Nee das soll so sein. Der 2600X hat nen agressiven Boost.
Sprich, wenn da etwas Last anliegt, kommt er von 2200 Mhz mit 0.7V Spannung
auf 4250 Mhz mit bis zu 1.5V Spannung auf einzelnen Kernen.
Und da pendelt die Temperatur natürlich dauernd, da bei Windows 10 immer etwas im Hintergrund läuft.
Du könntest jetzt die Gehäuselüfter so auf 650-700RPM mindestens setzen und den CPU Lüfter auch in der Gegend.
Dann setzt du die next höheren Schwellen einfach dementsprechend hoch an. So 57 Grad mit 800 RPM,
65 mit 900 RPM und ab 73 Vollgas.
Deine Prime CPU Temp ist übrigens top. Da bin ich mit meiner runtergeregelten Wakü auf
72 Grad, aber im Idle hat mein 2600X mit 26-35 Grad etwas bessere Temps.
EDIT:
Bei einem Asusbrett kannst dazu übrigens noch ne Verzögerung für das Hoch und runter drehen der Lüfter setzen. Sprich wenn eine Temperaturspitze wegen kurzem Boost auftritt und gleich wieder weg ist, muss er gar nicht aufdrehen.
3-5 Sekunden Verzögerung hoch und 5-10 Sekunden Verzögerung beim Runterdrehen sollten reichen.
Sprich, wenn da etwas Last anliegt, kommt er von 2200 Mhz mit 0.7V Spannung
auf 4250 Mhz mit bis zu 1.5V Spannung auf einzelnen Kernen.
Und da pendelt die Temperatur natürlich dauernd, da bei Windows 10 immer etwas im Hintergrund läuft.
Du könntest jetzt die Gehäuselüfter so auf 650-700RPM mindestens setzen und den CPU Lüfter auch in der Gegend.
Dann setzt du die next höheren Schwellen einfach dementsprechend hoch an. So 57 Grad mit 800 RPM,
65 mit 900 RPM und ab 73 Vollgas.
Deine Prime CPU Temp ist übrigens top. Da bin ich mit meiner runtergeregelten Wakü auf
72 Grad, aber im Idle hat mein 2600X mit 26-35 Grad etwas bessere Temps.
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Bei einem Asusbrett kannst dazu übrigens noch ne Verzögerung für das Hoch und runter drehen der Lüfter setzen. Sprich wenn eine Temperaturspitze wegen kurzem Boost auftritt und gleich wieder weg ist, muss er gar nicht aufdrehen.
3-5 Sekunden Verzögerung hoch und 5-10 Sekunden Verzögerung beim Runterdrehen sollten reichen.
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