Mit welchen Programmen optimiere ich am besten mein System?

eternety

Lt. Junior Grade
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Hallo ich will meinen computer etwas optimieren und desswegen wollte ich fragen ob jemand weiß welche programme man dazu gut verwenden kann.
Mein system:
Msi K8 NEO 2
512 mb DDR 400 ram (kingston)
ATI 9600
ich hoffe das ihr ein paar gutes tipps habt
 
AW: Mit wlchen programmen optimiere ich am besten mein system?

Die neusten Treiber sind ja klar oder, dann regcleaner, vielleicht defrag (z.B von O&O). hab noch son programm, nennt sich systemübersicht, damit lässt sich auch shon gut was tunen. Die auslagerungsdatei von windows solltest du so klein wie möglich halten. Auch xp-antispy hat n paar tuningeinstellungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also reinemachen tu ich mein System eigentlich täglich mit dem allseitsbeliebten Tune Up Utilitys.

Isn klasse Programm:)
 
Öhm, ich brauch da gar keine Programme zu.
Ist eh alles Placebo. Du wirst den Unterschied nicht merken.

Regcleaner und Defragmentieren wird fast überflüssig wenn man die Kiste einmal richtig installiert und dann nicht alle 3 Tage jeden Betatreiber und irgendwelche Programme installiert und wieder deinstalliert.

Auslagerungsdatei stell ich natürlich ganz ab, das bringt mehr als jedes Tuning-Programm.
 
hi,

programme zum tunen sind überflüssiger schnickschnack-mal abgesehen von defragmentierer

von hand gehts einfacher
  • der auslagerungsdatei ne feste größe geben->bei dir 1024MB
  • die temp ordner öfters mal "säubern"
  • event. dem system die L2-cache größe des proz. mitteilen
  • die asulagerung der kernel-daten verhindern-> erst ab 1024MB Ram empfohlen
 
crying_angel schrieb:
von hand gehts einfacher
der auslagerungsdatei ne feste größe geben->bei dir 1024MB
Swap ganz ausstellen
die temp ordner öfters mal "säubern"
ist sinnvoll
event. dem system die L2-cache größe des proz. mitteilen
Erkennt Windows auch alleine, das einzustellen wär vor 5 Jahren bei macher Hardwarenoch hilfreich gewesen, heute bringt es nichts, also Finger weg.
die asulagerung der kernel-daten verhindern-> erst ab 1024MB Ram empfohlen
Swap aus, dann kannste dir den Punkt auch sparen.
 
@Blutschlumpf
Ob Swap aus bei nur 512 MB RAM so eine gute Idee ist?

mfg Simon
 
Ehm, ich seh gerade erst, dass er nur 512 hat.
Das könnte wirklich was knapp werden.
Aber probieren kann mans, wenns nicht reicht meckert Windows schon ;)
Dann auf 1GB aufrüsten und gut ist.
 
Blutschlumpf schrieb:
Erkennt Windows auch alleine, das einzustellen wär vor 5 Jahren bei macher Hardwarenoch hilfreich gewesen, heute bringt es nichts, also Finger weg.

Erkennt Windows eben nicht.
Bei Intel-Prozzi stellt Windows einen Cache von 256Kb ein und bei meinen AMD Prozzies stellt Windows gar keinen L2 Cache in der Registry ein.
Zwar habe ich noch nie einen Unterschied bemerkt zwischen manuell eingetragenem richtigen Wert und dem Windows Standardwert, aber pauschal zu sagen stellt Windows von alleine ein, stimmt eben nicht.
 
Blutschlumpf schrieb:
WARNING: If you use Registry Editor incorrectly, you may cause serious problems that may require you to reinstall your operating system.
 
Man soll es ja auch richtig machen bzw. wissen was man da tut.;)
Also, wer weiß wie es geht kann es tun.
 
Ich meinte weniger die Warnung sondern die Tatsache, dass
a) Windows es idR selber erkennt und
b) es selbst wenn dem nicht so ist überhaupt nix bringt.
 
An der L2 Cache Einstellung braucht man nur bis zum Pentium II eventuell drehen, bei Prozessoren darüber hat das keinen Effekt - Blutschlumpf liegt da schon korrekt.

Das einzige, was wirklich Sinn macht:

- Genug RAM rein, sodass alle Anwendungen nie swappen müssen (ein, besser zwei GigaByte RAM)
- dementsprechend die Auslagerungsdatei abschalten

- wenn kein DHCP Server vorhanden, die IP Adressen fix vergeben oder die nicht genutzten Netzwerkverbindungen (die meisten werden nie Firewire-Netzwerke nutzen), das hilft beim Systemstart
- überflüssige Dienste in der Verwaltung deaktivieren
- schauen, dass alle Laufwerke im DMA Modus laufen
- überflüssigen Grafikschnickschnack abschalten (keine XP-Themes oder sowas, keine animierten Menüs/Schatten, keine anderen visuellen Effekte etc.)
- XP Antispy ist nen gutes Tool
- http://mywebpages.comcast.net/SupportCD/OptimizeXP.html <-- den TCP/IP Slowdown Patch ausführen (unter "Internet")

So läuft Windows schon ganz vernünftig.

mfg Simon
 
Blutschlumpf schrieb:
Öhm, ich brauch da gar keine Programme zu.
Ist eh alles Placebo. Du wirst den Unterschied nicht merken.

Doch.Spätestens am Platz auf der Platte,oder suchst du doppelte Dateien ect. lieber manuell? Das Windows gerne sammelt ist bekannt.

Blutschlumpf schrieb:
Regcleaner und Defragmentieren wird fast überflüssig wenn man die Kiste einmal richtig installiert und dann nicht alle 3 Tage jeden Betatreiber und irgendwelche Programme installiert und wieder deinstalliert.

Tja und wenn man ganz gerne mal diverse Demos ausprobiert,verschiedene Programme und Treiber? Dann gehts eben nicht ohne aufräumen und defragmentieren.

Blutschlumpf schrieb:
Auslagerungsdatei stell ich natürlich ganz ab, das bringt mehr als jedes Tuning-Programm.

Aber nur wenn du genug Ram hast und vor allem wenn das Spiel mit keiner Auslagerungsdatei klarkommt,was auch nicht immer gegeben ist.

Wer sich z.B. kostenlose Versionen von TweakXP und TuneUp Utilities holt (z.B. die Vorjahresversionen) der kann damit ne ganze Menge machen und das aufräumen ist erheblich einfacher = 1 Klick.

Auch sind die Defragmentierungsprogramme innerhalb solcher Tools erheblich besser als das Windows eigene.

Nur wer für angebliche Wunderprogramme bezahlt ist selber Schuld.
 
Ich rate dazu, in einer der letzten c't Ausgaben nachzulesen. Dort hat man auch objektiv nachgemessen, sodass man einen guten Überblick erhält, wie sinnlos die meisten Tipps sind.

der auslagerungsdatei ne feste größe geben->bei dir 1024MB
IMHO sinnlos, weil Windows XP die Datei selbst besser organisiert. Eine fixe Grösse verbessert gar nichts.

die temp ordner öfters mal "säubern"
Als einziger Tipp brauchbar und wird auch von Windows XP selbst angeboten (Rechtsklick auf Partition, "Eigenschaften", [Bereinigen]). Ist die HD zu voll, hilft das allerdings nur eingeschränkt, weil dann eine grössere HD bzw. Partition eher sinnvoll ist.

event. dem system die L2-cache größe des proz. mitteilen
Auch hier braucht Windows XP mit SP2 und passenden Treibern keine 'Hilfe'.

die asulagerung der kernel-daten verhindern-> erst ab 1024MB Ram empfohlen
Selbe Meinung wie oben; keine Verbesserung zu erwarten.

Mein Tipp: Mehr RAM (1-2GByte) und eine schnellere HD (SATA mit NCQ) bringen spürbare Leistungszuwächse.

Wer mit 'Optimierern' am System herumdoktort, muss damit rechnen, das hinterher nix schneller läuft, aber dafür das ein oder andere Problem auftritt. Insbesondere trifft das unerfahrene Anwender, die sich leicht von Produktwerbung verschrecken lassen ("XP telefoniert nach Haus" u.ä. Blödsinn).

Windows XP bietet alles notwendige von sich aus. Man muss sich nur die Zeit nehmen, zu verstehen, was sich hinter einzelnen Optionen verbirgt.

Ich selbst nutze nur TweakUI von Microsoft, um optische Details einzustellen. Alles andere geht ohne Tool und vor allem ohne Änderung per Registry Editor.

Wie im Leben so oft: Weniger ('optimieren') ist oft mehr (Leistung) ;)


Übrigens darf ich anfügen: Das 'Aufräumen' der Registry ist komplett sinnlos. Einträge, die nicht mehr gebraucht werden, werden einfach ignoriert. Sie verlangsamen das System nicht. Und die vielen 'Tools' die es gibt, können nicht mit Bestimmtheit wissen, welche Einträge tatsächlich überflüssig sind.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Doppelpost zusammengefügt)
@ yahirhem TOTALER BLÖDSINN, dass auch die c't sowas verzapft wundert mich zwar aber gut.

der auslagerungsdatei ne feste größe geben->bei dir 1024MB
IMHO sinnlos, weil Windows XP die Datei selbst besser organisiert. Eine fixe Grösse verbessert gar nichts.

Bringt sehr wohl was menn man weiß wieviel Speicher man hat, wieviel von vorherein verbraucht wird und welche Anwendungen man benutzt. Auf jedenfall sollte man die, wenn man Sie braucht manuell einstellen, das Windows zu überlassen früht dazu dass er ersten Zeit braucht diese zu ändern und 2. es dann passieren kann, dass die Datei sich fragmentiert wenn mans nicht extra auf ne Partition hat, was sich aber nur auszahlt, wenn man ne 2. echte Festplatte hat. Inwiefern das für Kernel-Daten Auswirkung hat weiß ich jetzt auch nicht. Auf jedenfall ist mehr RAM sicher immmer besser 1GB sollte es schon sein. Wenn man dienste etc. deaktiviert hat und nicht viel am Start lädt, reicht das vollkommen

OK, die TEMP Ordner- da sind wir uns alle einig. Auch C:\Windows\Prefetch sollte hin und wieder geräumt werden. Für alle Temporären reinigungen hat sich das Programm ccleaner doch sehr bewährt.

L2 Cache wurde schon ausreichend beantwortet, kann man machen, bringt aber selten was, aber auf jedenfall dann richtig einstellen.

Wer mit 'Optimierern' am System herumdoktort, muss damit rechnen, das hinterher nix schneller läuft, aber dafür das ein oder andere Problem auftritt. Insbesondere trifft das unerfahrene Anwender, die sich leicht von Produktwerbung verschrecken lassen ("XP telefoniert nach Haus" u.ä. Blödsinn).

Das ist aber mal wieder schwachsinnig. Wenn man weiß was man tut (VORRAUSSETZUNG !!!) dann bringen diverse Optimierungen einiges und rennt auch alles einwandfrei nur eben schneller, vor allem der Start und WINXP telefoniert ja nach Ahase aber mit XP AntiSpy oder SafeXP kann man das ohne weiters unterbinden.

Ich selbst nutze nur TweakUI von Microsoft, um optische Details einzustellen. Alles andere geht ohne Tool und vor allem ohne Änderung per Registry Editor.

Zuerst mekern und dann selbst Tools nutzen? Grade Tweak UI bietet fast nur Funktionien die man von selbst in der Registery ändern kann. Der Sinn dieser Tools ist ja vor allem dies dem Anwender zu vereinfachen, ausser Dateien defragmentieren etc. kann ma ja alles von Hand aus machen. Aber das sich alle auskennen kannst du ja wohl nicht erwarten. Davon abgesehen glaube ich nicht dass du die komplette Registery kennst.

Wie im Leben so oft: Weniger ('optimieren') ist oft mehr (Leistung)

BLÖDSINN, es kann nur sein, wenn man falsch macht, dass die Optimierung nach hinten losgeht und dann eher verlangsamt oder Fehlermeldungen kommen, aber ich habe auch schon gesagt, man sollte wissen was man tut. Hierfür kan ja man ein Backup von einem sauberen Windows machen und sich dann mal so richtig spielen, auch unerfahrene User können so die Registery kennenlernen.

Übrigens darf ich anfügen: Das 'Aufräumen' der Registry ist komplett sinnlos. Einträge, die nicht mehr gebraucht werden, werden einfach ignoriert. Sie verlangsamen das System nicht. Und die vielen 'Tools' die es gibt, können nicht mit Bestimmtheit wissen, welche Einträge tatsächlich überflüssig sind.

Stimmt auch nicht wirklich, zwar sind ihm Registrierleichen egal wenn er mal alles geladen hat aber vor allem Ladezeiten kann man dadurch verringern, da er ja trotzdem versucht diese Einträge aufzurufen, klar wenn was nicht da ist, ignoriert er es, oder du bereits was verhunzt udn es gibt ne Fehlermeldung. Ich selber habe sogar auf allen Laufwerken die Systemwiederherstellung deaktiviert. Denn wenn mal was passiert, Windows ist in 45 Sekunden wiederhergestellt (schon mal getestet). Anschließend nur noch wenn wirklich nötig geänderte Einstellungen/Programme neu einrichten und passt alles. Ich denke meine 8 Sekunden von Einschalten bis alles fertig geladen ist (getestet mit autologon, msconfig 4 von 7 Prorammen) wäre ohne Optimierungen nicht wirklich machbar. Schon der Windows-Ladevorgang direkt nach der Windows-Neuinstallation dauert dreimalsolange wie jetzt.

Also bitte überleg mal was du schreibst bevor du dies tust.

PS: Rechtschreibung mag i jetzt nimma Kontrollieren, sry.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat: (yahirhem )
der auslagerungsdatei ne feste größe geben->bei dir 1024MB
IMHO sinnlos, weil Windows XP die Datei selbst besser organisiert. Eine fixe Grösse verbessert gar nichts.


Kann ich leider nicht zustimmen - sorry:
Habe erst vor einigen Tage Auslagerung auf 2. physikalische HDD gelegt und bei 1GB RAM auf 512MB eingestellt.
Resultat: Ressourcenfresser Battlefiled 2 läuft nun absolut flüssig -
(voher lagte jede Karte am Anfang für mehrer Minuten und die Festplatte hat sich "tot" geschruppt).
Mag sein, daß die feste Größe nicht der entscheidende Faktor war - aber auf jeden Fall die Änderung an dieser Auslagerungsdatei. Ich kaufe mir doch net einfach so noch mal 1GB RAM (hab jetzt OEC) wenn ich nicht alle Möglichkeiten getestet habe.

Also an Hand dieser persönlichen Erfahrung muss ich sagen: Grundsätzlich schraube ich nicht am BS rum - aber ab un zu mal etwas nachjustieren kann nicht schaden.

Ist aber natürlich eine persönliche Einstellung und Erfahrung.

Gruß Thallus
 
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