Bei mir hatte sich ein Kern meines AMD 64 3800 X2 verabschiedet und ich bin umgestiegen auf
Gigabyte GA-77OTA-UD3 mit AMD Athlon II X3 435.
Grafikkarte Gigabyte GT220, 2 SATA-Platten, 2 Speicherrigel, zusammen 4 GB, genutzt unter Windows 7 /32 natürlich nur 3,1 GB.
Nach den diversen Rechentabellen bin ich mit meinem 5 Jahre alten Enermax EG365 nach wie vor auf der sicheren Seite, Übertakten ist nicht geplant.
Meine Frage bezieht sich mehr auf die Gefahr, mit einem sterbenden Netzteil andere Komponenten mit ins Jenseits zu befördern.
Ich weiß nicht, ob dieses damals sehr populäre Netzteil bereits Schutzschaltungen hat.
Teilweise hörte ich den Rat, nach 5 Jahren ohnehin besser zu tauschen.
Betrieb war täglich 6-8 Stunden. Zusätzlich Abluft mit 12 cm Lüfter direkt unter dem Netzteil.
Festplatten in gekühlten Wechselracks.
Was raten mir Erfahrene?
Gruß, horst37
Gigabyte GA-77OTA-UD3 mit AMD Athlon II X3 435.
Grafikkarte Gigabyte GT220, 2 SATA-Platten, 2 Speicherrigel, zusammen 4 GB, genutzt unter Windows 7 /32 natürlich nur 3,1 GB.
Nach den diversen Rechentabellen bin ich mit meinem 5 Jahre alten Enermax EG365 nach wie vor auf der sicheren Seite, Übertakten ist nicht geplant.
Meine Frage bezieht sich mehr auf die Gefahr, mit einem sterbenden Netzteil andere Komponenten mit ins Jenseits zu befördern.
Ich weiß nicht, ob dieses damals sehr populäre Netzteil bereits Schutzschaltungen hat.
Teilweise hörte ich den Rat, nach 5 Jahren ohnehin besser zu tauschen.
Betrieb war täglich 6-8 Stunden. Zusätzlich Abluft mit 12 cm Lüfter direkt unter dem Netzteil.
Festplatten in gekühlten Wechselracks.
Was raten mir Erfahrene?
Gruß, horst37