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Neuanfang?

Cestus schrieb:
WoW lohnt sich imho bei jedem Addon für ca. 2-4 Monate richtig. Der Wind ist angenehm frisch und gerade Cata hat neuen Witz und Hintergrundstory in die alten Gebiete gebracht, die teilweisevorher echt nur hingeklatscht waren.
Fand das Goblin-Startgebiet mit dem James Bond-Flair und den Metal-Eingeborenen allerdings toller, als das Worgen-Startgebiet. ^^

This^^

Addon kaufen max LvL holen, bissl Heroics farmen und ein wenig raiden. Und vllt.bissl Bgs/Arenas.
Wenn man alles so ein bisschen gesehen hat und WIEDER EINMAL gecheckt hat, dass es aufs selbe hinausläuft, (Farmen, Farmen..egal ob Ruf oder Gear oder Gold oder irgendwelche Punkte) hört man halt wieder auf :P

Evtl. spiele ich zum nächsten Addon einen Mönch auf lvl90 (sollte ja etwas dauern und Spaß machen mit genug Gold vom alten Mainchar^^) .. und dann wie oben beschrieben anzocken und wieder zur Seite legen (:

@Spiel:

Ich finde es ausgelutscht.
Hatte zu Classiczeiten angefangen (diese ultralangen Sonntags MC Raids durchgemacht damals ^^) und BW und AQ und NAxx usw ... Alles ging gut bist Wotlk.
Denn diese "normal" Raid und "heroic" Raid Geschichte geht mir bis heute nicht ausm Kopf.
Lege Boss A auf Schwierigkeit B und erhalte Item C
oder
Lege Boss A auf Schwierigkeit C und erhalte Item C²

Ich mein Burning Crusade gabs auch Heroic Mode bei den Innis aber die Raids waren "rar".
Wenn ich da an SSC und TK denke. Kael farming bis er down war..hat irgendwo schon Spaß gemacht^^
Das ganze Gear dann auch in Arena verwendet und es ging gut.
Nun braucht man ja für jede Spielweise ein anderes Gear was wiederrum dazuführt, dass man noch mehr farmen muss. Ach du kacke :)

Das suckt doch und macht keinen Spaß = ausgelutscht :(
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann immer nur jedem Raten einen frischen lvl 1 char von x rasse und y klasse anzufangen. Dann jedes Gebiet LANGSAM durchquesten und nur ab und an den dungeon finder verwenden. Bis man da lvl 85 ist vergeht so viel Zeit und man erlebt eine der größten Spielwelten die es jemals gegeben hat!
 
This!!!
 
Alex61083 schrieb:
Und ich wette Koksii spielt immer noch :D

Nein, gibt nur einen Koksii auf lvl 85 in den EU Realms ;)
Da sieht ja dank Arsenal / Stasinal wann man was zuletzt gemachthat. ;)

Und an den Typ der meint wir haben den Sinn eines MMOs nicht verstanden: Es soll Leute geben denen es Spaß macht bzw gemacht hat organisiert regelmäßig und auf relativ hohem Niveau zu raiden um sich mit anderen Gilden zu messen (in meinem Fall auch mit anderen Spielern des selben Speccs weltweit). Das hat mir ca 5 Jahre Spaß gemacht und nun nicht mehr. Der Sinn ist es Spaß zu haben und genau das hatte ich auch ganz lange.

Außer raiden hat mir in dem Spiel noch nix Spaß gemacht. Das leveln ist so extrem langweilig, es gibt quasi nur 3 verschiedene Quests: Sammeln, Töten, eskortieren. Gruppenspiel kommt bis max level nicht zustande. Gruppenquests schafft man locker solo. In den 5er Inis braucht man bis dorthin nichtmal einen Tank. 1-2 dds+ Heiler reichen. 0 Herausforderung. PvP ist unbalanced wie eh und je. Daily quests sind langweilige contentstreckung. Mit RP kann ich mich leider nicht indentifizieren / macht mir kein Spaß.

Mir hat nur raiden spaß gemacht und deshalb war das in meinem Fall der Sinn dieses MMOs.

und an den "Wie macht man Gold?" Post: Was hat man denn für Ausgaben? Flask / Bufffood wird gestellt. Oft werden auch Pots und Repkosten von der Gbank gestellt. Einzg vllt nen paar enchant mats muss man sich kaufen...
 
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Koksii schrieb:
PvP ist unbalanced wie eh und je.

Quark. Aber das jemand PvP versteht, der nur vorprogrammierte Gegner umhauen kann, war auch nicht zu erwarten :)
 
Es gibt nur imme rein zufällig eine verstärkte Ansammlung einer speziellen Klasse je nach Patch in den Arenas, Jan/11 Paladin in 20 Arenas in folge (über 3-4 Wochen täglich) waren 2 Kämpfe gegen Gruppen ohne min. 1 Pala.

hmmm, komisch und ich heul net deswegen, keine Sorge, aber für jemanden dessen einzige Beschäftigung in MMO's PvP ist, wars schon eine sehr lustige Momentaufnahme, als man sich doch mal verleiten lies mit 7 Freunden WoW zu testen.

PS: Und ja in den Arenas davor, trafen wir noch auf häufiger wechselende Klassenpaarungen im 2vs2
 
Wenn immer wieder andere Klassen/Skillungen "imba" sind, ist das doch auch eine Form von Balance. ;)

Perfekte, dauerhafte Balance würde es wohl nur geben, wenn man totale Gleichmacherei einführen würde. Also allen Klassen/Skillungen ihre speziellen Fähigkeiten nehmen oder diese allen anderen auch zugänglich machen.
Da habe ich doch lieber ein gewisses Ungleichgewicht, aber dafür abwechslungsreiche Klassen/Skillungen, aus denen man sich das aussuchen kann, was einem persönlich von der Spielweise am besten gefällt.

Ich selbst spiele z.B. fast seit Release einen Balance-Druiden (schon länger als es die Moonkingestalt und passende Items gibt) und den fast nur im PvP.
Ich kann an zwei Fingern die Zeiten abzählen, zu denen die Eule für ein paar Tage oder Wochen mal wirklich stark oder gar zu stark war. Trotzdem würde ich nicht nur deshalb anfangen eine andere Klasse zu spielen, weil die gerade am stärksten ist. Es geht schließlich um den Spaß und nicht um eine optimale Siegquote. WoW ist ein Spiel und kein Leistungssport. :)
 
@ Herdwere: Rein der Definition wegen ja =) aber ich denke wir alle wissen, wie es wohl sein sollte. Es gibt halt auch Spiele die es eher schaffen, ohne alle Klassen gleich zu machen und ich verwehre mich ja auch gar nicht unbedingt, dass es Blizzard für PvE und PvP nicht gleichzeitig 100% hin bekommt, was mich störrt sind so Aussagen wie von technocrat der das halt durch die WoW-Brille sieht und das nicht akzeptieren kann.
 
WoW lohnt sich schon lange nichtmehr. Es gibt einfach absolut nichts zu tun außer diese lächerlichen Raids, die im Hardmode einfach nur eine 1:1 Kopie des EazyModes mit mehr HP sind.
 
und wann war das genau anders, wenn man mal MaxLvl erreicht hatte? ;) Außer dass es früher eben nur einen Schwierigkeitsgrad gab, der eben je nach Ansicht ez oder hard war?
 
Zuletzt bearbeitet:
Tzain schrieb:
WoW lohnt sich schon lange nichtmehr. Es gibt einfach absolut nichts zu tun außer diese lächerlichen Raids

Herrlich, noch einer, der nicht kapiert hat, wie MMOs ticken. Aber anstatt den Fehler bei sich zu suchen wird das Spiel gebasht, typisch.
 
meine Güte Herr "ich bin der einzige der weiß wie man MMOs richtig spielt" kannst du dir deine immergleichen Kommentare vielleicht sparen? Ist es so schwer einzusehen dass verschiedene Leute verschiedene Spielstile/Vorstellungen haben und sich dank der Größe und des Umfangs von WoW damit zum Glück auch viele unterschiedliche Dinge anstellen lassen?

Und wenn nicht: Verrat uns doch einfach mal WIE so ein MMO richtig "tickt" und womit du seit 6-7 Jahren in WoW Spaß hast, anstelle immer die gleichen Sprüche vom Stapel zu lassen! Womit verbringst du denn deine Zeit in WoW? Vielleicht können wir ja noch was lernen...
 
@ FunnyName

Da muss ich Technocrat mal etwas in Schutz nehmen. ;)
Er verallgemeinert mit seiner positiven Sicht jedenfalls auch nicht mehr, als die die behaupten, WoW habe nichts mehr zu bieten, wäre insgesamt totaler Mist und sein am Ende usw.

Es gibt, wie du richtig sagst, viele verschiedene Möglichkeiten, WoW zu spielen. Deshalb kann es durchaus sein, dass einige das Gefühl haben, WoW "durchgespielt" zu haben und sich nur noch langweilen, wärend andere unabhängig von den Raid-Istanzen fleißig RPG betreiben (wie Technocrat), oder an PvP ihren Spaß haben (wie ich) oder sogar mit den immer gleichen Dailyquests und Events zufrieden sind.

Wer keinen Spaß mehr an WoW hat, der sollte aushören es zu spielen. Aber er soll nicht behaupten, WoW würde keinen Spaß mehr machen, sondern sagen, dass WoW IHM keinen Spaß mehr macht. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied.

Überhaupt sehe ich die Probleme, die viele mit WoW haben, eher bei den (Ex-)Spielern, als beim Spiel selbst. WoW bietet heute mehr Inhalte und mehr Abwechslung, als jemals zuvor. Schwere Bugs kann man mit der Lupe suchen und die Server laufen stabil. Was will man mehr?
Es liegt nicht am Spiel, wenn Leute nach bis zu 7 Jahren keinen Sinn mehr darin sehen und die Begeisterung irgendwann nachlässt und in Langeweile umschlägt. Es liegt an den Spielern selbst und das ist nur menschlich. Alles nutzt sich irgendwann ab.
Würden sie die Erinnerung der letzten 7 Jahre löschen und sich ganz neu und unvoreingenommen an WoW heran machen, wären sie davon heute wahrscheinlich noch mehr begeisterst, als damals mit dem verbugten und unausgeglichenen Classic.

Blizzard kann man deshalb nicht wirklich einen Vorwurf machen. Eher andersherum. Es ist erstaunlich, dass sie immerhin 10 Millionen Spieler so lange bei Laune halten konnten.
 
@ Herwere wäre ja gut und schön, aber Technocrat behauptet ja
Herrlich, noch einer, der nicht kapiert hat, wie MMOs ticken. Aber anstatt den Fehler bei sich zu suchen wird das Spiel gebasht, typisch.
Also ich les da nichts von WoW.
Und somit gewinnt das ganze dann wieder eine andere Aussage, ihr habt keine Ahnung wie man das spielt, nur ich. Der Fehler seid ihr.

Mit dieser Aussage impliziert er halt, dass nur seine Art zu spielen, die Art ist wie man MMO's zu spielen hat! Das aber ein MMO einfach nur dafür da ist, jemanden Spaß zu machen, lässt er schön aussen vor, genauso dass jeder Spaß für sich selbst definiert und somit nicht mit Technocrat konform ist, also kann jeder für sich sagen, WoW ist tot! Aus schluß basta.

Blizzard kann man deshalb nicht wirklich einen Vorwurf machen. Eher andersherum. Es ist erstaunlich, dass sie immerhin 10 Millionen Spieler so lange bei Laune halten konnten.
Diese Aussage kapier ich nicht, es wäre also der Vorwurf an den Spieler der nicht mehr WoW spielt? Okay Gegenbeispiel, ich behaupte Blizzard macht sogar alles falsch, denn es gibt noch ca. 7 Milliarden die es nicht spielen =)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde WoW im Moment etwas langweilig, schaue immer mal rein, aber den anderen scheint es auch so zu gehen. Bis zum Erscheinen von Patch 4.3 spiele ich eben was anderes. Vielleicht kriegen wir bis dahin ja noch Ragnaros gelegt. :D


MfG 655321
 
Es ist doch immer das gleiche... Man fängt wieder mit WoW an, braucht paar Tage und man ist wieder voll drin. Paar Monate später, hört man auf, da es irgendwann keinen Spaß mehr macht. Wieder paar Monate später fängt man wieder an um dann paar Monate später wieder aufzuhören. Das lustigste daran ist aber, das immer dieselben Leute immernoch WoW spielen. Gibt zwar x-Leute die der Gilde, in der ich seit 3-4 Jahren bin, joinen und wieder leaven, aber ein Kern zockt seit Jahren durchgehend.
 
Taschmahal schrieb:
Zitat:
Blizzard kann man deshalb nicht wirklich einen Vorwurf machen. Eher andersherum. Es ist erstaunlich, dass sie immerhin 10 Millionen Spieler so lange bei Laune halten konnten.

Diese Aussage kapier ich nicht, es wäre also der Vorwurf an den Spieler der nicht mehr WoW spielt? Okay Gegenbeispiel, ich behaupte Blizzard macht sogar alles falsch, denn es gibt noch ca. 7 Milliarden die es nicht

Ich versuche es nochmal zu erklären. :D

Diejenigen, die keinen Spaß mehr an WoW haben, werfen Blizzard regelmäßig vor, das Spiel kaputt gemacht zu haben. Früher war ja alles besser. Sie würden die Balance zerstören, es zu leicht (oder zu schwer) machen, mit nichts Neuem mehr kommen usw.

Meiner Meinung nach stimmt das aber nicht. Blizzard tut was sie können und macht dabei einen ausgesprochen guten Job. WoW wird ständig verbessert und erweitert und ist heute dem alten Classic-WoW, das vor fast 7 Jahren so viele der heutigen Kritiker restlos begeistert hat, haushoch überlegen.
Das Problem ist nur, dass das alles nichts nutzt, denn das, was die Begeisterung tötet und Langeweile auslöst, ist nicht im Spiel zu finden, sondern in den Köpfen der Spieler.
Alles schon gesehen. Alles schon gemacht.

Ich schließe mich da selbst nicht aus.
Ich spiele WoW zwar noch, aber längst nicht mehr so viel und mit so viel Begeisterung wie 2005. Damals war alles neu und aufregend. Hinter jedem Hügel wartete ein neues Abenteuer und die Welt von Azeroth schien so unglaublich riesig, dass man sich gar nicht vorstellen konnte, jemals alles davon zu erforschen.
Und heute hängt man teilnahmslos in einer Haupstadt rum und wartet auf den nächsten Invite in ein BG oder eine Raid-Instanz oder klappert zum hundersten Male die Daily-Quests durch usw.

Es ist einfach nicht mehr das selbe. Aber wie gesagt, das liegt nicht daran, dass das Spiel schlechter geworden ist, sondern am Spieler. Wir sind nach all der Zeit nicht mehr hungrig, sondern satt und dann schmeckt auch das beste Essen der Welt nicht mehr.
Wer aber seinen Hunger irgendwie erhalten hat, dem schmeckt WoW heute noch mindestens genauso gut, wie damals. Und für Neulinge sowieso.
 
@Herdware das Problem ist wenn jemand sagt "macht keinen Spaß mehr" "hat nix mehr zu bieten" mag das verallgemeinert klingen ist aber klar dass es eine subjektive Ansicht ist. Gibt Leute denen macht es Spaß sich Nägel durch Füße und Hände zu stecken,obwohl die meisten behaupten würden "das kann doch keinen Spaß machen"

Das Problem an Technocrat ist dass er in jedem Thread in dem jemand schreibt er hat mit WoW aufgehört weil ihm langweilig etc. war er auftaucht und die selben Sprüche vom Band lässt ohne sie irgendwie mal zu untermauern. Und im Gegensatz zu den meisten anderen kann er sie mit keinerlei Fakten untermauern (vor allem da wir gar nicht wissen WIE er seine Zeit in WoW verbringt)

Ansonsten bin ich ganz deiner Meinung WoW ist und bleibt ein tolles Spiel und imho das kompletteste MMO(rp)G da draußen und es hat mir 6 tolle Jahre Spaß beschert bis es mir langweilig wurde. Aber ich kann die Leute verstehen die behaupten es hätte nix mehr zu bieten (das sind in der Regel allerdings auch Leute die schon lange dabei waren)

Für einen Neueinsteiger ohne MMO Erfahrung gibt es sicher nix besseres,solange man sich mit dem Setting einigermaßen anfreunden kann.

edit: sehr gute Zuammenfassung in deinem letzten Posting. Das seh' ich genauso. Und je mehr man isst, desto schneller wird man eben satt (Stichwort: Powergamer). Das einzige was ich in all den Entwicklungen als negativ empfunden habe, ist die Vereinfachung der Spielmechaniken allg. die sowieso nie sonderlich komplex waren (Stichwort ArPen, Blockmechanik etc.) und die damit einhergehende Vereinheitlichung von Specs/Skills/Klassen. Aber als Theroycrafter mit Leib und Seele gibt es sowieso wenig Alternativen in dem Bereich.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Herdware: Also vorab ich hab WoW nur mal 3 Monate angezockt und das war 2011, also hab ich da nicht sonderlich Ahnung von, aber für mich eingeht das Interesse an einem Spiel immer mit dem Schwierigkeitsgrad.

Anfangszeiten von Aion ... alles dauerte ewig etc. - war total fordernd, aber hat mir bei weitem Spaß gemacht. Du spielst WoW bist in 3 Wochen Max. Lvl und meistens schon Raid-geared, öhm ja. Natürlich kann man auch in der Gegend rumstehen und Blümchen zählen (aka Questen), aber ich hab eben WoW genauso intensiv gezockt wie Aion, trotzdem dauerte es in Aion 2-3 Monate länger auf Max. Level und erst recht um mal halbwegs passables Gear zusammen zu haben. Für mich setzt einfach die einfachste Methode dieses Game zu spielen, viel zu weit unten an. Für Casuals / Leuten mit sehr wenig Zeit vl. exakt richtig, aber offensichtlich beschweren sich genau darüber extrem viele Leute.

Btw Rift war aus diesem Grund auch nichts, wtf. trotz 40h Job in 10 Tagen max. Lvl in 3 Wochen PvP Rang 5 (max.) .... öhm okay.

Die Punkte wegen Technocrat haben FunnyName und ich ja eigentlich schon gut dargelegt.
 
Tipp: Wenn ihr den Drang habt wieder WoW anzufangen, spart Euch das Geld und loggt mit einem Trial-Acc ein, dann merkt ihr nach 5min wie Scheiße das Spiel eigentlich ist und habt 13€ gespart!
 
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