MountWalker
Fleet Admiral
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@Rattle
SMB3 ist ein Fork der SMB-Entwicklung, der Microsofts eigene Kreation ist. SaMBa schuf Kompatibilität zu Erweiterungen von SMB3, die proprietär von Microsoft entwicklet wurden. Microsoft SMB3 hat so viel mit den freien Entwicklungen davor zu tun, wie MacOS X mit NeXT, openstep und FreeBSD. Das entscheidende für den regulierenden Eingriff war damals der Umstand, dass jedes Unternehmen, jeder Uni-Campus, jede Workshop-Bude wenigstens einen Windows-Client hatte und sobald ein Windows-Client im LAN war, dann idR. ein Windows-SMB-Server hingestellt wurde und man so eine zu marktbeherrschende Stellung hatte. Es ist natürlich streitbar, wie marktbeherrschend die Stellung von iPhones schon ist und Macs haben keine bei Laptops, aber das ist auch nicht mein Kritikpunkt an deinem Beitrag. Mein Kritikpüunkt an deinem Beitrag ist, dass du so getan hast, als würde Apple da für Wettbewerber großartig eigene Arbeitsleistung investieren müssen, sollte eine Offenlegungspflicht kommen - das müssen sie nicht! Sie müssen lediglich die Schnittstellendokumentation offenlegen, die sie sowieso intern schon haben. Und ja, die haben sie, weil sich Apple als erfahrenes Unternehmen kaum leisten will, die eigene Schnittstelle nicht mehr verstehen zu können, wenn der falsche Mitarbeiter bei einem Privatunfall stirbt.
SMB3 ist ein Fork der SMB-Entwicklung, der Microsofts eigene Kreation ist. SaMBa schuf Kompatibilität zu Erweiterungen von SMB3, die proprietär von Microsoft entwicklet wurden. Microsoft SMB3 hat so viel mit den freien Entwicklungen davor zu tun, wie MacOS X mit NeXT, openstep und FreeBSD. Das entscheidende für den regulierenden Eingriff war damals der Umstand, dass jedes Unternehmen, jeder Uni-Campus, jede Workshop-Bude wenigstens einen Windows-Client hatte und sobald ein Windows-Client im LAN war, dann idR. ein Windows-SMB-Server hingestellt wurde und man so eine zu marktbeherrschende Stellung hatte. Es ist natürlich streitbar, wie marktbeherrschend die Stellung von iPhones schon ist und Macs haben keine bei Laptops, aber das ist auch nicht mein Kritikpunkt an deinem Beitrag. Mein Kritikpüunkt an deinem Beitrag ist, dass du so getan hast, als würde Apple da für Wettbewerber großartig eigene Arbeitsleistung investieren müssen, sollte eine Offenlegungspflicht kommen - das müssen sie nicht! Sie müssen lediglich die Schnittstellendokumentation offenlegen, die sie sowieso intern schon haben. Und ja, die haben sie, weil sich Apple als erfahrenes Unternehmen kaum leisten will, die eigene Schnittstelle nicht mehr verstehen zu können, wenn der falsche Mitarbeiter bei einem Privatunfall stirbt.