Nebenjob (Werkstudententaetigkeit)

falke_

Lt. Junior Grade
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hallo leute,

nachdem ich schon so viele gute antworten in meinem ersten thread hier bekommen habe, gleich schon meine naechste bitte ;).

da ich derzeit ein wenig zeit habe um nebenbei ein paar stunden die woche zu arbeiten, suche ich einen job als "eine art werkstudent".
zur situation:
ich habe einen bachelor in informatik, mache gerade den master an der tum. wohne in muenchen und bin selbstaendig.

aus dem grund der selbstaendigkeit faellt die normale werkstudentaetigkeit ja leider weg :(. jetzt wollte ich fragen ob jemand erfahrungen hat, wie ich mich damit fuer einen teilzeitjob bewerben sollte.

leider sind die wenigsten stellen als teilzeitstellen fuer freiberufler zu haben. viele stellen werden eben als werkstudentenstellen ausgeschrieben. natuerlich denken dabei die meisten unternehmen an eine bezahlung von 15 - 20 eur die stunde fuer softwareentwicklung oder aehnliche taetigkeiten. ich selbst koennte vermutlich mit ca. 35 eur leben, da mir dann nach abzug der steuern (es wuerde ja meinen gewinn erhoehen) derzeit durchaus 20 eur netto bleiben wuerden. doch sollte man sich fuer solche werkstudententaetigkeiten als freiberufler bewerben? sollte man im bewerbungsschreiben bereits darauf hinweisen, dass man nicht 60 eur die stunde verlangt (also natuerlich etwas dezenter)? ich wuerde mich ja auch gerne fuer andere stellen bewerben, allerdings sind teilzeitstellen sehr, sehr rar in diesem bereich. bin fuer jegliche tipps sehr dankbar! freue mich auch wenn ihr mir hinweise geben koenntet, wie ich sonst am geschicktesten an eine solche stelle komme.
 

Furble

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Eine Bewerbung muss ja nicht immer als erstes schriftlich erfolgen. Du kannst ja einfach bei möglichen Arbeitgebern anrufen und ganz nett deine Situation darlegen und im weiteren Gespräch eben deine hier genannten Anforderungen nennen. Sollte das Gespräch positiven Anklang finden, kannst du ja deine Bewerbungsunterlagen absenden. ;)
 

falke_

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danke erstmal fuer deine antwort! ich habe mal darueber nachgedacht, denke aber, dass es eventuell etwas seltsam kommt, wenn ich anrufe und gleich sage: "ich fordere aber mindestens 35 eur". so denke ich, dass es eventuell manche leute ueberzeugt wenn sie meine bewerbungsunterlagen sehen und vielleicht dann anrufen und dort das erste mal ueber gehaltsvorstellungen gesprochen wird.
 

Furble

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Nein, so war das nicht gemeint. Stelle dich erst einmal vor und sage, was du dir für eine Tätigkeit vorgestellt hast. Wenn du dann deine Kenntnisse darlegst, wird es mit Sicherheit selbstverständlich sein, dass du mind. 35€ / Stunde bekommst.
 

falke_

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ok, das klingt eigentlich mal ganz gut, ich denke, die wenigsten werden sich davor per telefon melden. manchmal kann zwar der telefonhoerer schwer wie blei sein, es ist aber sicher ein grosser vorteil, so vorzugehen.
freue mich auf weitere tipps.
 

kuddlmuddl

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Ich hab damals bei den Firmen die Vollzeitstellen ausgeschrieben haben direkt angefragt, ob die auch ne Teilzeitkraft einstellen würden.
Denn genau wie bei dir was es bei mir auch so, dass im Grunde keine Teilzeitstellen ausgeschrieben sind.
So habe ich sehr oft direkt eine Zu- oder Absage bekommen, ob sich eine Bewerbung überhaupt lohnt. (IT-Firmen die quasi alle im Kundenkontakt haben können zB mit ner Zeilzeitkraft wenig anfangen, weil man einem betreutem Kunden einfach nicht am Mittwoch sagen kann: "Sorry, aber der Herr X kommt erst Montag wieder.")

BTW: 35/h erscheint mir für Werkstudenten deutlich zu hoch gepokert - auch wenn du natürlich schon einen Bachelor hast.
Natürlich ist das immernoch unter dem Stundensatz eines externen Dienstleisters aber rechne dich dann mal gegen einen Festangestellten 40h/Woche der zB ne Ausbildung zum FachInfo Anwendungsentwicklung gemacht hat.. der kann vermutlich ähnlich gut programmieren und kostet deutlich weniger.
Deine 35/h hochgerechnet wären immerhin mehr als 65k Jahresgehalt wenn du in eine Festanstellung übergehen würdest.

Und nur schonmal zwei wichtige Tipps, da es bei mir mit dem Thema Ärger gab:
Auch Menschen die "Auf Stundenbasis" bezahlt sind bzw. nur bei bedarf arbeit bekommen haben den vollen Urlaubsanspruch von 4 Wochen/Jahr, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und sogar reguläre Kündigungsfrist von min. 28 Tagen sofern sie nicht in Probezeit sind.

Und wieso sollte Werkstudent aufgrund von Selbstständigkeit nicht möglich sein? Sofern dein Arbeitgeber nichts dagegen hat ist das überhaupt kein Problem. Meine Freundin hat auch n Gewerbe und schreibt Rechnungen und ist zusätzlich noch als Werkstudentin angestellt.
Als sie damals das Gewerbe gründen wollte musste ihr Vorgesetzter nur kurz zustimmen
 
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falke_

Lt. Junior Grade
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vielen dank fuer deinen beitrag!
das mit dem zu hoch gepokert ... da gebe ich dir vollkommen recht. ich habe da wohl gesehen, dass normale freiberufler fuer so ne taetigkeit so um die 60 - 70 eur verlangen wuerden, aber das kann man in der tat nicht vergleichen. ich werde es vielleicht mal mit 25 eur versuchen ... ich denke, 25 eur waer ein fairer betrag - was denkt ihr? mir geht es halt um den nettobetrag ... bei 25 eur duerften mir da evtl dann noch 18 eur rum bleiben ... das ist ja als werkstudent auch noch ok.

danke nochmal fuer die nuetzlichen tipps!
freue mich weiterhin auf antworten.
 

Blutschlumpf

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Du gehst die Sache von der falschen Seite an. Ich würde sagen das kommt drauf an was du kannst.
Die wenigsten Arbeitgeber richten sich beim Gehalt danach womit du gut über die Runden kommst. ;)
25 Euro / Stunde (also Region 4000 Euro im Monat, 50k/Jahr als Vollzeit) halte ich schon für zu hoch gegriffen sofern du dich nicht seit Jahren mit nem Thema beschäftigst wo dann genau jemand gesucht wird.

Als Informatiker ohne Berufserfahrung sollten 40 - 50k für ne Vollzeitstelle drin sein, das wären dann 20-25 / Stunde. Du wirst in Teilzeit also mit weniger rechnen müssen.
Was ein Freiberufler etc. bekommt ist relativ belanglos, denn der kann in der Regel das was gesucht wird und bekommt selten nen Job der über Jahre geht. Er kostet auch keine Krankenkasse, kann jederzeit abbestellt werden usw. Dem bleibt ja auch nicht der ganze Lohn, er muss sich versichern und Seuern zahlen, braucht Zeit um sich ständig neue Jobs/Projekte zu suchen.
 
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kuddlmuddl

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Da man als Student in der Summe aufs Jahr gesehen meist recht wenig verdient fällt auch nur extrem wenig bis garkeine Lohnsteuer an (Freibetrag: 8004€ - verringert sich nicht um Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit afaik und laut Elster).
Somit ist der Unterschied zwischen Brutto/Netto auch nicht so groß wie du denkst. 18 von 25 wären immerhin 28% Abzüge - das ist deutlich zu hoch geschätzt.
10% sind minimum bei Jobs die auch mal über 400 (oder waren es 800?) kommen denn die gehen für Pflege und Rentenversicherung drauf. Aber Lohnsteuer macht bei Menschen die (aufs Jahr) wenig verdienen nicht viel aus.
Von daher brauchst du für 18 Netto kaum mehr als 20 / Stunde.

Ich halte übrigens auch pauschale 25 fr zu viel. Wie Blutschlumpf schon sagt - als Student rechnet man sich zwar seine monatlichen Kosten aus und überlegt was man mindestens braucht - aber so funktioniert Gehaltsverhandlung halt nicht.
Arbeitgeber zahlen nicht was du für deinen Lebensstil brauchst (leider :D) sondern was du ihnen wert bist..
Ich hab damals auch gegen ende meines Info-Studiums kurzfristig einen Job haben wollen und 15e/h schon im Anschreiben erwähnt. Vorher hatte ich mit Kommilitonen geredet die aber sehr weit gestreut waren. Da gibts welche die arbeiten für 8 aber natürlich eher nicht im IT Bereich und der Großteil pendelt zwischen 10 und 15/h. Es gab auch 1, 2 mit 20-25 aber das ist die Ausnahme und die 25 waren auch kein "Einstiegsgehalt".
Bei einer Personalfrau wurde ich sogar sehr skeptisch ausgefragt wie ich denn auf so viel komme denn bei denen würden Info-Studenten eher so mit rund8/h einsteigen... (was natürlich ziemliche Abzocke ist).
Hätte ich nicht so kurzfristig gesucht damals hätte ich wahrscheinlich 20/h reingeschrieben und dafür einige Bewerbungen mehr verschickt auf das Risiko hin zu viel zu verlangen. Ich hab im Grunde nur 4 verschickt und wurde 2x eingeladen..

Mein Tipp, sofern du überhaupt Gehaltsvorstellungen nennen willst:
Verschicke viele Bewerbungen und fordere unterschiedlich viel Geld! Bei großen Firmen die offene Stellen haben, welche sehr gut deinem Profil entsprechen kannst du es ja mit 25 versuchen - (auch wenn ich dir eher zu 20 raten würde) - und bei anderen Stellen die nicht so 100% passen schreibst du halt irgendwas um 15-20 rein.
Ich finde oft Stellenausschreibungen relativ vage formuliert und man kann im Vorfeld nicht hinreichend genau einschätzen ob man "sehr passend" oder nur "mittelmä0ig" für den ausgeschriebenen Job qualifiziert ist. Daher ist es auch nicht unüblich erst nach einem kennenlernen gegen Ende des Gesprächs über Geld zu reden?
Nur wenn die Gehaltsvorstellung explizit gefordert wird würde ich sie nennen.

Außerdem sollte dir klar sein, dass "Gehaltsvorstellung" für jeden Personalchef bedeutet: Der schreibt ein bisschen mehr, als er eigtl. will, weil er weiß, dass er noch runderehandelt wird.

Btw: 25/h wären für eine Vollzeit-Kraft 52.000 im Jahr (25*40*52). Natürlich sind bei dir die Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber deutlich geringer und du kostest ihn dann proportional gesehen nicht so viel wie eine 52k/jahr Vollzeitkraft aber das ist schon eine vergleichsweise sehr hohe Forderung fürs Studenten-Einstiegsgehalt.

Ich würd evtl. auch eher eine feste Bezahlung und feste 19,5h suchen anstatt eines Studenlohnes. Dann gibts keinen Ärger wenn du mal Urlaub machst etc. und die Gefahr ist geringer, dass bei "wenig zu tun" gesagt wird du brauchst garnicht erst kommen...
 
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Blutschlumpf

Fleet Admiral
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Zitat von kuddlmuddl:
Natürlich sind bei dir die Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber deutlich geringer und du kostest ihn dann proportional gesehen nicht so viel wie eine 52k/jahr Vollzeitkraft.
Woran machst du das fest ?
2 Angestellte je 20h kosten imo gleich viel oder sogar mehr als einer mit 40h. Sobald der AN über ne gewisse Schwelle kommt (afaik 3750 Euro) spart der AG bedingt durch die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung Geld.
 

kuddlmuddl

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Ich bin da wirklich kein Experte auf dem Gebiet - ich habs nur schon öfter gehört. Von Leuten die Anstellen wie auch schon von Leuten die mit Studenten um halbe Stellen konkurrieren und immer wieder zu hören kriegen, dass sie als regulärer Angestellter einfach viel zu viel kosten verglichen mit Studenten.

Der einzige Punkt der mir dazu einfällt:
http://www.imacc.de/lohnabrechnungg...benarbeitgeber/krankenversicherung/index.html

Bei Studenten wird der AG nicht (oder kaum?) an den Kosten der Krankenkasse beteiligt.
Bei einem regulären Arbeitnehmer hingegen zu 7,3%
Also kosten vermutlich 2 20h/Woche Studenten weniger als ein 40h/Woche Festangestellter.
Außerdem sind bei Studenten Zahlungen wie Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld / Prämien / Altersvorsorge / Diesntwagen, etc ... quasi nie Teil des Arbeitsvertrags.
 

Zisko

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Wenn ich ehrlich bin staune ich nicht schlecht über die Lohnvorstellungen. Bei uns bekommen Werksstudenten 10,50€/h (Steigert sich über die Halbjahre). Dabei ist es völlig egal ob es jemand mit Vordiplom ist oder ein absolvierter Bachelor im Masterstudium.
Höhere Summen kommen bein projektbezogenen Vergütungen zusammen, die Teilzahlungen beim Erreichen von Meilensteinen beinhaltet.
Als Freiberufler werden i.d.R. nur Experten engagiert, die ein Spezialwissen aufweisen, dass intern nicht vorhanden ist. Die Betonung liegt hier jedoch auf Experten.

Ich wünsche dir natürlich viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Aber setze deine Erwartungen nicht zu hoch.
 

alexm

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Gerade in der Branche würde ich versuchen selbstsändig nebenbei noch an ein paar Projekte zu kommen und mich nicht um einen Nebenjob bewerben. Die meisten Firmen die in dem Bereich Nebenjobs ausschreiben suchen sowieso nach 400€ Praktikanten.
 

falke_

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ich bin sehr froh, dass viele geantwortet haben und mich ein wenig auf den boden der tatsachen geholt haben ;). ich habs, wie bereits erwaehnt, vom anderen (wohl falschen) standpunkt aus gesehen ... ich habe bereits am dienstag 2 bewerbungsgespraeche (2 bewerbungen hab ich erst abgeschickt ;) ) und werde dabei ca. 17 eur vorschlagen ... wenn ich dann 12 h die woche fuer viell. 15 eur arbeiten kann, ist das fuer mich absolut ok.
 

kuddlmuddl

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wir (ich zumindest) sind gespannt :)
viel glück!

btw: wieviel zeit ist denn vergangen nach dem abschicken bis zur einladung zu einem gespräch? das scheint ja wirklich extrem schnell gegangen zu sein
 

falke_

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also ich hab am sonntag die bewerbungen abgeschickt und habe die erste einladung gestern und die zweite einladung heute erhalten.

wenn ich das mit 17 euro (bzw. dann eben 15) die ersten beiden male nicht schaffe, dann werde ich es noch ein paar mal versuchen. wenn mich alle fuer einen idioten halten, werde ich mein vorhaben nochmals ueberlegen.

vielen dank fuer die glueckwuensche! wenn es erwuenscht ist, berichte ich natuerlich :)
 

kuddlmuddl

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Na das ist aber ungewöhnlich schnell muss ich mal sagen.
Klar - Infos / Ingis / NatWis etc werden gesucht. Aber ich hab innerhalb der ersten 10 Tage nie mehr als ne automatisierte Empfangsbestätigung bekommen - auch wenn Firmen dann Interesse hatten.
 

falke_

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vielleicht hatte ich das glueck, dass die gerade in der ende der bewerbungsannahmephase waren ... aber schaun wir mal, vielleicht wollen die mich ja nur fertig machen nachdem ich meine stundenlohnforderungen offen lege :D

ps: ich weiss nicht wann du deine bewerbungen hattest, es kann aber vielleicht auch sein, dass sich dies eher in kuerzere zyklen verlagert hat
pps: ohh gott, das klingt voll so, als waerst du ein opa, das meine ich keineswegs so ...
ppps: jetzt muss ich mich mal damit beschaeftigen was man bei so einem gespraech alles beachten muss. hatte ja noch nie eines
 
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timurinamanu

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Zitat von Zisko:
Wenn ich ehrlich bin staune ich nicht schlecht über die Lohnvorstellungen. Bei uns bekommen Werksstudenten 10,50€/h (Steigert sich über die Halbjahre). Dabei ist es völlig egal ob es jemand mit Vordiplom ist oder ein absolvierter Bachelor im Masterstudium.
Höhere Summen kommen bein projektbezogenen Vergütungen zusammen, die Teilzahlungen beim Erreichen von Meilensteinen beinhaltet.
Als Freiberufler werden i.d.R. nur Experten engagiert, die ein Spezialwissen aufweisen, dass intern nicht vorhanden ist. Die Betonung liegt hier jedoch auf Experten.

Ich wünsche dir natürlich viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Aber setze deine Erwartungen nicht zu hoch.

Tschuldigung aber das verdient unsere Putzfrau auch...
Bei 10,5/h bekommst keine wirklichen guten Leute, bzw. du bekommst diese nur kurzfristig und mit diplom erst recht nicht.

@falke_ Mein erstes Angebot hab ich für 20/h bekommen. Allerdings muss man dazusagen, dass es ein Schulprojekt war, also wir haben ein Projekt (gratis) gemacht und haben ein Angebot bekommen, es weiter zu warten. Das war ca. 2007 und ich hab kein Diplom gehabt.

Aber grundsätzlich gilt, dass du vorher was zeigen musst. Also billig(15-20) einsteigen und danach mehr verlangen ist realistischer, weil die meisten wollen nicht gleich am Anfang das Risiko eingehen, dass ihnen zu viel versprochen wurde.
 
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