News MacBook Pro 2018: Mehr Kerne, mehr RAM und keine robustere Tastatur

Goey schrieb:
Der Einstieg würde teurer werden, korrekt.

Sprich, der Einstieg IST im Moment teurer geworden, bis Apple möglicherweise was neues vorstellt. Was anderes habe ich doch auch nie behauptet. Dann versteh ich echt nicht, wo dein Problem liegt. Naja, du wirst das eh nicht mehr lesen können...
 
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Fakt ist, die Gerätepreise sind gleich geblieben ;-)
 
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will man die aktuelle CPU Generation haben, muss man mehr bezahlen und zwar 500€ mehr als letztes Jahr. Stellt euch doch nun nicht dümmer als ihr seid. Apple hat die Preise so indirekt für ein aktuelles MacBook erhöht, fertig.
Daran gibts nix zu deuteln oder sonst was. Darüber muss man nun auch nicht ewig diskutieren.

Will ich ein aktuelles MacBook Pro haben, und darum gehts ja wenn man über eine neue Generation spricht, dann muss ich exakt mindestens 500€ mehr bezahlen, als ich es leztztes Jahr musste. Und nun schluss hier. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Preis für das exakt gleiche Gerät (GERÄTEpreis) ist gleich geblieben, da gibt es nix zu deuteln oder sonst was.
 
@Admen: ist das pure Ignoranz oder was ist los? Apple schmeißt eine neue Generation auf den Markt. Jetzt geht einer her und will ein MacBook Pro kaufen, damit er die neue CPU drin hat.

Im Jahr 2017 muss er, um die neue Generation zu kaufen mindestens 1500€ ausgeben. Im Jahr 2018 muss er mindestens 2000€ ausgeben, damit man auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Hier gehts nicht um die Ausstattung mit oder ohne behinderter Touchleiste, die nicht mehr als ein Gimmick ist. Hier gehts um reine CPU Generationen. das macht ein MacBook Pro aus und nichts anderes.

Was will man daran nun nicht verstehen?
 
Für manche gilt eben die Devise: "Ich mache mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt."
Die wollen es dann einfach nicht verstehen.
 
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Aus wirtschaftlicher Sicht natürlich sehr nachvollziehbar, dass sie die Version ohne TouchBar nicht aktualisieren, die TouchBar Version hat für den Durchschnittsuser relativ wenig Vorteile gehabt. Jetzt sind's einige mehr und das nTB-Modell könnte sich zum neuen MacBook Air mausern - aus technischer Sicht nur noch schwer zu empfehlen, aber bei einigen Kernkompetenzen (im Fälle des MacBook Airs: Verarbeitung, (Wert-) Stabilität, Akku-Laufzeit, Apple Bonus/Ökosystem, Preis im Vergleich) trotzdem ungeschlagen und somit eine Empfehlung für viele.
 
getexact schrieb:
@Admen: ist das pure Ignoranz oder was ist los? Apple schmeißt eine neue Generation auf den Markt. Jetzt geht einer her und will ein MacBook Pro kaufen, damit er die neue CPU drin hat.

Im Jahr 2017 muss er, um die neue Generation zu kaufen mindestens 1500€ ausgeben. Im Jahr 2018 muss er mindestens 2000€ ausgeben, damit man auf dem aktuellen Stand der Technik ist. Hier gehts nicht um die Ausstattung mit oder ohne behinderter Touchleiste, die nicht mehr als ein Gimmick ist. Hier gehts um reine CPU Generationen. das macht ein MacBook Pro aus und nichts anderes.

Was will man daran nun nicht verstehen?
Reg dich doch nicht so auf, das sind ja richtige Gefühlsausbrüche ("behindert").

Bei Apple sind die aktuellsten Geräte nun mal die mit Touchbar, ob du sie magst oder nicht. Um also auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein, muss man bei Apple im Jahr 2018 genauso viel ausgeben wie noch 2017. Wenn für dich der Dual-Core genauso aktuell ist wie der Quad-Core, ja gut, dann ist das halt so. Für Apple und für Intel ist der Quad-Core aktueller.
 
@Admen : Heute früh war es noch richtig, jetzt ist es wieder falsch formuliert.
Man kann festhalten, dass beide Seiten recht haben:
1. Wenn man ein aktuelles MBP mit TouchBar haben will, kostet es exakt so viel wie bei der letzten Generation.
2. Will man ein MBP mit aktueller Technik (leise, geschützte Tastatur würde ich als wichtigstes Element nennen), dann muss ich mehr Geld ausgeben als bei der letzten Generation. (2017 war das günstigste MBP 1500, das günstigste MBP der 2018er-Reihe kostet 2000).

Können wir uns jetzt alle sagen, dass wir alle recht haben, uns an den Händen fassen, im Kreis tanzen und diesen Thread (ab)schließen, der sich ja auch schon seit einigen Seiten im Kreis dreht? ;)
 
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Das Modell ohne Touchbar wird doch eh eher früher als später auslaufen und war nur ein Zwischenschritt für diejenigen die partout keine Touchbar wollten.
Deshalb fehlen dem Modell ja nicht nur die Touchbar sondern auch zusätzliche Thunderbolt-Ports.

Natürlich wird Apple jetzt nicht ein Jahrzehnt lang das Modell ohne Touchbar aktualisieren, das Modell ist vergleichbar mit dem MacBook Air, welches einfach nur noch angeboten wird weil nicht alle gleich zum MacBook greifen wollen/können, oder dem MBP mit DVD-Laufwerk.
 
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@iSight2TheBlind: finde ich nicht ganz nachvollziehbar. Die Touchbar ist für Apple selbst nur ein stiefmütterlich genutztes Feature. es wird weder bei anderen Mac Produkten eingeführt, noch gibt es gesonderte Tastaturen inkl. der Touchbar...was deutlich zeigt, dass Apple dieses Feature nicht für allzu wichtig empfindet. Es ist doch ganz einfach: Apple will die Kunden in noch teurere Produkte treiben. Das Non Touchbar Gerät ist genauso groß wie das Touchbar Gerät. Dort eine neue CPU zu verbauen und 4 statt 2 Anschlüsse bringen wäre das einfachste der Welt.

man beschneidet die Geräte künstlich, damit Kunden zum teureren Produkt greifen. Ganz einfach und simpel.
 
@getexact Soweit ich weiß ist bei mindestens einem der neuen Modelle der Akku größer geworden und nimmt auch eine sichtbar größere Fläche innerhalb des Gehäuses ein.
Man kann also davon ausgehen, dass das Gehäuse selbst anders aufgebaut ist und Apple beim non-Touchbar Modell eben nicht einfach nur das Board austauschen kann sondern das Gehäuse von Grund auf neu gestalten müsste.
Wie viel Interesse Apple daran hat so etwas bei auslaufenden Modellen zu tun sieht man am MacBook Air.
Da auch das Mainboard zwischen dem non-Touchbar und dem Touchbar-Modell unterschiedlich sein müsste - weniger Thunderbolt-Ports und aufgrund der fehlenden Touchbar sicherlich auch kein Tx-Chip, müsste Apple auch ein neues Board für ein neues Modell entwickeln und fertigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@iSight2TheBlind: nein das ist nicht schlüssig.
Vergleich man beide Geräte auf der Webseite so sind deren Dimensionen komplett identisch. Damit auch das Gehäuse und der innere Platz. Du würdest doch auch komisch gucken, wenn ein iPhone 11 mit A12 haargenau gleich groß ist wie das iPhone 10, man dir aber sagt, im iPhone 10 passt kein so großer Akku rein wie im iPhone 11 oder?

zumal man bei ifixit sieht, dass der Platz für den Akku nicht mal komplett ausgenutzt wird beim Macbook Pro 2017. da ist extrem viel Hohlraum vorhanden.

nein hier muss man nun wirklich nichts schön reden. Beide Modelle sind identisch, nur dass das eine, eine klassische Tastatur hat, wo die andere eine Touchbar hat.

Es wäre also ohne weiteres möglich beide Modelle komplett gleich auszustatten wie es auch 2016 und 2017 möglich war und nun in 2018 nun angeblich nicht mehr möglich ist...wers glaubt wird seelig.
 
Ich kann mir auch vorstellen, dass Apple die Geräte ohne Touchbar wegfällen lässt, falls im Herbst ein 13" MacBook vorgestellt wird.

Wie schon gesagt wurde, versucht Apple den durchschnittlichen Verkaufspreis je Mac immer weiter zu steigern. Die alten bzw. günstigen Produkte werden einfach so weit beschnitten, bis es einfach keinen Sinn macht sie zu kaufen.

@iSight2TheBlind
Also bei iFixit sieht das Layout ziemlich identisch aus. Apple hat nur den freien Raum geschlossen
2017: https://d3nevzfk7ii3be.cloudfront.net/igi/xE4Yp4OdTJi6NS2F.huge
2018: https://d3nevzfk7ii3be.cloudfront.net/igi/TAxaouVYLyTSIVmL.huge
 
@getexact Es sei denn man hat das Logicboard beim iPhone 11 anders gestaltet und damit mehr Platz geschaffen - was Apple beim Schritt von den normalen iPhones zum iPhone X ja auch getan hat.
Die Platzierung der Bohrungen im Gehäuse wechselt auch zwischen einem normalen und dem dazugehörigen S-Modell immer wieder Mal, so dass ein neues Logicboard nicht in das Gehäuse des Vorgängermodells passen würde.

@calNixo Mindestens das Top Case ist ein anderes, da laut Ifixit dort das Gewicht des schwereren Akkus eingespart worden sein könnte.
 
@iSight2TheBlind: hier gehts aber nicht um Bohrungen oder PCB Layouts...es geht darum, dass man dem Dingen die selbe CPU einbaut, mehr nicht. da hat sich nix geändert am Layout wie man sieht. der Platz wird immer noch nicht komplett ausgenutzt wie man sieht.

das ist reine Fahtstuhltechnik nach oben...das Apple das mittlerweile so offensichtlich macht, ist dann eher beschämend. denn das ist künstliche Beschneidung von Produkten, wo keine Not ist. der Einstieg wird einfach um 500€ teurer, obwohl die Preise die letzten Jahre schon extrem angezogen haben. das will mir leider nicht in die Birne, wie man Kunden teilweise so offensichtlich vor den Kopf stoßen kann.
 
Goey schrieb:
Ahja! Weil das so ein stiefmütterlich behandeltes Feature ist, wurde auch nur die Touchbar Variante geupdatet.
Apple hasst dieses Extra offensichtlich extrem!

Es wurde ja nicht die TouchBar aktualisiert, und mit 10.14 passiert da auch eher wenig. Noch ist es augenscheinlich ein überteuertes Feature. Natürlich lohnt sich ein TouchBar-MBP mittlerweile mehr als das non-TouchBar, weil nur die neuen MBPs mit der neuen Tastatur versorgt wurden (und aktuellerer Technik). Dennoch hätte ich lieber ein aktuelles MBP (vor allem wegen der Tastatur), aber ohne TouchBar.
 

Anbei ein gutes Beispiel dass die 2018er Modelle Probleme mit throttling haben. Die Leistung sinkt so recht rapide.
 
Die Frage ist halt inwiefern ein Dell XPS 15 9570 mit 8950HK, bzw von der Größe vergleichbare Laptops nicht ebenfalls throtteln. Eventuell macht es unter diesen Umständen mehr Sinn die Version mit niedriger taktendem i9 zu wählen.
Wenn man wenigstens 100%ig sicher sein könnte, dass das Keyboard über die Jahre zuverlässig bleibt, würde ich persönlich einfach mit Flüssigmetall modden. Ohne diese Zuverlässigkeit müsste ich zwingend Apple Care zubuchen, was ein Modding natürlich ausschließt. Mal sehen wie sich die Dinge entwickeln...
 
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