Netzwerkauf Wohnungsumbau

stoffell78

Lt. Junior Grade
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Feb. 2009
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Hallo
bräucht mal euere Hilfe. Entweder bin ich am Holzweg oder mein Elektriker.

Erstmal: EG wurde umgebaut, da zieh ich bald ein.OG wohnt Mutter
Früher: Telefondose im Büro OG, Router Speedport724. Wlan ging dort überall

Jetzt nach Umbau: Hauptdose ins Büro EG verlegt.
Da steht jetzt Router. Von der Netzwerkdose geht Kabel in den Keller direkt zum Switch. Dieser verteilt ein Kabel in ins Schlafzimmer EG und eins Wohnzimmer EG. Ein weiteres geht über Leerrohr auf den Dachboden. Dort ein Switch dieser verteilt ein Kabel ins Büro OG und Wohnzimmer OG.

Elektriker hat an den Switch Dachboden einen Dlink DAP 1360 gehängt und gesagt der reicht für Wlan OG. In meinen Augen ist das doch Blödsinn. Im Wohnzimmer OG fast kein Wlan-öffne ich Dachbodenzugang und lass den AP runterhängen wirds besser.

Also der DAP 1360 ist doch ein 0815 gerät oder? ewig gebraucht auf den zugreifen zukönnen und alles englisch.

Ausserdem haben wir jetzt DSL mit 50000, kann aber sein das wir bald auf 100000 wechseln-möglich ist es bereits. Da solte Hardware und so schon passen.

Meine logische Lösung: DAP weg und im Büro OG vernüftigen AP( aber mit Lan Ausgang) bzw. Router an die Netzwerkdose. Von diesem dann mit Lan an den PC und natürlich Wlan
Oder bin ich da auf dem falschen weg? Oder gibts da Geschwindigkeitsbremsen?
Theoretisch wäre das dann evtl. auch im EG angebracht. Da der Router im Büro am Ende der Wohnung sitzt, reichts Wlan auch nicht so richtig ins WohnzimmerEG.
Lan Dose ist dort auch nur einmal belegt. Im moment soll dort ja nur TV ran aber weiss was noch kommt. Mit Router hät ich dann ja zumindest 2-4 Anschlüsse und nochmal einen AP oder ist das falsch?

Wenn ich richtig liege und das so passt wie ich es mir denke-welche Router wären denn sinnvoll?
Zum Hauptrouter: 724 soll vorerst bleiben überlege aber irgendwann mal zur Fritzbox zuwechseln-kann muss aber nicht.

Ist jetzt etwas länger geworden-hoff ist verständlich
danke schonmal
 
Ist jetzt natürlich schwierig, ne bauliche Vorstellung zu kriegen, so von Größe und Materialien.

Aber ja, einen AP an die Haupt-WLAN-Empfangsstellen jeweils zu klatschen macht absolut Sinn, auch für weitere LAN-Anschlüsse.
Router brauchst du keine.

Geräte-Empfehlung hab ich leider keine.
 
Also lieg ich richtig
Ap mit mehr ausgängen find ich grad nicht.
Mit Router mein ich eher einen Wlan Router als AP nutzen und zugleich als Switch da dieser ja meistens 4 Ausgänge hat
 
Ja nachdem was du dir so vorstellst, wäre ein Mesh aus AVM oder Speedportprodukten (die neueren können das auch wunderbar) auch denkbar.
Ist natürlich eine Frage des Preises da du nicht Box + Repeater einsetzten kannst (du willst ja zusätzliche Lananschlüsse).

Als beispiel hab ich das bei mir so gelöst:

Haus 3 Stockwerke + Keller

Im Keller direkt unter der Treppe ist die 7590 (Master) die auch das Modem ist, im 1.OG ist ein 2400er als Lanbrücke und im DG eine 7581.
So hab ich eine super Wlanabdeckung sowie DECT für die Telefone im EG und DG.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Mesh sollteste noch beachten, dass es nicht herstellerübergreifend funktioniert. Du brauchst also alles von einem Anbieter.
 
Wenn der Elektriker sagt, der reicht für Wlan aus, muss er es auch abschließend beweisen. Ich halte einen AP auf dem Dachboden für Blödsinn. Je nach Deckenmaterial kommt dann nicht mehr viel im OG an. Dies kannst du ja bereits bestätigen und das würde ich auch bei der Rechnung reklamieren ;) Ein Mesh würde deutlich mehr Sinn ergeben.
 
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Ein AP gehört da hin wo die Hauptverbraucher sind und wo dann auch noch eine genügende Abdeckung hat. Ein Stockwerk höher hat aus meiner Sicht das Teil nix verloren. Der 1360 ist auch nicht mehr ganz der letzte Stand der WLAN Technik.
 
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danke erstmal
Also mesh muss nicht sein.
So wie es aussieht liege ich richtig mit Dachböden blödsinn und 1360 ein altes ding. Bin ich schon mal beruhigt.
Werds also so machen wie ich dachte-eine Router als AP bzw. einen Ap mit Lanausgängen.
Habt ihr da nen Tipp? Wär gut wenn er jetzt mit speedport724 gut zurechtkommt und evtl. später mit ner fritzbox
 
Mal ein blöde Frage am Rande, ist der 724er von der Telekom gemietet?
Wenn "Ja" dann würde ich schauen, dass du auf den Smart 3 umsteigst, der gibt dem ganzen schon von Haus aus einen schönen "Wlan Boost"
Ja nach möglichem finanziellen Einsatz wäre dann ein zweiter Smart 3 als Mashrepeater (Lanbrücke) das pefekte Gegenstück bei deiner Mutter oben.

Da würde ich mich einfach mal bei Ebay umschauen ob man sich günstig 1x Smart 3 (bzw. falls du ihn nicht mieten willst, was ja beim Preis des Smart 3 blöd wäre) dann eben 2x Smart 3 kaufen.

Das wäre das Sorglospaket, nicht ganz billig aber gut. (~230€ für zwei neue Smart 3) zusätzlich wärst du zukunftssicherer ausgestatt sowohl was WLAN als auch DSL angeht.
 
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Oh das wusste ich nicht, dachte das wäre analog der AVM Produkte möglich.

Naja ok dann wäre die Option Smart 3 + Speed Home AP mit dem Nachteil, das dieser nur 2 LAN Anschlüsse hat und dir dann nur einer als weitere Anschlussmöglichkeit für Geräte bleibt.
 
Key³ schrieb:
mit dem Nachteil, das dieser nur 2 LAN Anschlüsse hat
Wozu hat der TE dann in strukturierte Verkabelung investiert?
Beim TE sehe ich keinen Bedarf für LAN Anschlüsse, die an einem Repeater hängen und sind generell nicht empfehlenswert. Sowas ist ne Notlösung. Er benötigt kabelgebundene APs fürs WLAN. Andere kabelgebundene Clients werden per Switch angebunden, falls mehr Steckplätze benötigt werden.
Ob WLAN jetzt automatisiert eingerichtet wird (das, was im Consumer Bereich als "Mesh" verkauft wird) oder ein Mal manuell, ist kein so großer Unterschied, wie gerne von den Herstellern (insbesondere AVM) versprochen wird. Da helfen dann auch so verwirrende Kunstworte wie "LAN-Brücke" nicht. Was soll das eigentlich sein? Ein selbststehendes, unflexibles Netzwerkkabel oder was stell ich mir darunter vor? Man muss echt nicht jeden Begriff aus der Netzwelt eindeutschen...
 
bender_ schrieb:
Ob WLAN jetzt automatisiert eingerichtet wird (das, was im Consumer Bereich als "Mesh" verkauft wird) oder ein Mal manuell, ist kein so großer Unterschied, wie gerne von den Herstellern (insbesondere AVM) versprochen wird.

Für Dich, Mich...uns hier im Technikforum nicht. Für meinen Schwager ( hochqualifizierter Aktenschieber ohne jegliche Kenntnisse der IT) aber schon. Ich hab nicht schlecht gestaunt, der hat mit Fritzbox und -Repeatern sein Haus versorgt und das funktioniert. OHNE sich vorher groß Gedanken machen zu müssen. Der Mehrwert ist da meiner Meinung nach schon gegeben.
 
@bender_
Beim TE sehe ich keinen Bedarf für LAN Anschlüsse, die an einem Repeater hängen und sind generell nicht empfehlenswert. Sowas ist ne Notlösung. Er benötigt kabelgebundene APs fürs WLAN. Andere kabelgebundene Clients werden per Switch angebunden, falls mehr Steckplätze benötigt werden.

der TE vordert einen AP mit LAN Ausgang, das geht deutlich aus seinem Text oben hervor.

die an einem Repeater hängen und sind generell nicht empfehlenswert
Andere kabelgebundene Clients werden per Switch angebunden, falls mehr Steckplätze benötigt werden.
Lanbrücke ist das Zauberwort, von reinem Repeaterbetrieb spricht hier niemand.
Was für ein Quatsch, wenn nur 1 o. 2 Lananschlüsse benötigt werden und sich die Möglichkeit ergibt diese an einem AP ab zu greifen der als Lanbrücke konfiguriert ist fängt man nicht an noch einen Switch auf zu stellen, wenn sich das ganze mit einem Gerät lösen lässt.


Ob WLAN jetzt automatisiert eingerichtet wird (das, was im Consumer Bereich als "Mesh" verkauft wird) oder ein Mal manuell, ist kein so großer Unterschied, wie gerne von den Herstellern (insbesondere AVM) versprochen wird
Ich, du, wir achten auf die inneren Werte und lesen uns auch immer ein und sind auf einem aktuellen Stand. Bloß wie viele sind wir? <1%?
Die restlichen 99% sind froh das es mit der "Mesh" Einrichtung so einfach geht und am Ende des Tages alles Problemlos läuft, da bastelt keiner mit "guten" AP's und Switches rum, da muss Strom und optional noch ein Netzwerkkabel dran und wenn wenn es nach 5Minuten nicht läuft wird es zwangsweise als "was für ein komplizierter Mist" abgestempelt.
 
Key³ schrieb:
Was für ein Quatsch, wenn nur 1 o. 2 Lananschlüsse benötigt werden
Lass gut sein. Gleich empfiehlst Du unter Verwendung von noch mehr "Zauberwörtern" ne 7590 dafür. Da komme ich eh nicht gegen an.
Hayda Ministral schrieb:
Ich hab nicht schlecht gestaunt, der hat mit Fritzbox und -Repeatern sein Haus versorgt und das funktioniert.
Dann weißt Du ja, bei wem das Telefon klingelt, sollte mal was nicht mehr so richtig funktionieren. Ich wünsch dir jetzt schon viel Spaß bei der Fehlersuche, wenn alles von proprietären Automatismen geregelt wird...
 
Hayda Ministral schrieb:
Das er im Fehlerfall vermutlich aufgeschmissen ist ändert aber doch nichts daran dass es seit der Einrichtung fehlerfrei funktioniert
Das stimmt sicher auch. Ich hatte halt in der Vergangenheit immer den Eindruck, das Computerbase Forum ist etwas mehr als eine Kaufberatung für Produkte, die irgendwie funktionieren und es Ersatzteil Tipps gibt, falls was "kaputt" geht. Ich dachte hier geht's etwas mehr um das "irgendwie"... Entschuldigt bitte, wenn das in diesem Thread nicht so ist...
 
@bender_
Lass gut sein. Gleich empfiehlst Du unter Verwendung von noch mehr "Zauberwörtern" ne 7590 dafür. Da komme ich eh nicht gegen an.
Warum sollte ich, würdest du alles lesen hättest du gesehen das ich a) auf seinen Vertrag eingehe und frage ob seine 724er ein Mietvertrag ist das man eventuell kostenneutral tauschen kann oder b) auf einen günstigen Smart 3 + AP verweise eventuell sogar gebraucht, da würde man zusammen weniger bezahlen als für ne reine 7590 und zusätzlich würde er sich in bekannten Gefilden aufhalten.

Dann weißt Du ja, bei wem das Telefon klingelt, sollte mal was nicht mehr so richtig funktionieren. Ich wünsch dir jetzt schon viel Spaß bei der Fehlersuche, wenn alles von proprietären Automatismen geregelt wird...

Mit diesem Consumer Zeug kommt im Fehlerfall sogar meine Frau klar wenn es nicht zu abstrakt wird, das ist der ausschlaggebende Punkt
 
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