Lüfterkontroll software?

TeaShirt

Lt. Junior Grade
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Nov. 2019
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Hey leute. Ich wollte mich mal erkundigen welche lüfter Kontrollsoftware so am besten läuft.
Hab mich damit nie beschäftigt. aber würde gerne mal etwas daran schrauben.
Ich weiß auch nicht wirklich was optimale Temperaturen sind oder welche software evtl gar nicht mit meiner hardware funktioniert.

Für tipps wäre ich sehr dankbar. 😁

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MSI B450-A Pro MAX AMD B450 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX
AMD Ryzen 5 3600 6x 3.60GHz So.AM4
8GB PowerColor Radeon RX 5700 XT Red Devil, GDDR6, HDMI, 3x DP
32GB (2x 16384MB) G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3200 DIMM CL16-18-18-38 Dual Kit
 
Ich habe bisher gute Erfahrungen mit dem Open-Source-Tool FanControl gemacht.
 
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Lüfterkurven im BIOS einstellen und Ruhe haben ist keine Option? Dauernd daran rumzuspielen ergibt keinen Sinn. Sind überhaupt alles Lüfter regelbar angeschlossen?
 
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Am Besten läuft das BIOS. ;)

Normalerweise braucht man überhaupt keine extra Software, sondern stellt das einfach im BIOS ein. Außer man möchte eine kompliziertere Regelung als auf Basis einer Temperatur.

FanControl wurde schon genannt.
Sonst bieten die MB-Hersteller in der Regel auch Tools an, mit denen man dann auch die Werte im BIOS ändern kann. Dann muss das Tool nicht immer laufen.
 
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conf_t schrieb:
Lüfterkurven im BIOS einstellen und Ruhe haben ist keine Option? Dauernd daran rumzuspielen ergibt keinen Sinn.
Bin absolut bei dir, aber bei meinem Gigabyte ist das ne Katastrophe und via FanControl kann ich Systemfans auch in Abhängigkeit von der GPU Temperatur laufen lassen.

Also +1 für FanControl
 
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Ich habe mir mit Fan Control die Lautstärke der Lüfter in abhängigkeit der Drehzahl angesehen (feste Drehzahlen) und dann die Werte in das BIOS manuell eingetragen.
Lüfterkurve.jpg
40% ist bei mir die Mindestgeschwindigkeit. Bis dahin sind meine Lüfter für mich nicht wahrnehmbar. Warum sollten sie also langsamer laufen? Im Idle oder ein wenig Websurfen, Videostreams "Office" erreicht meine CPU die 60 Grad nicht. Bleibt also bei 40% Drehzahl.
Der Sprung von 85-90 Grad auf 100% Drehzahl dient eigentlich nur als Fehlerindikator.
Du wirst es aber wohl an deinen Kühler anpassen müssen.
 
Je nach Board kann man sich den Schnickschnack sparen. Halbwegs gute Boards bieten gute Einstellungsmöglichkeiten im BIOS und das reicht dann auch. Nicht umsonst ist Speedfan tot.
 
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Ich habe mit meinem ASUS BIOS alles einstellen können was ich brauchte. FanControl natürlich auch mal getestet. BIOS hat gewonnen. (reicht für mich)

Zum herausfinden der richtigen EInstellungen ist aber FanControl schon das richtige, weil man dann nicht ständig neu booten muss....
 
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Bei meinem MSI geht das auch sehr einfach im Bios.
Lüfter im Idle und bei leichten Beanspruchungen lautlos.
 
conf_t schrieb:
Lüfterkurven im BIOS einstellen und Ruhe haben ist keine Option?
Da drehte dann immer der CPU-Lüfter für ne Sekunde auf und war dann wieder ruhig. Warum? Keine Ahnung, aber mit FanControl hab ich Ruhe.
 
Ich hab es auch einmal eingestellt und dann in Ruhe gelassen. Allerdings in FanControl, weil ich nach CPU und GPU Temperatur regeln möchte. Funktioniert gut, aber vielleicht nicht jedes der 12 Updates pro Woche mitnehmen, die haben mir schon öfter mal Probleme gemacht. ;)
 
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fan control ist nice da nach mehr als nur den mainboard-sensoren und cpu-package geregelt werden kann.

als fallback sollte man was halbwegs vernünftiges im bios einstellen.
 
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FanControl! Einfach zu bedienen, geniales Programm
 
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Mosed schrieb:
Am Besten läuft das BIOS. ;)

Je nach Mainboard und Hersteller sind die Presets ungleich gut. Bis auf vereinzelte Fälle, in denen die ASUS AI Suite suboptimal performen kann, sind über ihre Fan Xpert-Funktion feinere Abstufungen möglich, die Presets schon von Haus aus intensiver nach unten hin, und bei so manchem Hersteller wie ASRock weniger Rstriktionen gesetzt auf bestimmte Fan-Header. 400-450 vs. 200-250 Up/m: Wenn dies keinem Totschlagargument gleichkomme...
 
Nutze auch FanControl. Bei mir ist die GPU die herausforderndere Komponente, sodass ich die Front-Lüfter in Abhängigkeit davon steuern möchte. Funktioniert super.

Zudem hat man ggü BIOS den Vorteil, dass man mit FanControl „live“ unter Last nachjustieren kann und sofort merkt, wie sich die Anpassung auf Temperatur und Geräuschkulisse auswirken.
 
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FanControl bietet die Möglichkeit, alles exakt so einzustellen wie man es braucht und dann kann man es (versuchen) im BIOS hinterlegen, ohne mehrfach neu booten zu müssen. Da ich meine Gehäuselüfter allerdings eher an die 400 Watt GPU-Temps koppele (von der das famose BIOS nix weiß), statt an die 80 Watt-CPU oder irgendeinem Randgruppenbauteil auf dem Board und ich zudem öfter ein BIOS-Update als eine Windows-Neuinstallation mache, ist mir die kleine Json-Config-Datei von FanControl lieber.

Unter Linux mach ich es dann halt leider nur im BIOS, weil ich nichts gefunden habe, was auch nur im Ansatz an FanControl rankommt.
 
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Azghul0815 schrieb:
bei meinem Gigabyte ist das ne Katastrophe und via FanControl kann ich Systemfans auch in Abhängigkeit von der GPU Temperatur laufen lassen.

Also bei meinen Gigabytes kann ich die Systemlüfter über 2 verschiedene Systemtemps, PCH Temp, VRM Temp, CPU Hotspot Temp, CPU Sockel Temp, PCIe Slot Temp (der Graka) und noch über einen extra platzierbaren Fühler steuern. (Der könnte z.B. in den Graka Finnen platziert werden)
Das alles würde reagieren, wenn die Graka heizt. Also mit etwas Phantasie lassen sich die Systemlüfter damit auch übers Bios ohne extra Software steuern. Geht wunderbar!
 
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