News Mercedes-Benz: Neuer CLA setzt erstmals auf MB.OS und fährt 800 km weit

qu1gon schrieb:
ALso ernst gemeinte Frage... "ComputerBase" und dann Auto-News.. als nächstes kommt dann,
Bäcker um die Ecke führt neuen Apfelstrudel ein oder?
Wenn der Apfelstrudel elektrisch ist, oder mit Bluetooth daher kommt, klar. Warum nicht :D
 
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DerRico schrieb:
Und genau das ist, wie ich gesagt habe, natürlich nicht der Fall, schau Dir mal an, was für Autos privat gekauft werden, da führen Dacia und Skoda
Dann kaufen die Leute halt halb so teure Autos, nimm die Zahlen durch 2.
DerRico schrieb:
Das von mir beschriebene kleine Konjunkturprogramm, das so ein CLA darstellt,
Du hast Subventionen falsch geschrieben.
DerRico schrieb:
Bei der Besteuerung geldwerter Vorteile ist es doch so, wenn wir ganz ehrlich sind (habe keinen Dienstwagen): Wenn ich selber keinen habe, sollen andere dafür mehr zahlen. Denn die anderen haben immer zu viel, denen muss man mehr wegnehmen weil… beliebigen moralisch aufgeladenen Quatsch einfüllen…
Wenn man Quatsch wiederholt wird er nicht richtiger.

Man nimmt jedem Bürger etwas weg, oder woher kommt das Geld für die Subventionen?
 
Tommy Hewitt schrieb:
All das macht auf deiner besagten Langstrecke quasi nichts aus. Heizung merkst du bei Kurzstrecke stark im Verbrauch, da er anfangs ja erstmal die Temperatur erreichen muss. Sobald das geschafft ist (was sehr schnell geht, da ja direkt gewärmt wird), verbraucht das Ding nicht mehr als die Klimaanlage im Sommer. Das sind <1kW.
Man muss auch bedenken was in dem Auto an Klimatechnik verbaut ist. Ohne ins Detail zu gehen, der neue CLA ist auch in diesem Bereich verbrauchstechnisch marktführend.

Heißt auch wenn Heizung oder Klimaanlage an sind wird die Reichweite nicht halbiert.
 
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Fighter1993 schrieb:
Durch das Leasing merken sie gar nicht wie unfassbar teuer das Auto eig ist.
Und dir am Ende nicht mal gehört. ;)
Leasing lohnt nur, wenn man ständig was neues will und bereit ist, dafür zu zahlen.
 
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tree-snake schrieb:
Dieses "Tropfen" Design kam doch schon bei EQS und EQE nicht gut an, warum hält Daimler nur daran fest. Die alten kantigen Modelle waren so schön.
Na warum wohl, weil es aerodynamisch ein paar Vorteile bringt? Oder was meinst du, woher die guten Reichweiten kommen?

So oder so, der neue CLA macht es schon deutlich besser. Sieht nicht mehr so aus wie ein angelutschter Bonbon. Wobei ich auch EQE okay fand, nur die SUV-Varianten von hinten waren nicht so schön anzuschauen.
 
Alphanerd schrieb:
Du hast Subventionen falsch geschrieben.
Nein, frag Deinen Steuerberater (oder mich ;-)), was eine Subvention ist: Es ist ein unentgeltliche staatliche Leistung zur Förderung eines bestimmten Zwecks.
Bei §8 II 2 S.2 EStG handelt es sich um einen geldwerten Vorteil. wie z.B. auch Diensthandy, Kantinenzuschuss oder betriebliche Altersvorsorge. Gibt es natürlich auch bei Abzügen, vgl. "häusliches Arbeitszimmer". Es wird ein fingiert, dass der Arbeitnehmer durch die Überlassung eines Fahrzeugs in einem festgesetzten Masse bereichert ist. Diese Bereicherung könnte - z.B. bei einem Firmenwagen eines Selbständigen - auch genau festgestellt werden mittels Fahrtenbuch. Dann besteuert der Selbständige genau das, was er an Wert entnimmt durch Nutzung.
Die Bereicherung wird lediglich typisiert angenommen, weil Du ja keinen konkreten Geldzufluss in gleicher Höhe hast (geldWERT).

Bei der Masse an Firmenwagen wäre die genaue Erhebung viel zu teuer und aufwändig, daher nimmt der Fiskus eine Vereinfachung vor. Diese benachteiligt manche und manche werden bevorteilt. Bei Typisierungen gibt es in der Regel einen Vorteil für die Mehrheit der Steuerpflichtigen, sonst würden "alle" das Fahrtenbuch führen: Das Widerspricht dem Grundsatz der Minimierung der Steuererhebungskosten (Effizienz der Verwaltung) und kann im schlimmsten Fall gar verfassungswidrig sein.

Das Gleiche kennst Du auch von anderen Pauschalen und Vereinfachungen: Es ist sinnvoller komplexe Sachverhalte zu vereinfachen zugunsten des Steuerzahlers als sie vollumfänglich zu erheben - Fiskus und Steuerpflichtiger profitieren in der Regel.
Hier gibt es zusätzlich weitere Lenkungsfunktionen: Über den Prozentsatz können mehr oder weniger sinnvolle Steuerungen vorgenommen werden in Bezug auf Antriebsart, Grösse des Fahrzeugs usw.
Alphanerd schrieb:
Dann kaufen die Leute halt halb so teure Autos, nimm die Zahlen durch 2.
Es ist wissenschaftlich keine besonders profunde Methode eine falsche Berechnung ohne faktische Grundlage "richtiger" zu machen, indem man einfach die Zahlen verkleinert.

Wenn Du in Deiner eigenen Definition von Subvention die tatsächlich bei gewissen Sachverhalten vorliegenden Vorteile für den Steuerpflichtigen eliminieren wolltest, ginge das nur über eine Abschaffung der Typisierung - alle versteuern den "echten" Zufluss. Das ist nicht praktikabel und führt nur dazu, dass dann auf Ebene der jeweiligen Verwaltung weniger sachgerechte Vereinfachungen erlassen werden würden wie z.B. "nicht prüfen, wenn unter Betrag xxx" oder "nicht prüfen, wenn über 30% dienstliche Nutzung angegeben". Diese wären dann nicht mehr einheitlich und würde wieder zu unendlichen Klagen führen, bis wieder eine bundeseinheitliche Regelung kommt, die die Mehrheit zumindest leicht bevorzugt denn sonst - starte wieder oben: Alle erklären die echten Kosten ;-)
 
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KlaasKersting schrieb:
Wie soll das finanziell funktionieren? Tiguan Leasing für 35-40% des Einkommens?
Ist ja in der Regel x2. Und einer hat ggf etwas mehr, du hast ja Recht, dass ich etwas salopp formuliert habe. Und ja, natürlich machen das etliche. 300 Euro im Monat für ein Auto. Vermutlich ist das immer spitz auf Knopf. Wehe es passiert was. Aber das ist nun total OT.
 
@DerRico soviel Text und ein Argument von mir bequem ausgelassen. Wer zahlt die ganze Chose? Jeder einzelne von uns.

Dienstwagenprivileg abschaffen, da zu 80% privat genutzt. Statt dem geldwerten Vorteil einfach mehr Lohn zahlen, freut auch die Sozialkassen und Fiskus. Wenn man viel für den AG fahren muss: mit deinem Pkw oder Öffis zum AG und von da aus mit dem Firmenwagen weiter.

Edit: diese "festen Abnahmen" durch AG haben die deutschen Autobauer fett, träge und innovationslos gemacht. Kunden hätte man ja eh immer, egal was man anbietet.
 
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Alphanerd schrieb:
Wer zahlt die ganze Chose? Jeder einzelne von uns.
Aber wer zahlt denn da was? Der Steuerpflichtige zahlt doch Steuern auf den fingierten geldwerten Vorteil. Es gibt keinen Geldfluss vom Staat an den Steuerpflichtigen / Arbeitgeber / Autobauer.

Es gibt auch kein Privileg, Du kannst das nicht abschaffen, was es nicht gibt.

Es gibt eine Regelung (von mir genau benannt oben) die kannst Du "abschaffen" auf zwei Arten: Die Überlassung eines Fahrzeugs ist kein geldwerter Vorteil mehr, Fiskus bekommt gar nichts. Oder Du verteuerst die Regelung auf z.B. 2% - das benachteiligt dann fast alle, dann passiert das was ich geschrieben habe in 286.

Ich glaube, der Denkfehler liegt aber woanders: Du kannst in einer freien Marktwirtschaft nicht verbieten, dass Marktteilnehmer für sie vorteilhafte und sinnvolle Vereinbarungen treffen - das ist ja das, was Du eigentlich forderst: Jeder "darf" nur das Eigene nutzen, keine Dienstwagen mehr.

Daher anderes Beispiel, gibt es in jeder Branche: Der Bauer sagt zum Knecht: 50% Deines Lohns gibt es direkt in Kartoffeln - ich berechne Dir einen rabattierten Marktpreis: Beide gewinnen. Wir sind uns aber einig, dass auch diese 50% besteuert werden müssen: Grundsatz der Gleichmässigkeit der Besteuerung. Würde das nicht passieren, wäre auch das keine Subvention, aber das Steuersubstrat würde erodieren, da Löhne überwiegend über Naturalien ausgezahlt würden. Die Höhe des Ansatzes der Kartoffeln bei der Besteuerung bestimmt darüber, ob das wirtschaftlich sinnvolle Verhalten dann noch möglich ist, oder nicht.

Daran, dass nicht jeder Arbeitsnehmer einen Dienstwagen hat siehst Du übrigens auch, dass das Konstrukt nicht ausschliesslich und in jeder Konstellation vorteilhaft für die Vertragsparteien ist.

Niemand würde zum Beispiel die "Dienstwohnungsprivilegien" angreifen, die sehr weitgehend sind. Schau Dir die Vorteile bei Interesse mal an: DAS ist ein geldwerter Vorteil, der im Übrigen in weiten Teilen NICHT in die Steuerberechnung eingeht. Aber eine Eisenbahnersiedlung für die untere Mittelschicht erzeugt eben keinen Neid wie der glänzende 5er des Nachbarn aus der Buchhaltung :D
Alphanerd schrieb:
Wenn man viel für den AG fahren muss: mit deinem Pkw oder Öffis zum AG und von da aus mit dem Firmenwagen weiter.
Das ist eben nicht immer praktikabel und - Grundsatz der Privatautonomie - der Fiskus beurteilt nicht die Sinnhaftigkeit betrieblicher Entscheide und Vereinbarungen. Wir sind (noch) nicht im Sozialismus und der Staat erkennt an, dass die Steuerpflichtigen über den Markt die sinnvollsten und praktikabelsten Regelungen finden. So wird Wachstum und Wohlstand erzeugt, Eingriffe verringern beides.

Vom Ergebnis her gebe ich Dir übrigens recht: Der starke Dienstwagenmarkt hat in der Vergangenheit den Deutschen Herstellern das Geld für die globale Expansion beschert, von der alle profitiert haben. Die Innovationskraft hat aber massiv nachgelassen und es wird Zeit, dass man sich massiv an die neue Welt anpasst.

Und: Ich finde die Diskussion sehr wertvoll, da auch in den Medien so viel Unqualifiziertes zum Thema Dienstwagen nachgeplappert wird und es auch hier immer wieder auftaucht, dass es sinnvoll ist, dem mal auf den Grund zu gehen 🤝👍
 
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DerRico schrieb:
Du darfst meine Aussagen im Übrigen gerne kritisch und ganz anders sehen, nur so einen Ton wie "Biste Gehirngewaschen worden?" finde ich unangemessen.

Dein erster Beitrag kam bei mir provokant an - von daher habe ich etwas provokant zurückgeschrieben - dafür entschuldige ich mich.
Alles was du sagst stimmt auch. Aber du gehst auf mein Argument nicht ein. Wenn die Barvermögen der oberen 10% 66% des Gesamtvermögens bereits ausmachen - dann gibt es nur eine Gruppe bei der du Geld holen kannst und streng genommen auch müsstest.

Diese Vermögen sind während Corona gestiegen. Sprich die Reichen sind noch reicher geworden.
Im übrigen das Barvermögen der Deutschen liegt bei 9 Billionen (2024) die Staatsschulden bei 2,5 Billionen (2024).
Man könnte den Staat also komplett entschulden. Was man dann nutzen könnte um die Steuern zu senken zum Beispiel... Und die oberen 10% müssten dafür vermutlich etwas mehr als 35% ihrer Barvermögen abgeben...
Die wären dann nicht arm - die wären dann noch immer so reich das normale "Arbeiter" da in Ihrem Leben nie hin kommen werden...

Du beklagst etwas, was die da oben mit dem System Marktwirtschaft und politische Einflussnahme durch Geld sich so eingerichtet haben - weil es für sie von Vorteil ist. Die Folge ist aber wie du richtig bemerkst eine große Menge Menschen wird sich keinen Mercedes so mehr leisten können [Wobei der EInstieg bei der C-Klasse für 42K ja an sich in Ordnung ist]. Die oberen 10% werden aber vermutlich auch nicht mehr als 10 Autos kaufen - auch wenn sie es dicke können. Macht ja irgendwann keinen Sinn mehr..

Daher - du gehst das Problem von der falschen Seite aus an. Ich kenne Doktoren die in der freien Wirtschaft arbeiten, also sicherlich im Vergleich sehr gut verdienen. Aber in München wohnen und sich dort nie Eigentum werden leisten können.
 
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@Novasun - Danke, finde ich gut! War das provokant...Bin mir nicht sicher. Es ist sicher gegen die Mehrheitsmeinung, daher zumindest kontrovers.

Grundsätzlich kann man nicht einfach jemanden etwas mit Gewalt wegnehmen, was eine Teilenteignung nun einmal ist. Noch grössere Probleme habe ich damit, wenn diejenigen, dass die, sich etwas verdient haben von denen, die das nicht haben, dazu auserkoren werden die Probleme der Misswirtschaft und Armut zu lösen. Über eine Erhöhung der Erbschaftsteuer kann man aber sicher reden, nur wird dann ab einer gewissen Betragshöhe einfach "woanders" verebt. Ich kenne mich da ein bisschen aus.

Wohlstand auch in der Breite wird erfahrungsgemäss immer über funktionierende Märkte geschaffen. Das einmalige Entschulden des Staats durch Teilenteignung ist genau so kurz gedacht wie das "Sondervermögen" gerade: Ein paar hundert Milliarden werden sicher ein paar gute Infrastrukturprojekte bringen, aber das Problem im laufenden Haushalt ist nicht gelöst - denn in der Billion an Steuereinnahmen ist ja immer noch kein Geld für InfrastrukutERHALTUNG enthalten. Somit beginnt das Problem von vorn wenn das Paket verpufft ist.

Bezahlt wird es dann wieder über Inflation und (Mehrwert-)Steuern - das macht wieder die Armen ärmer und der Staat muss wieder jemanden Teilenteignen - denn das Problem sind nicht, dass wenige reich werden, sondern dass zu viele arm bleiben. Teufelskreis. Nur sind die Reichen dann weg - auch damit kenne ich mich ein bisschen aus (leider nicht als Reicher ;-))

Der Sozialismus hat einen furchtbaren Leistungsnachweis in Bezug auf Wachstum, Gleichheit und Wohlstand - Egal ob in der UDSSR, in Deutschland, Kuba oder wo auch immer.

Die Zyprioten haben übrigens mal sowas gemacht, wie Du vorgeschlagen hast, nur in einfach - Haircut auf alle Einlagen über 100k. Ungerechter geht es kaum, da wirklich Reiche anteilig keine hohen Barvermögen über eine Verbindung halten. ABER sie haben das Land auch brutal umstrukturiert und regulatorisch fit gemacht und stehen heute nicht so schlecht da. Das wäre in D ja anders - die nehmen die Kohle und fangen von vorne an Geld mit der Gieskanne zu verteilen, da der Druck dann weg ist.

Gute Nachricht für Vertreter Deiner Sichtweise: Ich schätze, dass die Chancen deutlich besser sind für Enteignung, Verstaatlichung und faschistoiden Sozialismus als für liberale Marktwirtschaft und einen schlanken Staat. In ein paar Jahren wissen wir es also ggf. aus erster Hand, wer recht hat - wenn denn der Blick in die vergangenen sozialistischen Regime nicht reicht.
 
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_Lukas_ schrieb:
Super nachhaltig 😅 Scheinheilige Elektrowelt.
Und junge Gebrauchte ohne Neuwagenaufschlag fallen einfach so vom Himmel?

Der BEV in der aktuellen Form ist nicht gekommen, um dem Konsumenten den Autokonsum abzugewöhnen, sondern die Abhängigkeit von Diesel/Benzin aufzubrechen bei der (Individual) Mobilität bis es etwas noch umweltfreundlicheres gibt.

Mit gefällt der CLA. Bei dem zu erwartenden Neupreis für den großen Akku käme er für mich aber in der Tat eher als Jahreswagen oder Leasingrückläufer in Frage.
 
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Greif dann auch mal zu wenn die E-Autos so bei 25-30K€ angekommen sind, mehr ist mir nämlich kein Auto wert in meinen Augen.
 
Thaxll'ssillyia schrieb:
Die Akku-Health-Analyse hab ich bei einem befreundeten Fachbetrieb machen lassen. Die Messungenauigkeit liegt bei 2%.
Der Report ist Augenwischerei und Recht wertlos. Was zählt ist der Innenwiderstand. Bei Tesla ist es ein typisches Problem. Der SoC soll noch super sein und auch die Kapazität ist OK aber beim abrufen der Leistung bricht die Spannung weg.
 
Stefcom64 schrieb:
Greif dann auch mal zu wenn die E-Autos so bei 25-30K€ angekommen sind, mehr ist mir nämlich kein Auto wert in meinen Augen.
Verständlich, da bin ich ganz deiner Meinung. Ich fahre aktuell auch noch die B-Klasse der Großeltern da ich das gesparte Geld lieber investiere.

Neuwagen für unter 30k laut Listenpeis mit halbwegs vernünftigen Ausstattung gibt es aber halt nur noch Einstiegsegment, auch beim VW Konzern, Stellantis, Koreaner, Japaner oder ähnlichen. Der einzige verbleibende Ausreißer ist Dacia.

Allerdings gibt es doch aktuell täglich gute Kaufangebote, da ist auch ein Passat oder Superb für 35k drin.

Dass Mercedes mit der Luxusstrategie nicht auf das sub 30k Listenpreis Segment zielt sollte klar sein.

Ich kenne die finalen Preise auch noch nicht. Aber gehe von 49999€ für die "Holzvariante" ohne Extras aus und Richtung 60k mit vernünftiger Ausstattung.
 
Sieht von innen nicht gut aus. Die Komponenten wirken alle abgesetzt, als käme nicht alles aus einem Guss. Wirkt auch sonst relativ billig.
 
Der goldbraune Innenraum sieht richtig gut aus. Klasse!
Endlich nicht mehr Silber-Schwarz-Weiß Einheitslook! :)
 
Nagilum99 schrieb:
Und dir am Ende nicht mal gehört. ;)
Leasing lohnt nur, wenn man ständig was neues will und bereit ist, dafür zu zahlen.
Komisch, dass das aber nur bei Autos ein Problem zu sein scheint. Wenn jemand 30 Jahre die gleiche Wohnung mietet, ist das aber irgendwie immer was anderes.

In den ersten drei Jahren ist die Wertverlustkurve nun mal am steilsten und das muss irgendwie ausgeglichen werden.
 
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