehr) und bei Fedora braucht man für sowas RPM Fusion, auch kein Problem, aber auch ein Schritt mehr.

Die andere wichtige Sache ist, dass in Linux Mint als Ubuntu-Fork sehr viel genauso funktioniert, wie im Ubuntu-Wiki und Ubuntuforen beschrieben. Da findet man also leicht einsteigerfreundliche Anleitungen, falls man mal eine braucht.
 
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areiland schrieb:
Gnome-screenshot tut doch genau das was ich möchte!
Dann nutz es halt einfach weiter.
Habe hier noch einiges an Skripten aus den späten 90ern laufen, alle 10 Jahre muss man da mal was anpassen oder ein Paket manuell installieren. Dafür nutzt man ja ein freies System, Wahlfreiheit. Früher habe ich auch nie Distrokernel benutzt sondern den Kernel immer selbst gebacken, ist mir inzwischen aber zu viel Arbeit für zu wenig Nutzen.

Klar, ab und zu beißt es einen in den Hintern, z.B. hatte ich vergessenerweise noch ein selbst kompiliertes LAME von 2011 in /usr/local/bin, das auf einmal nicht mehr funktionierte (damals gab es kein Paket wegen der Patente). Immer noch weniger Gefrickel als Windows insgesamt.
 
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