News Neue Studie: Deutsche Games-Branche im Aufwind

@tollertyp Ich meine die Typen, die rumningeln. Das ständige Schlecht reden, das runter machen. Mich nervt es nur noch. Und wenn man es ihnen nicht auf die Nase bindet, fangen sie uns in einem Klima der dauerhaften Frustration.

Schaffen und denken. Nicht maulen soll unsere Stärke sein.
 
@Nuklon

Vieles ist halt Scheiße. Mal eine neue Fabrik für ein paar hundert Mio verantwortet und die Hürden erlebt? Mal CSRD einführen müssen? Mal gesehen wie oft sich Sanktionen etc. ändern? Ständig Leuten erklären müssen, warum AGB dies und jenes nicht erlauben?

Klar, vieles davon trifft die Games-Branche nicht. Dafür braucht man ein Gebäude und drei Schreibtische. Das größte regulatorische Problem ist dabei wohl den Glasfaseranschluss zu bekommen.
 
Avatoma schrieb:
Klar, vieles davon trifft die Games-Branche nicht. Dafür braucht man ein Gebäude und drei Schreibtische. Das größte regulatorische Problem ist dabei wohl den Glasfaseranschluss zu bekommen.
Da gibt es noch mehr Regelungen, Behördengänge usw. zu beachten.

x-men schrieb:
Crytek (Crysis, Far Cry) fällt mir da nur ein, jedoch geht es denen seit einiger Zeit nicht mehr gut und die Gründer sind türkisch-stämmig.
Bitte erklären wo und wie ist es wichtig das die Gründer türkisch-stämmig sind? Hauptsitz von Crytek ist in Frankfurt am Main.
 
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x-men schrieb:
deshalb gibt es keine erfolgreichen Firmen und Spiele mit Welterfolg.
Neee das passiert weil wir lieber Faxgeräte, DSL und ewig gestrig sind… wir bauen Weltklassedruckmaschinen aber keine die High-End Chips belichten usw.
Aber in Deutschland ist da nicht der Bürger selbst Schuld sondern die bösen Ausländer xD
Wir können froh sein das wir gerade anfangen uns mit modernen Sachen zu beschäftigen.

Früher hatten wir viele Marken in aller Welt… heute haben uns andere den Rang abgelaufen.
Weil wir einfach immer noch fragen: braucht man einen PC oder muss man überall mobiles Internet haben.
Andere Länder machen daraus einen Wirtschaftszweig… hier jammert man am Gartenzaun über „neues“
 
Avatoma schrieb:
Wenn Wirtschaftszweige nur mit Subventionen funktionieren, dann sind sie nicht nachhaltig wertschöpfend
Das ist eine nichtlogische Schlussfolgerung. Natürlich funktioniert Spieleentwicklung auch ohne Subventionen, allerdings dann, wie ausgeführt, mit Standortnachteil gegenüber Standorten MIT Subventionen.
 
Ich frage mich ob deutsche Spielefirmen überhaupt effektiv in Deutschland arbeiten können bei all dem bürokratischen Aufwand, welcher dann wieder Personal benötigt.
Zusätzlich die rechtliche Absicherung durch Anwälte könnte ebenfalls Milliarden zum Fenster rauswerfen.
Obendrauf das eventuelle betreiben eigener Foren, was dann ebenfalls Personal benötigt.

Das zwingt die Entwickler doch eh dann am Ende in die Hände der großen Unternehmen, welche dann wieder bestmöglichst Deutschland vermeiden.
Zum verdienen ist genug da aber zum selbst erzielen im Land eher nicht.

Kumpel möchte sich da auch heranwagen, dem traue ich das auch zu als Powermensch der eh 6-7Tage die Woche für mind 12 Stunden arbeitet und dann noch die Familie etc, bei vier Stunden Schlaf.
Aber auch da gab es bereits Gespräche im Bezug auf die Sicherheiten.

Auch wenn Fördergelder wieder Kommentarlos gestrichen werden, kann schonmal eine Existenz dadurch kaputt gehen.
 
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Avatoma schrieb:
@Nuklon

Vieles ist halt Scheiße. Mal eine neue Fabrik für ein paar hundert Mio verantwortet und die Hürden erlebt? Mal CSRD einführen müssen? Mal gesehen wie oft sich Sanktionen etc. ändern? Ständig Leuten erklären müssen, warum AGB dies und jenes nicht erlauben?

Klar, vieles davon trifft die Games-Branche nicht. Dafür braucht man ein Gebäude und drei Schreibtische. Das größte regulatorische Problem ist dabei wohl den Glasfaseranschluss zu bekommen.
Ich arbeite in stark reglementierten Bereichen. Darum kann ich über viele nur lachen.

Und gerade AGB ist doch das beste Beispiel. Da schreiben die meisten Unternehmen so freche Sachen rein, dass immer wieder nachgeschärft werden musste. Gier, Dummheit und Dreistigkeit. Und in immer komplexeren Sachverhalten, damit es ja keiner rafft.

Statt einfach stinknormale einfache AGB zu machen.
Da sind wir wieder: wir machen uns selber das Leben schwer.
Ergänzung ()

eax1990 schrieb:
Ich frage mich ob deutsche Spielefirmen überhaupt effektiv in Deutschland arbeiten können bei all dem bürokratischen Aufwand, welcher dann wieder Personal benötigt.
Zusätzlich die rechtliche Absicherung durch Anwälte könnte ebenfalls Milliarden zum Fenster rauswerfen.
Obendrauf das eventuelle betreiben eigener Foren, was dann ebenfalls Personal benötigt.

Das zwingt die Entwickler doch eh dann am Ende in die Hände der großen Unternehmen, welche dann wieder bestmöglichst Deutschland vermeiden.
Zum verdienen ist genug da aber zum selbst erzielen im Land eher nicht.

Kumpel möchte sich da auch heranwagen, dem traue ich das auch zu als Powermensch der eh 6-7Tage die Woche für mind 12 Stunden arbeitet und dann noch die Familie etc, bei vier Stunden Schlaf.
Aber auch da gab es bereits Gespräche im Bezug auf die Sicherheiten.

Auch wenn Fördergelder wieder Kommentarlos gestrichen werden, kann schonmal eine Existenz dadurch kaputt gehen.
Nennt sich unternehmerisches Risiko das man Pleite gehen kann.

Und es ist deine Aufgabe als Chef, deinen Mitarbeitern von der Bürokratie freizuhalten, dass die ihren Job machen, für den sie bezahlt werden. Du kannst Geschäftsführer halt nicht 10 Stunden am tag programmieren/entwickeln. Chef sein, verbraucht Zeit mit administrativen Aufwand, besonders wenn man es noch nie gemacht hat.
Und auch in Frankreich, GB und Polen entsteht nicht unerheblich Aufwand. Viele denken immer das in anderen Ländern die Genehmigung am Behördeneingang ausliegt, aber auch da kannst dein Passierschein A38 genauso suchen gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja das ist das heutige Zeitalter in das man gewachsen ist.
Früher hat ein Chef noch angepackt, da war Dreck unter den Fingernägeln, suchste Heute häufiger als je zuvor.

Gab und gibt genug Berichte über die Zustände in DE.

Und prinzipiell will keiner diese Fördergelder, ist auch wieder nur Bürokratie, wäre jedem mehr geholfen das mal alles abzuschaffen und die Last von Denjenigen erheblich zu reduzieren, bis die Firma läuft und Personalien bezahlbar sind.

Gab sogar welche, die wussten nichtmal dass es die Gelder gibt.

Wenn das alles Heute so in der Nachkriegszeit gewesen wäre, dann wär hier gar nichts mehr.
Zum Selbstständig machen selber erstmal Jahrzehnte nach einem Top Job suchen, der überhaupt fähig ist, eine Selbstständigkeit zu erstreben.

Personal ist davon gar keines bezahlt, schon gar nicht die Lohnsteuer etc.. der Werdegang muss ausschließlich für lau erfolgen und dann ist es in dieser Branche ein Hochrisiko Faktor, da viele ohne Werbung den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Wir bekommen es ja nicht einmal gebacken, den Rücken freizuhalten von Denen, die trotz ihrer Rente weiter arbeiten möchten.
Schon das Finanzamt ist eine Unzumutbarkeit im Land und versucht eig mehr Schäden als es Nutzen hat.
Mein Onkel zB muss jetzt zwei Jahre lang nachweisen, dass er nicht mehr arbeitet und das Amt will dafür 10.000€ vom Rentner haben, bekommt er dann zurück aber wo er die Kohle herbeizaubern soll sagt keiner.

Da steckt auch 0 Dankbarkeit dahinter und eigentlich möchte man meinen, das läuft alles Automatisch per digitale Karte ab und die dortigen Personalien halten den Ärger vom Leib.
Stattdessen funktioniert ja oftmals die jetzige Bearbeitung nicht und du darfst deren Beruf auch noch lernen, weil die wollen es sich ja auch bequem machen.

Keine Ahnung was man exakt alles als Unternehmer benötigt aber ich schätze mal das fängt so an:

Steuerberater, Finanzberater, Unternehmensberater, Personalleitung, Personal, Rechtsberatung und dann folgen noch immer Dinge wie Webseite, Impressum, die neuen digitalen Gesetze und Vorschriften und gearbeitet haste noch immer nicht.
0 Effizienz.

Keiner der älteren Generation die ich kenne würde sagen, dass das Heute gut läuft.
Die erzählen alle immer nur davon wie toll das Leben einmal war und das so voller Überzeugung, da wird man als Nachwuchs neidisch und traurig.

Edit:

Was mir sonst noch einfällt: Patentrechte, da man sich ja vor bequemen Menschen auch noch schützen muss, Gewerbesteuern, Solidaritätszuschläge, Krankenversicherung und Abgaben an den Publisher, was zwingend Steam sein muss, da die anderen Plattformen nur absolute Eigennützigkeit der Bereitsteller darstellen und dem Produkt in Sachen Marketing schaden, deren Gelder und Abhängigkeit bzw. Bindung an nutzlose Plattformen will man auch nicht.
Gefolgt von Lizenzgebühren, Musik, Vertonung usw. usf..

Als wärs nicht schon ein Mammutprojekt, überall liegen Fachgebiete vor, wer soll sich denn bitte auf das alles spezialisieren?
Dann will man auch noch gute Leute haben, die wissen was sie tun, kostet auch wieder Extra.

Eine Sache fällt mir da auch ein, gibt genug selbstständige Entwickler als einzige Person, ohne Personal, die das stemmen, nur eben nicht in Deutschland.
Dafür geht viel zu viel Geld und Arbeitszeit flöten, die nicht ins Projekt geflossen sind und das stellt das Produkt auch fast immer zur Schau.

Rein prinzipiell müsste man erstmal ein Mobilegame mit perfider Suchtspirale entwickeln und den maximalen Abusus herbeizaubern und dann auf den chinesischen Markt gehen, bevor man sich an sein Hauptprojekt wagen möchte und dann haste aber einen Rufschaden als Mobile Entwickler, die Leute sind ja nicht blöd.
Um die Schäden auszugleichen musste wieder Millionen fürs Marketing verblasen, hast dann wieder einen weiteren Hochrisiko-Faktor, denn dein Produkt ist nicht auf natürliche Art und mit Zustimmung der Kunden gewachsen.


Wenn man nicht alles genau ausmalt, dann ist man zum scheitern verurteilt und oftmals wird man sogar noch, wenn man zurück möchte als normale Arbeitskraft, anders behandelt.

Edit:
Mir fallen sogar noch weitere Dinge ein, z.B., Sicherheitsbestimmungen, selbst eine Tür muss als Fluchtweg nach außen aufgehen, Fluchtpläne, gefolgt von Brandschutzbestimmungen, da ja viele Rechner herumstehen.
Feuermelder oder was isn mit dem Thema Jugendschutz und USK?.... und jetzt habe ich schon nur 2 Stunden darüber nachgedacht was da alles ansteht und war absolut zu nichts nütze.

Hab ich eigentlich schon über das Projekt gesprochen? Hahaha.... :freak:

Mir werden auch noch weitere Dinge einfallen aber ich glaub das ist mehr als nur eine Argumentation und dieses "alles ist so einfach" Geschwätz mehr als nur widerlegt.
 
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@Larnak

Die Lösung ist es die zu sanktionieren, die subventionieren und nicht eigene Subventionen einzubauen. Dann kostet halt jedes Spiel aus Kanada EUR 10 mehr oder darf gar nicht verkauft werden.

@Nuklon

Warum klappt's dann aber in allen Ländern außer Deutschland? Warum gehen wir immer einen Sonderweg? Der oft genug erwiesen nicht besser ist, sondern schlechter?
 
Wir sind Weltweit Wirtschaftsmacht Nummer 3. Wir im HDI auf Platz 1 in Europa bei den großen Ländern. Wir sind hinter China Exportweltmeister.
Wir stehen fast allen Statistiken gut da. 90% der Weltbevölkerung würde ohne zu fragen mit uns tauschen wollen.
Wir haben soziale Sicherungssysteme. Wir haben kostenlose Bildung.
Aber wir haben auch Sorgen und Verbesserungspotential.

Viele Volkswirtschaften müssen erstmal an uns rankommen um vergleichbar zu werden. Die werden dann ähnliche Probleme erfahren.

Bei all dem gejammer könnte man meinen es geht uns schlecht. Dabei leben wir gut und die sozial geschürte Abstiegsangst führt zu absurden Abwehrkämpfen und Schuldzuweisungen.

Mit dem was wir haben sind wir verdammt weit gekommen.
 
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@Nuklon

Der Abbau der wertschöpfenden Arbeitsplätze die letzten paar Jahre sowie die Entwicklung der Investitionssummen sagt alles, was du wissen musst.

Relevant sind keine Fantasiezahlen, die von der Substanz der Vergangenheit leben, sondern handfeste Fakten.


Es bringt nichts wenn wir hier 1000 Spiele-Entwickler haben, Bosch und Co. aber pro Jahr sechsstellige Zahlen an IGM- und IGBCE-Arbeitsplätze abbauen.
 
Avatoma schrieb:
Die Lösung ist es die zu sanktionieren, die subventionieren und nicht eigene Subventionen einzubauen.
Sicherlich auch eine mögliche Lösung, mit ihren eigenen Problemen.

Aber du hättest ruhig auch einfach mal sagen können "Okay, was ich geschrieben habe war nicht richtig", statt eine ganz neue Diskussion aufzumachen.
 
Avatoma schrieb:
Die Lösung ist es die zu sanktionieren, die subventionieren und nicht eigene Subventionen einzubauen. Dann kostet halt jedes Spiel aus Kanada EUR 10 mehr oder darf gar nicht verkauft werden.
Nein, das ist keine Lösung in einer globalisierten Welt, denn dem Rest der Welt sind deine Sanktionen egal und sie kaufen einfach das subventionierte anderswo
 
Hutzelbart schrieb:
Enshrouded ist DER deutsche Fantasy-Survival Hit mit dem wohl besten Bausystem des Genres. Echt beeindruckend, was die Spieler damit machen!

Wurde über 4 Millionen mal verkauft und ist international auch ziemlich erfolgreich.

Ja, ist auch DER Titel, der mir als Erstes einfallen würde. :daumen:
Das Team leistet gute arbeit.
 
Deutschland gehört mit zu den größten Absatzmärkten für Videospiele weltweit, da darf auch was für Entwickler aus Deutschland bei rumkommen.
 
Avatoma schrieb:
@Nuklon

Der Abbau der wertschöpfenden Arbeitsplätze die letzten paar Jahre sowie die Entwicklung der Investitionssummen sagt alles, was du wissen musst.

Relevant sind keine Fantasiezahlen, die von der Substanz der Vergangenheit leben, sondern handfeste Fakten.


Es bringt nichts wenn wir hier 1000 Spiele-Entwickler haben, Bosch und Co. aber pro Jahr sechsstellige Zahlen an IGM- und IGBCE-Arbeitsplätze abbauen.
Wir gehen vom Industrie Zeitalter in das Technologie Zeitalter und die Industrie wird schwinden. Sie bietet keine Arbeitsplätze für Studierte Physiker sondern großteils stupide Facharbeitertätigkeit.
Wir sind aber ein Hochlohnland und Facharbeiter sind woanders halt billiger.

Alle Länder die den Übergang von Agrar zu Industrie nicht gemacht haben sind heute arm. Genauso werden wir angehängt wenn wir uns an die alte Industrie klammern.
Wir haben schon jetzt gehörig Anschluss verloren an den Rest die den Übergang schneller machen.
Jetzt Geld in die Industrie zu stecken ist sentimentaler Irrsinnig für kurzfristige Leidensverringerung.

Eine Förderung in IT Arbeitsplätze ist eigentlich tausendmal besser als Kohlekumpel bis zur Rente zu subventionieren, statt sie sofort in Rente zu geben.

Ich hier im Osten bin dabei Brüche gewöhnt, nichtmal durch die Wende sondern später. Immer wurde bei uns zu erst gekürzt, um die Firmen im Westen stabil zu halten. Jetzt schwappt es auch dahin. Plötzlich kommt die Abstiegsangst statt die Vorwärtsqualifikation.

Denk bitte mal langfristig welches Land wir sein wollen. Eins das vorne mitspielt oder das alte Industrieland, das nur noch Zulieferer für die Techländer sind, die dann den Takt bestimmen.

Tesla und BYD denken das Auto von einem völlig anderen Blickpunkt aus. Xiaomi baut ein Auto in der Hälfte die VW für ihr 25.000€ Auto braucht. Das Xiaomi wird schon ausgeliefert , VW tüftelt noch. Zeitgleich gibt VW die Software in externe Firmen, weil sie selber scheitern und in China wird in Dunkelfabriken automatisch von Robotern Sachen gebaut werden, weil keine Menschen mehr drin sind.
Diese Fabriken sind sauteuer, brauchen exzellente Fachkräfte aber keine Facharbeiter.

Egal wie teuer bei uns Energie ist, ob wir drei Formulare mehr haben, de technologische Führung steht in China, während VW nicht mal nen Fahrzeugbetriebssystem hinbekommt.

Autos können sie bauen, sie haben aber in der Technologie den Anschluss verloren.
Und da hilft nix. Die Kurve müssen die Unternehmen selber bekommen und sie haben sich darin selber reinlobbyiert. In Brüssel ständig gebremst und jetzt werden sie von außerhalb Europa überholt....
 
Djura schrieb:
Moin,

jetzt müssen nur noch vernünftige Titel dabei rauskommen, und zwar durch die Bank weg, egal welches Genre bzw. Zielpublikum.

Aber liest sich erstmal nicht schlecht.

Schönes Wochenende allen. ✌️
Gollum 2 ^^
Ergänzung ()

BeowulfAgate schrieb:
Ein paar vernünftige Titel gibts ja schon, das neue Titan Quest 2, Entwickler Grimlore Games aus München, Egosoft mit der X-Reihe, Rockfish Games aus Hamburg mit Everquest und dann das Gothic Remake, aber halt das wird ja durch ein spanisches Studio entwickelt, aber zumindest sind ein paar vom Urgothic dabei :D
+1
Das sind wahre Perlen!
Vor allem bemerkenswert finde ich Egosoft, die sich seit Jahrzehnten stabil halten und dauerhaft ihre Spiele pflegen. K. A. Ob die auch Förderungen bekommen als "alte Hasen"?
Ergänzung ()

Tyrunur schrieb:
Es wäre schön wenn es irgendwo eine Liste gäbe. Ich habe nur das hier gefunden:
https://store.steampowered.com/sale/Games-Forged-in-Germany
ES gab früher mal eine sehr gute Zeitschrift names "Making Games". Ein Anleger der Gamestar. Hab sie selbst abonniert gehabt. Da gab es u. A. Jedes Jahr ein Register mit allen gelisteten Spielefirmen in Deutschland. Jede Menge backstage Interviews und co. Die war echt gut! Wurde aber leider abgesetzt. :(
Ergänzung ()

Hypothek schrieb:
X4: Foundations und dessen 4 wichtigen DLCs sind zumindest so erfolgreich, dass die Entwickler selbst nach Jahren noch aktiv das Spiel weiterentwickeln.

Es hat mehrere Storylines, ein vorbildliches Wirtschaftssystem, gutes Managementsystem und ein gutes Kampfsystem. Außerdem unterstütz es Mods, wodurch man die Inhalte stark erweitern kann.

X4 ist für mich das, das viele Aussteiger von EVE Online erwarten, aber offline. Oder was man von Elite Dangerous erwartet, nur ohne Planetenlandung, dafür aber ist die Welt nicht völlig leer.
Und Inhaltlich bietet es auch mehr als ein Star Citizen, was grafisch zwar viel besser aussieht, ansonsten aber fast keinen Inhalt bietet.

Das Einzige was den Entwicklern von X4 fehlt, ist das Budget für ein AAA-Spiel.
Vielleicht ist es aber auch gut so, weil es ansonsten genauso seelenlos wie die meisten AAA-Spiele wäre.
X-Reihe = Top! Ein gutes Beispiel für gute deutsche Spiele.
Hab den letzten stroy DLC durchgespielt ujd fand ihr sehr gut! Schade dass da viele Bewertungen auf Steam eher negativ dive weil Leute das Spielprinzip nicht verstehen und es denen zu schwer oder komplex ist.

Mit elite Dangerous würde ich X Reihe nicht vergleichen. Das sind sehr unterschiedliche Spiel stile. Ich finde beide gut.
Have X4 die hauptstory leider nie beendet. Bin einfach zu anfällig auf Ablenkung. XD (hier und da noch fix was bauen, dann schon wieder die split angreifen usw...)
 
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