News Massenüberwachung und autonome Waffen: Führungskraft aus OpenAIs Robotik-Abteilung tritt zurück

Artikel-Update: Caitlin Kalinowski wurde in dieser Meldung ursprünglich als Leiterin von OpenAIs Robotik-Abteilung bezeichnet. Tatsächlich war sie aber nur für Hardware sowie operative Themen innerhalb der Robotik-Abteilung verantwortlich. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.
 
Dann werde ich in meinem Alter wahrscheinlich Terminator noch live erleben "müssen". V.a. wenn diese dann autonom sind. Die Atombome war ja auch "nur" für Friedenszwecke gedacht. Die Ki in Kombination mit Robitics wird so schön wie sie ist, der Anfang vom Ende für uns alle sein, wenn es nicht einen weltweit verpflichteten "Ethik"Rat gibt der feste Regeln definiert +handlungsfähig ist, welche auch nur durch diesen änderbar sind unabhängig ob ein einzelner Staat/Regierung/Person dies gerne möchte. Darauf kann sich dann jedes Unternehmen welches die Technik bereitstellt berufen ohne Sanktionen befürchten zu müssen. Wir erleben gerade das „Oppenheimer-Moment“ der KI-Entwicklung. Die Technik ist da, und die Politik hinkt bei der Regulierung hinterher. Ein globaler Rat mit echter Durchsetzungsmacht wäre die einzige logische Antwort, um zu verhindern, dass die KI zum „Anfang vom Ende“ wird. Das weltweite Wettrüsten verhindert jedoch den Global Dialogue on AI Governance.
Die bittere und historische Wahrheit unserer Spezies, die Menschheit lernt selten durch Prävention, sondern fast immer durch Traumabewältigung 🤯
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Prinzip gut im Sinne von konsequent, dass Kalinowski wegen des Pentagon Deals von OpenAI letzteres verlässt, nur hätte diese auf dem Weg nach draußen nicht mehr Altman Honig ums Maul schmieren müssen.

Vielleicht meinte Sie das und der Hinweis auf das bis dato bei OpenAI "Geleistete" würde Ihr schnell anderweitig einen neuen Job in Führungsposition sichern, wer weiss?

Das legt im Falle Kalinowski wohl eher eine "prinzipentreue Opportunistin" nahe.
 
Wieder ein weiterer Schritt ich Richtung Autonome AGI, laßt Euch nicht täuschen, zwar nicht direkt aber die Branche hat schon mal den Weg gezeigt. Ist nur ein differenzierter Abschnitt, worauf wieder aufgebaut werden kann und wird.

Grundlagenforschung
 
kingkoolsmall schrieb:
Ich habe den Eindruck @Kaufmannsladen und @teufelernie geht es weniger darum, dass das Ministerium korrekt benannt wird, sondern in wie weit wir als Medien und Gesellschaft bereit sind, Worte wie "Kriegsministerium" in unseren gängigen Sprachgebrauch zu übernehmen. Das führt dann nämlich dazu, dass es selbstverständlich wird. Es wird nicht mehr hinterfragt. Und ich weiß nicht, ob es gut ist, wenn ein Kriegsministerium etwas selbstverständliches wird?

Das ist noch viel schlimmer als bloße Heuchelei. Das Spiel heute ist allerorten Krieg zu führen, es aber nicht Krieg zu nennen.
Und die fehlende Bereitschaft, es als das zu bezeichnen, was es ist, noch schlimmer: sich wie ein gleichgeschalteter Lemming von den Tätern diktieren zu lassen, wie ihre Handlungen zu bezeichnen sind, ist das Grundproblem. Für Privatleute bequem oder naiv oder feige (oder einfach denkfaul). Für Medien unprofessionell, und faktisch Zensur / Gleichschaltung, und somit als aktive Mittäterschaft zu bezeichnen.

Die Moral im Westen: In beliebiger Anzahl Menschen wegbomben ist schon okay, aber nicht, eine Kamera draufzuhalten, geschweige denn, wahrheitsgemäß davon zu berichten und ergebnisoffen darüber nachzudenken.

An diesem einfachen Beispiel kann man sehen, dass die Medien hier keineswegs unabhängig oder neutral sind:
Russland - Ukraine wird nicht korrekt als "militärische Spezialoperation" bezeichnet, die es nunmal offiziell ist, sondern als Krieg.
Afghanistan? "kriegsähnliche Zustände" Iran? Kein Krieg.
 
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