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Ensign
- Registriert
- Mai 2025
- Beiträge
- 218
Hallo Zusammen,
seit Ewigkeiten bin via "Kupfer" ans Internet angebunden. Seit den letzten 6 Jahren via Telekom und VDSL 165 Mbit/s. Hiermit bin ich soweit auch zufrieden.
Nun ziehe ich Ende des Jahres in ein Neubau (12 Fam. Haus) und habe nun erfahren, dass es weder ein klassischen DSL noch Glasfaseranschluss gibt. Es wurde wohl eine Kooperation mit Vodafonekabel geschlossen und hier sind ausschließlich die "TV-Multimediadosen" in den Whg. installiert.
Ich habe mich als Leihe versucht damit auseinander zu setzten und wurde hier und da mit den "Schattenseiten" des "Sharedmediums" (?), "Überbuchung", "Störer" etc. konfrontriert.
Aktuell sind am neuen Standort bis zu 1 GBit/s buchbar. Macht es, gerade mit möglichen Abfall der Bandbreite zu Stoßzeiten Sinn, die max. Bandbreite zu buchen (mit "Luft nach unten") - oder mach dieser Ansatz so kein Sinn? Wie gesagt mit VDSL 165 up / 44 down bin ich absolut zufrieden. Im HomeOffice (VPN / MS Office) läuft alles soweit, TV über Internet und Streams (Netflix und Co) funktionieren tadellos und Online Gaming (MP CoD, BF an der PS5 und PC) laufen stabil (Ping 9-10).
Oder wäre hier das Equivalent Kabel 300 (ebenfalls) ausreichend/ genug?
Achja, irgendwie ist trotz Gesetzteslage automatisch Kabel-TV in den NKs, so dass hier ggfs. etwas die TV -Leitung mit "belastet" wird (?).
Abschließend würde ich mir, als Fritz -User, einfach die 6690 im Einzelhandel kaufen. Der Retouer scheint eine gute und sichere Wahl zu sein (?).
Ich würde mich über euren Rat/ Vorschlag zur sinnvollen Kabel-Bandbreite freuen und was ich zum Gedankengang des Routers haltet.
Bitte verzeiht mir meine leihenhafte Frage, aber die Gegebenheiten (mögl. Probleme) zu Kabel-Internet verunsicheren mich doch schon etwas.
Sonnige Grüße
seit Ewigkeiten bin via "Kupfer" ans Internet angebunden. Seit den letzten 6 Jahren via Telekom und VDSL 165 Mbit/s. Hiermit bin ich soweit auch zufrieden.
Nun ziehe ich Ende des Jahres in ein Neubau (12 Fam. Haus) und habe nun erfahren, dass es weder ein klassischen DSL noch Glasfaseranschluss gibt. Es wurde wohl eine Kooperation mit Vodafonekabel geschlossen und hier sind ausschließlich die "TV-Multimediadosen" in den Whg. installiert.
Ich habe mich als Leihe versucht damit auseinander zu setzten und wurde hier und da mit den "Schattenseiten" des "Sharedmediums" (?), "Überbuchung", "Störer" etc. konfrontriert.
Aktuell sind am neuen Standort bis zu 1 GBit/s buchbar. Macht es, gerade mit möglichen Abfall der Bandbreite zu Stoßzeiten Sinn, die max. Bandbreite zu buchen (mit "Luft nach unten") - oder mach dieser Ansatz so kein Sinn? Wie gesagt mit VDSL 165 up / 44 down bin ich absolut zufrieden. Im HomeOffice (VPN / MS Office) läuft alles soweit, TV über Internet und Streams (Netflix und Co) funktionieren tadellos und Online Gaming (MP CoD, BF an der PS5 und PC) laufen stabil (Ping 9-10).
Oder wäre hier das Equivalent Kabel 300 (ebenfalls) ausreichend/ genug?
Achja, irgendwie ist trotz Gesetzteslage automatisch Kabel-TV in den NKs, so dass hier ggfs. etwas die TV -Leitung mit "belastet" wird (?).
Abschließend würde ich mir, als Fritz -User, einfach die 6690 im Einzelhandel kaufen. Der Retouer scheint eine gute und sichere Wahl zu sein (?).
Ich würde mich über euren Rat/ Vorschlag zur sinnvollen Kabel-Bandbreite freuen und was ich zum Gedankengang des Routers haltet.
Bitte verzeiht mir meine leihenhafte Frage, aber die Gegebenheiten (mögl. Probleme) zu Kabel-Internet verunsicheren mich doch schon etwas.
Sonnige Grüße