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NewsNetwork Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?
Diesen Sonntag geht es aufbauend auf der großen Community-Umfrage erneut um die Heimnetzwerke der ComputerBase-Community. Habt ihr ein NAS in Betrieb? Und falls ja, von welchem Hersteller stammt das System, welches OS läuft darauf und wie viel Speicherplatz bietet euer Setup? Und wofür denn eigentlich?
Ich nutze seit der Kickstarter Kampagne ein Ugreen DXP480T Plus Flash NAS und bereue es bisher gar nicht, dort rein investiert zu haben. Davor hatte ich mal ein günstiges Synology NAS, mit dem ich sehr unzufrieden war (super langsam in der Bedienung, Software wirkt total überladen und überholt). Mittlerweile habe ich 3x 4TB und 1x 1TB NVMe SSD drin und das Teil läuft super mit 2,5 Gbit Anbindung.
Dienste sind Plex, Paperless und einige weitere kleine Tools.
Die Wahl auf ein Flash NAS viel vor allem aufgrund der (nicht vorhandenen) Lautstärke. Mittlerweile würde ich jedenfalls nichts anderes mehr als Ugreen für ein NAS System in Betracht ziehen.
Primär verwende ich das Synology DS923+ mit 2x 20 TB (SHR) für meine Datenablage, Proxmox- und Client-Backups sowie den dort installierten Synology Directory Server. Letzteres ist an Authentik angebunden sowie meinen 2 Windows Clients. Darüber werden alle Benutzer zentral administriert und der Zugriff auf meine ganzen Dienste verwaltet.
Zudem fungiert mein altes Synology DS214play mit 2x 4TB (SHR) als künftiges Offside Backup. Sobald ich es umgezogen habe, erfülle ich damit voll und ganz die 3-2-1 Empfehlung.
Ansonsten läuft alles wichtige direkt auf meinem Proxmox Server in 27 LXC Containern sowie 4 VMs. Updates laufen dort planmäßig und Orchestriert via Ansible. Patchmon zeigt mir zudem auf einem schnellen Blick, wie der aktuelle Sicherheitsstatus meiner Systeme ist. Ergänzend dazu läuft noch Uptime Kuma welches mir Probleme direkt per Gotify auf mein Handy pushed. Das ganze läuft vollautomatisch und erleichtert mir mein Leben enorm.
Nachdem Synology seine HDD Politik verworfen hat, wurde im Dezember meine Synology DS416play (mit USB 2,5Gbit Adapter) gegen ein DS425+ ersetzt.
Die alte DS war für mich zwar noch okay, allerdings musste meine alte DS214+ bei meinen Eltern ersetzt werden.
Aktuell sind 30GB verbaut. Eigentlich wollte ich zusätzlich eine WD RED M2 SSD (für Foto Bearbeitung direkt auf der DS) und 1-2 16TB HDDs verbauen, bei den Preisen habe ich es aber erstmal verschoben.
Im wesentlichen nutze ich mein NAS als Medienplayer für den TV (Emby) und Speicher für Fotos.
Ach herrje. Mir ist eben aufgefallen das mein NAS mit den beiden Watercool Quad HD Einbaurahmen schon seit 12 Jahren vor sich hinblubbert. Damals (tm) eine für mich valide Option mehrere Festplatten (wasser)gekühlt und akustisch gedämmt in das Rack zu bekommen. Der Opteron und 128 GB ECC dürfen ZFS und ein paar VM bedienen.
Eine Stimme bei der Frage "Falls du dein NAS fertig gekauft hast, von welchem Hersteller stammt es?" kann von Seagate zu Synology hab mich da völlig verklickt :X
Bei mir habe ich ein Synology DS220+ bestückt mit zwei 5TB HDDs im Einsatz (als NAS und Medienserver) und warte noch auf einen adäquaten Ersatz mit N100-vergleichbarer CPU und guter (auch Leerlauf-)Effizienz (Deswegen fliegt u.a. UGREEN raus). Leider wurden meine Wünsche bisher nicht erhört. Vielleicht könnte das hier ja was sein. Naja, bei den aktuellen Speicherpreisen hat sich ein Upgrade auch des HDD-Speichers (gerne würde ich auf 12+TB je HDD und zusätzliche SSDs aufrüsten) ohnehin erübrigt. 😅
Ansonsten intressiert mich auch die Zukunft QNAPs, insbesondere nach diesem Beitrag.
Bin seit knapp 10 Jahren bei Synology. Aktuell ein DS423+ mit 4x 14TB Toshiba Platten und 300GB SSD. Dient zu 95% als Filmserver mit Plex. Dazu noch Homebridge für paar Kleinigkeiten.
Sollte das mal weichen müssen, kommt aber bei der aktuellen Politik kein Synology mehr ins Haus. Hardware ist für die Preise einfach zu rückständig mittlerweile.
Schnieker Selbstbau mit 8TB HDD, 1TBB SSD (meistverwendetes + OS) und ne alte 2TB HDD, die quasi unbenutzt ist.
Das alles mit einem "erfahrenen" Intel J3455 (passiv gekühlt), großzügigen 8GB DDR3, läuft mit Ubuntu und hängt mit einer pfeilschnellen 1Gbit-LAN-Verbindung im Netzwerk.
Bisschen Smarthome macht das Ding auch mit und iiiiirgendwann soll das auch nen Spotify-Daemon und ne Verbindung zum Fernseher bekommen. Bin schon stolz, endlich von Ubuntu 20.04 runter zu sein. So viel zum Thema Zeit.
Das Grundsystem läuft auch schon stolze 9 Jahre, nur das Mainboard musste mal getauscht werden. Gab dann gleich ein CPU-Upgrade von einem J2900, ist ja verlötet.
Nö muss man nicht. Ich sichere nur das wichtigste und was ich nicht verlieren möchte. Alles andere kann ich durch etwas Arbeit wieder bekommen was zwar weh tun würde weil ich wieder etwas machen muss was ich schon gemacht habe aber es wäre nicht schlimm.