Mini PC für Anfängerin (80+)

Nightfly09 schrieb:
der barbone besteht nur aus drei teilen, die man zusammenstecken muss, das sollte so ziemlich jeder hin bekommen. ansonsten kann man jede der zusammenstellungen auch beim händler zusammenbauen lassen.

die vorgeschlagenen monitore werden alle fertig zusammengebaut geliefert, genau wie tastatur und maus.

was deine frage zum vorgeschlagenen linux betrifft: linux mint, lässt sich ohne linux kenntnisse ähnlich gut/schlecht bedienen wie windows ohne windows kenntnisse.
Ich hatte unter Pkt. 1-3 deutlich gemacht, dass der PC möglichst ohne basteln und Installationen einsatzbereit sein soll. Nach knapp 7 Jahren bei Computerbase weiß ich auch, dass es FAQs gibt.
Ich habe bei meinen (zugegebenermaßen zaghaften) Linux-Versuchen immer sehr schnell feststellen müssen, dass es ohne Scripte nicht sehr weit geht. Da ist Windows für den Durchschnittsanwender (und erst recht für den Anfänger) vermutlich immer noch besser bedienbar. Dazu kommt, dass ich die Dame dann kaum unterstützen könnte, ohne selbst schnell an Grenzen zu stoßen.
 
SeppoZ schrieb:
Ich habe bei meinen (zugegebenermaßen zaghaften) Linux-Versuchen immer sehr schnell feststellen müssen, dass es ohne Scripte nicht sehr weit geht.
Was wolltest du denn da scripten? Oder meinst du die Kommandozeile?
Gut, beim Drucker solltest du vorher gucken, ob der Linux-kompatibel ist.
Hatte mal einem Rentner Linux (eine Version von Lubuntu) installiert. Er hat es irgendwie geschafft, dass das Teil nach nem größeren Update nicht mehr hochfuhr. Aber solange man LTS-Versionen verwendet (Linux Mint 18.2 wird noch bis April 2021 mit Updates versorgt), kann da eigentlich nix schiefgehen.
Wenn der Nutzer nur brav seinen Firefox, Thunderbird und Writer verwenden will, kann ich mir kein einfacheres System als Linux Mint vorstellen. (TeamViewer gibt es dafür übrigens auch.) V.a. arbeitet man nur als Admin, wenn man das PW eingegeben hat. So eine lasche Privilege-Escalation wie unter Windoof gibt es da nicht. Und wenn man bei letzterem mal was in der Registry anpassen muss, steigen auch 80% der User aus.
Weiterer Vorteil bei Linux: Man muss nicht alle Programme einzeln updaten. Kein "Flash-Player aktualisieren" Popup aller drei Wochen und solche Scherze. Man erstickt auch nicht so schnell an unerwünschten Toolbars, "Optimierern" und sonstigem Schrott... Aus meiner Sicht nur Vorteile.
mazzury schrieb:
Nicht gerade ein "mini PC", und kein SSD.
 
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