Mein Tintenstrahldrucker druckt mit Streifen

Danke fürs Klarstellen madmax :)
Ergänzung ()

Ich persönlich tendiere zum Brother.
In der Nähe verkauft ihn jemand mit nur 200 Seiten + Rechnung auf Kleinanzeigen für 100€.
Klingt nach einem guten Deal.
Der HP lacht mich dennoch an. Ich halte halt im Bereich Netzwerktechnik und Notebooks viel von HP, muss aber auch zugeben im Druckbereich bis jetzt nur mit Enterprise Modellen gearbeitet zu haben von HP. Da gibt es einen Schalter zum "Fremdpatronen prüfen deaktivieren".
Oder kennt jemand von euch einen Fremdtoner Anbieter der jeden HP Patch überlebt, da er alte Toner wieder auffüllt und die Chips übernimmt ?
 
Und Gedankenspiele a la HP+ oder Instant Ink sind nur das eine oder andere schlechte Quartalsergebnis entfernt. Und dann wirds auch bei den offiziellen Verbrauchsmitteln ggf. interessant.

Wir nutzen nun schon seit drei Jahren einen Brother MFC-L8690CDW.
3rd Party Tonersätze kosten 50.- für alle Farben. Das Modell (oder ähnliche) kann man mittlerweile zu sehr günstigen Konditionen gebraucht kaufen.

Wenn man nicht etwas Kleines fürs Wohnzimmer will, kann man für kleines Geld einen mehr als verlässlichen Drucker bekommen, der auch parat ist, wenn es doch mal mehr Seiten werden.

Unabhängig vom erwähnten Modell würde ich bei Druckern generell einen Blick in den Gebrauchtmarkt empfehlen.
 
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einfachpeer schrieb:
Was sind eure Erfahrungen ?
Dass der kompatible Toner in dem von dir avisierten Drucker funktionieren sollte:

https://shop.maxim-versand.de/toner-hp-laserjet-m110we-m140we-kompatibel-HP-142A-W1420A.html

redjack1000 schrieb:
Da haste Recht, die Software/APP/Treiber die man zum drucken braucht ist/sind eine Katastrophe.
Tut mir leid, dass du so schlechte Erfahrungen mit den HP-Treibern und Apps machen musstest. Ich hatte dieses „Glück“ bislang zum Glück noch nicht – bei uns läuft alles seit Tag eins absolut stabil und reibungslos.

madmax2010 schrieb:
Wenn man wenig druckt und beim Toner sparen will, will man Hersteller die bei Kunden Drucker deaktivieren, weil ihnen das Verbrauchsmaterial nicht passt meiden
Mag sein, dass die Update-Politik für Frust sorgt, wenn man auf Drittanbieter-Toner setzt. Für unser spezifisches Druckprofil passt HP aber einfach perfekt, weshalb ich mich auch ganz bewusst wieder dafür entschieden habe. Dass man hier im Forum schnell auf Gegenwind stößt, wenn das Thema HP aufkommt, war mir fast schon klar. 😉 Am Ende muss das Gerät einfach zum eigenen Workflow und den persönlichen Anforderungen passen.
 
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einfachpeer schrieb:
Folgendes habe ich probiert :
Neue Patronen
Original oder Fake?
In den Originaltinten sind Additive drin, die ein Verstopfen der Düsen verhindern oder zumindest minimieren.
Bei Billigtinten/-patronen fehlt das; bei Wenigdruckern sind die Düsen und Köpfe deswegen ganz schnell hinüber.
Habe die Erfahrung auch schon machen müssen.
 
Er hat ein Druckaufkommen von 100 Seiten im Jahr.
Da sollte eine brother tn2510xl mit ihren 3000 Seiten ne Weile reichen und auch 90 Euro für Original drin sein. Selbst die nicht XL hat 1200 und kostet 50.
 
Danke für euer ganzes Feedback :-)
Ich überlege nun, ob es der HP LaserJet MFP M140w, Laser, einfarbig wird oder der Brother DCP L1640W.
Toner (Nachbau) und Anschaffungskosten sind beim HP deutlich günstiger als beim Brother.
Zudem wäre der HP im lokalen Expert Markt heute abholbereit.
Den HP Treiber "HP Universal Printing" kann ich ja problemlos nutzen in Verbindung mit dem Drucken über die feste lokale IPv4. Da sehe ich ehrlich gesagt keinerlei Probleme, warum das gegen den HP spricht.
Das einzige was mich abhält und doch eher den Brother auf der Rangliste aktuell höher stellt ist das Problem, dass HP mir den inkompatiblen Toner unbrauchbar patcht.
Allerdings sollte das ja eigentlich kein Problem darstellen, wenn ich "Refilled Toner mit Chip" kaufe ?
--> https://trueimagetech.de/products/k...m-gfobUHfSvKqNC-AQ30PwWBwsY89ITxoCrucQAvD_BwE

Was würdet ihr an meiner Stelle tun ?
 
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einfachpeer schrieb:
Was kann ich noch tun ?

Hast Du mal die Kontaktfederchen im Druckkopf ganz vorsichtig gereinigt:

Druckkopfkontakte.jpg
?

Da muß man höllisch aufpassen, daß man keine Feder verbiegt.

Man kann auch noch die Düsenplatte (weiß) mit den Drucküsen reinigen.
Da sitzt oft ein dicker Tintenmatsch drin:

Kopfreinigung Tintenstrahldrucker

Achtung: Man muß sehr vorsichtig vorgehen!

Jeder falsche Handgriff kann den Kopf zerstören.
Keramik ist extrem hart und gibt keine warnenden Geräusche von sich, wie Metall oder Holz, kurz bevor sie bricht.

Die Übersicht zeigt den Aufbau des Kopfes der meisten Tintenstrahldrucker:

1785573271191.png




Die Grundplatte (1 - weiss) ist mit zwei Befestigungsschrauben (2 -blau) am Gestell befestigt.

Diese löst man ganz vorsichtig.
Die Schrauben sind extrem stark angezogen.
Man muß viel Kraft aufwenden.

Der Schraubenzieher sollte ganz genau passen.
Wenn man abrutscht, sind die Schraubenköpfe meistens hinüber und man braucht neue Schrauben.

Hat man die Schrauben lose, kann man die Trägerplatte hochkippen.
Die Steuerleiterplatte (5 - gelb) ist flexibel und auch sehr dünn, die kann man bei falscher Behandlung zerreißen.

Dann kann man die zwischenliegende Gummidichtung abnehmen und reinigen mit destilliertem Wasser oder Isopropanol.

Nun legt man die Düsenplatte in eine flache Schale mit fast kochendem, destillierten Wasser (eventuell mit einem Tropfen 5% iger Ammoniaklösung verschärft.
Das ganze läßt man über Nacht stehen.

Dann alles trocknen und mit Isopropanol abspülen.
Jetzt setzt man die Gummidichtung wieder zwischen Keramikplatte und Gehäuse.
Sie muß ganz exakt sitzen, sonst druckt der Drucker nicht - also ganz langsam arbeiten.

Die Schrauben zieht man wieder so fest an, wie mit Handkraft möglich.
Es besteht dann eine 50 ... 70%ige Wahrscheinlichkeit, daß der Kopf wieder funktioniert.

Man darf keinesfalls mit Leitungswasser arbeiten, da setzt sich zu viel Kalk ab in den Düsen in den meisten Orten.

Ansonsten wäre ein Laserdrucker empfehlenswert.
Ergänzung ()

einfachpeer schrieb:
Was würdet ihr an meiner Stelle tun ?
Entferne HP aus Deinem Sprachgebrauch.

Der Service der Firma ist unterirdidsch und die Langlebigkeit nur bei sehr teuren Geräten einigermaßen gegeben.
Die Software ist unübersichtlich und überladen.
Ein Treiber hat oft die Größe einer CD (650 MByte).

Ersatzteile kosten oft das Mehrfache anderer Firmen, auch wenn die Toner billiger sind.
Ein Transferband für einen älteren Bürofarblaser kommt auf über 300.- EUR.

Jeder andere Drucker wird geringere Folgekosten haben auf die Lebensdauer gesehen.

Und ich hab genug von den Geräten auf dem Werkstattisch gehabt ... .
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechtschreibung)
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madmax2010 schrieb:
Eigentlich willst du einen billigen brother laser
Es funktionieren auch andere günstige Laser ;) wie bspw ein HP Color LaserJet aus 2011 (damals ~190€, bisher 1x das Schwarz erneuert).
 
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einfachpeer schrieb:
Was würdet ihr an meiner Stelle tun ?
Den Brother kaufen.

Brother gewährt Dir eine dreijährige Herstellergarantie.

Der Originaltoner ist günstig.

Drittherstellertoner, wie z. B. der von Printation ist noch günstiger und dessen schwarz kommt ziemlich nah an das Original heran.
 
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einfachpeer schrieb:
Danke für euer ganzes Feedback :-)
Ich überlege nun, ob es der HP LaserJet MFP M140w, Laser, einfarbig wird oder der Brother DCP L1640W.
Toner (Nachbau) und Anschaffungskosten sind beim HP deutlich günstiger als beim Brother.
Zudem wäre der HP im lokalen Expert Markt heute abholbereit.
Den HP Treiber "HP Universal Printing" kann ich ja problemlos nutzen in Verbindung mit dem Drucken über die feste lokale IPv4.
Wie Einige hier schon sagte: Ich würde den Brother nehmen.
Wie HP bietet natürlich auch der Brother eine universelle Schnittstelle an um von unterschiedlichsten Betriebssystemen zu drucken.

Der von Dir gepostete Brother sieht sehr ähnlich zu meinem eigenen Brother aus, den ich hier seit 2015/6/7 (keine Ahnung mehr wann genau und wie genau die Kennziffer von meinem ist) verwende. Habe mit ihm - bis auch ab & zu leicht behebbaren Papierstau - keine großen Probleme.

Ich habe hier auch noch meinen treuen HP Laseret 1320dn im Einsatz (produziert 2005), der auch noch weiter tapfer & zuverlässig seinen Dienst verrichtet & der wirklich ein zuverlässiges Biest ist.
Mit modernen HP-Geräten kenne ich mich aber nicht so aus.

Sowohl den Brother als auch den HP kann ich via Windows, Linux und auch Android problemlos ansprechen.
Für das Drucken reichen die universellen Schnittstellen (die du ja schon erwähntest), beim Brother habe ich aber noch eine Brother Scan-App auf dem Handy, so das ich Sachen einscannen könnte (wenn ich ich das nicht via Foto machen will).
Einrichtung von beiden in Linux & Android war genauso unspektakulär. Schnittstelle öffnen, nach Geräten scannen, fertig eingerichtet in paar Sekunden. Kann da bei Konnektivität beide Hersteller empfehlen. Dürfte bei Canon/Xerox aber mittlerweile genauso sein.
 
wuselsurfer schrieb:
Hast Du mal die Kontaktfederchen im Druckkopf ganz vorsichtig gereinigt:

Anhang anzeigen 1750339 ?

Da muß man höllisch aufpassen, daß man keine Feder verbiegt.

Man kann auch noch die Düsenplatte (weiß) mit den Drucküsen reinigen.
Da sitzt oft ein dicker Tintenmatsch drin:

Kopfreinigung Tintenstrahldrucker

Achtung: Man muß sehr vorsichtig vorgehen!

Jeder falsche Handgriff kann den Kopf zerstören.
Keramik ist extrem hart und gibt keine warnenden Geräusche von sich, wie Metall oder Holz, kurz bevor sie bricht.

Die Übersicht zeigt den Aufbau des Kopfes der meisten Tintenstrahldrucker:

Anhang anzeigen 1750341



Die Grundplatte (1 - weiss) ist mit zwei Befestigungsschrauben (2 -blau) am Gestell befestigt.

Diese löst man ganz vorsichtig.
Die Schrauben sind extrem stark angezogen.
Man muß viel Kraft aufwenden.

Der Schraubenzieher sollte ganz genau passen.
Wenn man abrutscht, sind die Schraubenköpfe meistens hinüber und man braucht neue Schrauben.

Hat man die Schrauben lose, kann man die Trägerplatte hochkippen.
Die Steuerleiterplatte (5 - gelb) ist flexibel und auch sehr dünn, die kann man bei falscher Behandlung zerreißen.

Dann kann man die zwischenliegende Gummidichtung abnehmen und reinigen mit destilliertem Wasser oder Isopropanol.

Nun legt man die Düsenplatte in eine flache Schale mit fast kochendem, destillierten Wasser (eventuell mit einem Tropfen 5% iger Ammoniaklösung verschärft.
Das ganze läßt man über Nacht stehen.

Dann alles trocknen und mit Isopropanol abspülen.
Jetzt setzt man die Gummidichtung wieder zwischen Keramikplatte und Gehäuse.
Sie muß ganz exakt sitzen, sonst druckt der Drucker nicht - also ganz langsam arbeiten.

Die Schrauben zieht man wieder so fest an, wie mit Handkraft möglich.
Es besteht dann eine 50 ... 70%ige Wahrscheinlichkeit, daß der Kopf wieder funktioniert.

Man darf keinesfalls mit Leitungswasser arbeiten, da setzt sich zu viel Kalk ab in den Düsen in den meisten Orten.

Ansonsten wäre ein Laserdrucker empfehlenswert.
Ergänzung ()


Entferne HP aus Deinem Sprachgebrauch.

Der Service der Firma ist unterirdidsch und die Langlebigkeit nur bei sehr teuren Geräten einigermaßen gegeben.
Die Software ist unübersichtlich und überladen.
Ein Treiber hat oft die Größe einer CD (650 MByte).

Ersatzteile kosten oft das Mehrfache anderer Firmen, auch wenn die Toner billiger sind.
Ein Transferband für einen älteren Bürofarblaser kommt auf über 300.- EUR.

Jeder andere Drucker wird geringere Folgekosten haben auf die Lebensdauer gesehen.

Und ich hab genug von den Geräten auf dem Werkstattisch gehabt ... .
Danke für den Tipp !
Hat leider nichts gebracht.
Ich habe mich für folgendes Modell entschieden und werde diesen Drucker bestellen --> https://www.berlet.de/product/brother-dcp-l1640w-504455/
 
madmax2010 schrieb:
Tintenstrahl+wenig drucken = Verstopfte Duesen..

Eigentlich willst du einen billigen brother laser
Mein Brother Drucker reinigt den Druckkopf selbstständig. Da muss man nicht in der Woche mind. einmal drucken. Jeder gute Drucker macht diese automatische Selbstreinigung. Man muss das Gerät halt nur am Strom angeschlossen lassen und nicht per Leiste ausschalten.
Das Gerät ist Brother DCP-J552DW und ist schon gut 10 Jahre alt. Druckt ohne Probleme. Und man sollte Original Patronen benutzen, nicht diese billigen anscheinend kompatiblen.
Ergänzung ()

madmax2010 schrieb:
Tintenstrahl+wenig drucken = Verstopfte Duesen..

Eigentlich willst du einen billigen brother laser
Mein Brother Drucker reinigt den Druckkopf selbstständig. Da muss man nicht in der Woche mind. einmal drucken. Jeder gute Drucker macht diese automatische Selbstreinigung. Man muss das Gerät halt nur am Strom angeschlossen lassen und nicht per Leiste ausschalten.
Das Gerät ist Brother DCP-J552DW und ist schon gut 10 Jahre alt. Druckt ohne Probleme. Und man sollte Original Patronen benutzen, nicht diese billigen anscheinend kompatiblen.
 
einfachpeer schrieb:
Ich habe mich für folgendes Modell entschieden und werde diesen Drucker bestellen --> https://www.berlet.de/product/brother-dcp-l1640w-504455/
Brauchst Du den Scanner?

Ich hab den Scanner extra und diesen Brother: HL-L2350DW.
Der läuft zuverlässig seit 5 Jahren.
Die Tonerkartusche hab ich 1 mal gewechselt, weil die Starterladung nur so 1.000 Seiten hält.

Den gibt es nicht mehr, aber der Nachfolger soll nicht schlechter sein:

https://geizhals.de/brother-hl-l2400dwe-hll2400dwere1-a3047126.html
 
einfachpeer schrieb:
Ich habe mich für folgendes Modell entschieden und werde diesen Drucker bestellen --> https://www.berlet.de/product/brother-dcp-l1640w-504455/
Ich bin zwar auch total für einen Brother-Drucker (selbst zufrieden mit: Brother DCP-L2510D, schluckt alles an Nachahmer-Toner) und würde nie im Leben einen HP kaufen - aber bist Du sicher, dass Dein verlinkter Drucker ein vernünftiges Papierfach hat? Bei Amazon gibt es in den Rezensionen ein paar Bilder, die danach aussehen, als wäre das so eine Klapp-Lösung.
 
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