Es ging hier um Rechner in einerpseudopseudonym schrieb:Man kann vieles beim Selbstbau frei kombinieren, aber leider nicht alles.
Da macht man keinen Selbstbau. Niemals nie! âïž
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Es ging hier um Rechner in einerpseudopseudonym schrieb:Man kann vieles beim Selbstbau frei kombinieren, aber leider nicht alles.
Worum geht es hier eigentlich?raekaos schrieb:einem super stromhungrigen Extreme Prozessor machen? [...] Die funktionieren im Office Betrieb eigentlich super gut.
[..] ĂŒberalterte Hardware kostet beim Ausfall mehr als regelmĂ€Ăiger Wechsel (die aktuelle Marktsituation mal auĂen vor)
Auch die Firma muss den ganzen PC neu kaufen, solltest du als "Profi" eigentlich wissen.Loopman schrieb:Es ging hier um Rechner in einerFirma... sorry, Kommune đ
Wer mit Linux seine Keys sicher speichern will benutzt sowas: https://www.nitrokey.com/Loopman schrieb:Ich könnte dir jetzt groĂ und breit erklĂ€ren, dass dort zB kryptografische SchlĂŒssel abgelegt werden, aber da verstehst du scheinbar eh nix von - also lass ich es lieber...
Aha?Epistolarius schrieb:Ein TPM-Modul lĂ€sst sich aber leicht nachrĂŒsten...
Witzig. Bei uns wĂŒrdest du sofort rausgeworfen, bzw. gar nicht erst eingestellt. So eine verbal aggressive Voreingenommenheit hĂ€tte gar keine Chance. Naja, das ist dein Ding.Loopman schrieb:Tja, privat kannst du so einen Unsinn ja machen, aber ich bin hier fĂŒr ein Unternehmen verantwortlich.
WĂŒrde ich so etwas hier machen, fĂ€nde ich es voll ok, wenn man mich fristlos rauswirft.
đrollmoped schrieb:Wer mit Linux seine Keys sicher speichern will benutzt sowas: https://www.nitrokey.com/
Man braucht davon mindestens 2 StĂŒck, eines als Backup. Da kann man private Keys (GPG/SSH etc.) generieren, die nicht auslesbar sind. Das Secure Element auf dem USB-Modul entschlĂŒsselt dann die Daten. Der Zugriff ist mit Pin oder/und per Touch gesichert (FIDO2 bei SSH).
NatĂŒrlich muss man auf seine Server dann beide Public Keys laden und seine Passwörter mit beiden GPG Public keys verschlĂŒsseln, damit auch beide Nitrokeys im Notfall nutzbar sind.
Die FestplattenverschlĂŒsselung wĂŒrde ich nie an Hardware binden, sondern einfach ein sicheres Passwort benutzen, dass man sich merken kann.
Nein, das ist leider komplett falsch.rollmoped schrieb:Speichert man geheime SchlĂŒssel auf dem TPM2-Modul ist man komplett abhĂ€ngig von diesem Modul, weil ein PC normalerweise nur ein TPM2-Modul hat. Geht es kaputt, hat man keinen Ersatz und ist aus all seinen Servern und Diensten ausgesperrt.
Danke fĂŒr den Link , werd ich mal mit YubiKey vergleichen, preislich schenkt es sich aber nichts.rollmoped schrieb:Wer mit Linux seine Keys sicher speichern will benutzt sowas: https://www.nitrokey.com/
Hmmmmmmm jein, unter Windows ja - unter Linux nein, unter Linux kann man einfach den TPM2 in einem extra LUKS Key-Slot hinterlegen. Wenn der TPM2 Chip oder das Mainbord kaputt gehen sollte, dann kann man das Passwort nutzen, sogar die Passwortabfrage kommt automatisch.rollmoped schrieb:Speichert man geheime SchlĂŒssel auf dem TPM2-Modul ist man komplett abhĂ€ngig von diesem Modul, weil ein PC normalerweise nur ein TPM2-Modul hat. Geht es kaputt, hat man keinen Ersatz und ist aus all seinen Servern und Diensten ausgesperrt.
Und da wĂ€re ich auch froh drĂŒber. Man mĂŒsste dann wahrscheinlich mit dem Chef oder anderen "Experten" im Unternehmen, die denken sie hĂ€tten Ahnung, dauernd irgendwelche KĂ€mpfe fĂŒhren.Kokuswolf schrieb:Bei uns wĂŒrdest du sofort rausgeworfen, bzw. gar nicht erst eingestellt.
Quatsch.w1ldr3dx schrieb:unter Windows ja
https://www.privacy-handbuch.de/handbuch_37w.htmLoopman schrieb:Nein, das ist leider komplett falsch.
Und man lĂ€d da auch nix unverschlĂŒsselt in eine Cloud.
Bitte nicht den entscheidenden Punkt dabei vergessenrollmoped schrieb:
...in der Home-Edition von Windows ...
Das sagt mehr ĂŒber dich aus, als umgekehrt. Und passt zu deinem Einstieg hier.Loopman schrieb:dauernd irgendwelche KĂ€mpfe fĂŒhren
Linux war schon immer schlecht im Desktop Bereich. Dass es jetzt noch schlechter als Windows 11 ist, ist aber schon eine Glanzleistung. Fanboys sehen das natĂŒrlich anders.gimmix schrieb:siehst du, @apensler, das kommt dabei raus, wenn man Quatsch in reiĂerische Ăberschriften verpackt.
Danke dafĂŒr! Nicht.
T3rm1 schrieb:Dass es jetzt noch schlechter als Windows 11 ist
Nicht unbedingt, wenn dann das BIOS. Der CPU microcode wird neuer sein als das BIOS also jedenfalls die Version welche beim Boot geladen wird aber gegen CPU LĂŒcken gibt es ohnehin mitigations direkt im Linux Kernel also wird das kein groĂes Problem sein.Loopman schrieb:Und dann hast du deine Uralt-Gurken, die offen sind wie ein Scheunentor.... mega!
Tenferenzu schrieb:Hier unter Debian brauch ich ca. 12Gb damit meine Arbeitsumgebung mit allem drum und dran lÀuft.
[~:167308] uptime
19:39:27 up 1:59, 2 users, load average: 0.07, 0.07, 0.02
[~:167309] free -h
total used free shared buff/cache available
Mem: 60Gi 2.3Gi 56Gi 20Mi 2.0Gi 58Gi
Swap: 0B 0B 0B
Nein! nicht jedes! und bei Jedem. Und leicht schon gar nicht.Epistolarius schrieb:Ein TPM-Modul lĂ€sst sich aber leicht nachrĂŒsten...