Test Luke Roberts Model F im Test: 330 LEDs machen das Smart Home farbig

Frank

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#1
tl;dr: Das Model F von Luke Roberts bietet viel, was andere Smart-Home-Leuchten nicht bieten, in einigen Bereichen aber euch deutlich weniger. Der Verzicht auf eine Steuerung von unterwegs ist ebenso kaum zu verzeihen wie die Abschottung und wenigen Möglichkeiten der App. Diese schränkt die 700-Euro-Leuchte zu sehr ein.

Zum Test: Luke Roberts Model F im Test: 330 LEDs machen das Smart Home farbig
 
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#3
Wir haben hier einen Artikel/Test über ein doch eher fragwürdiges Produkt mit noch fragwürdigerem Preis für eine sehr überschaubare Zielgruppe in dem permanent Hersteller und Produkt immer und immer wieder hervorgehoben werden...

Und dies soll explizit keine Werbung sein?

Wer genau ist hier die Zielgruppe auf CB und wieso kommt ein Artikel über eine 700€ Funzel von einem Hersteller mit möglichst "umwerfenden" Namen, statt die für den Normalsterblichen erschwinglichen Systeme zu testen?
 

Tor Tesla

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#5
Und dann wird negativ hervorgehoben, dass ich mein Licht nicht bedienen kann, wenn ich nicht zuhause bin. Ich finde den Verzicht auf irgendeine lumpige Cloud von einem Kleinstanbieter eigentlich positiv...
Einbrecher lassen sich garantiert nicht davon abhalten, dass ab und zu zuhause ein Licht an- oder ausgeht.

Trotzdem muss ich beim Betreten eines Raums die Möglichkeit haben, schnell und einfach das Licht per Lichtschalter zu betätigen und nicht erst mein Telefon hervorzukramen, das (bei mir, ja ich weiss, die Ausnahme) zuhause garantiert nicht in der Hosentasche steckt.
 
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#6
Meine 30 Euro Lampe kann auch in allen möglichen Farben leuchten, wie ich mag.
 
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#8
Was wohl IBM zu der Namensgebung sagt? :affe:
 
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#9
Schon rein optisch gefällt mir dieses Ding nicht. Wirkt total "kalt" und "steril". Würd ich mir niemals ins Wohnzimmer hängen.
 

Frank

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#10
Wer genau ist hier die Zielgruppe auf CB und wieso kommt ein Artikel über eine 700€ Funzel von einem Hersteller mit möglichst "umwerfenden" Namen, statt die für den Normalsterblichen erschwinglichen Systeme zu testen?
Weil es eine technisch interessante, innovative Lösung ist, die eben gerade nicht jeder andere Hersteller so bietet und nur anders nennt. Sie hat Alleinstellungsmerkmale, die jede x-beliebige RGBW-LED-Lampe mit Smartphone-App eben nicht hat. Der "umwerfende Name" des Unternehmens setzt sich übrigens aus den beiden Namen der Gründer zusammen..
 

cynical

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#11
Die hier getestete Lampe ist für mich uninteressant. Dennoch begrüße ich solche Tests. Meist werden die Leser dazu animiert Alternativen zu nennen auf die ich selbst nie gekommen wäre.
Das gilt übrigens für viele andere Tests wie z.B. Fintesstracker/-Uhren . Das getestete Produkt uninteressant, die Vorschläge der Benutzer hier im Forum oftmals gute (Geheim-)Tipps.
 

Mirk0

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#12
Wir haben hier einen Artikel/Test über ein doch eher fragwürdiges Produkt mit noch fragwürdigerem Preis für eine sehr überschaubare Zielgruppe in dem permanent Hersteller und Produkt immer und immer wieder hervorgehoben werden...

Und dies soll explizit keine Werbung sein?

Wer genau ist hier die Zielgruppe auf CB und wieso kommt ein Artikel über eine 700€ Funzel von einem Hersteller mit möglichst "umwerfenden" Namen, statt die für den Normalsterblichen erschwinglichen Systeme zu testen?
Das ist auch etwas, was mir bei CB immer häufiger übel aufstößt. Wenn die für den 08/15 CB User nicht bezahlbare Hardware wenigstens technisch Spannendes und Machbares darstellen würden, hätte ich zumindest ein wenig Verständnis dafür. Aber einfach nur überteuerte Bonzenartikel sollten hier keinen Platz haben. Teilweise gilt das mittlerweile ja auch für Hardware von Apple, aber das ist noch eine ganz andere Hausnummer.
Zusätzlich ist es sehr enttäuschend, dass die Redakteure in den meisten Fällen nur im Eingangsartikel statt finden (außer bei Textkorrekturen). Kritik wird wahlweise ignoriert oder gleich gelöscht, wie ich selber schon erleben durfte, aber es auch schon in anderen Fällen mitbekommen habe.

@Frank
Ernsthaft? Was ist an einer LED Leuchte innovativ und interessant? Nur weil es so viele einzelne sind, die Farben darstellen können? Technisch völlig banal, am Ende nur eine Frage des Preises in der Umsetzung.
 
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#14
700€ hat nicht mal die gesamte Beleuchtung in meinem Haus gekostet und ich habe auch moderne Lampen mit LED usw.
Aber gut, es werden ja auch immer BMW für >100K beworben. Vielleicht ist das der neue Chic. Und es sind doch viele Leser hier Millionäre oder mehr. nTV hat ja auch eine Sendung für Milliardäre 😂
 
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#15
75 Watt für 4200 Lumen? Das ist nichts. RGB LEDs sind zwar noch so dolle im Wirkungsgrad, aber mehr als 45 Watt darf das Ding nicht aufnehmen. Das Teil muss ja fast nur aus Kühlkörpern bestehen... also ne gute LED von Trilux oder Siteco liegt bei 150 Lumen je Watt, oder darüber. Wenn man lieber kleine Funzeln mag, nur ein Beispiel. Die kann Dali und ist damit eigentlich in jede ernsthafte Smarthomesteuerung einbindbar. Guckt man etwas weiter bei denen gibt’s jede Menge anderer genauso gut einbindbare Leuchten.

Diese ganzen Funzeln mit Alexa oder so sind doch eh Spielkram, wenn man so etwas machen will, sucht man sich ein Bussysten, wie z.b. Dali, hängt das an eine Smartfähige Steuerzentrale und gut. Wenn Alexa mal die Protokolle wechselt war es dass mit deiner drei Jahre alten Funzel. Dali ist Standard, gibt es seit vielen Jahren und ist Hersteller unabhängig. Eltako FDG14 DALI-Gateway damit bekommt man den Bus ins Netz, den Rest erledigt man mit FHEM oder OpenHAB, via HomeBridge ist es auch mit HomeKit bedienbar. Egal ob ein Hersteller pleite geht, oder Amazon, Google oder Apple das Protokoll ändert und das Gateway damit Elektroschrott ist.

Wer nicht selber basteln kann, will muss halt Geld haben, Dali KNX sind quasi ein Ehepaar, alles andere ist mit genügend Kleingeld vom schlecht bezahlten Elektriker umsetzbar. Dazu muss ich mir nicht fünf Funzeln für je 600 Kröten in die Wohnung hängen, deren Software mit iOS 15 oder Android 17 nicht mehr läuft...
 
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#17
Ich persönlich finde die Preis/Leistung ist hier nicht gegeben. Natürlich gibt es Lampen, Leuchten etc. für sehr viel mehr Geld, aber hat man ein Designerstück zu hause und nicht eine stinknormale weiße Lampe an der Decke. Die Einstellung der Farben etc. ist ganz schick, aber dennoch ist der Zeitaufwand den man betreiben muss, um das gewünschte Setting zu bekommen viel zu hoch.
Und was ist z.b. wenn man sein Handy irgendwo vergessen hat? Und kein Beistzer eines Tablets etc. ist? Kann man dann kein Licht an machen (natülich überspitzt formuliert)?
 
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#18
Ich bin seit 30 Jahren fan schöner Leuchten und habe auch schon mehr ausgegeben für eine Lampe.
Die waren dann aber Handarbeit und/oder sind aus teuren Materialien.
Davon abgesehen ist es einfach technisch nicht richtig bei 330 LEDs von einer Lichtquelle zu sprechen.
Früher nannte man das Deckenspot 3 oder 4 Flammig. Da konnte man auch schon Licht gezielt setzen

Naja und dann 699€.
Mit was genau ist dieser Preis gerechtfertigt?

Zwei Monitote aneinandergepappt und an die Decke gehängt könnte man ähnlich mit dem Licht spielen.
Hätte ggf. F Sync als Feature und könnte sogar Videos darauf schauen.
 
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