Test nello one im Test: Der WLAN-Chip für die Gegensprechanlage

Frank

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#1
tl;dr: nello one hält im Test, was es verspricht. Es verbindet eine herkömmliche Gegensprechanlage mit dem Internet und erlaubt die Steuerung des Türsummers über das Smartphone. Eine Benutzerverwaltung ermöglicht eine zeitgesteuerte Freigabe für Dritte. Die Installation ist kinderleicht und reversibel.

Zum Test: nello one im Test: Der WLAN-Chip für die Gegensprechanlage
 
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#2
Ok, wenn die Putzfrau die Schlüssel vergessen hat, kann ich sie zumindest ins Treppenhaus lassen... ^^

Ach ja, wir werden in Zukunft wohl alle solche Anlagen in den Häusern haben und damit für Diebe noch angreifbarer werden... Die wissen nach einer Datenauswertung die genauen Schließ- und Urlaubszeiten und müssen selber nicht mehr aufwendig patroullieren :D Erspart bei denen auch "Arbeitsplätze" und erhöht die Effizienz.

Aber ja doch, einen Einsatzort für nello kenne ich immerhin. Meine Eltern müssen dann nicht immer ins Haus und auf die erste Etage, wenn es mal klingelt und können im Garten hocken bleiben, wenn es mal klingelt und die nervenden Kinder zu Besuch kommen ;)
 

icetom

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#3
Im Mietshaus und jeder pfuscht dann am zeitprofil rum. Wieso sollte man die Haustür öffnen wenn man nicht zuhause ist(Partner hat eigenen Schlüssel) , und wie oft kommt der Fall wirklich vor? Und die Wohnungstür ist ja dann noch geschlossen. Post verstehe ich aber laut Tests ja nicht wirklich implementiert.
 
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#4
Eine mind 100m Homezone? Einer klingelt und die Tür geht von alleine auf? Sorry, aber dann kann ich auch direkt den Schlüssel stecken lassen.

Auch das WLan Passwort per Blinkiblinki zu übertragen kommt mir etwas abenteuerlich vor. Wie kompliziert darf das Passwort dann sein?

Halbwegs stabile WLan Passwörter fangen bei mir ab 40 Zeichen an mit allem möglichen des zulässigen Zeichensatzes gespickt. Muss das Smartphone eine mind. Helligkeit erreichen?
 
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#5
[...]Ohne Smartphone oder Tablet und nello-App kann das nello one aber ohnehin nicht in Betrieb genommen werden. Zudem ist bei der Inbetriebnahme zwingend die Erstellung eines Benutzerkontos bei nello notwendig. Eine lediglich lokale, auf das eigene WLAN beschränkte Einrichtung und Steuerung des nello one ist nicht möglich. Dies sei für die nahe Zukunft auch nicht geplant, da eine solche Lösung sehr aufwendig zu entwickeln, jedoch nur für eine kleine Nische von Nutzern von Interesse sei, so das Unternehmen.[...]
Eine größere Aneinanderreihung von Ausreden, Ausflüchten, falschen Behauptungen und an den Haaren herbei gezogenen Begründungen ist mir ja selten untergekommen. Wer kauft dem Hersteller sowas bitte ab? Solche Aussagen entziehen im großen Maße eventuelles Vorvertrauen, wenn man die Herstellerfirma noch nicht kennt. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:

Onkelpappe

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#6
Mit gegensprechfunktion wäre es gekauft. Die Haustür sehe ich weit weniger kritisch als meine Wohnungstür. Ich bräuchte auch garkeine Cloudanbindung, mir würde es reichen zuhause mit dem Handy meine Gegensprechanlage bedienen zu können um nicht für jeden Zeitungsvertreter oder das Paket des Nachbarn zur Tür rennen zu müssen.
 
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#7
Bei vielen ist die Haustür gleichzeitig die Wohnungstür.
 
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#10
Es gibt genug die auch an solchen Haustüren eine Gegensprechanlage oder "Tür-Drücker" haben.
 

god-necromant

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#11
Also, für die Post (bei gescheiter Implementation) ist das sicher im Mietshaus (in der Stadt mir separater Wohnungstür) eine sinnvolle Funktion. Die sollte dann aber zentral vom Vermieter kommen (und sicher keine Nachrüstbastellösung sein). Für ein EFH würde ich das eher kritisch beäugen.
 
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#12
@ knoxxi
was bedeutet im Zusammenhang von wlan und Passwort, stabil?
 
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#14
Passwort Sicherheit. Nicht diese 16 stellen die unter der Fritzbox stehen, sondern deutlich schwerere Passwörter. Es gibt Geräte die haben Probleme mit zu langen und komplizierten WLan Passwörtern.
 

Pizza!

Lt. Commander
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#15
Cloudzwang schafft wenig Vertrauen.
 
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#16
Generell eine interessante Geschichte, aber wieder der Blödsinn mit der Cloud. Will ich wirklich den Zugang über eine Cloud "abdecken"? Wenn ich von "überall" darauf zugreifen will dann nutze ich VPN und nichts anderes... Ring und Doorbird haben auch diesen "Mist" an Bord.

Ich bin selbst momentan auf der Suche nach einer SIP-Video-Türsprechanlage die beim läuten meine FritzFon C5 anspringen läßt und so das Öffnen der Tür von allen Hausgeräten realisiert. Bis jetzt habe ich nur Lösungen gefunden die a zu teuer (1000€ aufwärts), b nur als Bastellösung oder c nur mit Cloud funktionieren.

Hier mal der Thread von mir, wenn jemand ein passendes Gerät kennt immer her damit :)

.
 
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#17
Ich habe dafür einen ganz anderen Anwendungszweck. Bei uns sind die Türen so extrem schalldicht, dass man beim schließen der Wohnzimmertür nichts mehr mit bekommt. Wenn dann noch die anderen Türen verschlossen sind, hört man auch in den restlichen Räumen nichts aus den anderen Räumen.
Das Smartphone ist aber imm present und könnte somit eine schöne, aber auch bescheiden Lösung darstellen. Das kein lokaler WLAN Modus verfügbar ist, ist schon leider doof.
 
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#18
Ah schön. Da ist die Obsoleszenz direkt mit eingebaut. In zwei Jahren wird die Serie dann eingestampft, die Cloud Server abgeschaltet und die Hardware ist dann entweder gebrickt oder funktioniert nach einem lächerlichen Update noch als stinknormale Türklingel.
Die "Begründung" für den Cloud-Zwang ist wie von Marflowah schon angemerkt, absolut lächerlich :freak:

Und aus der Luft ist DAS Szenario nun wirklich nicht gegriffen, wo wir es doch schon mehrmals bei Smart Home Geräten gesehen haben :rolleyes:
 

Hito360

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#20
home-Geräte Tests benötigen eine eSicherheit-Sparte...lohnt sich der aufwand überhaupt? wozu der ganze aufwand? dmait wir unsere Schlüssel vergessen dürfen? is doch alles nur für amazon. undk ommt mir nicht mit notfällen, damit rechferitigen die Amis jeden Überwachungsschritt...
 
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