RedPanda05 schrieb:
Das Kind wird realistisch gesehen ein schwarz weiß Mobbingopfer, welches sich nicht mal Farbe leisten kann.
Tja, man kann sich natürlich auch in einer selbstgeschaffenen Opferrolle wohlfühlen. Wenn ich mir die Gegenwart so, äh, vergegenwärtige, dann ist es gerade, die Opferrrolle, welche viele Menschen anstreben. Man kann auch einfach auf den Mainstream bzw. das, was alle machen, defäkieren und seinen eigenen Weg gehen. Das ist nicht einfach, aber je früher man dies lernt, desto besser ist es für das spätere Leben.
RedPanda05 schrieb:
Wer kann sich die unendlichen Freuden eines Stylus auf 5-7 Zoll nicht vorstellen 😂
Das ist, da ein Fragezeichen (und überhaupt ein abschließendes Satzzeichen) fehlt, welches die Syntax nahelegt, eine Aussage von dir. Schön, dass die einen Stylus für derartig wichtig erachtest, dass du diesen mit unendlichen Freuden verbindest. Ich sehe einen Stylus eher als Hilfsmittel, um Notizen und Sachen, die man erledigen will oder an die man sich erinnern möchte, schnell zu Papier, äh, aufs Smartphone zu bringen. Und wenn man schon einen Stylus nutzt, kann man ihn auch gleich zur Navigation und zum Scrollen nutzen, wobei dies bei den mir bisher bekannten E-Ink-Geräten aufgrund der Oberflächenstruktur des Displays nicht erforderlich ist, da man dort keine störenden Fingerabdruckreste hinterläßt.
RedPanda05 schrieb:
Ich hoffe doch. Nach der Pflicht haben den damals schon alle in den Müll geworfen und einen Kugelschreiber verwendet.
Die Sache mit der Interpunktion übst du aber schon noch, oder? Ansonsten schrieb ich "Schreiben mit Stift oder Füller". Stift bedeutet in diesem Kontext "alles andere als Füller, was sich zum Schreiben eignet und die Form eines Stift besitzt". Ich gebe zu, das schließt nun nicht eine Feder, deren Kiel man in ein Tintenfass tunkt, explizit ein, aber im weiteren Sinne ist auch eine derartige Feder gemeint.
RedPanda05 schrieb:
14 was? Mol? Candela? Einheiten sind so wichtig!
Nein, ich kam natürlich gleich erwachsen auf die Welt. Was denkst du denn? Wäre ich jemals 14 Jahre alt gewesen, wäre ich rückblickend durchaus dankbar, wenn mir jemand schon mit 14 Jahren oder früher gezeigt hätte, dass man nicht mit der Masse mitlaufen muss, um ein zufriedenes Leben führen zu können. Ich schreibe jetzt bewusst nicht glücklich, da für mich Glück immer nur ein transienter Zustand ist. Da hat aber ggf. jeder seine eigene Ansicht.