Ich meinte das ganz allgemein: Wenn ich irgendwozu lese, dass die Oberfläche "modernisiert" wurde, klingeln bei mir die Alarmglocken - und das meisten zurecht.
Gnome 3 ist spätestens seit
diesem Erlebnis bei mir aber auch vollkommen unten durch:
Den gleichen Mist mit den zusammenhängenden Fenstern hatte ich inzwischen auch bei anderen "modernen" GNOME-Apps.
Wieso machen die das? Das ist total unpraktisch!
Mein Fazit damals:
Beweisführung abgeschlossen.
Natürlich ist das nur
meine persönliche Meinung. Wenn obiges für dich okay ist, habe ich überhaupt nichts dagegen. Ich will damit niemanden angreifen und bleibe einfach beim Systemmonitor und "Laufwerke" von Gnome 40. Da waren die Sachen noch i. O.
Leider kann ich den alten Rechner aufgrund von Abhängigkeitsproblemen nicht mehr nutzen (Wieso wird der "moderne" so riesengroß geöffnet und lässt sich nicht mal mehr auf ein vernünftiges Maß verkleinern?), weshalb ich den von MATE nutze: Der hat leider keinen Textmodus, ist aber auch mit der (für mit unnützen) Tastatur trotzdem viel kleiner.