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News Marvel's Wolverine: Director sieht Mitarbeiter-Gesundheit durch Negativ-Kritik gefährdet

"am Stammtisch nach 3 Bier seine Meinung rausgeschrien"

Damit ist Social Media also schädlich für die Wirtschaft,
weil man sich die 3 Bier sparen kann und nicht mehr
in die (Gast) Wirtschaft gehen muss! :stacheln: :D
 
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Bright0001 schrieb:
als ob es eine Oberinstanz bräuchte, die entscheidet, wer sprechen darf, und wer nicht.
Braucht es grundsätzlich nicht, aber manchmal eine Moderation, die eingreift, wenn bestimmte Grenzen und rote Linien überschritten werden, die für alle sichtbar und nachvollziehbar definiert sein sollten.

Aber auch das wäre nicht notwendig, wenn jeder bei sich anfangen würde. Hate-Speech oder generell das Überschreiten roter Linien mit Aggression und Wut schadet allen, auch der sprechenden Person selbst.

Es geht nicht darum, dass es nicht auch mal heiß hergehen kann, etwas rauher und emotional wird. Das bringen Kontroversen manchmal mit sich. Und emotionale Beteiligung kann auch ein Gradmesser dafür sein, wie wichtig das Anliegen oder wie hoch der Grad der Betroffenheit für bestimmte Personen ist.

Es gibt jedoch Grenzen, die akzeptiert werden sollten, aber in diesem Kontext gerne überschritten werden und durch einen Algorithmus, der darauf getrimmt ist, Aufmerksamkeit und Zeit seiner User möglichst lange zu binden, verstärkt wird. Anstelle vernünftigerweise deeskalierend zu arbeiten, wird Eskalation und Empörung bevorzugt.

Das heißt, der Algorithmus könnte indirekt moderierend lenken, in dem er tonal und inhaltlich gemäßigten, auch gegenläufige Äußerungen mehr oder zumindest das gleiche Gewicht einräumt, um einen Ausgleich zu schaffen.

Weil aber auf individueller Ebene Zustimmung besser funktioniert hinsichtlich der Bindung an den Dienst oder der Steigerung der Screene Time als zusätzliche oder gar abweichende Perspektiven, wird automatisch Zustimmung und Verstärkung priorisiert.

Was ursprünglich dazu gedacht war, mehr Inhalte passend zu den Interessen der User zuzuspielen, geht in diesem Kontext der Negativität und Aggression, insbesondere ohne Moderation, nach hinten los.

Und darauf bezieht sich die Kritik Stevensons.
 
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Fyrex schrieb:
Plattformexklusivität wird hier immer nur in eine Richtung bemängelt, nämlich wenn es ein Spiel nicht für den PC gibt. Wo ist eure Forderung, die ganzen unzähligen PC exklusiven Spiele auf andere Plattformen wie Konsolen oder Mobilgeräte zu bringen? Wo ist die bitte? Nirgends zu sehen. 🤔
Ich zitiere mich mal selbst weil es anscheinend noch immer Leute gibt die den Unterschied zwischen Konsolenexklusivität und PC-Exklusivität nicht kennen/nicht verstehen bzw. was diesen ausmacht:

Azeron schrieb:
Und wem willst du das sagen? Von wem willst du das fordern? Wer hat denn die Schirmherrschaft über die PC exklusiven Spiele? Wer entscheidet das?

Es gibt beim PC keine Hauptinstanz wie bei der XBox oder Playstation die das entscheidet. Die Entscheidung obliegt alleine den jeweiligen Entwicklern bzw. Publishern dieser Spiele und diese unterliegen weder einem Microsoft noch einem Sony noch sonst einem riesigen AAA-Konzern.

Also wenn du ein bestimmtes Spiel, das es nur für den PC gibt, auch auf ner Konsole haben willst, dann fordere das von dem jeweiligen Entwickler dieses Spiels. Da kann die Plattform „PC“ nämlich nichts dafür.

Meist handelt es sich ja um Indiespiele und da haben die Entwickler in der Regel gute Gründe warum es keine Ports gibt und meist sind die Gründe finanzieller Art.

Der Vergleich mit XBox bzw. Playstation exklusiven Spielen wo deren Manager entscheiden welche Strategie gefahren wird, hinkt hier also extrem.
 
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Seiner Meinung nach kann der Hass, der dem Entwickler-Team von Insomniac Games entgegenschlägt, gefährlich für die mentale Gesundheit seiner Mitarbeiter sein.
Dann sollten die Entwickler und das Management mal ihre Hausaufgaben machen um ein gutes Spiel abzuliefern...
 
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@KarlsruheArgus
Hm, dann ist es o.k. für dich, dass du jeden Entwickler mit Wut und Aggression überziehen darfst, der nicht in deinem Sinne entwickelt?

Wäre es dann nicht einfacher, Entwicklern zu folgen, die deinem Anspruch gerecht werden und diese mit Lob und Anerkennung zu bedenken, und alle anderen einfach links liegen zu lassen?
 
Chilisidian schrieb:
„Einerseits könnte die Social-Media-Kritik, von der Marvel's Wolverine überzogen wird, ein Ausdruck einer gewissen Müdigkeit gegenüber Sonys formelhaftem Schema von cineastischen Single-Player-Abenteuern sein“

Wohl kaum, denn genau die haben Fans und Kritiker ja zu Recht gefeiert und gab es in den letzten Jahren dank Sonys „neuer“ GaaS Strategie nahezu gar nicht mehr ;)
Naja Sony ist aktuell schon zu Ubisoft geworden. Es kommt immer die selbe Formel an Spiel hinten raus.
Die einzigen Spiele die da raus gestoche haben, waren Ratched & Clank und Astro Bot.
Ansonsten ist es immer das selbe gerenne von Cutscene zu Cutscene mit möglichst seichtem Action Gameplay dazwischen, um keinen zurück zu lassen.
Und nachdem ich selber Ghost of Tsushima gespielt habe, kann ich auch niemanden verstehen, der das Spiel in den Himmel lobt und gleichzeitig Assasins Creed kritisiert. Das sind quasi die selben Spiele, nur das man bei Assasins Creed mehr optionalen Inhalt hat.
 
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Syrato schrieb:
Hass ist nie sachlich, Hass will nur Schaden verursachen. Liegt in der Natur des Wortes, denn Hass ist wirklich extrem.
Gibt Leute die sehen es schon als Hass wenn man schreibt "Ich finde das Spiel scheisse."

Das ist also dieses extrem von dem du hier sprichst?

Die Wörter "Hass" und "toxisch" sind mittlerweile so verwässert weil es für wirklich JEDE negative Kritik genutzt wird (ja, von einigen Leuten sogar für sachliche negative Kritik) dass ich es gar nicht mehr ernst nehmen kann wenn jemand davon redet es wäre etwas "Hass" und/oder "toxisch".

Ich roll bei sowas, wie auch dieser News, nur noch mit den Augen wenn sich mal wieder jemand über "Hass" und "Hetze" im Internet beschwert.

Klar hast du da auch paar Deppen dabei die über die Stränge schlagen, keine Frage, das gehört zurecht kritisiert aber wenn das angesprochen wird, wird ja meist jegliche negative Kritik mit den wirklich schlimmen Aussagen der paar Deppen in einen Topf geworfen und von ner Hass- und Hetzkampagne gesprochen und das ist halt lächerlich.

Tut mir ja leid für die Mitarbeiter die sich da persönlich angegriffen fühlen aber ey, dann löscht doch eure Social Media Accounts, schaut da nicht mehr rein und lasst die Leute schreiben. Ich hab auch keine, bin nicht auf Twitter oder dergleichen eben WEIL ich mir diesen Schund nicht mehr geben kann. Das Leben kann so einfach sein und gerade von Dingen aus dem Internet kann man sich super isolieren und diese ignorieren, man muss es nur wollen.
 
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Vigilant schrieb:
Hm, dann ist es o.k. für dich, dass du jeden Entwickler mit Wut und Aggression überziehen darfst, der nicht in deinem Sinne entwickelt?
Ich sehe nur einen Manager, der Social Media für PR verwendet, und keine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Ebenso sehe ich in deinem Beitrag nur manipulative Suggestivfragen.
Wenn das dein rhetorischer Werkzeugkasten ist dann gute Nacht...
 
Ich finde das Ganze schwierig zu beurteilen. Einerseits kommt man im Marketing an den sozialen Medien und ihren Kommentarspalten nicht mehr vorbei, andererseits sind diese Kommentarspalten seit Jahren mit kaum etwas anderem mehr gefüllt, als viel lautem unkonstruktivem Geschrei.

Meidet das Marketing die sozialen Medien, verkauft sich das Produkt unabhängig von der Qualität am Ende schlechter. Nutzen sie die sozialen Medien, ziehen sie automatisch von irgendeiner Seite Kritik auf sich, da es immer Jemanden gibt, der etwas zu Meckern hat.

Süße Hundebabys...Katzen sind viel Süßer. Süße Katzenbabys...die Fraktion der Hundebesitzer ist empört.

Hier heraus zu filtern, was eventuell berechtigte Kritik und was nur Geschrei ist...ist fordernd. Das ist aber ein Grundproblem der sozialen Medien, welche ich im allgemeinen, für die Gesellschaft, mittlerweile als schädlich betrachte. Insbesondere wenn die Kommentatoren sich organisiert auf ein Werk stürzen, weil es eventuell eine gewisse unbequeme politische Ansicht vertritt, die man als Feindbild auserkoren hat.

Anstatt einfach für sich zu entscheiden, das es nicht den eigenen Geschmack entspricht, und es deswegen nicht zu kaufen, wird dann darauf eingeschlagen. Das dies für Entwickler psychisch fordernd ist, kann man nicht bestreiten.

Für mich sind dahingehend mittlerweile nur noch Let's Plays und Steam Reviews halbwegs aussagekräftig. Bei letzterem aber auch nur diese, die man selbst gelesen hat und für sich rausfinden konnte, ob die Punkte einen tatsächlich stören.

Langfristig würden mehr Demos von Spielen es für alle wieder etwas einfacher machen. Bin aufgrunddessen eigentlich froh, das man diese jetzt immer mal wieder sieht. Ich kann mir selbst vom Spiel einen Eindruck machen, prüfen ob es auf meinem System vernünftig läuft und ob ich das Gefühl habe, das es mir Spaß macht und nicht erst durch zig Kommentare wühlen, die ihre Ideologie auf etwas drücken und aus dieser Sicht bewerten, welche gar nicht meinen eigenen Ansichten entspricht.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Ist dir wirklich nicht klar, spätestens seitdem Nintendo nach dem Video Game Crash von 1983 begonnen hat Spiele explizit an Jungen (männlich) zu bewerben, hast du eine enorme gesellschaftliche Indoktrinierung hin zu einem ganz bestimmten Bild von "Männlichkeit" und insbesondere Rolle von Frauen; Sexueller Orientierung allgemein sowieso.
Und da ändert gerade nichts dran, dass diese Indoktrinierung sehr erfolgreich funktioniert - so gut eben dass es dir anscheinend normal vorkommt - mit erheblichen Konsequenzen auf die echte Welt wie dass Frauen einfach deutlich weniger Tech-Berufe ergreifen als Männer.


Scheint mir auch ein sehr subjektives Problem. Zum Thema "Holzhammer", ich habe z.B. Spider-Man damals gespielt. Die Regenbogenflaggen habe ich erst bewusst realisiert, als damals Computerbase über den gelöschten Mod auf Nexusmods berichtet hat. Halt dezentes Hintergrund-Asset an dem die meisten Spieler ohne wirklichen Bezug einfach dran vorbeischwingen; wer natürlich explizit danach sucht um sich aufzuregen - andere Geschichte.
TJa und sei 1983 wer kauf die spiele bis heute was für eine Zielgruppe? 95% Hetero Männer! Kein wunder wenn man sich anschaut was für Mitarbiter da in den Protesten stehen wegen der Welle and Xbox studio entlassungen. Be woke go broke so is das nunmal.... Hab keine lust in den spielen da dauernd irgendwelche Mannsweiber zu spielen, Nein wir wollen die Models mit unnatürlichen Vorbau fertig. Aber wenn im entwickerteam da Frauen sind die gegen dieses Frauenbild vorgehen wollen und glauben Sie können das Schönheitsbild das wir nunmal haben und das wir uns nicht nehmen lassen, mit out of shape, Masculine face structure (siehe The last of US 2) ändern zu wollen tja pech das kauft halt dann niemand fertig! DIe Asiatischen strudios haben das nie gemacht und darum sind deren Spiele auch weiterhin erfolgreich und werden dann Kritisiert das man nicht divers genug ist oder so ein blödsinn....

Pech gehabt das Pendulum schwingt jetzt wieder zurück, and they are not gonna like it :p
 
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9t3ndo schrieb:
Naja Sony ist aktuell schon zu Ubisoft geworden. Es kommt immer die selbe Formel an Spiel hinten raus.
Die einzigen Spiele die da raus gestoche haben, waren Ratched & Clank und Astro Bot.
Ansonsten ist es immer das selbe gerenne von Cutscene zu Cutscene mit möglichst seichtem Action Gameplay dazwischen, um keinen zurück zu lassen.
Und nachdem ich selber Ghost of Tsushima gespielt habe, kann ich auch niemanden verstehen, der das Spiel in den Himmel lobt und gleichzeitig Assasins Creed kritisiert. Das sind quasi die selben Spiele, nur das man bei Assasins Creed mehr optionalen Inhalt hat.

Ja, nur dass die Sony-Formel offenbar mehr Leuten Spaß macht als die Ubi-Formel. Ist schön einfach, alles über einen Kamm zu scheren ;)
 
@Cleriker999
Naja Capcom hat mit Resident Evil 9 glaube den Frauenmagnet schlechthin der jüngeren Spielehistorie abgeliefert. 😅
Geht also auch in die andere Richtung 😉
 
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Im Grund hat er hier Recht: die Haupt-Metrik "Engagement" auf Social Media verstärkt bewiesenermaßen extreme Positionen, da diese nun mal extrem viel "Engagement" erhalten.

Dass wiederum ist nicht wirklich den Nutzern in die Schuhe zu schieben, sondern Musk, Zuck & Co. die bewusst die Probleme dieser Metrik in Kauf nehmen.

Wobei er hier leider einfach der falsche Messanger ist: Sony hat in letzter Zeit so viel extreme Schei*e gebaut, da muss es für egal was ein wichtiger Posten in einem Sony Studio postet Kritik geben, einfach weil Sony die Kunden mit Füßen tritt... Wobei, nicht mal Füße treten haut hier hin, mir fällt aber kein stärkere Formulierung ein, die nicht direkt vulgär wird.


Am besten hier aber tatsächlich weiter Kritik üben, die negative PR für Sony nicht einfach enden lassen, damit das Management doch seine Meinung ändert. Klar muss diese einigermaßen Sachlich erfolgen und nicht persönlich gegen Entwickler sein, da diese nichts für die Entscheidungen des Management können... Aber ganz ehrlich, so wie Sonys Management sich die letzten Jahre benimmt, ich verstehe schon, wieso PS Spieler die genug von dem Laden haben. Da bin ich echt froh, am PC zu sein, wo ich nicht in einem Walled Garden bin, in dem ein einziger Anbieter mich richtig hart fic*en kann ohne dass ich da was gegen tun kann.


Wobei ich auch sagen muss, ich bin sehr gespannt, was passiert wenn Sony die physischen Spiele tatsächlich abschafft. Deutlich weniger Sales werden des definitiv werden und mit der massiv negativen PR, könnte die EU sich vielleicht endlich einschalten und dazu durchringen genau wie bei Apple das Store-Monopol aufzubrechen. Dass wäre ein Win-Win für alle, inklusive dem Sony Management, weil mehr Stores und mehr Spiele/Software auch immer heißt, man hat eine deutlich größere Kunden-Gruppe.
 
Chilisidian schrieb:
Ja, nur dass die Sony-Formel offenbar mehr Leuten Spaß macht als die Ubi-Formel. Ist schön einfach, alles über einen Kamm zu scheren ;)
Die Ubisoft Formel hat (und auch immernoch) vielen ebenso Freude bereitet und regelmäßig Bestwertungen eingefahren, bis man dieser überdrüssig wurde. Den Punkt hat Sony jetzt eben auch erreicht, was ja auch hauptsächlich die Kritik an Wolverine ist.
 
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Meine Kritik richtet sich fast immer gegen die Publisher, die Entwickler selbst können ja nicht viel dafür. Wolverine werde ich z.B. einfach dadurch meiden, dass Sony es nicht mehr auf den PC bringt. Dann halt nicht.

Die Kritik an Spielen in den letzten Jahren wurde immer absurder. Bestes Beispiel Characterdesigner am Anfang des Spiels, die bei manchen schon zu Hirnblutungen führen, nur weil man frei gestalten kann..
 
Scheiß auf X, einfach komplett ignorieren und boykottieren.
 
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KarlsruheArgus schrieb:
Ebenso sehe ich in deinem Beitrag nur manipulative Suggestivfragen.
Wenn das dein rhetorischer Werkzeugkasten ist dann gute Nacht...
Das tut mir leid (für dich), wenn das deine Sicht ist. Die Fragen sind weder suggestiv noch manipulativ, sondern zum Nachdenken gefragt. Auch häufig in philosophischen Diskursen zu finden.

Aber das würde vielleicht auch zu weit führen und ist evtl. auch nicht der richtige Ort. Möchte damit auch niemanden überfordern.

Nicht beantworten ist eine absolut valide Möglichkeit. Völlig o.k.. Verhindert aber auch leider das Vertiefen und ein besseres Verständnis. Bezeichnend, dass du die Antwort mit einer Abwertung abschließt 😉. Schade.

@Zoba
Wenn man sich mal die Steam-Kommentare in Foren zu den Spielen anschaut, stehen einem häufig nur die Haare zu Berge... 😬
 
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SaschaHa schrieb:
@Shio
Lies doch bitte erstmal den Artikel und setz dich sachlich mit der Problematik auseinander, bevor du hier postest. Dein Kommentar ist genau ein Sinnbild dafür, was online so alles schief läuft. Wenig Ahnung, aber viel Meinung. Oder expliziter: Wenig Konstruktivität, aber viel Hate. Oder um dich mal selbst zu zitieren: "WAs eiN alBeRnER SChEiß."
Habe ich, zudem bin ich bin aktiv auf Twitter weshalb ich den Großteil "des Hates" schon gelesen habe.
90-95% der Posts sind Memes, Kritik oder einfach negative Posts bzw. Sticheleien was halt alles kein Problem sein sollte. Der Anteil an "schlimmen" Posts ist jetzt in meinen Augen prozentual nicht wirklich höher als sonst.
Insgesamt sind es einfach nur mehr Posts weil das Spiel so ein wunderbares Beispiel abliefert was aktuell schiefläuft in AAA Singleplayer Spielen.

Das einzige was online schiefläuft sind Leute die anderen Leuten vorschreiben wollen wie und was sie zu schreiben haben. Solang es keine Drohungen, starke Beleidungen oder ähnliches ist, ist das alles im Rahmen.
Wenn ich nicht mehr sagen, dass das Verhalten was ich in meinem ersten Post ansprach (was schon bei anderen Spielen in der Vergangenheit auftrat und dort auch die PR kritisiert wurde!) albern ist, weil die PR Abteilung nicht ihren Job machen kann, dann sind wir echt an einem Punkt wo einige sich mal im echten Leben mit Menschen unterhalten sollten.
 
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Shio schrieb:
Das einzige was online schiefläuft sind Leute die anderen Leuten vorschreiben wollen wie und was sie zu schreiben haben.
Was hältst du von der absurden Idee, den betroffenen Personen zu überlassen, was sie auszuhalten haben und nicht. Ganz im Sinne deines Zitats.
 
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