Neue Digicam bis max. 350€

Es ist nicht nur eine Geschmackssache, sondern eine Kosten/Nutzenfrage. Wenn Geld keine Rolle spielt klar eine D-SLR....

Aber für ein Body mit 350 € ist es noch lange nicht getan, man braucht noch mehrere Objektive, am besten noch diese die überall scharf und sehr lichtstark sind. Alleine das wird über 400-1800 € kosten. Wer ernsthaft in Objektive investieren will. Muss mindestens diesen Preis oder mehr zahlen und das nur für 1-2 Objektive, die wirklich optisch sehr gut sind.
Dann noch massig D-SLR Zubehör, guter Blitz kostet an die 200-400 €. So geht's mir mittlerweile mit meiner D-SLR. Daran verdienen sich auch die Hersteller, egal welcher Marke -Zubehör ist teuer für eine D-SLR... Ein ganzer Objektivpark umso mehr.

Man nehme erstmal ne Kompakte und schaut ob sie einen gefällt, wenn nicht kann man sich noch jederzeit sein Geld in teure Sachen investieren. Wenn die Fotografie aber für einen dann immer noch nicht zu sagt... Ja dann...

Ansosnten der Brennweitenbereich und die Tiefenschärfe einer Kompaktkamera bzw. einer Bridge, erreicht man bei einer D-SLR mit APS-C oder KB/Vollformat nur mit mehreren Objektiven oder einen riesigen Zoomobjektiv, das vielleicht qualitativ alles andere als eine eierlegende Wollmilchsau ist, hab noch nie eine teure Leica oder Zeiss Linse gesehen, die für D-SLRs umgerechnet auf's KB sowas anbieten würden, lediglich an Kompakten wagt man sich an sowas, da reicht auch eine kompaktere Bauform für die Objektive aus.
 
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Sharkoon05 schrieb:
aber wie auch immer, wenn man das geld hat und für eine längere zeit fotografieren will sollte man ein wenig mehr investieren, als in eine D40

Nun ja, ich finde das die D40 anderen Cams nicht so sehr unterlegen ist.
Kein CMOS Sensor, was den Preis drückt..
6 MP.. Mehr brauch ich nicht.
Sonst alle Eigenschaften einer klassischen DSLR..
Und vom Rauschverhalten schlägt sie andere Cams die sogar noch deutlich teurer sind, die allerdings dann mehr Auflösung bieten können.


Was hast du für ne Cam? :)
 
Technikdiskussionen wieder... Ich geh lieber schlafen.

Gute Nacht.

Lieber eine D70, D80 oder D90. Besser D300/D700. Oder man schenke mir ne D3.
Darauf wär ich froh. Noch dazu die besten und lichtstärksten Nikkore. Wobei braucht man das überhaupt... Amateure die auf High-End aus sind schon. Profis sowieso. Wobei die nehmen ne D200, oder sowas wie eine EOS 30D oder 40D und nutzen die mehrere Jahre... :D
Das find ich manchmal belustigend, dazu noch ne moderat lichtstarkes Kitobjektiv.. Echte Profis nehmen dagegen ein Portraitobjektiv vom feinsten a la lichtstarkes 85mm.

Ich weiss nicht D-SLRs werden manchmal echt überschätzt. Das fast jeder gleich eine D-SLR nennt finde ich auch erschreckend teilweise, ohne zu bedenken wie teuer und wie viel man in so ein System später investieren muss.

Zurück zum Thema:
Wenn ein User klar sagt max 350€ meint er mit Sicherheit auch die Folgekosten dazu noch. Da kann keine D-SLR in Frage kommen.
 
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Lumix Fz8 bietet 7MP, 12x opt. Z. KB 36 - 432 mm
Lumix Fz18 bietet 8MP, 18x opt. Z. KB 28 - 504 mm
Lumix Fz28 bietet 10MP, 18x opt. Z. KB 27-486mm

ich hab seit knab 4 monaten eine Fz8, einmal hätte ich wirklich ein weitwinkel gebraucht, den hat sie leider nicht.
alle andere sorgen die ich noch mit ihr habe, schreibe ich meinen erwartungen und den umstieg von einer kompacten canon auf diese zu. da die Fz8 nicht mehr an der farbintensitätsschraube dreht.
ich bin am grübeln, ob ich meine wieder verkaufe und mir eine Fz18 hole ...
 
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Sharkoon05 schrieb:
scheinbar ist dir nicht ganz klar was bei der bridge kamera für ein objektiv eingebaut ist.

es ist ein 36-432 mm objektiv mit 2.8 Blende und Bildstabi, wenn du so ein objektiv zu der D40 dazu kaufen würdest kommst du locker über die 1000 euro!

Ich will jetzt nicht den Besserwisser spielen aber...
In der Lumix DMC-FZ8 ist kein 36-432mm Objektiv mit durchgehender Blende von 2.8 eingebaut.
Die sehr grosse Brennweite ergibt sich, wie bei allen Bridgekameras, nur durch den kleinen Sensor den sie eingebaut haben (Stichwort: Cropfaktor)

Beim Beispiel der Lumix haben wir also eigentlich nur ein 6-72mm Objektiv mit Blende 2.8-8 das klingt schon bescheidener:evillol:
Trinitron schrieb:
da reicht auch eine kompaktere Bauform für die Objektive aus.
und daher ergibt sich natürlich auch eine super kompakte Bauweise.


Nichts desto trotz würd ich dem Threadstarter für 350Euro keine DSLR empfehlen! Die Gründe dafür haben meine Vorgänger schon aufgelistet. :)
Ich habe auch eine D40 (allerdings mit X weil ich Poster ausdrucke) und bin mehr als nur zufrieden, ich bin begeistert! Allerdings habe ich mittlerweile über 1'500 Euro investiert und das sprengt den Finanziellen-Rahmen des Threadstarters um ein vielfaches.
 
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Drazze schrieb:
Beim Beispiel der Lumix haben wir also eigentlich nur ein 6-72mm Objektiv mit Blende 2.8-8

Von der seite wäre es ein Superduperultra-Weitwinkel Objektiv:D
 
Drazze schrieb:
Nichts desto trotz würd ich dem Threadstarter für 350Euro keine DSLR empfehlen! Die Gründe dafür haben meine Vorgänger schon aufgelistet. :)
Ich habe auch eine D40 (allerdings mit X weil ich Poster ausdrucke) und bin mehr als nur zufrieden, ich bin begeistert! Allerdings habe ich mittlerweile über 1'500 Euro investiert und das sprengt den Finanziellen-Rahmen des Threadstarters um ein vielfaches.

Naja, aber es wird doch keiner gezwungen viele Objektie zu kaufen..? Versteh das Argument nicht.
Und wenn er ne DSLR nimmt, dann hat er immernoch die Option sich später Objektive zu hoen, die höherwertig sind.
Wenn er ne billige gute DSLR bekommt, ist das doch das Beste was man machen kann..?

Ne Bridge find ich ich insgesamt recht sinnlos wenn man billig ne vollwertige Spiegelreflex bekommt.
 
Centurio81 schrieb:
Naja, aber es wird doch keiner gezwungen viele Objektie zu kaufen..? Versteh das Argument nicht.

Aber um wie gesagt mit weitwinkel, tele und telemakro fotografieren zu können brauchst du zusätzlich objektive bei einer DSLR, die brauchst du bei der Bridge nicht!

jetzt angekommen?
 
Sharkoon05 schrieb:
...zusätzlich objektive bei einer DSLR, die brauchst du bei der Bridge nicht!

jetzt angekommen?

Die Qualität der Objektive so pauschal zu vergleichen, ist wie nen Test zwischen Äpfeln und Schrauben. Die 18-250mm Onbjektive für SLRs sind ja schon ein Grauen, da will man sich gar nicht vorstellen wie die Verzeichnung bei einem 28-400mm Objektiv aussieht.

Zoomonjektive stellen einen Kompromiss der jeweiligen Brennweiten dar. ... je größer der Brennweitenbereich, desto größer der Kompromis.

Grüße Quick
 
Kannste aber auch nicht vergleichen die Objektive der Bridges sind viel kompakter und die Bridges haben keinen APS-C oder KB-Sensor. Deswegen wirkt sich das ganze nicht so aus, wie du es dir vorstellst.

Durch den kleinen Sensor fallen auch mit Sicherheit manche Abbildungsfehler nicht so stark auf.
 
das mag sein, die Verzeichnung ist leider in jederlei hinsicht eine katastrophe. Und genau aus dem Grund würde ich immer eine SLR oder zB die Panasonic G1?? also die mit Wechselobjektiven nahelegen. Ein Mittelmaßiges Objektiv bekommt man immer günstig. Man bewahrt sich aber die Option, die Qualität der Linsen steigern zu können.
Ich spreche da leider aus eigener Erfahrung, dass man durch diese Herangehensweise, gerade bei den jetzigen Preisen, eine Menge Geld sparen kann.

Grüße Quick
 
man sollte vielleicht auch auf die situation achten ... in welcher der hobbyfotograf sich eine camera leistet.
wenn man nur schmalen geldbeutel hat, und vorher nur eine knippse hat, bei der die auswahl zwischen abdrücken oder eben nicht abdrücken bestand, ist eine bridge schon eine erhebliche erweiterung des horizonts.
ich persönlich halte die G1 von Panasonic schon ein wenig für überteuert.
und sich langsam an eine DSLR ran zu tasten kann auch nicht der falsche weg sein. wenn die bridge irgendwann zu klein ist, kann man sich immer noch eine DSLR leisten. die rennt doch nicht weg. und wenn die bridge ausreicht, ist auch ok oder nicht? ich denke jeder wächst langsam, und fängt klein an.
und schlechter werden sie sicher auch nicht.
 
Verzeichnung hat man selbst bei teuren Zooms. Außer bei den tollen 70-200 mm die kein Weitwinkelbereich haben beispielsweise. Oder Festbrennweiten und diese kosten von 400 bis 1800€ alles mögliche aufwärts. Es gibt ja noch die lichstarken 300 mm schweren Brocken und 500 mm Objektive etc... Da kommt man schnell über 2000 €. Nenn das erstmal günstig.
Selbst ein 1600-1800 € Zoom a la 24-70mm verzeichnet bei 24mm-Bereich, erst in den größeren Brennweitenbereichen sieht man weniger Verzeichnung. Nur mal so nebenbei gesagt, spätestens wenn man den Telebereich ordentlich abdecken will und was lichstarkes wie f/2,8 braucht kommt man nicht mehr mit einen 1000-1800 € Teleobjektiv mit 70-200mm hinweg. Klar gibt's noch andere Objektive die günstiger sind, aber für so hohe qualitative Ansprüche würde, eher ein f/2,8 Objektiv oder lichtstärker in Frage kommen, das schon bei Offenblende scharf ist.

Ansonsten wozu hat man Photoshop und andere Bildbearbeitungsmöglichkeiten, da kann man wunderbar Verzeichnung, stürzende Linien etc. bearbeiten?
 
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trinitron schrieb:
nur mal so nebenbei gesagt, spätestens wenn man den telebereich ordentlich abdecken will und was lichstarkes wie f/2,8 braucht kommt man nicht mehr mit einen 1000-1800 € teleobjektiv mit 70-200mm hinweg. Klar gibt's noch andere objektive die günstiger sind, aber für so hohe qualitative ansprüche würde, eher ein f/2,8 objektiv oder lichtstärker in frage kommen, das schon bei offenblende scharf ist.

Ich denke nicht das der Threadstarter solch hohen Ansprüche hat. Kann mich natürlich täuschen, wenn das der Fall sein sollte reichen die 350 Euro nicht ganz aus :freak:.

Warum überhaupt die Diskussion über die teuersten Objektive die es zu kaufen gibt? Die sind für diesen Thread doch überhaupt nicht von Interesse!
DSLR Objektive die sich mit dem 6-72mm f2.8-8 einer Bridge messen können gibt es wesentlich günstiger!


Mal zum wirklichen Thema zurück. Ich würde dir eine Brdige ans Herz legen die auch einen Weitwinkel-Bereich hat, den vermisst du sonst wahrscheinlich ;)
 
Wenns ne kleine kompakte sein soll, dann gibts in sachen Bildqualität nur die Fuji F100FD. Aber auf manuellen Einstellungen wie Blende, Zeit musste verzeichten.
 
@Drazze eben und das meinte ich eben bezogen auf Quickmich07 und allen anderen die gleich eine D-SLR hier empfehlen. Wer da ernsthaft ein qualitativ gutes lichtstarkes Objektiv haben will der muss tiefer in die Tasche greifen (egal ob bei D-SLR Firma xy). Ein Grund warum auch echte Profis oder der langjährige bzw. erfahrene Amateure mit ihren ganzen Objkektivausrüstung nur ungern ihr System wechseln. (Ich mach ungern Komplettzitate deswegen sah es so aus, als hätte ich was zu Drago gesagt... :D Sorry wenn's so rüberkam)

Ansonsten empfehle ich auch für max. 350 € auch eine Bridge. ;)
 
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Vielleicht wäre es erstmal besser den Threadauthor ausreden zu lassen, was er eigentlich für Ansprüche stellt und was er denn eigentlich fotographieren möchte?
Man kann nicht einfach so tausend Sachen pauschal empfehlen ohne genau zu wissen, was man eigentlich mit der Cam später machen möchte.

Wenn er nur rein hobbymäßig einpaar Schnappschüsse machen möchte und keinen allzugroßen Wert auf Abbildungsleistung legt, wäre er wohl mit einer normalen kompakten Digi bedient.

Wenn er sich mehr mit Photographie auseinander setzen möchte und auf bessere Abbildungsleistung und mehr Features (Raw Format) wert legt, dann würde ich definitv eine dig. Spiegelreflex empfehlen. Eine Nikon D40 oder Sony Alpha 100 als Kit sind hier für den Einstieg ideal. Später kann man mit besseren Optiken nachrüsten.
 
Andi Macht schrieb:
Wenn er sich mehr mit Photographie auseinander setzen möchte und auf bessere Abbildungsleistung und mehr Features (Raw Format) wert legt, dann würde ich definitv eine dig. Spiegelreflex empfehlen.


Das RAW format machen die Bridge Kams auch, und ich hatte auch noch nie probleme die ins CS3 einzulesen!
 
*threadhochschieb*

Hallo miteinander,

ich will mir auch eine neue Digicam bis ~350€ zulegen. ich tendiere mehr zu einer Bridge.

Hier mal vier Modelle, die ich näher in Betracht ziehe (ich bin aber auch offen für Alternativen):

- Canon Powershot SX10IS
- Casio Exilim EX-FH20
- Olympus SP-590UZ
- Panasonic Lumix DMC-FZ28

Ich möchte folgende Sachen fotografieren:

- Landschaften / Gebäude (auch Panoramen)
- Portrais
- Makros

Zudem möchte ich nicht darauf verzichten, von dem ein oder anderen Bild ein Poster drucken zu lassen...

Was meint ihr zu den o.g. Modellen? Ich bin momentan für die Canon...

so long
URI3L
 
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