News Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?

Von Synology (mit der ich im großen und ganzen wirklich zufrieden war) vor einem Jahr richtig in Unraid eingestiegen - 12400er, 64GB RAM & 20 TB Parity + 20+8+8 inkl. 2x2TB Nvme Cache. War noch nie so "glücklich" über einen Hardware Invest :D Läuft mittlerweile alles auf dem Ding angefangen von AdGuard, Plex, Crafty, Enshrouded etc. Dazu Home Assistant in einer VM + paar Spiel und Spaß VMs (damit lässt sich in Kombination mit iPad OS 26 wirklich ordentlich arbeiten und das Macbook wird irgendwann mal gehen müssen).
 
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Wir hatten lange Jahre ein NAS im Keller. Datenbackup, Videoserver und natürlich Spaß am basteln.
Dann kam als erstes Netflix, dann Onedrive incl 5TB Cloud für 40€/Jahr und schließlich der Gibabit-Hausanschluss... Und zack! wanderte unser NAS in den Antiquitätenschrank.

Und heute bin ich genervt von steigenden Cloudkosten, die Abhängigkeit von BigTech und der Dominanz der Streaminganbieter...
 
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Freut mich für UGreen als 'Neuling' so gut vertreten zu sein. Finde deren Produkte richtig spannend und die Software scheint sich auch zu machen.

Schätze das geht auf Kosten von Synology die ihre Hardware inzwischen maximal unattraktiv machen (veraltete SoC, ... + Hoher Preis) und deren Software immer restriktiver wird (zB nur deren HDDs vollumfänglich nutzbar).
 
Synology DS418, bestückt mit 3x4Tb WD RedPlus im Raid 5.

Hauptsächlich Datengrab, ich nutze es aber auch im Daten zwischen Rechnern zu Synchonisieren.
kein Home Assistant (mein Zuhause ist wunderbar unsmart :D )
 
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Haldi schrieb:
Und ein Smartphone hast du auch nicht....
Oder speicherst du alle deine Fotos auf Google/Apple Fotos Cloud?
Bei mir eine 2.5 Zoll HDD 5 TB für Filme / Mediathekendownloads. Eine 5 TB für Backup aller meiner Partitionen vom Hauptrechner oder Wichtigen Daten und Musik/ (gerippte CD Sammlung als FLAC oder gekaufte FLAC von QoBuz,7digittal.de, Bandcamp etc.) Eine 1TB (aus 9 Jahre alten Notebook wo jetzt 1TB SATA3 SSD arbeitet) für Linux Timeshift. Ein mal 4TB angeschlossen an meinem Sharp Google TV für Aufnahmen von Sendungen oder Filmen. :schluck: :heilig:
 
Mir fehlt die Frage ob man schon man den NAS Anbieter gewechselt hat und wenn ja, warum.

Ich denke das wäre auch sehr interessant. Sieht man ja an dem Festplattendilemma von Synology oder mancher alter Hardware.
 
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lenovo px4 desktop mit 16tb netto (raid5), lief ungefähr 8 jahre in der firma und dann ist es nach der obligatorischen sekunde im elektroschrottcontainer zwar nicht vom laster aber in meinen kofferraum "gefallen".

und für die datenschutzfraktion, keine angst, die daten wurden natürlich bevor das gerät das büro verließ ordnungsgemäß gelöscht :schluck:
 
Homelab mit Proxmox [amd epyc 32gb ECC ram] und ein Nas von Synology [16gb] wobei ich den aufgrund seines alters langsam degradiere zu einen dummen Fileserver und spaeter zum reinen Backupserver
 
Spannendes Thema, ich bin vor 1-2 Jahren mal in den NAS-Kaninchenbau hinabgetaucht und wollte mir da selbst was bauen und das war sogesehen für mich eine ziemliche Zeitverschwendung. Vor allem wenn man sich einen kleinen, Low-Power 24/7 NAS/Heimserver bauen will. Und bei etwas das 24/7 läuft, macht sich jedes Watt Leistungsaufnahme in der Jahresrechnung bemerkbar (aktuell ~3€ pro W/Jahr).

Die ganze 0815-Consumer-Hardware ist unterm Strich ziemlich teuer und irgendwo gibt es immer einen großen Haken, z.B.:
  • Viel Glück ein ITX-Board mit mindestens 4x S-ATA zu finden, ergo braucht man noch eine PCIe oder M.2 Erweiterung für mehr S-ATA ports.
  • Diese S-ATA Erweiterungskarten sind teils ziemlich bescheiden implementiert/dokumentiert, sodass bei Nutzung dieser diverse Stromsparfunktionen nicht mehr sauber funktionieren und man tunlichst darauf achten muss welcher Controler da drauf ist.
  • Die Auswahl an kleinen und effizienten (SFX) Netzteilen ist absolut bescheiden und die etwas besseren sind von der Leistung her oft massiv überdimensioniert (=schlechte Effizient im Niedriglastbereich) und sackteuer. Wenn man sich es traut fängt man dann ein Gebastel mit Pico-PSU's und Tischnetzteilen an...
Das waren unzählige Stunden an Recherche, Gebastel, Fehlersuche, Testen, Messen etc. Als Hobbyist kann man das sicher verschmerzen und nen paar Dinge habe ich auch gelernt. Aber am Ende kam die Erkenntnis, dass ich einfach Daten sichern will und die Zeit das System zu Babysitten lieber anders investieren möchte.

Nun steht hier ein DS224+ mit 2x16TB als unspannendes Netzlaufwerk + einer externen USB-Platte für die peroidische Offline-Sicherung (Remember: RAID ist kein Backup), und ich bin damit zufrieden und hätte dies eher tun sollen.

Mein "Selbstbau-NAS" ist nun ein einfacher Homelab-Server auf dem ich Dinge teste und ein paar Netzwerk-Dienste laufen hab. Wenn ich den mal ausversehen kpautt mache sind wenigstens meine Daten nicht betroffen.

Wenn ich noch einen Tipp geben darf: Wenn ihr euch jemals unsicher seid, ob ihr ein 2-bay oder 4-bay NAS nehmen wollt, nehmt das 4-bay NAS! Über die Zeit kamen doch noch Platten hinzu, die ich einfach in das NAS ballern könnte, wenn ich mehr Slots hätte... Optionen zu haben ist besser als brauchen.
 
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Aktuell nur ein kleines TS-233 von Qnap mit ingesamt 10TB Speicher. Megapraktisch und (noch) ausreichend :) . Irgendwann muss ich aber mal upgraden.
 
Selbst gebauter Homeserver + Nas mit Server Komponenten :D

6x20TB Z2 Verbund mit truenas. Wirklich alles ganz entspannt und toll an der front ^^
 
Ich habe hier zwei NAS-Systeme stehen:
LG N2A2 mit 2x1TB HDD im RAID1-Mirroring
HP Proliant Microserver mit einem AMD Turion x2, 8GB RAM, 4x4TB WD Red (Plus) und TrueNas Scale als System

Letzteres ist das Haupt-Backup-System, da kommt alles drauf. Das System läuft seit mehreren Jahren immer bei Bedarf und hatte auch schon eine Defekte Platte, die ohne Probleme ausgetauscht werden konnte.

Das Ding ist auch Recht leise und stört mich nicht, wenn es im Arbeitszimmer läuft. Dazu kann auch die doch schon betagte Hardware ohne Probleme die 1GBit-LAN-Verbindung auslasten... ich habe also keinen Bedarf nach was Neuem.
 
Habe jetzt seit 5 Jahren ein Synology DS220j mit 2x4GB WD Red (Raid 1) im Einsatz. Das NAS läuft nur recht selten und dient hauptsächlich für Backups, da sich über die Jahre Daten angesammelt haben, die (für mich) unersetzbar sind.

Bin soweit ganz zufrieden damit, nur langsam wird der Speicher knapp. Das einzige, was ich dran modifiziert habe, war der originale Lüfter, der einem Noctua weichen musste. Da es nur selten läuft stören mich die Geräusche der Platten selbst weniger.

Am besten gefällt mir damit die Möglichkeit Filme, etc. direkt auf den Fernseher zu streamen, auch wenn ich diese in Zeiten von Netflix und Co. nur selten nutze...
 
Bei mir laufen 2 NAS mehr oder weniger parallel. Einmal Synology, einmal Ugreen.

Primär zur Datensicherung, was bei mir eigentlich Bild und Musikspeicher heißt.

Damit erspar ich mir auch sämtliche Musikstreamingabos...
 
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=dantE= schrieb:
Frage an die Kollegen mit Speicherplatz >100TB:
Wofür braucht man so viel Kapazität daheim?
Ich nutze mein NAS ausschließlich für Filme, und da liegen jetzt ca 800 Blurays und 330 4K-Blurays.

Da ist natürlich noch genug Speicher frei, aber man muss ja vorsorgen :)
 
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Nicht gedacht, dass es neben mir doch so viele (2%) gibt, die ein anderes OS als Basis haben.
 
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