News Microsoft Quartalszahlen: Starke Cloud, schwache Xbox und steigende KI-Investitionen

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Microsoft hat das Geschäftsjahr 2026 mit 90,0 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz abgeschlossen. Besonders Azure und die Cloud-Sparte trieben das Wachstum, während Windows- und Xbox-Erlöse sanken. Der Konzern plant weiter hohe Investitionen in KI-Rechenzentren und erwartet für Azure im neuen Geschäftsjahr eine Beschleunigung.

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schon klar, wenn die abos teurer werden, dann steigt auch der umsatz
 
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Microsoft REDUZIERT die KI-Investitionen von geplanten 190 Milliarden auf 175 Milliarden. Abschreibungszeiträume von Rechenzentren und Bürogebäuden steigen von 15 auf 25 Jahre.
 
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"Starke Cloud"

Wir wissen wohin die Reise führt.
 
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Mich würde interessieren, ob die Xbox Sparte seit ihrer Entstehung Geld eingebracht oder verbrannt hat.
 
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Denke xBox wird ausgegliedert, genauso wie das Hardware Geschäft bzw. verkauft, alles was nicht jedes Quartal wie Cloud, Azure zweistellige Umsatzsteigerungen hintlegt ist für Natalia nur noch Balast, der weg muss. Tippe auch mal das in den nächsten Wochen trotz dieser Zahlen, wieder eine Entlassungswelle anstehen wird. (nicht xBox, die war erst, generell MS) Sonst bleibt man ja nicht profitabel.

@lio es gab Zeiten wo die Gewinn gemacht haben, die machen auch jetzt noch gewinn, nur nicht mehr so viel. Aber da ist MS auch selbst schuld bei ihrer hick hack Strategie der letzten beiden Jahre, bezüglich der Strategie von xBox.
 
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Combine schrieb:
Microsoft REDUZIERT die KI-Investitionen von geplanten 190 Milliarden auf 175 Milliarden. Abschreibungszeiträume von Rechenzentren und Bürogebäuden steigen von 15 auf 25 Jahre.

Quelle?
 
fox40phil schrieb:
Weiß nicht, ob’s nicht einigen so geht… dass es immer wichtiger wird, dies zu wissen etc. (Investment)
Dafür gibt es ja spezielle Seiten. Würde mich hier - bei allem Respekt - nicht auf Computerbase verlassen.
 
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mmdj schrieb:
schon klar, wenn die abos teurer werden, dann steigt auch der umsatz
Mein Privates Abo lasse ich auslaufen. Bin auf die Nextcloud umgestiegen und habe eine Office Lizenz ohne Abo gekauft. Richtig sauer war ich als ich las das der Publisher aus dem M365 herausgenommen wird.
 
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@canada Ja, aber macht die Xbox-Sparte Gewinn gegenüber den Ausgaben die sie in dem Jahr hatten oder Gewinn gegenüber der Ausgaben die sie überhaupt für die Sparte hatten?

Wenn sie an Call of Duty keinen Gewinn jedes Jahr machen, dann machen sie so richtig was falsch...
Aber dass sie überhaupt Gewinn an Call of Duty machen können erforderte halt, dass sie fast 70 Milliarden Dollar für Activision Blizzard ausgaben. Und davor 7,5 Milliarden Dollar für Bethesda. Und dann noch was aus der Portokasse für Double Fine, Ninja Theory etc.

Das ganze Geld wieder reinzukommen, neben den Kosten für die Entwicklung der Hardware, die Etablierung der Marke (das ganze Geld welches sie auf Japan geworfen haben um dort trotzdem keinen Erfolg zu haben...) usw...
 
Wenn tatsächlich 30% des RPO in den nächsten 12 Monaten als tatsächlicher Umsatz verwirklicht werden, sind alleine das über 200 Mrd. Dollar. Das sind wirklich enorm vielversprechende Aussichten, die Microsoft da für die unmittelbare Zukunft hat. Aber das jetzt verzeichnete, signifikante Wachstum muss ja weiter getrieben werden, einen Slowdown würden die Aktionäre schnell als Rückschritt werten.

Es ist und bleibt interessant - die Microsoft-Produkte, mit denen ich privat wie beruflich hantiere sind selten wirklich rund, Kritik bekommt das Unternehmen in vielen Bereichen entsprechend ja auch genug. Die Zahlen sprechen aber eine andere Sprache. Gibt nicht viele Konzerne, wo das (wenigstens meiner Wahrnehmung nach) so stark auseinandergeht ^_^
iSight2TheBlind schrieb:
@canada Ja, aber macht die Xbox-Sparte Gewinn gegenüber den Ausgaben die sie in dem Jahr hatten oder Gewinn gegenüber der Ausgaben die sie überhaupt für die Sparte hatten?

Wenn sie an Call of Duty keinen Gewinn jedes Jahr machen, dann machen sie so richtig was falsch...
Aber dass sie überhaupt Gewinn an Call of Duty machen können erforderte halt, dass sie fast 70 Milliarden Dollar für Activision Blizzard ausgaben. Und davor 7,5 Milliarden Dollar für Bethesda. Und dann noch was aus der Portokasse für Double Fine, Ninja Theory etc.

Das ganze Geld wieder reinzukommen, neben den Kosten für die Entwicklung der Hardware, die Etablierung der Marke (das ganze Geld welches sie auf Japan geworfen haben um dort trotzdem keinen Erfolg zu haben...) usw...
Ein kurz- oder auch mittelfristiges ROI auf den ABK-Deal, das dem Kaufpreis auch nur annähernd angemessen gewesen wäre, war nie realistisch. Um eine Bartransaktion dieses Volumens wieder reinzubekommen, hätte es wortwörtlich Jahrzehnte gebraucht, selbst wenn ABK wie gehabt weiteroperiert und dabei sein bestes Jahresergebnis (das einen Nettogewinn von 2,7 Milliarden Dollar im Geschäftsjahr 2021 beinhaltete) Jahr für Jahr im bestmöglichen Maße weiter gesteigert hätte.
Dieser Einkauf war ein reiner Powermove Microsofts, um sich zum größten Player im Spielegeschäft aufzuschwingen. Man hatte das Geld eben. Aus geschäftlicher Sicht wirklich smart war dieser Einkauf nie und ich glaube auch nicht wirklich, dass sich irgendjemand bei MS Synergieeffekte versprochen hat, die so massiv sind, dass sie diese Lücke geschlossen hätten. Die jetzt stattfindende Konsolidierung war insofern absehbar und zwingend. Dass sie teils an den völlig falschen Stellen stattfindet (siehe Berichterstattung über id Software) und daher mutmaßlich keine positiven Effekte hinsichtlich der Qualität kommender Spiele haben wird, ist umso bedauerlicher. Microsoft weiß einfach nicht (mehr), wie man Entwicklungsstudios managt. In der Tat wussten sie das nie, seit Spencer und Booty im Boot sind bzw. waren.

Und was den Gewinn mit CoD angeht ... naja, den hat man dank Gamepass auch erstmal massiv geschmälert. Nicht umsonst ruderte man dort zuletzt ja zurück. Die "Qualität" der BO6-Kampagne spricht darüber hinaus außerdem für sich ... und nicht im positiven Sinne.
 
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Die angebliche Nachfrage der cloud hängt mit den Zirkelverträgen ab wehe da kommt keine nachfrage
MS bewegt sich auf dünnen Eis.
Datenzentren auf 25 Jahre auszuweiten ist illusorisch die Technik ist bis dahin komplett veraltet.
Da braucht es schon eine 5 fache nachfrage und extrem hohe preise was nicht passieren wird.
 
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