News Mehr Leistung durch Gaming-UI?: Windows-11-PCs erhalten ab April einen „Xbox Mode“

Gibts das auch ohne Copilot? :evillol:

Genauso wie bei der SteamMachine, ist daran das beste das man sich ein eigenes System fürs Wohnzimmer mit SteamOS bauen kann.
Mal sehen welches am Ende dabei die Nase vorn hat, die Integration von anderen Launcher als Steam könnte in derWindows Oberfläche besser sein.
 
Ich hatte früher mal Windows Server Core das direkt in Xbmc/Kodi gebootet hat. Klappt bestimmt auch mit Steam im BigPicture Mode.
Hab gerade mal gegoogelt, das war 2008/9 rum.
 
 
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Ich hätte wetten können, ich hatte letztens ein Windows Build, wo man per "Task View" auf der Taskleiste neben einem neuem virtuellen Desktop auch direkt als dritte Option den xbox Gamemode hatte. Also diese Full Screen Experience.

Finde aber gerade die VM nicht, um das Build zu identifizieren.
 
Weyoun schrieb:
Wie wollen sie die Leistungssteigerung erreichen
Die Asus rog xbox vergessen?.... Bootet man in das xbox Design werden gewisse Sachen nicht gestartet was im Falle der rog ally xbox etwas ram spart
 
Dann lieber gleich alles auf Linux.. Hat dann auch mehr FPS..
 
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Natürlich wird gemeckert, aber das macht voll Sinn. Speicher ist knapp und in den Preview Versionen davon braucht der Modus etwa 2-3 GB weniger Arbeitsspeicher. Es gibt die ersten Spiele, die nicht mehr mit 16GB richtig laufen. Da machen 2-3 GB schon was aus und zudem wird auch ca 1/2 GB an VRAM gespart. Es ist ein Kompromiss. Also why not?
 
Warte schon lange, auf meinem HTPC wäre super.

Für den Hauptrechner brauche ich das nicht.
 
Maine schrieb:
Für die tägliche Portion Meckern: Genau, noch mehr Konsolen-Experience am PC ist genau das, was PC-Spieler wollen! Go to hell! :king:
Das kommt aber Windows-Handhelds und PCs am TV zugute.
PC-Spieler sitzen nicht mehr alle am Schreibtisch/Monitor.
 
Gibt es schon handfeste Daten, ob und wie stark sich das tatsächlich auf die Performance auswirkt? Geringere Ram Nutzung ist ja nur semi relevant, da man meistens eigentlich genug hat.
Ich muss da grad an das zugegebenermaßen oberflächliche Video von Linus denken, welches - gesponsort - mal geguckt hat wie viel Bloatware man installieren kann bis man den Leistungsverlust spürbt bzw. messen kann. Und da ging schon ganz schön viel bis das Relevant wurde.

Umgekehrt würde mich interessieren, was man hier noch einsparen kann.
 
Bin gespannt, mit der Insider Geschichte hab ich es nicht zum laufen gebracht.
Schöne Geschichte für den Wohnzimmer PC, aber nur wenn dann sie Verbindung zu den Launchern auch vernünftig läuft und ich nicht für Updates der Spiele wieder Maus und Tastatur rauskramen muss.
 
Fliz schrieb:
Dann lieber gleich alles auf Linux.. Hat dann auch mehr FPS..
Soso.....
1773349002168.png

https://www.computerbase.de/artikel...6-windows-11-gaming-benchmarks-2026-q1.96102/
Ergänzung ()

Hamburg schrieb:
Klingt wie Steam Big Picture, das wohl kaum einer am PC nutzt.
Das kommt drauf an wie man seinen PC nutzt. PC an großen TV in Wohnzimmer, da will sich eigentlich kaum jemand mit M+T herumschlagen, bis auf das (bisher) nötigste.
 
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Man könnte auch einfach mal den ganzen Rotz entfernen, den viele User eh nicht wollen und/oder nicht nutzen - dann braucht man auch im Xbox Mode nicht so viel deaktivieren, um die Performance zu steigern.
 
Weyoun schrieb:
Wie wollen sie die Leistungssteigerung erreichen?
ich rate jetzt einfach mal:
so wie man es bis zum auftauchen der ersten Dual Core Prozessoren gemacht hat, bei denen das dann eher überflüssig wurde / der Nutzen sehr stark zurück ging -> unnötige Dienste / Tools beenden, Prozess-Prioritäten im Task-Manager anpassen und als i-Tüpfelchen entsprechen den vielen (E-) Kernen eine noch strengere Zuordnung der Tasks auf die Kerne, so dass alles was nicht das eine aktuelle Spiel ist auf einem, maximal zwei (E-) Kernen landet.

Wobei vermutlich mittlerweile durch zunehmende Bloatware / "eher nicht mehr so ressourcensparender Programmierung" da wieder ein Blumentopf zu holen sein könnte. Wenn es gut läuft, sollten vor allem schwächere / ältere Systeme davon profitieren, so dass man diese länger nutzen kann, was tatsächlich eine positive Sache wäre (anders als zu Zeiten der Single Cores Prozessoren, in denen man selbst dem schnellsten und neuestem Prozessor an Tag 1 anmerkte, dass da einiges an Tools und Programmen im Hintergrund lief)
 
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