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News Marvel's Wolverine: Director sieht Mitarbeiter-Gesundheit durch Negativ-Kritik gefährdet

Haldi schrieb:
Ufff...
Sag das mal dem Schiri...
Uff...
Zufälligerweise ist ein Kollege Schiri und pfeifft in der "Dorfliga" die Spiele. Aber auch er sagt, dass er nicht mehr jedes Spiel pfeiffen will, um eben den Hass nicht erleben zu müssen.

Nochmal, nichts und nirgendwo rechtfertigt den Hass, den man abkönnen muss.
 
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Man sollte sich vielleicht mal etwas genauer das aktuelle politische Gedankengut insbesondere in den USA vor Augen führen. Dann wird auch schnell klar, was insbesondere auf US Socialmedia abgeht. Hetzkampagnen gesteuert von ganz oben gegen diverse Gruppierungen. Die Führung dieser Hetzergruppen kann man sehr häufig dem rechtsextremen Spektrum zuordnen.
 
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mischaef schrieb:
Und dabei zeigt sich erneut, dass viele von denen, die immer groß nach "Meinungsfreiheit" rufen, es eben nicht schaffen, ihre, vielleicht auch berechtigte Kritik in vernünftige Worte zu fassen. Da scheinen einige doch mit überfordert zu sein...
Ja, weil in einer freien Gesellschaft natürlich nur Menschen mit IQ >=100 und min. Deutsch B2 die Erlaubnis besitzen sollten ihre Meinung kundzutun.

Wenn man von oben herab auf die "niederen" herabschaut und darüber richtet, ob man ihnen denn das Recht lassen sollte von der Meinungsfreiheit zu profitieren, dann erreicht man in der Praxis so ziemlich das Gegenteil von dem, was man will.

Djura schrieb:
Niemand muss Hass abkönnen. Konstruktive Kritik ist sicherlich willkommen. Bodenloser Hass ist das Gegenteil von konstruktiver Kritik.
Jeder muss Hass ab können, man hat schließlich kein Recht darauf nicht gehasst zu werden.

Und das ist völlig unabhängig davon, ob das verdient ist, oder nicht.

mischaef schrieb:
Nein. Kritik, ja, Hate, nein. Wirklich traurig, dass letzteres mittlerweile so salongfähig geworden ist, dass beides in einem Topf geworfen wird.
Erneut: Man hat kein Recht darauf sich selbst in die Öffentlichkeit zu stellen, mit der Erwartungshaltung, dass man doch bitte nur sachlich und mit Samthandschuhen angefasst werden solle.

Und auch wenn es asozial und moralisch verwerflich ist, so ist es gleichzeitig absolut legal, jemandem ggü. gemein zu sein. Und von den Einzelnen abgesehen, die tatsächlich als Säcke geboren wurden, sinds die meisten ja nicht grundlos - wenn überhaupt. Der Artikel liefert ja keine Beispiele.

SaschaHa schrieb:
SaschaHa schrieb:
An Hass und Hetze sollte man sich nicht gewöhnen müssen, viel lieber sollte man es entschieden bekämpfen und so einer zunehmenden Normalisierung davon entgegenwirken.
Viel nerviger ist es doch eher, dass ein Begriff wie "Hetze" jegliche Bedeutung verloren hat, weil er als Pauschalkeule für alle Fälle von "jemand war gemein zu mir (im Internet)" verwendet wird.

Buchstäblich heute ein Wahlplakat der Linken gesehen, sinngemäß "Klar gegen Hetze" - ok, aber was genau ist da eigentlich mit Hetze gemeint? Dass es eine noch offene Judenfrage gibt? Dass man Ausländer abschieben sollte? Dass man Migration allgemein einschränken sollte? Oder vielleicht dass Trans-Frauen mit männlichen Geschlechtsorganen nicht in die Umkleide-Kabinen von Frauen dürfen sollten?

Alles möglich - und ich glaube die Tatsache, dass jeder seine eigene Grenze hat, wo "Hetze" anfängt, macht es politisch und als Slogan ziemlich nützlich, in sachbezogenen Diskussionen aber völlig wertlos.

KitKat::new() schrieb:
Eine kleine laute Minderheit
Ich erinnere mich noch an Spider-Man, wo man wie wild Mods und Modder auf Nexus gebannt hat, weil sie die Dreistigkeit besaßen Regenbogen-Flaggen mit US-Flaggen zu ersetzen, und aus gleich-geschlechtlichen heterosexuelle Pärchen zu machen.

Wenn man eine kleine Minderheit mit Gewalt klein halten muss, dann kann sie ja entweder nicht so klein, oder so unpopulär sein, sonst wäre es ein Problem das sich mit der Zeit selbst lösen würde.

Und um der Association Fallacy vorzubeugen: Ich hab da keine Aktien drin und hab nur den Tumult darüber mitbekommen.
 
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Bright0001 schrieb:
Jeder muss Hass ab können, man hat schließlich kein Recht darauf nicht gehasst zu werden.
Nur weil Hass offenbar zu deiner persönlichen DNA gehört, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder andere ihn genauso gut abkönnen muss. Erstaunlich, wie schwer das zu begreifen sein kann. Wobei – wenn Hass den Verstand vernebelt und das Herz vergiftet, scheint selbst diese Erkenntnis bereits eine kognitiv ziemliche Herausforderung zu sein.
 
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Djura schrieb:
Nur weil Hass offenbar zu deiner persönlichen DNA gehört, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder andere ihn genauso gut abkönnen muss.
Was redest du da? Es geht nicht darum in Hass aufzugehen, sondern negativen äußeren Einflüssen gegenüber resilient zu sein.

Djura schrieb:
Wobei – wenn Hass den Verstand vernebelt und das Herz vergiftet, scheint selbst diese Erkenntnis bereits eine ziemliche Herausforderung zu sein.
Also fassen wir mal zusammen:
  • Ich bin auf genetischer Ebene Hass-Erfüllt
  • Mein Verstand ist benebelt
  • Mein Herz ist vergiftet
  • Ich bin schwer von Begriff
Ich glaub da würden selbst die originalen Nazis nicken, ob das nun Hetze darstellt.

Aber gegen die "schlechte" Seite darf man, gelle? :lol:
 
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Bright0001 schrieb:
Ich erinnere mich noch an Spider-Man, wo man wie wild Mods und Modder auf Nexus gebannt hat, weil sie die Dreistigkeit besaßen Regenbogen-Flaggen mit US-Flaggen zu ersetzen, und aus gleich-geschlechtlichen heterosexuelle Pärchen zu machen.

Wenn man eine kleine Minderheit mit Gewalt klein halten muss, dann kann sie ja entweder nicht so klein, oder so unpopulär sein, sonst wäre es ein Problem das sich mit der Zeit selbst lösen würde
Lol. Hausrecht. Nexusmods hat der kleinen aber lauten Minderheit einfach nur die Tür gezeigt.
 
wenn bei den "kritischen posts" außer pauschalem abwerten keine argumente oder begründungen angeführt werden, kann man solche posts auch ignorieren.
dass ist wohl der geschriebene äquivalent für das umgamgssprachliche "ist kacke" welches auch ohne jede weitere argmumente oder begründungen schlicht überhört wird....
 
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Haldi schrieb:
Aber ja... Als Spiele Entwickler sollte man Kritik und auch Hate abkönnen. Das müssen die meisten Künstler.
Kritik JA!
Sachliche Kritik, mit Raum für Widerspruch und Diskussion, egal wie hart formuliert muss immer erlaubt sein.

Hass NEIN!
Hass ist nie sachlich, Hass will nur Schaden verursachen. Liegt in der Natur des Wortes, denn Hass ist wirklich extrem.
Ergänzung ()

Bright0001 schrieb:
Ja, weil in einer freien Gesellschaft natürlich nur Menschen mit IQ >=100 und min. Deutsch B2 die Erlaubnis besitzen sollten ihre Meinung kundzutun.
Dann ist die Frage erlaut, weshalb du es darfst?

Als ob Nexus Mod diese Flaggen Modder unterdrückt hat...
 
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Es ist bekannt, dass Social Media toxisches Verhalten fördert und Inhalte im Algorithmus verbreitet. Dann noch Desinformation, Frauenfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Rassismus, Anti-Woke und generelles toxisches Gehabe lautstarker Minderheiten lassen bekannte Communities nur noch schwer ertragen. 🤷‍♂️
Es ist kein Wunder, dass sich einzelne Spieleentwickler nur noch selten direkt an die Spieler trauen und Community Manager oder Moderatoren in den eigenen Foren Diskurse in moderate Bahnen lenken müssen.

Ich habe mittlerweile online schon widerliche Sachen lesen müssen.
 
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Versteh das mit dem Unmut über den Wegfall von disks. Aber positiv sehen, durch die eingesparten Kosten, werden die Spiele ja bestimmt günstiger! 😉 Hab was von 13$ gelesen.
 
Übliches Schema:
1. Publisher/Devs releasen ein absolut grausigen Trailer
2. Es wird sich großflächig darüber lustig gemacht
3. Publisher/Devs heulen auf SM rum das alle gemein zu ihnen sind und die Devs mental leiden

Was ein alberner Scheiß.
 
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@Shio
Lies doch bitte erstmal den Artikel und setz dich sachlich mit der Problematik auseinander, bevor du hier postest. Dein Kommentar ist genau ein Sinnbild dafür, was online so alles schief läuft. Wenig Ahnung, aber viel Meinung. Oder expliziter: Wenig Konstruktivität, aber viel Hate. Oder um dich mal selbst zu zitieren: "WAs eiN alBeRnER SChEiß."
 
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Traurig, daß ein anonymer Entwickler sich sowas zu Herzen nimmt. Da hätte ich schon längst den Freitod wählen müssen wenn Kritik an meiner Firma mich so berühren würde.
 
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Syrato schrieb:
Dann ist die Frage erlaut, weshalb du es darfst?
Ich habe nicht gesagt, dass ich es nicht darf, sondern kritisiere den Unterton, als ob es eine Oberinstanz bräuchte, die entscheidet, wer sprechen darf, und wer nicht.

Was im übrigen deutlich näher am Faschismus wäre als der durchschnittliche AfD-Wähler.

Syrato schrieb:
Als ob Nexus Mod diese Flaggen Modder unterdrückt hat...
Zumindest zum damaligen Zeitpunkt war Nexus geflutet von Schmuddel- und Gewaltmods, aber hier hat man sich plötzlich aufgeschwungen die eigenen politischen Ansichten mit Gewalt durchzusetzen - und ich meine sogar, dass diese nicht einmal irgendwelche AGBs gebrochen haben.

Dass man aber auch hier klatscht, wenn ein Privatanbieter darüber entscheidet, wer seine Meinung äußern darf, und wer nicht, überrascht mich wenig, denn eigentlich interessiert sich hier kaum einer dafür; "Meinungsfreiheit ist immer dann, wenn ich frei reden darf", und solange sich die immer größeren und mächtigeren Anbieter mit der eigenen Meinung decken, ist ja auch alles Knorke.

Was dann passiert, wenn ein halbes Dutzend Anbieter 90% vom Internet kontrollieren, und über "Hausrecht" einzelne Leute effektiv von der Teilhabe und vom Diskurs ausschließen können - an allen demokratischen Prozessen vorbei - scheint aber niemanden so recht zu interessieren.

Wie schon bei meiner Antwort zu Djura gilt wohl auch hier: Solange es nur die andere Seite trifft, darf man ruhig.
 
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mischaef schrieb:
dass viele von denen, die immer groß nach "Meinungsfreiheit" rufen, es eben nicht schaffen, ihre, vielleicht auch berechtigte Kritik in vernünftige Worte zu fassen.
Ich finde auch, dass man Kritik verbieten sollte, wenn es die Gefühle des Adressaten verletzt. Denn dann handelt es sich um Hass und Hetze. Und Hass ist ja wiederum keine Meinung. Logisch, oder?
 
Mit welcher Vehemenz und Inbrunst manche hier ihr vermeintliches Recht auf Hass verteidigen, ist durchaus bemerkenswert. Dabei wird selbst der Vergleich mit dem Faschismus nicht gescheut. Das ist keine differenzierte Auseinandersetzung, sondern eine bedenkliche Mischung aus Verharmlosung und Deutungsumkehr.
 
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Djura schrieb:
Nochmal, nichts und nirgendwo rechtfertigt den Hass, den man abkönnen muss.
Nichts und nirgendwo rechtfertigt Mord.
Und dann gibt es Leute die werden Soldaten und ziehen in den Krieg....


Ich behaupte ja nicht das Hass bedingungslos akzeptiert werden muss.
Aber der Game Entwickler hat eben doch auch recht das Soziale Medien so etwas eben NICHT heraus filtern.
Früher hat Herr Müller am Stammtisch nach 3 Bier seine Meinung rausgeschrien bis irgend jemand ihn darauf hingewiesen hat das seine alte stress macht wenn er nicht bald zuhause ankommt. Auch wenn niemand zugehört oder es ernst genommen hat.
Heutzutage poster er es auf Social Media und alle sind Empört wie ein einzelner es sich erlaube kann so etwas zu sagen....
 
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Das Spiel habe ich direkt vorbestellt und freu mich tierisch drauf!
Erinnert an das alte Wolverine Game und die ersten 3 Teile von God of War...einfach Hirn aus und durchschnetzeln :-D

Kritik habe ich aber dennoch: Das Gesicht von Wolverine ist einfach misslungen! Viel zu weich, bubenhaft und unbehaart....da hätten sie viel mehr rausholen können/sollen. Geht gar nicht! Ich hoffe, es kommen noch neue Skins dazu, sodass man sein Aussehen verändern kann. Ansonsten: Maske (oder Aldi-Tüte) drüber und gut ist.
 
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