Neue Kopfhörer und Soundkarte im oberen Preissegment gesucht

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich lese hier schon eine Zeit mit und ich glaube, du solltest wohl erstmal erläutern, was Du dir und "Recording" und vorallem wie Du es dir vorstellst. Du arbeitest doch nur mit Software und deinem Keyboard? Ich weiß nicht ob da dicke RecordingInterfaces etwas übertrieben sind. Das kriegt man doch an jeder Soundkarte unterbracht...

Auch machst Du nichts professionelles, auftritte, SampleTapes etc. - Da reich ja fast schon Onboard zum "lernen".

Irgendwo war dann noch sowas wie Filme/Spiele... Dir ist bewusst dass Recording Hardware dafür nicht wirklich zu gebrauchen ist?

Erwähnen möchte ich, dass sich selbst mit einfachen Soundkarten schon brauchbare Aufnahmen erzielen lassen. Ich habe fast den Eindruck, multimedia-Karte mit gescheiten ASIO-treibern reicht hier völlig bzw. ist sogar eher das was Du suchst.

Aber von dem Recording-Zeugs habe ich kA. Möchte nur vor einem Fehlkauf bewahren. ;)
 
mu_fi schrieb:
Ich selbst habe zwar ältere Ausgaben des K141, aber der verlinkte dürfte für dein Vorhaben auch in Ordnung sein.

Herr Grinsegrün schrieb:
Ich lese hier schon eine Zeit mit und ich glaube, du solltest wohl erstmal erläutern, was Du dir und "Recording" und vorallem wie Du es dir vorstellst. Du arbeitest doch nur mit Software und deinem Keyboard? Ich weiß nicht ob da dicke RecordingInterfaces etwas übertrieben sind. Das kriegt man doch an jeder Soundkarte unterbracht...
Da ist natürlich was dran. Daher habe ich weiter oben schon gefragt, wieviele und welche Anschlüsse gebraucht werden, und wieviele Spuren gleichzeitig aufgenommen werden müssen... etc...

Sollten wirklich nur ein MidiKeyboard betrieben werden (ich hatte den Link zum MidiKeyboard weiter oben bisher erfolgreich ingoriert), wäre ein Interface mit analogen Eingängen ja überflüssig. Das ändert sich aber, wenn zB ein Mikrofon angeschlossen werden soll (und damit meine ich nicht so ein "ComputerMikrofon für den 3,5mm Klinkeneingang einer Soundkarte...).

Daher vielleicht wirklich mal konkreter beschreiben...
 
@hel!doc
Sagen wirs so:
Vorerst habe ich halt einfach nur ein Midi-Keyboard, obs dann mal mehr wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Ich fänds einfach gut, wenn ich ein Audiointerface hätte, dass mir auch später relativ viel Möglichkeiten offen lässt, wenn ich mal zusätzliches Equipment anschaffen würde. Von dem her denke ich schon, dass deine Vorschläge Sinn machen. Das Problem beim Tascam ist aber, dass die Win 7 Treiber dort leider nicht der Bringer sei sollen und das LEXICON LAMBDA scheint nicht wirklich sehr bekannt zu sein.

@Herr Grinsegrün
Danke für den Hinweis, ich nehms zur Kenntnis ;-) .

@Kani
Danke für die kurze Erklärung!


EDIT:
Ich hab mir jetzt ein paar Soundkarten mit den dazugehörigen Bewertungen und Kommentaren angeguckt und die M-Audio Audiophile 2496 PCI Soundcard ist mir dabei sehr positiv aufgefallen. Die ESI Juli@ und Maya44 scheinen auch nicht schlecht zu sein.
Was meint ihr dazu? Die wichtigste Eigenschaft der Soundkarte sollte eine sehr kleine Latenz in DAW-Programmen sein, wenn man z.b. per MIDI-Keyboard einspielt.

Für die KH habe ich mich zu 90% schon entschieden, es wird wahrscheinlich der AKG K 141 MKII. Probehören wär ansich aber nicht schlecht, muss schauen, dass ich das noch machen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
mu_fi schrieb:
Die wichtigste Eigenschaft der Soundkarte sollte eine sehr kleine Latenz in DAW-Programmen sein, wenn man z.b. per MIDI-Keyboard einspielt.

Ist wichtig, beim Aufnehmen ist ein gutes Timing wichtig, durch Verzögerungen/starke Latenzzeiten, wird das Timing versaut.
Die Kopfhörer sind gut, ich würde darüber nachdenken, ob nicht auch für ein paar € mehr der K601 in Frage kommt, wenn die Soundkarte die gekauft wird einen KH-Verstärker hat, mMn empfehlenswerter. Zu den Karten kann nich dir aber nichts sagen.
 
Ich kann die Terratek AUREON 7.1 USB empfehlen.
Was du für den guten Audiogenuß eigentlich nur benötigst sind gute D/A Wandler.

Ich denke am besten fährst du mit der Nutzung des digitalen Audio Ausgangs am PC (kann auch onboard sein) und der Nutzung der guten Kopfhörer mit einem guten Verstärker
 
Und was genau prädestiniert die Aureon 7.1 USB für Recording-Aufgaben? ;)
 
Hm, die M-Audio sieht auch ganz nett aus, hat wie die ESIs einen VIA-Chip, die sollen recht gute Treiber mit nierdriger Latenz haben. Außerdem sind die Karten auch "Multimediafähig", sprich: die laufen auch bei Filmen und Spielen ganz gut.

Was ich etwas kritisch sehe: die Karte hat nur Chinch-Anschlüsse. Es gibt zwar Adapter auf Klinke, aber es ist fraglich, ob die Karte genug "Saft" für einen Kopfhörer liefert. "Normale" Line-Ausgänge sind für Kopfhörer zu hochohmig, das Soundkarten sind spezielle Hybride die beides können.
 
Die M-Audio Delta Audiophile 2496 ist definitiv eine sehr gute Karte. Einen kopfhörerausgang hat sie allerdings nicht, und auch keinen Mikrofonpreamp. Sie hat "nur" 2xIn und 2xOut per Cinch (24-bit/96 kHz), S/PDIF I/O und Midi I/O. Wenn du also irgendwann auch ein Mikrofon nutzen willst, sind die beiden von mir genannten von der Ausstattung sicherlich besser.

Wie es aber mit der Windowstreiberunterstützung aussieht kann ich dir generell nicht sagen - Win98se war mein letztes Windows... Zuhause nutze ich auch als DAW Linux mit Ardour, in Studios stehen eh fast immer Macs.

Die Delta Audiophile 2496 ist meiner Meinung nach die billigste Wandlerkarte, die wirklich gutklingende Ergebnisse liefert - und sie hat keinen unnötigen Schnickschnack. Ausserdem läuft sie problemlos unter Linux. Zum digitalisieren von Schallplatten nutze ich zB eine dieser M-Audio, und auch in einigen meiner Desktoprechnern sind M-Audio verbastelt.

LEXICON LAMBDA scheint nicht wirklich sehr bekannt zu sein.
Ich habe es auch noch nie benutzt, aber die Firma Lexicon ist schon nebenbei bemerkt sehr bekannt für den wohl schönsten Hall aus dem Prozessor (neben vielleicht TC)... Das muss aber nicht bedeuten, dass diese Audiointerfaces auch gut sind.
 
@Jesterfox und hel!doc
Dass mit dem Kopfhörer hab ich mir gar nicht wirklich überlegt, danke für den Hinweis!
Was muss ich also machen, wenn ich die KH an die Soundkarte anschliessen will bzw. eine gute Soundquali auf den Kopfhörern haben will? Ich möchte schon gerne, dass ich genug "Wumms" auf den Kopfhörern habe. Eine Hifi-Anlage kann man aber problemlos an Cinch anschliessen, oder?

EDIT: Ich hab mir jetzt grad die Produktbeschreibung der Maya durchgelesen, könnte es sein, dass diese ein KH-Verstärker und ein Mikrophon-Verstärker hat? Ich meine so etwas gelesen zu haben. Auch hat sie glaube ich 4 6.5mm Klinkenanschlüsse anstatt Cinch. Siehe Seite 16 Mitte
Die Maya44 scheint wohl eine der einzigen semi-prof. Soundkarten zu sein, die ein KH- und Mikroverstärker bieten. Es wird dann wohl diese werden.


Zum Schluss noch ne ganz allgemeine Frage: Sind solche semi-professionellen Soundkarten eigentlich geeignet für den Mulitmedia-Bereich. D.h. könnte man an diese z.b. ein 5.1 Boxensystem dranhängen und damit einen Film geniessen?


Fragen über Fragen, tut mir echt leid, aber ich hab echt noch nicht wirklich den Durchblick.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ mu_fi
Nicht ganz. Es gibt auch die Infrasoniq Quartet. Link Thomann
Für den Preis deckt sie so ziemlich alles ab, was man bei dem Preis nicht erwarten kann.

Nun gut, MAC Nutzer machen auch Musik über verbautes onboard und bei vielen reicht auch für den Anfang onboard Sound aus. Man kann mit ASIO4All unter Windows das Eine oder Andere Problem umgehen.

Digital lässt sich natürlich AC3 auf Boxen übertragen. Analog sieht es da schwieriger aus. Das sollen die M-Audio können, aber nach dem, was ich weiss, soll die Wandlerklangqualität der 96/24 auf ESI Juli Niveau sein.

Zu den Kopfhörern. Entweder du greift zu einem Superlux HD-668B, oder nimmst was richtiges.Bei AKG geht es erst mit dem K2xx los. Darunter stimmt die gebotene Leistung zum Preis nicht.

Bei den Mikrofonen wird ein Kondensator Mikrofon notwendig. Ein Bekannter hat sich das T-Bone SC450 gekauft und verdammt, es hört bei dem Preis sehr gut an. Es zeichnet gut die natürliche Stimme ab. Vielleicht wäre auch das Behringer B1/B2 nicht schlecht, aber da wird wohl jemand anderes enen weiteren Rat parat haben. Unterhalb eines guten Großmembran Condenser würde ich aber persönlich nicht gehen und im 100€ Bereich bekommt man schon was anständiges.
 
Das sollen die M-Audio können.
Die Delta 2496 ist eine reine Stereokarte.

Ein Bekannter hat sich das T-Bone SC450 gekauft und verdammt, es hört bei dem Preis sehr gut an.
Vielleicht wenn man ansonsten kein besseres kennt. Ich kenne einige T-Bone und auch das Behringer B1 habe ich schon gehört - mich hauen die nicht vom Hocker. Um Wasserfälle zu mikrophonieren sind diese Dinger aber Ideal. Als Erstkontakt für noch nicht 100% Entschlossene aber vielleicht einige Zeit benutzbar.

Unterhalb eines guten Großmembran Condenser würde ich aber persönlich nicht gehen und im 100€ Bereich bekommt man schon was anständiges.
...naja, ich würde da , wenn es um Grossmembran geht, min. 150-200 Euro drauflegen, um ein Mikrofon zu haben, das man auch in einigen Jahren noch gerne benutzt. Es kommt aber auch darauf an, was man damit genau machen will... und ich denke, soweit ist der OP auch noch nicht.

mu_fi schrieb:
Eine Hifi-Anlage kann man aber problemlos an Cinch anschliessen, oder?
Wenn du einen Line-Eingang hast, natürlich.

mu_fi schrieb:
Zum Schluss noch ne ganz allgemeine Frage: Sind solche semi-professionellen Soundkarten eigentlich geeignet für den Mulitmedia-Bereich.
Meistens nicht so wirklich, das können andere Karten meist besser.




Sideshow: Zwar noch nicht selbst gehört, aber gelesen: ein Röhren-Grossmembran von Behringer für 100 Euro... wie soll sowas bitteschön für diesen Preis gut klingen? Ich bin zwar generell nicht der Meinung, je teurer, je besser - da jedes Mikrofon seinen eigenen Charakter hat, aber da hege ich doch sehr starke Zweifel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was meint ihr jetzt zur ESI Maya44(e)? Die hat schon einen KH-Verstärker, oder?


Ich weiss echt nicht, warum in diesem Forum den Leuten so oft die ESI Juli@ empfohlen wird. In den meisten Fällen ist die Maya44 für Hobbymusiker viel besser geeignet, da sie eher eine Allroundkarte ist und die Juli@ vor allem in Recording-Anwendungen glänzt.


Bei der ESI Maya44 kann ich an den beiden Ausgängen je einmal die KH und die Stereoanlage anschliessen und parallel betreiben, oder? Sonst müsste ich immer umstecken, das wäre mühsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaub einen "richtigen" Verstärker hat sie nicht (also einen entsprechend Leistungsfähigen für hochohmige Kopfhörer), aber zumindest sind die Ausgänge auch für Kopfhörer geeignet.

Wenn ich die Juli@ nenne, dann meistens als Beispiel für die Palette an ESI-Karten. Der Name ist so schön einprägsam...
 
So, ich hab mir jetzt das Handbuch mal genauer angeschaut.
Was meint ihr, reicht dieser KH-Verstärker auch für bessere Kopfhörer? Ich verstehe eben die Ohm-Angaben nicht ganz.

[...]Sie können auch den Ausgang 3/4 als Kopfhörerausgang verwenden, dazu bietet die MAYA44 einen High-Fidelity Kopfhörerverstärker.[...]

<Analog Audio>
1. Sample Rate Unterstützung : 32, 44.1, 48, 88.2, 96, (176.4, 192)* kHz * Nur Wiedergabe

2. Analog Eingang :
1) Anschluß Typ : 4 Kanal analog Eingänge
* 1/4" TRS(stereo) jack(line in 1 and 2) common with 'Mic. in'
* 1/4" TRS(stereo) jack(line in 3 and 4)
2) Peak level : 0dBFS @ +6dBV
3) Programmable gain : -48dB ~ +24dB(1dB step size)
4) Impedance : 10K Ohm

3. Analog Ausgang :
1) Anschluß Typ : 4 Kanal analog Line Ausgänge
* 1/4" TRS(stereo) jack
2) Peak level : +6dBV @ 0dBFS
3) Attenuation : -48dB ~ +0dB(1dB step size)
4) Impedance : 33 Ohm(line out 1 and 2), 0 Ohm(line out 3 and 4,
H.P. out)

4. Mikrofon Vorverstärker
1) Mic Preamp Gain : +21dB
2) Peak level : 0dBFS @ 246mV
3) +48V phantom power supply
4) Impedance : 3K ohm

5. Kopfhörer Verstärker
1) Load Impedance Range : 32-300 ohm (für die beste Performance)
2) Output Power : 125mW @ 32ohm pro Kanal

Und eben, Anlage und KH parallel zu betreiben müsste ansich ja gehen, oder?
 
Was da steht ist, dass du 32-300Ohm Kopfhoerer daran betreiben kannst und das im exemplarischen Fall fuer einen 32Ohm KH 125mW Leistung bereitstehen. Das ist nicht exorbitant viel, aber ausreichend, FALLS die Leistung nach oben hin nicht abfaellt. Da steht ja schliesslich leider nicht, wieviel Leistung bei 80,250 oder gar 600 Ohm vorhanden sind.
 
mu_fi schrieb:
Was meint ihr, reicht dieser KH-Verstärker auch für bessere Kopfhörer?

Ja, für die meisten reicht er vollkommen.
Ich würde bei der Hörerwahl 150Ohm dann als Grenze nehmen, die Meisten haben sowieso weniger.
Nur bspw. einen Sennheiser HD600 o.ä sollte man nicht grade dazu kaufen.

Was die Anschlussmöglichkeiten angeht, am besten mal direkt beim Hersteller anfragen, dann hast Du Gewissheit.
 
So, dann werde ich jetzt wohl die ESI Maya44e kaufen, sofern mir niemand von euch mit guten Argumenten davon abraten wird. :D

Die Gründe für diese Karte sind folgende:
- eingebauter KHV und Mikrophonverstärker
- Treiber sind laut Internet halbwegs stabil
- super Preis
- PCIe
- gute Klangqualität


Beim KHV der Maya bin ich noch ein bisschen skeptisch, aber da mich "Herr Grinsegrün" in dieser Hinsicht beschwichtigt hat :) und der zukünftige KH zu 90% sowieso nicht mehr als 80 Ohm haben wird, denke ich, geht das in Ordnung.

Beim KH muss ich selber noch schauen, möchte auch gerne einige der hier genannten Modelle Probe hören.


Ausserdem möchte ich mich noch bei allen hier bedanken, die mich beraten haben. :daumen:



UPDATE 16.05.11:
Kurz vorm Kauf wurde ich doch nochmal unsicher und habe mich dann in einem Musiker-Forum beraten lassen. :D

Mittlerweile habe ich mich auch ein wenig ins Thema Latenz eingelesen. Das wichtigste, was ich im dortigen Forum gelernt habe, hat Herr Grinsegrün (gibts den eigentlich noch?) bereits schon gesagt:
Erwähnen möchte ich, dass sich selbst mit einfachen Soundkarten schon brauchbare Aufnahmen erzielen lassen. Ich habe fast den Eindruck, multimedia-Karte mit gescheiten ASIO-treibern reicht hier völlig bzw. ist sogar eher das was Du suchst.

Für meine Zwecke brauch ich eigentlich nur ne Soundkarte mit halbwegs gescheiten ASIO-Treibern, denn praktisch nur diese sind für die Latenz verantwortlich. Analoge Eingänge und sonstiges Profi-Zeugs brauch ich mittlerweile noch nicht. Macht ansich auch noch keine grossen Sinn, wenn ich jetzt schon so teure HW anschaffe, bin immer noch grosser Anfänger :)

Deswegen kamen für mich die Asus Xonar DX und die Asus Xonar DG in Frage. Die Essence ST(X) wär eigentlich eine super Karte, ist mir aber einfach zu teuer.
Gibt es eigentlich gravierende Unterschiede in der Stereoqualität der beiden Karten (DX vs. DG) oder in der ASIO-Treiberqualität?
Momentan tendiere ich eher zur Xonar DG, da sie einen integr. KHV hat. Ich weiss aber nicht, wie es da um die Qualität der ASIO-Treiber steht und ob die Soundqualität sonst auch noch halbwegs gut tönt im Vergleich zur DX.

btw: Wie siehts mit dem KHV eigentlich in DAW-Programmen aus? Dort wird ja der ASIO-Treiber verwendet, der den Windows Soundtreiber unterwandert. Funktioniert dann der KHV in solchen Programmen noch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Der KHV hängt ja per Hardware am Chip... da wird der Treiber wenig ändern können... Meine Essence hat jedenfalls mit Direct Kernel Streaming keine Probleme über den KHV einen Ton zu liefern. ASIO hab ich noch nicht getestet.

Ich weiß auch nicht wie gut ASIO mit den Xonars geht... hab selber jetzt keine Software zum testen. Der Treiber solls wohl können, aber das ist halt nicht deren Haupteinsatzgebiet.
 
Thread wird aufgrund unpassenden Titels und eines längeren Erkenntnisprozesses nicht mehr weitergeführt ;-)
Ich hab mich übrigens aufgrund der guten Resonanz im Internet für den AKG K 530 entschieden.

Falls jemand aber einen Kommentar schreiben will, kann er das hier machen:


@Admins
Thread kann geschlossen werden. Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben