News Meta: Zuckerberg verliert fast 50 Mrd. US-Dollar mit dem Metaverse

Brrr schrieb:
Zum Thema Metaverse. Schaut euch mal dieses Interview an, es findet im Metaverse statt:

Ich war baff als ich das sah. Mal schauen ob sich das noch in ein rentables Business verwandeln lässt. Aber mein Eindruck, dass Mark Zuckerberg ein Visionär ist, hat sich damit stark gesteigert.
Nein, nicht er ist "Visionär". sondern seine Mitarbeiter die das Brainwashing machen. Er hat genauso wenig Facebook (ganz alleine) geschaffen. Wie sollte er was anderes Großes erschaffen - ohne Hilfe?
 
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LuckyMagnum schrieb:
Die Meisten Leute wollen doch so wenig "Clutter" wie nötig.
Und was wenn eine kompakte Brille aufziehen nicht mehr Aufwand ist als den Laptop auf zu klappen?
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TriceO schrieb:
Das ist AR und nicht VR und hat mit Meta nichts zu tun.
Natürlich hat es das. 50% des Geldes geht in die AR Forschung. Smartglasses von Meta gibt es heute (schon in der 2. Generation) zu kaufen. Die erste AR Brille für Konsumenten soll 2027 erscheinen.
 
hennich schrieb:
Mit diesen 50.000.000.000.000 hätte man Kriege beenden können. Was weiß ich wieviel Armut man bekämpfen könnte und endlich feste Strukturen für die Ärmsten zu schaffen.
Oder halt Kinderquatsch wo jeder ein Fragezeichen auf dem Kopf hat.
Privatunternehmen sollten sich aus der Politik raushalten.
Und welche Kriege sollten denn lächerliche 50 Milliarden beenden?
Ukraine sicherlich nicht, Israel ebenfalls nicht.

Das sind politische Entscheidungen und da sollen sich wie gesagt die privaten Unternehmen raushalten.
Meta steckt halt viel Geld in die Entwicklung von Metaverse. Das ist ja auch in Ordnung, wer weiß wo uns das mal in 20 Jahren hinbringen wird.
 
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j-d-s schrieb:
Abgesehen davon, dass ich nicht so ganz verstehe, was das Metaversum (=VR) mit KI zu tun haben soll...
KI ist die Grundlage für viele Features die (auch heute schon) bereit gestellt werden. Überhaupt alles was Computervision betrifft. Und der Stellenwert wird nur größer. Die Funktionsweise z.B. einer Quest 3 wird durch KI ermöglicht.

Eine AR Brille wird das noch viel weiter treiben, denn sie muss die Umgebung und den Kontext erkennen um dich nicht mit ungewollten Meldungen und Informationen zu überladen.

Davon abgesehen ist das Metaverse nicht nur = VR. Es ist Smartphones, PCs, Laptops, Tablets, VR, AR...überhaupt alles was sich mit dem Internet verbindet.
 
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Ich weise erneut darauf hin, dass ein Bot keine KI ist. Eine KI ist in der Lage, sich selbst zu verbessern. Ein Bot dagegen reagiert bei derselben Fragestellung immer identisch.
 
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Cool Master schrieb:
Ich bin nach wie vor nicht vom Metaverse überzeugt aber viele Unternehmen entwickeln noch dafür und was ich letztens gesehen habe ist ein deutlicher Fortschritt zu der Cartoon-Grafik welche vor 1-2 Jahren vorgestellt wurde.
Bei Metaverse denke ich immer am die Oasis und nein so eine Zukunft möchte ich ungern erleben. Vermutlich hast du aber recht und wir werden dennoch Metaverse erleben.
 
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Krik schrieb:
Du widersprichst dich hier. Zum einen beklagst du soziale Distanz, zum anderen willst du soziale Distanz. Du musst dir nochmal genau überlegen, was du eigentlich willst.
Nein, tue ich nicht.
Ich vermisse die echte soziale Nähe und distanziere mich aus der von überall erreichbaren, digitalen Welt. Für mich stellt die letztere keinen gesellschaftlichen Mehrwert in Punkto sozialer Interaktion bzw. sozialen Zusammenhalt dar. Eine echte Freundschaft, die über Jahre durch gemeinsame Erlebnisse gefüttert wurde ist mit Nichten online zu erreichen und ja, zu dieser Aussage stehe ich 100%.
Dies bedeutet nicht, dass ist die Vorteile des digitalen Mediums nicht anerkenne. Ich bin lediglich davon überzeugt, dass wir als Gesellschaft damit nicht umzugehen wissen und uns häufig im Irrglauben laben, wir hätten eine soziale Nähe zueinander, weil wir uns likes über Facebook und Instagram schicken und Stories auf WhatsApp teilen um zu signalisieren, wie geil unser eigenes doch sei.
 
Postman schrieb:
Der Hype um die "selbst lernende" KI wird sich in vielen Firmen wieder legen
Der "Hype" ist mittlerweile Jahrzehnte alt, gerade bei Replenishment, Personaloptimierung und co.
 
DevPandi schrieb:
Hätte damals der großen Handelsketten an das Internet geglaubt, hätte es für Bezos auch anders ausgehen können...
Tja aber genau deswegen ist er Multimilliardär geworden und die Handelsketten gingen auf Sicherheit und können von solchen Gewinnen nur träumen, ach halt viele davon gibt es nicht mehr.
 
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DevPandi schrieb:
Hätte damals der großen Handelsketten an das Internet geglaubt, hätte es für Bezos auch anders ausgehen können. ;)
Bezos hat halt auch intelligent dazu gekauft.. Ich meine Bücher.de oder sowas hatte er in D gekauft. Bezos könnte Dr Evil sein, aber bisher mache ich mir da nicht so massive Sorgen.
 
Geht raus um Leute zu treffen..
 
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Silencium schrieb:
Im Gym hängt jeder mit Kopfhörern und Handy rum
In welchem Gym bist du? In meinem alten gab's auch ein paar von der Sorte, im aktuellen gibt's das fast gar nicht. Höchstens mal Kopfhörer. Kann ich aber verstehen, ist oft besser für den Fokus.
 
Tja, wenn man ein paar vitale Cashcows zum melken im Stall hat, dann kann man sich solche Versuche auch mal leisten. Hätte ja auch klappen können und dann würde die Konkurrenz dumm aus der Wäsche schauen und die Apple Manger ihre Denkfabrik fragen "warum seit ihr eigentlich nicht auf so eine innovative Idee gekommen?"
Wichtig ist dann nur, dass auch irgendwann die Reisleine gezogen wird falls man es nicht an die Kunden bringen kann. Nicht dass man am Ende 5 Jahre nach der gescheiterten 10 Jahres Vision immer noch Milliarden verbrennt.
 
CastorTransport schrieb:
Nein, nicht er ist "Visionär". sondern seine Mitarbeiter die das Brainwashing machen. Er hat genauso wenig Facebook (ganz alleine) geschaffen. Wie sollte er was anderes Großes erschaffen - ohne Hilfe?
Nur weil er Mitarbeiter hat heisst das noch lange nicht dass er kein Visionär ist. Das eine schliesst doch das andere nicht aus. Gerade dieses Beispiel mit dem Metaverse, durchgehend kritisiert, trotzdem daran festzuhalten, zeugt von einer Vision.
Viele seiner Mitarbeiter sind aber sicher auch Visionäre.
 
Stimme ich ihm voll und ganz zu!
Das wird in den nächsten 5-10 Jahren Nix.
Aber auf 15-30 Jahre betrachtet ist es wichtig jetzt ordentliche Grundsatzarbeit zu leisten!

Ist ja schliesslich nur Metas Geld das da verprasst wird, also Danke vielmals.

Btw, ich hab seit ein par Tagen die Meta Quest 3 hier.
Ist echt tragisch wie wenig da gegangen ist in den letzten 5 Jahren...
Ich hab damals auf der E3 in Los Angeles die meisten VR Headsets die ausgestellt wurden getestet. Hatten Probleme mit dem Fliegengitter effekt, low FPS/Hz und schlechter auflösung.
Hardware mässig wurde das nun alles verbessert...
Aber das wars!

Software mässig sind die PCVR Games die ich kurz getestet habe (Firmament, No Mans Sky, Project Cars 3, Asetto Corsa) in so mieser auflösung gerendert das ich gleich auf der Quest 3 laufen lassen kann!
Hab Red Matter 2 PCVR und auf Quest 3 gestartet.... es sieht beinahe gleich aus. PCVR hat ein wenig besseres AA. Das wars.
Ausser Half Life Alyx gibt es kein PCVR Game das ich wirklich empfehlen kann (BoneLabs steht noch auf der ToDo Liste!)

Hinzu kommt das Hand/Controller tracking immernoch extrem fummelig ist.
Aber mit stetigem Technik fortschritt werden auch diese probleme immer weniger.
 
Was ich tatsächlich gar nicht verstehe ist die Höhe des Verlustes. Warum kaufen große Firmen so häufig für Millarden andere Dienste?

Wenn man 1.000 Entwickler, Designer, ... beschäftigt und selbst wenn man pro Person dann 1 Mio. Kosten pro Jahr hat, dann kann man für 50 Milliarden die Jungs & Mädels immernoch 50(!) Jahre beschäftigen.

Und ganz sicher produzieren 1.000 Leute dir 5 Metaversen in wenigen Jahren. Das komplette Windows 10, so zumindest laut Interna, waren "Hunderte von Entwicklern".

Stattdessen versenkt man Milliarden in Beraterfirmen, Aufkauf von Startups, Lizenzen, ... und hat hinterher nicht mal ein Metaverse.
 
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Wenn die spätestens 2025 nicht abnehmenden Verlust haben, würde ich die Sparte einstellen.
 
ascer schrieb:
Was ich tatsächlich gar nicht verstehe ist die Höhe des Verlustes. Warum kaufen große Firmen so häufig für Millarden andere Dienste?
Es gibt viele Gründe. Aber am ende wissen das nur die Investoren selber. Wenn überhaupt.

1. Man schluckt die Konkurenz. Ist schon mal einer Weniger.
Auf der anderen Seite ist es aber auch oft Spekulatius. Das kann gut gehen oder voll in die Hose gehen.
Aber Amazon hat auch Jahre nur verlust gemacht bis sie sich durch gesetzt haben.

2. Youtube war früher eine eigenständige Plattform bis sie von Google gekauft wurde.
Für Google hat sich das ausgezahlt. Heute ist youtube DIE Videoplattform in der Westlichen Welt.
Die Konkurrenz wie zb. Dailymotion sind vielen nicht mal bekannt.
Kennt einer von euch BiliBili? Das ist die Konkurenz aus China. Kennen wohl auch die wenigsten hier.
 
pseudopseudonym schrieb:
Der Unterschied zwischen KI und dem Metaverse ist ganz einfach: KI kann mir helfen, weniger Zeit vor Bildschirmen zu verbringen. Das Metaverse verrichtet das Gegenteil.
KI ist in vielen Bereichen aber auch entweder völlig überbewertet oder nur Maketingspreche für bestehende Funktionen.
 
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