halwe
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2007
- Beiträge
- 1.935
Ich verstehe, dass Schleifenimpedanz unter bestimmten Umständen das Auslösen einer Kurzschlsssicherung verhindern kann. Aber mir scheint die Diskussion hier sehr ins Theoretische abzugleiten.
Als jemand mit ein bisschen E-Technik Hintergrund und langjährigen praktischen Erfahrungen würde ich hinsichtlich der Eingangsfrage mal so antworten:
Verteilerkabelkästen sind kein Problem, wenn
(1) die Mehrfachsteckdosen gängigen Qualitätsstandards entsprechen (falls nicht, hat man auch ohne Kasten ein Problem),
(2) über die eingeschlossen Verteiler keine Last > 1000 W verteilt wird (also keine Wasserkocher, Heizungen, Kaffeebereiter und andere Geräte, bei denen viel Wärme entsteht),
(3) in diesen Dosen keine Billig-Steckernetzteile und keine Steckernetzteile am Rande ihrer Maximallast (Verlustwärme) betrieben werden.
Verteiler z. B. für ein PC-System (PC, Bildschirm, Lautsprecher, Arbeitslampe) dürften nie annähernd eine Verlustleistung erreichen, die aus der Dose nicht abgeleitet werden könnte.
Hinsichtlich der Anmerkung "Was ist, wenn nun doch mal jemand einen Wasserkocher an die PC-Verteilung anschließt" kann man m. E. auch beruhigt sein, da (a) auch 10 A bei einer solide gebauten Steckdose nicht dazu führen sollten, dass diese nennenswert warm wird und (b) diese Geräte in der Regel nicht im Dauerbetrieb laufen.
Als jemand mit ein bisschen E-Technik Hintergrund und langjährigen praktischen Erfahrungen würde ich hinsichtlich der Eingangsfrage mal so antworten:
Verteilerkabelkästen sind kein Problem, wenn
(1) die Mehrfachsteckdosen gängigen Qualitätsstandards entsprechen (falls nicht, hat man auch ohne Kasten ein Problem),
(2) über die eingeschlossen Verteiler keine Last > 1000 W verteilt wird (also keine Wasserkocher, Heizungen, Kaffeebereiter und andere Geräte, bei denen viel Wärme entsteht),
(3) in diesen Dosen keine Billig-Steckernetzteile und keine Steckernetzteile am Rande ihrer Maximallast (Verlustwärme) betrieben werden.
Verteiler z. B. für ein PC-System (PC, Bildschirm, Lautsprecher, Arbeitslampe) dürften nie annähernd eine Verlustleistung erreichen, die aus der Dose nicht abgeleitet werden könnte.
Hinsichtlich der Anmerkung "Was ist, wenn nun doch mal jemand einen Wasserkocher an die PC-Verteilung anschließt" kann man m. E. auch beruhigt sein, da (a) auch 10 A bei einer solide gebauten Steckdose nicht dazu führen sollten, dass diese nennenswert warm wird und (b) diese Geräte in der Regel nicht im Dauerbetrieb laufen.