Meine Zukunft, Beruf, Schule und Noten

Hey danke für eure Meinungen !

So denke ich auch, Manager war jetzt vielleicht ein Oberbegriff damit meine ich halt eine gute Position im Büro oder so.
Aber wenn er zufrieden ist mit so einem Hauptschulzeugnis, bezweifle ich, dass er überhaupt den Ehrgeiz hat, hart für seine Ziele zu arbeiten.

Ehm doch, das habe ich! Wieso sollte ich nicht mit dem zufrieden sein? Alle Lehrer glauben in mich, auch der in Mathe nur ich muss mich hinsetzen und ich werde es nicht leicht haben sagt er. Und ich sehe wie viele in meiner Klasse schon nach der 9ten ne Lehrstelle suchen müssen, oder aufs BVJ oder BEJ gehen müssen-> schrecklich. Aber ich habe den Traum und um den zu schaffen bin ich für alles bereit ;)

edit: oh das hab ich gar nicht erwähnt, ist auch ein Vorteil ich kann fliesend Französisch ;)
 
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Bist Du Muttersprachler Französisch, nicht Deutsch? Das würde die sprachlichen Defizite in Deinen Beiträgen ja absolut aufwiegen.

Mit 15 hast Du alles vor Dir und bist gerade an der Schwelle, an der sich vieles entscheidet. Ob Du mal in der Hauptschule warst oder nicht ist völlig egal. Es zählt immer das letzte Zeugnis. Schlecht wäre, wenn Du zwischendrin zwei Jahre um die Häuser gezogen wärst, aber doch so etwas nicht. Es fordert cleveren Leuten eher Respekt ab, wenn sie sehen, dass sich jemand hocharbeitet, als ihn als "minderwertig" abzustempeln. Zumindest die vernünftigen Mitmenschen werden so denken.

Für den gehobenen Dienst brauchst Du kein Studium, aber Abi/Fachhochschulreife.

Zur Definition von Studium: Heutzutage wird ja alles schönrednerisch als Studium deklariert. Höhepunkt war bislang bei mir jemand, der sagte, er würde "Schreiner" studieren. Schreiner ist ein toller Beruf, den ich sehr schätze, aber warum haben die Menschen nicht genug Selbstwertgefühl, sich auch Schreiner-Lehrling zu nennen?
Als Akademiker denkt man bei Studium an Universität, schon bei Fachhochschule geht’s dann eigentlich nur noch um Halbakademiker. Aus meinem Jahrgang machten viele eine duale Ausbildung mit Fachschule und Praxisphasen. Hieß dann euphemistisch Studium. Drei Jahre, 1,5 davon Schule.
Ein echtes Studium bedeutet mindestens 5 Jahre an der Uni, mit i.d.R. nebenher Arbeiten, härteste Arbeit. 80 Wochenstunden sind keine Seltenheit in anspruchsvollen Fächern. Danach folgt dann ggf. schlecht bezahlter Berufseinstieg.

Ob sich ein Studium rentiert, muss jeder in seinem Bereich entscheiden. Du musst aber kein Akademiker sein, um als Informatiker gut zu verdienen. Ich hatte mal mit dem Gedanken gespielt und hätte der FH der Uni den Vorzug gegeben.
Aber das sind ja Zukunftsmusiken.

Mach erstmal guten Realschulabschluss. Das ist ein überschaubares Ziel in den nächsten Monaten. Dann bewirbst Du Dich an einem Gymnasium und haust richtig rein, um das Abi oder wenigstens Fachhochschulreife zu bekommen. (Je nachdem wie das bei euch geregelt ist.) Wenns mit Abi nicht klappt, such Dir mit Realabschluss eine Ausbildung, an deren Ende Du das Fachabi hast.
Dann hast Du in 3-4 Jahren eine Basis, auf der Du Dein Leben lang aufbauen kannst.

Verloren ist absolut nichts bei Dir. Du musst nur zusehen, irgendwie aus der Hauptschule rauszukommen.
 
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Ja also ich bin in Deutschland aufgewachsen aber bin Franzose und bin auch 2sprachig aufgewachsen.
Danke ! ;)
Ich werde mich erstmal auf die Prüfungen vorbereiten die gut abschneiden und Realschulabschluss machen.
 
Danach 2 Jahre Berufskolleg (Berufskolleg für Technische Kommunikation) inklusive Fachabi-Fachhochschule. Studium Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt "technische Informatik" ^^
So war zumindest mein Werdegang. ;)

Hab damals mit "9+1" meine mittlere Reife nachgeholt.
Das Pflichtfach für dieses Zusatzjahr ist dann bei dir natürlich Französisch :p

Bzw. hab heute immer noch etwas Probleme mit der Sprache bzw. meiner Ausdrucksform.
Bin ebenfalls zweisprachig aufgewachsen (Griechisch).
 
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WhIteX schrieb:
Ehm doch, das habe ich! Wieso sollte ich nicht mit dem zufrieden sein? Alle Lehrer glauben in mich, auch der in Mathe nur ich muss mich hinsetzen und ich werde es nicht leicht haben sagt er. Und ich sehe wie viele in meiner Klasse schon nach der 9ten ne Lehrstelle suchen müssen, oder aufs BVJ oder BEJ gehen müssen-> schrecklich. Aber ich habe den Traum und um den zu schaffen bin ich für alles bereit ;)

edit: oh das hab ich gar nicht erwähnt, ist auch ein Vorteil ich kann fliesend Französisch ;)
Weil das Anspruchsniveau auf einem Gymnasium oder Fachgymnasium um soviel höher ist, als auf der Hauptschule.. und Hochschulen sind dann nochmal eine ganz andere Welt.

Wenn dein Mathelehrer sagt, du kannst es in Mathe auf ne 2 oder ne 3 schaffen, wenn du hart arbeitest. Dann wirst du bei dem Stoff auf dem Gymnasium noch viel viel viel härter arbeiten müssen.
Oder um anders zu formulieren. Wer damit zufrieden ist nen guter Regionalspieler zu sein, wird sich in der Bundesliga nicht durchsetzen können.


Ich kenn dich nicht, aber das ist einfach der Eindruck den ich so gekriegt habe. Kann ja sein, dass ich mich irre.. Ich wünsche dir, dass ich mich irre und du erreichst, was du dir vornimmst, aber ich würde nicht darauf wetten.
 
Ich kenn dich nicht, aber das ist einfach der Eindruck den ich so gekriegt habe. Kann ja sein, dass ich mich irre.. Ich wünsche dir, dass ich mich irre und du erreichst, was du dir vornimmst, aber ich würde nicht darauf wetten.

Danke ! :)
 
Mein Pate hat das Abi mit 1,0 gemacht und danach Informatik studiert,
er hat es aber irgenwie verpennt, denn jetz arbeitet er als Elektro-Installateur.
 
Ganz ehrlich, du hast dir einen zu weiten Weg vorgenommen.
Hauptschulabschluss >> Mittlere Reife >> Abi >> Studium
Der Anspruch an dich bzw. der Leistungsdruck wird mit jeder Stufe deutlich höher. Jemand der jetzt ne 4 in Mathe und 3 in Deutsch / Englisch hat, wird es nicht mal bis zum Abi schaffen. Selbst wenn du sagst "nur aus Faulheit", das wird später nicht anders sein. Mach die Mittlere Reife und zwar gut, mit einem Durchschnitt über 2,5. Dann hast du genug Möglichkeiten für eine gute Ausbildung im Informatik / Elektronik-Bereich. Abi oder Studium würde ich mir aus dem Kopf schlagen.
 
Trotzdem, mach erstmal einen Schritt nach dem anderen. Du hast noch nicht mal Mittlere Reife und redest schon von Studium.
Wie gesagt, mach erstemal eine gute Mittlere Reife mit min. 2,5 eher sogar 2,0 (das heißt du müsstest auch in Mathe min. eine 2 schaffen). Wenn du wirklich geschafft hast, dann kannst du dich mal irgendwo beraten lassen, ob Abi + Studium für dich wirklich in Frage kommt oder ob eine Ausbildung nicht besser wäre. Ein Studium ist fast reine Theorie, also sehr trocken (teilweise langweilig) und mit extrem viel "auswendig lernen" verbunden. Mit PC zusammen Schrauben hat das rein gar nichts zu tun.

Von deinen 4500€ Gehalt kannst du weiter träumen, die wirst du niemals bekommen. Selbst mit Studium wird das schwer, wenn du nicht grade einen Master-Abschluss mit 1,5 oder so hast.
 
The_Virus schrieb:
Von deinen 4500€ Gehalt kannst du weiter träumen, die wirst du niemals bekommen. Selbst mit Studium wird das schwer, wenn du nicht grade einen Master-Abschluss mit 1,5 oder so hast.



Zumal Du ca. 30 sein wirst, bis Du daran überhaupt denken darfst. Das Ziel ist so astronomisch, dass es nur demotiviert, wenn harte Zeiten kommen und die werden immer wieder kommen. Mach erst mal Deine Mittlere Reife mit einem 2er Schnitt.
Danach kannst Du dann ja sehen. Mein Vater hatte nur Volksschule, dann Lehre als Elektriker und im Beruf (halbtags) dann Abendschule fürs Abitur. Das nur mit 3.0, aber genug, um Jura zu studieren. So eine Ausbildung/Lehre direkt nach der Schule ist eigentlich super, da Du im Ernstfall immer was hast, mit dem Du Dein Brot verdienen kannst.

Was ich Dir empfehlen würde, damits nicht bei Plänen bleibt: Klotz ab heute in Mathe rein. Das heißt Selbststudium und ggf. zusätzliche Hilfe von Außen. Deine Lehrer scheinen ja durchaus auf Dich einzugehen. Frage doch mal den Mathelehrer, ob er einen Rat für Dich persönlich hat. Mach aber bloß nciht den Fehler und schieb es voll auf Nachhilfe. Ich spreche da aus der Erfahrung eines Nachhilfelehrers. Nach dem Abi habe ich zum Studium hin regelmäßig als Nachhelfer gejobbt und es war oft deprimierend, dass man quasi als rechte Hand Gottes gesehen wurde. Eine Nachhilfe kann Probleme klären, die während des Selbststudiums auftreten. Hilfe zur Selbsthilfe also. Alles andere ist Augenwischerei, wenngleich auch rentable.

In Mathe musst Du unbedingt hochkommen. Sonst wirds nach dem Schulabschluss ganz schwierig. Selbst mit Mittlerer Reife und einer 4 wird man nicht gerade mit Kusshand genommen. Und das leider mit Recht. Schau, dass Du da mittelfristig nicht nur eine 3, sondern eine stabile 2 bekommst. Auf Hauptschule meines Ermessens für den Normalschüler eine reine Fleißsache. Es geht dort ja weniger ums selbststände kreative Anwenden als um bloße Reproduktion.

Mein Rat als jemand, der in der Stufe 10 eine 4- (auf schwerem mathematischen Gymnasium) hatte und das Abi mit einer lockeren 1 gemacht hat: Hol Dir gute Literatur und lerne täglich, möglichst 7 Tage die Woche, eine kleine Einheit. Ich nahm mir damals 30 Minuten und arbeitete die wirklich konzentriert. Wenns interessant wird, einfach auch mal was dran hängen. Aber 30 Minuten sind realtistisch, sodass sich umgehend Erfolgserlebnisse einstellen.


PS: Behalt Dir aber Deinen Traum als Ideaziel. Du wirst Idealismus brauchen und da ist es gut, wenn man weiß, wofür man das tut.
Allgemein beurteile ich Deine Chancen es zumindest zu einer gehobenen Bürolaufbahn zu bringen, für gar nicht so übel. Angenommen Du schaffst die Mittlere Reife mit ordentlichem Zeugnis; Danach scheiterts beim Abi meist an 2 Dingen: A) Mathe B) Fremdsprache. Durch Dein Französisch ist die zweite Fremdsprache sogar Vorteil für Dich. Da kannst Du ja schonmal sichere Punkte einplanen, selbst wenn Du es nicht gut schreiben kannst. Bleibt Mathe.

Dazu hakts beim durchschnittlichen Hauptschüler meines Ermessens ja leider an simplem Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift. Wenn ich Dein lockeres Getippe lese, ists doch durchaus ordentlich, denke mal, Du schreibst an der Schule noch etwas hcohwertiger. Die Fehler führte ich nicht auf Unfähigkeit, sondern auf Zweite romanische Muttersprache zurück. Stimmte ja auch.
Von daher: Sicher kein Selbstläufer, mach Dich aber auch nicht kleiner als Du bist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also zu dem Thema, die FHs und Unis gucken auf die Noten ist ja schonmal sehr differnziert zu betrachten.

Es gibt Studiengänge mit und ohne Nummerus Clausus also mit Mindstnote oder ohne. Die Technischen Fächer (Bachelor) sind heutzutage meist ohne Mindestote.

Was die Noten angeht kann ich nur sagen, dass mein Abi-Schnitt auf dem Gymnasium bei 3,2 lag. Bachelor Schnitt war dann 2,6 und Master-Schnitt lag bei 1,6.

Ich muss aber auch sagen, dass ich dem FH-Mathe von meiner Gymnasial-Zeit profitiert habe. Das MAthe was an der FH in den Ingenieurswissenschaften gelehrt wird ist schon teilweise harter Tobak und viele meiner Kommolitonen die von der Realschule kamen haben sehr geschwitzt.

Wenn du wirklich (was technisches) studieren willst. Empfehle ich Dir den Realschulabschluss zu machen und dann eine Ausbildung als z.B. Fachinformatiker oder Systemintegrator oder was meine Vorredner so aufgezählt haben.
Während der Ausbildung solltest du dann das Fachabitur an machen. Mit dem Fachabi kannst du dann bereits studieren. Was du studierst ist dann wiederrum deine Sache, aber das Informatiker-Mathe ist gewiss kein Zuckerschlecken.

Wenn du fragen hast kannst du mich auch direkt kontaktieren.

Beste Grüße
 
Ist mir gerade durch den Kopf gegangen, ich muss mich ja jetzt danach mit dem Halbjahreszeugnis an einer Weiterführenden Schule anmelden. Aber ich muss dann am Ende von Schuljahr auch nochmal dorthin, mit Zeugnis und das dann zeigen und so. Welches Zeugnis ist jetzt entscheidender?
 
Mit dem Halbjahreszeugnis bewirbst du dich, daher ist das viel entscheidender. Auf den Endjahreszeug musst du diese Noten allerdings auch halten und darfst nicht total abrutschen. Kleinere Abweichungen sind denke ich mal in Ordnung.
 
WhIteX schrieb:
Ist mir gerade durch den Kopf gegangen, ich muss mich ja jetzt danach mit dem Halbjahreszeugnis an einer Weiterführenden Schule anmelden. Aber ich muss dann am Ende von Schuljahr auch nochmal dorthin, mit Zeugnis und das dann zeigen und so. Welches Zeugnis ist jetzt entscheidender?


Kommt drauf an, wann die entscheiden. Vorauswahl wird sicher anhand des Halbjahrszeugnis vorgenommen. Eigentlich keiner kommt in 5 Monaten von einer 5 auf eine 2. Entscheidend sit aber Dein Abschlusszeugnis. Ab dem Zeitpunkt, wo Du es in Händen hälst, interessiert das Halbjahrszeugnis für "Numerus Clausus" nicht mehr. Gibt aber natürlich auch Entscheidungungen, wo die Perspektive (Arbeitshaltung) beurteilt wird und da wirst Du nicht nur das Abschlusszeugnis vorzeigen müssen.

Sprich: Beide wichtig. Für weiterführende Schule von hier aus 50:50. Frag am besten mal netten Lehrer wie das bei euch läuft.

Defintiv lohnt es sich aber, jetzt noch mal richtig reinzuhauen.
 
Also ich plauderer mal aus meinem Nähkästchen :)
Ich war auf der Hauptschule und habe mittelmäßig abgeschnitten. Direkt im Anschluss bin ich auf eine Wirtschaftsschule gegangen (Danke Mutti, dass du mich gezwungen hast). Ebenfalls mittelmäßigen (5 in Mathe) Abschluss. Dann eine Kochlehre angehängt und gemerkt, dass Schule schon mehr Spaß macht als 10Std zu Ackern.
Ausgezogen und mich an einem Gymnasium beworben.
Siehe da, ich bin jetzt bald 12.2 und stehe Notentechnisch gut da. (Mathe 12Pkt) rest 9-10

Ich will hier nicht der tolle Hecht sein (der ich eh nicht bin), aber aufzeigen, dass jeder Chancen hat.
Man muss sie nur wahrnehmen. Habe früher nur rumgehangen und bereue es jetzt, aber versuche noch etwas daraus zu machen.

Ich hoffe du kriegst deine Sachen gebacken :)
 
Jemand der sagt er würde gerne Schrauben den Fachinformatiker Systemintegration zu empfehlen ist totaler Blödsinn, es geht dabei nur um Systemadministration, du kommst vielleicht zu 2 % im Betrieb zum Schrauben außerdem nehmen laut Arbeitsamt die 85 % der Betriebe nur Fach-Abiturienten oder Abiturienten als Azubis auf, kann das auch unterschreiben trifft bei meiner Klasse nämlich ganzgut zu...

Einfach gesagt :
Willst du schrauben dann nimm den IT-Systemelektroniker, dieser Beruf ist aber auch der am schlechtesten Bezahlte der 3 Berufe, hat aber auch am wenigsten Voraussetzungen/Anforderungen seitens des Unternehmen
 
Ein älterer Bekannter von mir wurde von seinen Eltern mit 14 aus der Volksschule ohne Abschluss genommen, damit er gefälligst auch mal etwas Geld für seine Familie verdient. Als er endlich erwachsen war und frei entscheiden konnte, hat er sich Tag und Nacht hingesetzt und die ganzen Schulabschlüsse nachgeholt damit er an einer Uni Maschinenbau studieren konnte. Danach hatte er eine Arbeit die ihn glücklich machte und die er bis zu seiner Rente gut verdienend ausüben konnte.

Es ist also noch alles drin - allerdings haben die meisten Leute nicht den Kampfeswillen das auch durchzuhalten.
 
AW: Meine Zukunft, Beruf,Schule und Noten

Das mit dem Informatikstudium Mathe kann ich bestätigen. Selbst das was wir im Informatik-GRUNDKURS (!!) machen ist teilweise schon schwer verständlich, und ich stehe im Mathe-LK auf 14 Punkten (und in Informatik auf 15P)... - Konstant seit der 5. Klasse...

Ohne Mathe kommst du in der Informatik nicht weit, zumal du keine Vorstellung von Mathe hast die in der Informatik gebraucht wird (nicht mal unbedingt Studium). Ist nicht mit Schulmathematik vergleichbar ;)
 
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GregoryH schrieb:
Ohne Mathe kommst du in der Informatik nicht weit, zumal du keine Vorstellung von Mathe hast die in der Informatik gebraucht wird (nicht mal unbedingt Studium). Ist nicht mit Schulmathematik vergleichbar ;)


Mathe ist da auch nicht als Anwendung der pq-Formel etc. zu verstehen. Es geht da wneiger um Algebra, als um mathematisches Vorstellungsvermögen.
Ich hatte zum Abi einen sehr guten Lehrer, der auch so ewtas über die mündlcihe Note mitbewertete. In der Schule (Gymnasium) geht es ja doch eher um Reproduktion und recht wenig "kreative" Anwendung.
Ich habe später als Autodidakt gemerkt, dass ich viel mehr meine kreativen Fähigkeiten benötige, die ich mit dem räumlichen Vorstellungsvermögen assoziiere, als irgendwelche Formeln aus der hintersten Hirnrinde wiederzugeben.
Du musst den Unterrichtsgegenstand quasi als Mittel zum Zweck sehen. Wie Vokabellernen für Sprachen.

Na, Du wirst ja sehen. Ich persönlich halte eine Ausbildung für gar nicht übel. Da hat man was Sicheres und kann relaxt weiter lernen.
 
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