News macOS 26 Tahoe: iPhone-Mirroring und Liveaktivitäten kommen nicht in die EU

@Rattle

SMB3 ist ein Fork der SMB-Entwicklung, der Microsofts eigene Kreation ist. SaMBa schuf Kompatibilität zu Erweiterungen von SMB3, die proprietär von Microsoft entwicklet wurden. Microsoft SMB3 hat so viel mit den freien Entwicklungen davor zu tun, wie MacOS X mit NeXT, openstep und FreeBSD. Das entscheidende für den regulierenden Eingriff war damals der Umstand, dass jedes Unternehmen, jeder Uni-Campus, jede Workshop-Bude wenigstens einen Windows-Client hatte und sobald ein Windows-Client im LAN war, dann idR. ein Windows-SMB-Server hingestellt wurde und man so eine zu marktbeherrschende Stellung hatte. Es ist natürlich streitbar, wie marktbeherrschend die Stellung von iPhones schon ist und Macs haben keine bei Laptops, aber das ist auch nicht mein Kritikpunkt an deinem Beitrag. Mein Kritikpüunkt an deinem Beitrag ist, dass du so getan hast, als würde Apple da für Wettbewerber großartig eigene Arbeitsleistung investieren müssen, sollte eine Offenlegungspflicht kommen - das müssen sie nicht! Sie müssen lediglich die Schnittstellendokumentation offenlegen, die sie sowieso intern schon haben. Und ja, die haben sie, weil sich Apple als erfahrenes Unternehmen kaum leisten will, die eigene Schnittstelle nicht mehr verstehen zu können, wenn der falsche Mitarbeiter bei einem Privatunfall stirbt.
 
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Ich weiß nicht nach welchen Kriterien scheinbar viele Käufer ihre Produkte auswählen.
Ich habe mich zum Beispiel bewusst für Apple Produkte entschieden eben weil es ein geschlossenes Ökosystem ist (war). Die Funktionen, die geboten werden überwiegen für mich bei weitem die (vorher) bekannten Nachteile, wenn es denn für jemanden welche sind.

Warum für einen Macbook Käufer auch die Kompatibilität zu einem Android Gerät bereit gestellt werden muss verstehe ich nicht. Wenn ich meine Android Smartwatch vollumfänglich nutzen will und mir die Apple Watch nicht zusagt dann fällt das Iphone eben aus der Smartphone Auswahl raus.
 
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MountWalker schrieb:
@Rattle

SMB3 ist ein Fork der SMB-Entwicklung, der Microsofts eigene Kreation ist. SaMBa schuf Kompatibilität zu Erweiterungen von SMB3, die proprietär von Microsoft entwicklet wurden. Microsoft SMB3 hat so viel mit den freien Entwicklungen davor zu tun, wie MacOS X mit NeXT, openstep und FreeBSD. Das entscheidende für den regulierenden Eingriff war damals der Umstand, dass jedes Unternehmen, jeder Uni-Campus, jede Workshop-Bude wenigstens einen Windows-Client hatte und sobald ein Windows-Client im LAN war, dann idR. ein Windows-SMB-Server hingestellt wurde und man so eine zu marktbeherrschende Stellung hatte. Es ist natürlich streitbar, wie marktbeherrschend die Stellung von iPhones schon ist und Macs haben keine bei Laptops, aber das ist auch nicht mein Kritikpunkt an deinem Beitrag. Mein Kritikpüunkt an deinem Beitrag ist, dass du so getan hast, als würde Apple da für Wettbewerber großartig eigene Arbeitsleistung investieren müssen, sollte eine Offenlegungspflicht kommen - das müssen sie nicht! Sie müssen lediglich die Schnittstellendokumentation offenlegen, die sie sowieso intern schon haben. Und ja, die haben sie, weil sich Apple als erfahrenes Unternehmen kaum leisten will, die eigene Schnittstelle nicht mehr verstehen zu können, wenn der falsche Mitarbeiter bei einem Privatunfall stirbt.
Woher weißt du, dass sie nur die Schnittstelle offenlegen müssen? Arbeitest du bei der EU Kommission? Ich lese das in der brillianten Tiefe in der du das hier behauptest auf keiner Tech Seite.

Aber gut, nehmen wir an, dass es so ist. Kann ich Apple trotzdem verstehen. Weil warum sollten sie es offenlegen? Es war ihre Idee dieses Tool in dieser Form zu implementieren. Warum sollten sie das denn für irgendjemanden öffnen? Was haben sie denn davon?
 
Blutschlumpf schrieb:
ist doch sein Netz
Nö ist es nicht. Es betreut das Netz erhält aber staatliche Mittel und Zwangsabgaben zum erhalt dessen. Diese Leistungen sind damit argumentiert, dass er die physische Hatdware offen halten muss.

Das kann man überhaupt nicht mit dem Apple Fall vergleichen. Dort zahlen keine anderen Anbieter für das System,
Ergänzung ()

DerAnnoSiedler schrieb:
Hier einfach eingnicken wäre offensichtlich das dümmste was man machen kann.
Dumm wäre ew als Unternehmen einzuknicken!
Reicht man den kleinen Finger greift die EU nach der ganzen Hand.

Funktionen wie Airdrop sind elementare Funktionen die Applen von anderen Herstellern unterscheidet.
Ggf Bluetooth Datenübertragung zusätzlich einzuführen wäre möglich, das zu verpflichten ist aber Quatsch.

Sonst endet das wie bei denn besch**** Fahrassistenzsystemen die die Preise der Fahrzeuge um 3.000€ steigen lassen mussten. Da hat keiner was von
 
Zuletzt bearbeitet:
Rattle schrieb:
Woher weißt du, dass sie nur die Schnittstelle offenlegen müssen?
Die brillkiante Tiefe bezioeht sichg auf die Angst der Leute, die hie rimme ranmahnen, Apple zu verstehen. Ich persönlich glaube nicht, dass eine Pflicht zur Offenlegung kommen würde, aber wenn nichtmal die droht, was, lieber Rattle, ist denn dann noch das achso schlimme,d as da kommen könnte, weswegen man das Feature vor der ach so bösen EU retten müsse, indem man es in der EU nicht anbietet?
 
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