News Microsoft-365-Alternative: Euro-Office erscheint als Desktop-App

estros schrieb:
Wir in SH haben schon den Open Source Ansatz. Und ich kann sagen, anfreunden kann ich mich damit nicht. Nextcloud und LibreOffice sind langsam und hässlich. Privat würd ich sowas niemals verwenden.
Eine sehr subjektive Aussage, aber na gut. Nextcloud ist nämlich alles andere als Hässlich oder langsam.
estros schrieb:
Aber unser Land ist klamm und ich denke, das war der eigentliche Grund der Umstellung. Geld regiert die Welt.
Als gebürtiger, aber mittlerweile ehemaliger S-Hler stimme ich dir da teils zu, aber es ist nicht nur der Aspekt, sondern, dass man nicht erpresst werden kann, wie es bspw. in Bayern ist.

Bayern hat in den letzten Jahren seine Microsoft Zahlungen um das zweistellige (%) erhöhen müssen.
 
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@Mic_on_lnx Collabora Online gibt es zwar lokal, aber nicht innerhalb von Nextcloud. Ist alles etwas kompliziert, dort lässt es sich nur über den Browser nutzen.

Vergleich von Office-Programmen habe ich auf dem Zettel :)
 
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Werde ich mir mal anschauen, bei Gelegenheit auch mal mit meinen Eltern. Es würde mich freuen, Microsoft 365 ersetzen zu können.
 
R4Z3R schrieb:
Gähn.. wenn man in 2026 noch den ganzen Conspiracy-Bullshit aus den 2000ern wiederholt.
Ja genau, Snowden und alle Enthüllungen danach haben nie existiert. So erzählt man die Geschichte um im TrumpStyle und kann sich wieder bequem zurücklehnen.

Zum Thema: Wir haben privat schon Euro-Office in der NC laufen und finden es besser als Collabora. Auch deshalb, weil wir lokal schon OnlyOffice benutzt haben, was jetzt zügig ausgetauscht wird.

Nochmal für Diejenigen in Kurzform, die die Historie von Euro-Office hinterfragen: NC hat schon lange Collabora als Standard-Office eingesetzt. Aber die Zusammenarbeit soll wohl schwierig gewesen sein und die Codebasis von LibreOffice ist alt und zu wenig kompatibel zu OOXML. LibreOffice (bzw. die Open Document Foundation) haben aber kein echtes Interesse daran, an dem Zustand etwas zu verbessern und haben sogar die Entwickler von Collabora ausgeschlossen und betreiben nur noch Rückzugsgefechte (das Kritisieren von Euro-Office gehört mMn dazu). Auf der anderen Seite gibt es OnlyOffice, das modern, hübsch und kompatibel ist, aber deren Macher haben nur einen Open-Source-Anstrich, nehmen keine Pull Requests von Anderen an und bauen zunehmend proprietäre Blobs ein, was bei einer russischen Firma mit EU-Tarnidentität unter der aktuellen hybriden Kriegsführung nicht mehr verantwortbar ist. Also sahen sich NC und die anderen zum Fork gezwungen und spielen die Souveränitätskarte, was aktuell genau zur richtigen Zeit kommt und der beste Booster abseits aller technischen Detaildiskussionen sein dürfte. Ihr Langzeitziel im ganzen Verbund ist der komplette Ersatz von MS365.
 
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FlashBFE schrieb:
danach haben nie existiert. So erzählt man die Geschichte um im TrumpStyle und kann sich wieder bequem zurücklehnen.
Snowden hat genau Null mit Microsoft und Windows zu tun.
 
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R4Z3R schrieb:
Snowden hat genau Null mit Microsoft [...] zu tun.
Das Software-Unternehmen Microsoft hat laut einem Guardian -Bericht eng mit dem US-Geheimdienst NSA zusammengearbeitet. So sei es der NSA ermöglicht worden, dieVerschlüsselung von E-Mails zu umgehen. Microsoft habe vor dem Start des neuen Web-Mail-Portals Outlook.com sichergestellt, dass der Geheimdienst stets einen Zugriff auf die Informationen bekommen könne, schrieb die britische Zeitung.
https://www.zeit.de/politik/2013-07/snowden-microsoft
 
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"Der überwiegende Teil des Codes, auf dem Euro-Office basiert und den es weiterhin importiert, stammt jedoch offenbar von Entwicklern, die in russischen Zeitzonen arbeiten. Das zeigt eine Cybernews-Analyse des Quellcodes.

Nur ein Bruchteil des Codes lässt sich dem europäischen Konsortium hinter Euro-Office zuschreiben, größtenteils dem deutschen Unternehmen Nextcloud. Bis zu 99 Prozent hingegen lassen sich auf Arbeit zurückführen, die nach russischer Uhrzeit verrichtet wurde, so die Ergebnisse."


Kann man mal machen:D
 
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Roesi schrieb:
Was Collabora innerhalb einer Nextcloud-Instanz angeht hört sich das erst mal toll an.
Allerdings funktioniert dies nicht innerhalb bezahlbaren Webspace.
??
40€/monat ist doch nicht teuer für einen selbst zu verwaltenden server der das alles kann? Z.b der RS 4000 G12 wenns weniger speicher sein darf als 1tb tuts auch was günstigeres. Für die video call funktion hat auch ein webspace ehrlich gesagt sowieso noch nie gereicht.
https://www.netcup.com/en/server/root-server

Offoce365 für firmen ist jedenfalls deutlich teurer.
Als Firma kann man sich den bums wie ma 365 auch pro nutzer einfach zumieten
https://www.ionos.de/office-loesungen/nextcloud-workspace
Oder man greift auf solche Angebote zurück
https://xaweho.de/cloud/euro-office/
 
MrNejo schrieb:
Werde ich mir mal anschauen, bei Gelegenheit auch mal mit meinen Eltern. Es würde mich freuen, Microsoft 365 ersetzen zu können.
meine bescheidene Vermutung - wenn du es bisher nicht konntest (Open Office gibt es seit 2002, Libre Office seit 2011), wird das jetzt auch nichts werden. Denn es würde mich doch sehr wundern, wenn standortübergreifendes, paralleles Arbeiten an einer Projektdatei DER ausschlaggebende Faktor wäre bei drei Privatpersonen (Eltern + du) .. der Rest geht wunderbar mit Libre Office.
 
Firmen und vor allem Behörden müssen dringend weg von Amerika.
Vor allem Betriebssystem, Cloud, KI und Office.
Ich gebe meine Daten nicht mit Vollzugriff an das Trump Regime.
Eine gemeinschaftliche Oberfläche mit Tools für alles ist ja in Entwicklung und sieht schonmal sehr gut aus.
Damit kann man schon mal wortwörtlich arbeiten.
Linux, Office und die anderen alternativen Programme sind alle leicht zu erlernen.
Man hat unendliche Möglichkeiten.

Vor allem in Schulen müsste man unbedingt sofort umdenken.
Wenn ich sehe, wie hier in Deutschland wahnhaft Kinder an ein abgeschottetes System von Apple zwangsgewöhnt werden, mit den ungeheuren überteuerten Zusatzkosten ohne sinnvollen Zusatznutzen, da bekommt man doch das kalte Kotzen?!
Ich sehe das bei der Arbeit, wo die dann auch später nur noch teure Notebooks und Smartphones haben müssen.
Aber was machen die überhaupt damit?

Und wie sieht das mit vor laufender Kamera durchgeführter Korruption dieser US Big Tec aus?
Z.B. wie Tim "Apple" (wie Trump ihn falsch nennt) dem dicken orangenen Affen mit dem Goldpokal tief in den Hintern gekrochen ist, nur um bessere Strafzölle gegenüber seinen Mitbewerbern zu bekommen...
NVidia ist auch ganz schlimm und rücksichtslos und geht ja nicht erst seit heute über Leichen, das gab es schon vor 10 Jahren, wenn man sich an zahlreiche Skandale erinnert, wie man die Konkurrenz loswerden will, auch Intel machte das.
nVidia kauft sich bewusst bei allen KI Firmen und sonstigen Big Tec wie Intel ein, um nicht nur den großen Kuchen bei KI an sich zu reißen, nein auch indirekten Einfluss auf alle Firmen ausüben zu können.
Und wenn Trump Lederjacke auf der Bühen demonstrativ anruft, um dann gemeinsam zu sagen, dass sie keine KI Regulierung etc. wollen (es geht nur ums Geld), obwohl sogar Altman und Co. selber schon quasi darum betteln, dass es so nicht mehr weitergeht, weil Sie ihre KI nicht mehr unter Kontrolle haben, na dann weiß ich auch nicht, ob man da noch mitmachen will.
Jetzt kommt noch KI im Finanzsektor dazu, obwohl gerade erst ein Feldversuch mit einem autonom geführtem Laden gezeigt hat, dass nicht einmal das funktioniert und 100K Startkapital trotz manuellem Eingreifen von Menschen dennoch nach 4 Monaten quasi aufgebraucht sind, dann möchte ich nicht wissen, was die Ausbrüche, die Hackingvorfälle und das Thema Finanzwesen als gemeinsamen Nenner als Ergebnis hervorbringen werden. Vermutlich nichts Gutes.
 
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FlashBFE schrieb:
Zum Thema: Wir haben privat schon Euro-Office in der NC laufen und finden es besser als Collabora. Auch deshalb, weil wir lokal schon OnlyOffice benutzt haben, was jetzt zügig ausgetauscht wird.
Kannst (bzw. darfst) du das auch genauer aufschlüsseln? Gibt es was, was besser als vorher läuft und was, was schlechter als vorher läuft? Auch wenn ich keine NC habe könnte es auch auf die Desktop Version umgemünzt werden. Ich nutze privat auch ONLYOFFICE und fand Collabora (ebenfalls Desktop Version) auch "schlechter". Mir würde hier also der Vergleich zwischen ONLYOFFICE Desktop und Euro-Office im Browser interessieren. Eventuell kann ich so ja auch auf die Desktop Variante schließen.
 
bart1983 schrieb:
Finde es halt etwas schräg das ausgerechnet die EU, die den Bürger 24/7 einhämmert das man so weltoffen und tolerant sein soll, jetzt beim Thema Office im Grunde nun zu reinem nationalistischen Protektionismus greift, also "EU-Only" ;)
Allzuviel kapiert hast Du dabei ganz offensichtlich nicht! Euro-Office hat mit der EU rein gar nichts zu tun, sondern das "Euro" ist nur eine Herkunftsbezeichnung die aussagt, dass dieses Office in Europa entwickelt wird und nicht woanders.

Du kannst Dir Dein EU Bashing also getrost sparen, zumal kein Mensch Dich dazu zwingt es zu nutzen.
 
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Übrigens liegt das Benutzerlimit für Managed Nextcloud bei IONOS bei maximal 50 Nutzern – das kann man wirklich niemandem anbieten; das funktioniert nur für kleine Unternehmen!
Mit einer steigenden Nutzerzahl nehmen die Hardwareanforderungen drastisch zu und sind nicht mehr kosteneffizient.
 
n8mahr schrieb:
DER ausschlaggebende Faktor wäre bei drei Privatpersonen (Eltern + du)
Ich setze mich noch nicht allzu lange mit Alternativen zu Microsoft bzw. allgemein Big Tech auseinander. Bei meinen Eltern ist es eher eine Frage, würden die mit einem Umstieg klar kommen. Ich setze mich gerne mit Hard- & Software auseinander, meine Eltern nicht.
 
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@MrNejo
uind deshalb wird es wie geschrieben entweder nichts, oder der umstieg hätte schon vor jahren stattfinden können. letztlich, sofern ihr noch ne alte "home" version ohne abo nutzt, braucht man den umstieg nicht machen.. je älter der nutzer, desto weniger mag er in der regel veränderungen ^^ (kenne das selbst..)
verwendet ihr dagegen die abo-version und deine eltern geben echt 100€/jahr für ein programm aus, dessen funktionsumfang sie wahrscheinlich nicht mal annähernd ausnutzen.. dann.. wirds langsam mal zeit
 
n8mahr schrieb:
verwendet ihr dagegen die abo-version und deine eltern geben echt 100€/jahr für ein programm aus, dessen funktionsumfang sie wahrscheinlich nicht mal annähernd ausnutzen.. dann.. wirds langsam mal zeit
Wir teilen die 100€ durch 4 Personen also zahlt jeder etwas über 2€ pro Monat und das lohnt sich schon für die Programme + den 1TB/Person Cloud Speicher. Nur weil meine Mutter sich mit Ü50 in neue Umgebungen einarbeiten will, heißt das nicht, dass sie die Programme nicht ordentlich nutzt.

Wie gesagt der Wechsel konnte nicht schon vor Jahren stattfinden, wenn man sich erst seit kurzem überhaupt mit dem Thema beschäftigt. Davor war Microsoft Office halt der Standard und man hat nicht weiter darüber nachgedacht, so wie die Mehrheit da draußen halt.
 
BxBender schrieb:
Vor allem in Schulen müsste man unbedingt sofort umdenken.
Wenn ich sehe, wie hier in Deutschland wahnhaft Kinder an ein abgeschottetes System von Apple zwangsgewöhnt werden, mit den ungeheuren überteuerten Zusatzkosten ohne sinnvollen Zusatznutzen, da bekommt man doch das kalte Kotzen?!
Ich sehe das bei der Arbeit, wo die dann auch später nur noch teure Notebooks und Smartphones haben müssen.
Aber was machen die überhaupt damit?
Alles richtig, aber speziell hierzu will ich nochmal was schreiben: Denn selbst in Grundschulen wurden nach Corona die Kinder mit iPads beworfen, auch wenn die dort bestenfalls 1x pro Woche kurz zum Malen, Spielen und Surfen nach Anleitung ausgeteilt wurden. Sonst wäre kein sinnvoller Unterricht möglich gewesen, denn außer den Geräten selbst gab es 0 zusätzlichen IT-Support. Das liegt aber nicht unbedingt an abgeschotteten Systemen, sondern das ist Aktionismus im Sinne von "jetzt geben wir viel Geld aus und digitalisieren die Schulen". Das ist so eine schnelle sichtbare Lösung, die niemandem wirklich weh tut. Was es nach Corona wirklich gebraucht hätte, wären einheitliche gut gepflegte Open Source IT-Systeme für alle staatlichen Schulen. Die jetzige Schule (ein Gym) hat z.B. 2 getrennte Datenhalten und Teamlösungen (eine proprietäre und eine veraltete NC mit NC Talk, siehe fehlender Support), dazu noch zwei weitere proprietäre Apps für Noten und Stundenplan und am Ende kommen wichtige Infos eh über E-Mail und die Website. Wofür das Geld auch besser ausgegeben wäre: Lüftungs- und Klimasysteme für die Klassenräume mitsamt Wärmeschutzverglasung und -Dämmung werden in immer heißeren Sommern immer wichtiger. Aber das sind eben langwierige Sachen, die viel mehr Geld kosten, Platzprobleme erzeugen und für die sich niemand feiern lassen kann.

BrollyLSSJ schrieb:
Kannst (bzw. darfst) du das auch genauer aufschlüsseln? Gibt es was, was besser als vorher läuft und was, was schlechter als vorher läuft? Auch wenn ich keine NC habe könnte es auch auf die Desktop Version umgemünzt werden. Ich nutze privat auch ONLYOFFICE und fand Collabora (ebenfalls Desktop Version) auch "schlechter". Mir würde hier also der Vergleich zwischen ONLYOFFICE Desktop und Euro-Office im Browser interessieren. Eventuell kann ich so ja auch auf die Desktop Variante schließen.
Der Riesenvorteil ist, dass OnlyOffice und Euro-Office stark an MS Office angelehnt ist. Weil wir beruflich weiterhin damit arbeiten (müssen), geht die Bedienung auf Anhieb einfacher. Zu den Unterschieden der Browser- und Desktopversion kann ich kaum etwas nützliches berichten nach der kurzen Zeit, außer, dass es im Browser zwar stabil, aber nicht so flüssig läuft. Die Oberfläche ist immer noch ausreichend schnell da, aber das Laden eines einfachen docx dauert einige Sekunden. Für die Erstveröffentlichung ist das schon ok, Optimierungen müssen aber noch kommen.

Zu Collabora: Das hat eben ein komplett neues Layout und auch viele Funktionen einfach nicht gehabt, die LibreOffice eigentlich hätte. Ich vermute, die müssen noch vieles umbauen, um es in ihre moderne Oberfläche zu bringen.
 
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MrNejo schrieb:
Wir teilen die 100€ durch 4 Personen also zahlt jeder etwas über 2€ pro Monat und das lohnt sich schon für die Programme + den 1TB/Person Cloud Speicher.
jeder, wie er meint. der speicher ist komfortabel und kostet entsprechend. die programme (word etc) wären mir das geld nicht wert, da es sowas auch ohne abo gibt.
MrNejo schrieb:
Nur weil meine Mutter sich mit Ü50 in neue Umgebungen einarbeiten will, heißt das nicht, dass sie die Programme nicht ordentlich nutzt.
das habe ich nicht behauptet! 365 bietet an mehrwert überwiegend funktionen, die man selbst als ambitionierter privatanwender nicht nutzt. auch als selbständiger wüsste ich jetzt nicht, was mir bei libre fehlt /warum ich 365 benötigen würde
MrNejo schrieb:
Wie gesagt der Wechsel konnte nicht schon vor Jahren stattfinden, wenn man sich erst seit kurzem überhaupt mit dem Thema beschäftigt. Davor war Microsoft Office halt der Standard und man hat nicht weiter darüber nachgedacht, so wie die Mehrheit da draußen halt.
brauchst dich mir gegenüber nicht rechtfertigen. wenn du es dir gegenüber so machst, kein ding.
mein einziger (!) einwand war, dass du hier unter "euro office", was sich ebenfalls durch die cloud-funktionen eher an größere betriebe richtet, kommentiert hast, JETZT aber einen wechsel zu überlegen.
das fand ich seltsam, da ich der meinung bin, dass libre reicht, und das gibt es schon seit 15 jahren.
nicht mehr, nicht weniger. :schluck:
 
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