Sensei21
Captain
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- März 2002
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- 3.188
naja, wenn es "Linux" (Distribution) heißt, muss wohl auch ein Linux-Kernel drin sein [bei Gentoo sind auch FreeBSD-, Hurd- Kernel, ... möglich]
gcc könnte man auch gegen die icc, ifc, etc. (compiler von Intel austauschen; dies jedoch nur auf Intel-Hardware, da sonst der Code wörtlich kaputtoptimiert wird - wie auf AMD-Hardware nachgewiesen: der Compiler macht die Software langsamer NICHT die AMD-Hardware erzielt schlechtere Leistung (!)]
wieder ontopic:
"Wer die Wahl hat, hat die Qual" und das ist eben das Hauptproblem: viele haben einfach nicht die Zeit und Energie (kann auch wörtlich verstanden werden) sich in die Materie einzulesen bzw. Erfahrungen zu sammeln und sich dann letztendlich zu entscheiden
In den meisten Fällen genügt Ubuntu den Anforderungen der breiten Masse um es einmal pauschalisiert auszudrücken.
Wenn die Leute eine attraktive (hier: weil kostenlose) Alternative zu ihren bekannten Microsoft-Produkten finden, die in der Bedienung auch noch ähnlich einfach zu handhaben sind und auch noch leistungsfähiger und sicherer (hier: kein Antivirenprogramm das unnötig Leistung und Geld "auffrisst" bzw. benötigt) sind - kann sich in der darauffolgenden Zeit durchaus eine win-win Situation ergeben:
die Leute sind zufrieden damit, erfahren evtl. durch die Hilfefunktion (oder Bekannte), dass die Entwicklung doch nicht "kostenlos" war und spenden bereitwillig (wenn es auch nur "kleine" Beträge sind - in diesem Fall macht es die Masse) - das Geld kann wieder sinnvoll in die Weiterentwicklung gesteckt werden ...
gcc könnte man auch gegen die icc, ifc, etc. (compiler von Intel austauschen; dies jedoch nur auf Intel-Hardware, da sonst der Code wörtlich kaputtoptimiert wird - wie auf AMD-Hardware nachgewiesen: der Compiler macht die Software langsamer NICHT die AMD-Hardware erzielt schlechtere Leistung (!)]
wieder ontopic:
"Wer die Wahl hat, hat die Qual" und das ist eben das Hauptproblem: viele haben einfach nicht die Zeit und Energie (kann auch wörtlich verstanden werden) sich in die Materie einzulesen bzw. Erfahrungen zu sammeln und sich dann letztendlich zu entscheiden
In den meisten Fällen genügt Ubuntu den Anforderungen der breiten Masse um es einmal pauschalisiert auszudrücken.
Wenn die Leute eine attraktive (hier: weil kostenlose) Alternative zu ihren bekannten Microsoft-Produkten finden, die in der Bedienung auch noch ähnlich einfach zu handhaben sind und auch noch leistungsfähiger und sicherer (hier: kein Antivirenprogramm das unnötig Leistung und Geld "auffrisst" bzw. benötigt) sind - kann sich in der darauffolgenden Zeit durchaus eine win-win Situation ergeben:
die Leute sind zufrieden damit, erfahren evtl. durch die Hilfefunktion (oder Bekannte), dass die Entwicklung doch nicht "kostenlos" war und spenden bereitwillig (wenn es auch nur "kleine" Beträge sind - in diesem Fall macht es die Masse) - das Geld kann wieder sinnvoll in die Weiterentwicklung gesteckt werden ...
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